Was ist neu
Was ist neu
Abschnitt betitelt „Was ist neu“Stand: August 2026 (v4.0.35) Diese Seite zeigt pro Version, was sich für dich als Anwender geändert hat — kürzer als der technische CHANGELOG, ausführlicher als die Schnellübersicht-Tabelle in der Übersicht.
Kein Banner, kein Pop-up: eedc zeigt diese Liste nicht ungefragt an. HA-App-Nutzer sehen den Changelog ohnehin schon im Add-on-Store, GitHub-Releases haben einen eigenen. Wer wissen will, was neu ist, schaut hier rein — Pull statt Push.
Lesehinweis: Die jüngsten Versionen stehen oben. Jeder Punkt verlinkt entweder auf die zuständige Hilfe-Sektion oder direkt auf die App-Funktion (sofern erreichbar). Anker-URLs (
?doc=was-ist-neu) sind teilbar.
v4.0.35 — 30. August 2026
Abschnitt betitelt „v4.0.35 — 30. August 2026“Eine Auswahl, die sich zurücknehmen lässt
Wer am Wärmepumpen-Gerät den „Fremdanteil auf den Zählern” einmal gesetzt hatte, kam nicht mehr auf „Kein Fremdanteil” zurück. Die Auswahl wurde beim Speichern stillschweigend verworfen — während sich die beiden anderen Werte speichern ließen.
Betrifft dich das? Nur, wenn du dieses Feld angefasst hast. Dann aber spürbar: Ein gesetzter Fremdanteil ist für eedc die Aussage „Zähler und Nutzen stehen für verschiedene Dinge” — es zeigt dann bewusst keine Arbeitszahl mehr, sondern den Grund. Wer die drei Lagen nur durchprobiert hat, um sie zu verstehen, blieb also ohne Arbeitszahl und ohne Weg zurück.
Dieselbe Ursache traf zwei weitere Felder, die bisher niemandem aufgefallen sind:
- Die Kopplung eines Speichers ließ sich nicht auf „Automatisch (aus der Zuordnung)” zurückstellen.
- Ein versehentlich eingetragener Verbrenner-Verbrauch an einem E-Auto machte aus einem reinen Stromer dauerhaft einen Plug-in-Hybrid.
Was du tun musst: Nichts weiter — stell das Feld einfach wieder auf den Wert, den du haben willst. Deine Mengen waren nie betroffen, weder hier noch bei den beiden anderen Feldern; es ging immer nur um die Angabe selbst und die Kennzahl, die daran hängt.
Gemeldet von rapahl.
v4.0.34 — 29. August 2026
Abschnitt betitelt „v4.0.34 — 29. August 2026“Der Tarif kennt jetzt die Uhrzeit
Wer zu bestimmten Zeiten einen anderen Arbeitspreis zahlt — „täglich 19 bis 20 Uhr nur die Hälfte”, klassischer Nachtstrom von 22 bis 6 Uhr —, konnte das in eedc nirgends hinterlegen. Ein Tarif galt für einen Zeitraum in Tagen und kannte keine Uhrzeit.
Unter Einstellungen → Strompreise trägst du am Tarif jetzt ein Zeitfenster ein: Von, Bis, Preis und Wochentage. Mehrere Fenster sind möglich, und ein Fenster darf über Mitternacht laufen.
Gerechnet wird mit deinen gemessenen Stundenwerten. Jede Stunde bekommt den Preis, der zu ihr gehört, und daraus entsteht der Monatspreis. Er steht in Cockpit → Monat als „Ø-Preis HT/NT” — bewusst unter eigenem Namen, damit er sich nicht mit dem Arbeitspreis aus deinen Stammdaten verwechseln lässt.
⚠ Ohne Stundenwerte rechnet eedc mit dem Preis aus den Stammdaten, also mit dem Hochtarif und damit zu hoch. Wie viele Kilowattstunden in dein Fenster gefallen sind, weiß eedc nur, wenn der Netzbezug über einen zugeordneten Sensor läuft. Der Daten-Check sagt es dir und nennt beide Wege — Sensor zuordnen, oder im Monatsabschluss unter Ø Strompreis den Wert aus deiner Abrechnung eintragen; der schlägt beides.
⛔ Feiertage kennt eedc bewusst nicht, Wochentage schon. Ein Feiertagskalender gilt je Bundesland und Kanton — ein falscher erzeugt still einen falschen Preis.
⚑ An bestehenden Tarifen ändert sich keine Zahl. Und die dynamischen Börsenpreis-Tarife (Tibber, aWATTar, EPEX) sind davon unberührt: Sie lesen Marktpreise und sind etwas anderes als ein fester Zweipreistarif.
Gewünscht von MeinerB.
Der Nachrüstpreis für mehr Speicher ist jetzt deiner
Die Auswertung „Wäre ein größerer Speicher besser?” rechnete ausnahmslos mit einem Richtwert von 500 € je kWh — für alle Anlagen gleich, ohne Möglichkeit, eine eigene Zahl einzusetzen. Daran hängt kein Zwischenwert, sondern ein Urteil: Unter 15 Jahren sagt eedc „amortisiert in gut X Jahren”, darüber „das rechnet sich nicht”.
Wer günstiger nachrüstet, bekam eine entsprechend zu lange Dauer — bei 3,2 kWh für 1.000 € statt der angenommenen 1.600 € ist das Faktor 1,6, und damit womöglich ein „rechnet sich nicht” für etwas, das sich zu deinem Preis rechnet.
Jetzt steht neben dem Regler ein Feld für den Preis je kWh. Bleibt es leer, gilt weiter der Richtwert, und der steht als Vorgabe im Feld.
⛔ Der Wert wird bewusst nicht gespeichert — er gehört zu dieser einen Überlegung, nicht zum Gerät. Ein abgelegter Preis würde sonst auch für einen zweiten Speicher gelten, für den er nie gemeint war. Ebenfalls von MeinerB.
Wärmepumpe: der Heizstab hat endlich einen Namen
Am Wärmepumpen-Gerät gibt es das Feld „Fremdanteil auf den Zählern”. Seine Lage „Ein zweiter Erzeuger speist denselben Heizkreis” nannte als Beispiel bisher ausschließlich einen Gas- oder Ölkessel.
Bei Daikin- und Nibe-Anlagen ist der Regelfall aber ein anderer: Der Heizstab wird beim Strom getrennt gezählt, seine Wärme läuft durch denselben Wärmemengenzähler. Wer sich in der Beschreibung nicht wiederfand, ließ „Kein Fremdanteil” stehen — und bekam eine systematisch zu hohe Arbeitszahl, ohne jeden Hinweis. Die vorhandene Warnschwelle schlägt nur nach unten aus.
Der Heizstab steht jetzt in beiden Beschreibungen, und im Handbuch Wärme & Klima stehen zwei Fragen daneben, mit denen du deine Lage in zehn Sekunden bestimmst.
Was du tun musst: Nichts, wenn deine Wärmepumpe der einzige Erzeuger am Wärmezähler ist. Läuft ein Heizstab oder ein zweiter Kessel durch denselben Zähler, sieh einmal in das Feld — eedc lässt die Arbeitszahl dann weg und schreibt den Grund daneben, statt eine zu gute zu zeigen. Keine deiner Mengen ändert sich dabei.
⛔ Herausgerechnet wird der Fremdanteil nicht. Dafür bräuchte es eine Annahme über sein Verhältnis von Strom zu Wärme, und die wäre geraten. Wer von Hand bereinigt, weiß, wo seine Annahme sitzt — eedc würde sie verstecken.
Gemeldet von rapahl, und zwar als Widerspruch: „So einfach ist das nicht.”
Der Tag beantwortet dieselben Fragen wie der Monat
Unter Cockpit → Monat steht die Arbeitszahl getrennt für Heizen, Warmwasser und Kühlen — immer, mit einer Zahl oder mit dem Grund, warum es keine gibt. Unter Cockpit → Tag fehlten dieselben drei Zeilen ersatzlos. Nicht als „—”, sondern gar nicht, und damit war „nicht getrennt gemessen” von „gibt es hier nicht” nicht zu unterscheiden.
Jetzt antwortet der Tag wie der Monat. Geschätzt wird nichts: Fehlt ein Zähler, steht der Grund da.
⚠ Kühlen bekommt bewusst keine Tages-Zahl. Die Kältemenge wird nicht je Tag aufsummiert — eine erfundene Erklärung wäre teurer als die fehlende Zeile.
Angeregt von MartyBr, der den Tageswert für den Vergleich mit der Außentemperatur nutzen will.
Wer sein Auto oder einen Speicher unter „Sonstiges” entlädt, sieht wieder die richtige Autarkie
Zwei Geräte fielen in Cockpit → Live aus der Bilanz, und beide auf dieselbe Weise: Ihre Rolle war eedc bekannt, wurde aber eine Zeile später aus dem Namen neu erraten.
- Ein bidirektionales E-Auto (V2H): Beim Entladen ins Haus stand die Autarkie zu niedrig (67 % statt 86 %), beim Laden die Eigenverbrauchsquote zu hoch (100 % statt 33 %).
- Ein Speicher, den du unter Sonstiges mit der Kategorie „Speicher” führst: Seine Entladung wurde als Hausverbrauch gebucht statt als Erzeugung — dieselben rund 19 Prozentpunkte.
Deine erfassten Mengen waren immer richtig, betroffen waren allein die beiden Live-Quoten.
⚠ Ein gewöhnliches, nicht bidirektionales E-Auto ändert sich nicht — und ein Speicher, der als eigener Gerätetyp angelegt ist, war nie betroffen.
Eine Lücke bleibt eine Lücke
Der durchgehende Faden dieser Version: Wo eedc etwas nicht gemessen hat, steht das jetzt da — statt einer Null, die wie eine Messung aussieht.
- PV-Erzeugung: Fehlt bei einem deiner Strings der Monatswert und ist auch kein Gesamtwert hinterlegt, kann eedc die Anlagensumme nicht bilden. Sie sagt es jetzt, statt zu wenig auszuweisen.
- Stundentabelle: Der Hausverbrauch entsteht als Differenz. Fehlte einem Gerät der Wert einer einzelnen Stunde, wurde es mit 0 abgezogen und der Hausverbrauch stand um dessen Verbrauch zu hoch. Jetzt bleibt die Zelle leer. ⚠ Anlagen ohne das jeweilige Gerät ändern sich nicht — unterschieden wird über den ganzen Tag.
- Ein gemessener Null-Ertrag ist wieder eine Null: Im Prognosen-Vergleich stand für den heutigen IST-Ertrag ein „—”, sobald er exakt 0 kWh betrug — also nachts, bei Schnee und an dunklen Wintertagen.
- Verbrauchsprofil: Wer seine Zählerstände per MQTT liefert und dessen Zähler zurückspringt (Geräteneustart, Firmware-Update), bekam für diese Stunde eine 0 kW als vollwertige Messung ins Profil geschrieben. Weil das Profil ein Mittelwert über sieben Tage ist, zog eine wiederkehrende Null denselben Slot dauerhaft nach unten. Jetzt liefert eine solche Stunde gar keinen Wert.
Bei mehreren Wärmeerzeugern rechnet der Gas-Vergleich auf einer Menge
Hast du mehr als einen Wärmeerzeuger und trägt einer davon „Nichts ersetzt (Neubau)” — der Normalfall, sobald eine Split-Klimaanlage neben einer Wärmepumpe steht —, dann verglich eedc die eingesparten Gaskosten nur für die ersetzenden Geräte, zog aber den Stromverbrauch aller ab. Die ausgewiesene Ersparnis war dadurch zu klein: gemessen 704 € statt 1.058 €.
Dieselbe Ungleichheit steckte in der CO₂-Ersparnis des Jahresberichts: Sie buchte die Wärme der ganzen Anlage als vermiedenes Gas und schwieg nur dann, wenn kein einziges Gerät etwas ersetzte.
⚠ Wer genau einen Wärmeerzeuger hat, sieht keine Änderung. Die Verbrauchsanzeigen bleiben bewusst bei allen Geräten — sie beschreiben deine Anlage, nicht die Grundmenge eines Vergleichs. Aufgefallen an einer Rückmeldung von dietmar1968.
Der Daten-Check sieht mehr als die PV
Bisher verglich die Prüfung Datenquellen-Drift ausschließlich die PV-Tagessumme mit dem, was Home Assistant für denselben Tag ausweist. Für Wallbox, E-Auto und Wärmepumpe gab es diesen Abgleich überhaupt nicht — obwohl diese Werte nicht nur die Energiebilanz tragen, sondern auch Amortisation, Ersparnis und CO₂.
Jetzt gibt es einen Eintrag je Gerät mit dem Tag der größten Abweichung als Beleg, bei denselben Schwellen wie bisher (mindestens 2 kWh und mindestens 5 %).
⚠ Je Gerät, nicht als zweite Summe — in einer gemeinsamen Summe würde ein Plus an der Wärmepumpe ein Minus an der Wallbox ausgleichen, und übrig bliebe eine unauffällige Null.
Neu meldet der Check außerdem eine Ladung, die mehr PV enthält, als sie groß ist. In deinen Auswertungen stand deshalb keine falsche Zahl — und genau das war das Problem: eedc rechnet in dieser Lage mit PV + Netz weiter und legt deinen Gesamtwert beiseite. Du siehst also eine Ladung, die du nie erfasst hast, und erfährst nie, dass einer der beiden Werte falsch ist. Ohne Reparatur-Knopf: Welcher der beiden stimmt, kann eedc nicht wissen.
Kleinere Korrekturen
- Community-Vergleich der Jahresarbeitszahl: Übersicht verglich mit Anlagen derselben Wärmepumpen-Art, Komponenten mit dem Schnitt über alle — zwei Zahlen für dieselbe Kennzahl. Jetzt gilt überall dieselbe Bezugsgruppe, und die Art wird nur genannt, wenn auch gegen sie gerechnet wurde.
- 14-Tage-Prognose: Sie rechnete mit dem Anlagenbestand von heute, auch für Tage, an denen er ein anderer ist. Wer ein Stilllegungs- oder Anschaffungsdatum gepflegt hat, bekommt jetzt für jeden Tag den Bestand dieses Tages.
- HA-Export: Der Strompreis-Sensor nannte den falschen Wert, sobald ein Spezialtarif (Wärmepumpe, Wallbox) der zuletzt gepflegte war.
- Vergleichs-Angaben („▲ 0,8”) widersprachen den Zahlen, zwischen denen sie standen — sie wurden aus ungerundeten Werten gebildet und neben gerundete gestellt.
- Ein stillgelegter Speicher konnte eine Warnung auslösen, die sich nicht wegräumen ließ.
- Vor dem Entfernen von Messwerten sagt eedc jetzt, was ein Zählerstand ist — der Hinweistext galt vorher für jede Datenart gleich.
- Der Vermerk nach einer Zuordnungsänderung schrieb „Betriebsmodus ()” — bei einem Zustandsfeld ist die Einheit leer, und das gehört nicht in die Klammer.
- Die Karten-Ansicht schmaler Bildschirme hat wieder eine gemeinsame Vorlage.
- Die Sensor-Referenz zeigt jetzt, wie du an die Stundenpreise kommst — sie stecken als Attribut im Rang-Sensor, und das stand nirgends (Rückmeldung von rapahl).
v4.0.33 — 28. August 2026
Abschnitt betitelt „v4.0.33 — 28. August 2026“Du entscheidest, welche Sensoren nach Home Assistant gehen
Seit v4.0.30 schickt eedc auch die Werte einzelner Komponenten nach Home Assistant. Bei manchem kommt damit mehr an, als er braucht — und Aufräumen in Home Assistant hilft nicht: rapahl hat es auf den Punkt gebracht, „die kann man zwar bereinigen, aber in der Registry bleiben die drin”. Beim nächsten Erkennungslauf ist der Sensor wieder da. Knallfrosch hat am selben Tag dasselbe gemeldet.
Deshalb sitzt die Abwahl jetzt dort, wo sie wirken kann: bei eedc. Unter Einstellungen → Home-Assistant-Export kannst du jeden Sensor einzeln abwählen. eedc nimmt ihn dann wirklich zurück — er kommt nicht beim nächsten Neustart wieder.
Voreingestellt bleibt alles an, und das mit Absicht. Ein abgeschalteter Sensor zeichnet nichts auf, und diese Lücke lässt sich später nicht nachholen: Wer einen Wert einschaltet, weil er ihn heute braucht, bekommt ihn ab heute — für die Vergangenheit gar nicht. Eine Voreinstellung wäre also eine Wette darauf, was du später einmal brauchst. Abwählen kostet dagegen nur Platz, und den bekommst du zurück.
⚠ In Home Assistant räumt eedc nicht auf. Die Entität verschwindet, deine dort schon aufgezeichnete Historie bleibt liegen — eedc fasst weder die Registry noch die Statistik an. Die Rückfrage vor dem Speichern sagt dir das.
Kilometer und Ladevorgänge zählen jetzt auch über MQTT
Das Feld für gefahrene Kilometer bot dir ausdrücklich den kumulativen km-Zähler deiner Auto-Integration an — eingelöst war das aber nur, wenn du eedc mit Home Assistant betreibst. August (gruaGit) hat nachgehakt, warum sein Zählerstand nicht mitgeschrieben wird, und er hatte recht: Der Widerspruch war unserer.
Wer per MQTT liefert, bekommt den Vorschlag jetzt genauso. Vorgeschlagen wird dabei immer die Differenz — die 1001 Kilometer des Monats, nie der Tachostand von 13272. Die Ladevorgänge fahren mit.
Ein Zähler, der jede Nacht auf null springt, bekommt keine Monatsmenge mehr
Schickst du per MQTT einen „…heute”-Zähler, stand unter Cockpit → Monat bisher eine Zahl, die aus dem ersten und letzten Stand des Monats gerechnet war. Bei einem täglich zurückgesetzten Zähler ist das der Wert eines einzigen Tages — im Versuch 5,6 statt 140 Kilowattstunden. Sie sah nicht falsch aus, und sie kam ungefragt.
Ab jetzt sagt eedc dort lieber nichts, als etwas Falsches.
Hochgerechnet wird sie auch nicht, obwohl es ginge — eedc schreibt die Stände ja stündlich mit und käme damit auf etwa 3 % zu wenig.
Der Grund liegt aber tiefer als diese 3 %. Ein Zähler, der jede Nacht auf null springt, legt seinen Rücksprung genau auf den Tageswechsel — und daran hängt fast alles, was eedc daraus macht: Tageswerte, Monatswerte, der Verlauf. Läuft so ein Tageswechsel einmal nicht sauber durch, ist nicht eine Zahl etwas zu klein, sondern eine ganze Reihe von Auswertungen betroffen. Deshalb rät eedc dir seit jeher zu einem Zähler ohne Zurücksetzen. Eine Hochrechnung würde diesen Rat unterlaufen, statt ihn einzulösen.
Und der Daten-Check sagt dir jetzt, woran es liegt
Ein abgelehnter Zähler sah bisher genauso aus wie ein Sensor, der gar nichts liefert: leeres Feld, keine Erklärung. Der Daten-Check nennt dir jetzt die Stelle — mit Zeitpunkt und beiden Zählerständen — und den Weg dahin zurück: den fortlaufenden Stand schicken, oder beim Home-Assistant-Helfer Zurücksetzen auf „nie” stellen.
Diesen Rat gab eedc bisher nur, während du einen Helfer anlegst. Wer seinen Sensor längst zugeordnet hatte, hat ihn nie zu sehen bekommen.
⚠ Einen Knopf zum Reparieren gibt es bewusst nicht. eedc kann den Verlust nicht heilen — die fehlende Energie steht in keiner Quelle. Der Hinweis verschwindet von allein, sobald dein Zähler wieder durchläuft.
Das Vollbild schließt mit ESC
Hast du eine Anzeige über das ⤢-Symbol vergrößert, kamst du bisher nur über den Zurück-Knopf wieder heraus — die Escape-Taste tat nichts. Das betraf jede Stelle, an der dieses Symbol steht. Jetzt schließt ESC das Vollbild.
⚠ Liegt ein Kalender darüber (Cockpit → Tag und → Monat), schließt das erste ESC nur den Kalender, das zweite dann das Vollbild — jede Ebene für sich.
Dazu, unsichtbar aber spürbar für alle, die mit Tastatur oder Screenreader arbeiten: Dialoge melden sich jetzt als Dialog, tragen ihren Titel als Namen und geben den Fokus beim Schließen dorthin zurück, wo du ihn geöffnet hast. Das gilt für jeden Dialog der App.
v4.0.32 — 28. August 2026
Abschnitt betitelt „v4.0.32 — 28. August 2026“Deine eedc-Sensoren stehen wieder unter einem Dach
Mit v4.0.30 hat eedc angefangen, auch die Werte einzelner Komponenten nach Home Assistant zu schicken — und dabei für jede Komponente ein eigenes HA-Gerät angelegt. Wer mehrere Modulflächen, einen Wechselrichter und einen Speicher hat, bekam so eine Handvoll Geräte mit je einem einzigen Sensor, zusätzlich zum Gerät der Integration.
Zwei Anwender haben das am selben Tag gemeldet, und sie hatten recht.
Ab jetzt hängen wieder alle eedc-Sensoren unter dem einen Gerät deiner Anlage. Der Name der Komponente steht dabei im Sensornamen — „Daikin3 ECH₂O COP Durchschnitt” statt eines eigenen Geräts „Daikin3 ECH₂O”.
Was du dafür tun musst: nichts. Kennung und Topic hängen an der Komponente und nicht am Gerät — Home Assistant erkennt deine Sensoren wieder und ordnet sie nur neu ein. Entity-IDs, Verlaufsdaten und Automationen bleiben erhalten, der angezeigte Name auch. Es entfällt kein einziger Sensor.
⚠ Die alten, jetzt leeren Geräte räumt Home Assistant beim nächsten Neustart selbst weg. Bleiben sie stehen, kannst du sie einmalig von Hand löschen.
v4.0.31 — 28. August 2026
Abschnitt betitelt „v4.0.31 — 28. August 2026“Taktet deine Anlage? Dann stimmt die Aufteilung jetzt
Klausnn hat es im Detail nachgemessen und aufgeschrieben: Seine Panasonic-Anlage steht auf Kühlen. Sobald die Solltemperatur erreicht ist, meldet sie Leerlauf — und eedc warf damit den Modus weg. Die Stunde landete unter nicht aufgeteilt.
Bei einem gut geregelten Gerät ist das der größte Teil der Zeit. Die Aufteilung Heizen/Kühlen war damit ausgerechnet für die Geräte wirkungslos, für die sie gedacht ist.
Home Assistant macht es richtig — dort steht „Leerlauf (Kühlbetrieb)”. eedc macht es jetzt genauso: Leerlauf behält deinen eingestellten Modus. Meldet deine Anlage dagegen eine echte Richtung (Heizen, Kühlen, Entfeuchten, Lüften), gilt weiterhin die.
Was du siehst: Bei taktenden Geräten wandert Strom aus nicht aufgeteilt nach Heizen bzw. Kühlen. Deine Gesamtmenge ändert sich nicht — nur ihre Aufteilung, und die stimmt jetzt.
Unverändert bleibt es bei Automatik: Steht dein Gerät auf heat_cool,
nennt es keine Richtung — dann gibt es nichts, worauf eedc zurückfallen könnte,
und geraten wird nicht.
Wärmepumpe und Klimaanlage sind zwei Geräte — auch für die Arbeitszahl
dietmar1968 betreibt beides: eine Bosch-Wärmepumpe und eine Bosch-Klimaanlage mit drei Innengeräten. Im Forum schrieb er: „Er vermengt vermutlich die Anlagen miteinander. Anders kann ich es mir nicht erklären.”
Er hatte recht. In eedc sind beide vom Typ Wärmepumpe, und ihre Arbeitszahl wurde über beide zusammen gebildet. Das darf sie nicht: Die beiden Bauarten liefern verschiedene Nutzenergie und werden an verschiedenen Maßstäben gemessen — eine gemeinsame Zahl wäre ein Quotient aus zwei Welten.
Was du siehst: Wo eedc beides zusammenfasst, steht jetzt der Grund „Wärmepumpe und Klimaanlage in einer Zahl” statt einer Zahl. Und unter Komponenten → Wärmepumpe hat weiterhin jedes Gerät seine eigene Arbeitszahl — dort ist die Abgrenzung sauber, dort steht deine echte Zahl.
Und die Tagesansicht sagt jetzt, welche Geräte sie zusammenzählt
Unter Cockpit → Monat und → Jahr stand schon immer eine Zeile „Aggregiert aus: …” mit den Namen deiner Geräte. Im Tag fehlte sie — als einzige der drei Sichten. Wer dort einen Balken mit dem Zähler einer seiner Anlagen verglich, fand eine Differenz und keine Erklärung.
Die Mengen bleiben zusammengefasst, das ist richtig so — Kilowattstunden darf man über Geräte addieren. Gefehlt hat nur die Auskunft darüber. Das gilt auch für Speicher und E-Mobilität.
v4.0.30 — 27. August 2026
Abschnitt betitelt „v4.0.30 — 27. August 2026“Deine Wärmepumpe sagt jetzt, was sie gerade tut
MartyBr hat im Forum gefragt, ob das Symbol umschaltet, wenn seine Wärmepumpe kühlt. Beim Nachsehen kam heraus: eedc weiß seit v4.0.21, ob dein Gerät heizt oder kühlt — es schreibt den Betriebsmodus jede Stunde mit und teilt den Stromverbrauch danach auf. Nur gezeigt hat es ihn nirgends.
Das ist jetzt an drei Stellen anders:
- Im Energiefluss (Cockpit → Live) wechselt das Symbol: Flamme beim Heizen, Schneeflocke beim Kühlen, dazu Lüften und Entfeuchten.
- Darunter steht der Modus im Klartext — auf dem Handy sichtbar, ohne dass du irgendwo hovern musst.
- Als Sensor in Home Assistant, damit du ihn in einer Automation abfragen kannst. Diesen Zustand gibt es so nur von eedc: über die Stunde stabilisiert und auf einheitliche Begriffe gebracht.
Wenn du keine climate-Quelle zugeordnet hast, ändert sich nichts — eedc
behauptet keinen Modus, den es nicht kennt. Die Zuordnung machst du unter
Einstellungen → Datenquellen beim Feld Betriebsmodus.
Geräte-Sensoren erscheinen jetzt auch über MQTT
Dabei ist eine Lücke aufgefallen, die schon länger bestand: Sensoren, die zu einem einzelnen Gerät gehören — Arbeitszahl der Wärmepumpe, PV-Anteil des E-Autos, Betriebsstunden — wurden nie über MQTT verschickt. Wer sein Add-on über MQTT angebunden hat, hatte sie deshalb nicht.
Sie kommen jetzt mit. Das heißt: in Home Assistant tauchen neue Geräte und Entitäten auf. Es geht nichts verloren und nichts wird umbenannt — es kommt etwas dazu, das schon immer dazugehören sollte.
Zwei neue Zahlen für Automationen (Wunsch von OB73-gif)
- PV-Prognose Vormittag/Nachmittag — je für heute und morgen. Damit lässt sich abends entscheiden, ob du nachts nachlädst oder auf die Sonne wartest. Getrennt wird am Sonnenhöchststand, genauso wie in der Anzeige; die genaue Uhrzeit steht als Attribut am Sensor.
- Grundlast — der gemessene Nacht-Sockel deines Hauses, dieselbe Zahl wie in Cockpit → Monat.
Eine Klarstellung: „Grundlast” gab es zweimal
In Cockpit → Live stand bisher „Grundlast” für einen Wert aus dem Verbrauchsprofil — bei Anlagen ohne eigene Messhistorie ist das ein Standard-Lastprofil, also eine Schätzung. In Cockpit → Monat steht die gemessene Grundlast. Zwei verschiedene Zahlen unter einem Namen, und wer sie verglich, musste eine für falsch halten.
Die Live-Anzeige heißt jetzt „Grundlast (Prognose)”. An den Zahlen ändert sich nichts — sie dürfen verschieden sein, sie sollten nur nicht gleich heißen.
„Weitere Größen erfassen” ging nicht auf
Der zugeklappte Abschnitt unter Einstellungen → Datenquellen, mit dem seit v4.0.29 ein Kühl-, Lüftungs- oder Heizzähler an jedem Gerät hinterlegbar ist, reagierte nicht auf den Klick. pipp086 hat es am Tag der Auslieferung gemeldet. Er geht jetzt auf. Die Neuerung war bis dahin praktisch nicht erreichbar — falls du sie ausprobieren wolltest und nichts passiert ist: Es lag nicht an dir.
Wer per MQTT liefert: aus dem Zählerstand wird wieder eine Monatsmenge
Ein eedc-MQTT-Topic trägt einen Zählerstand — genau so steht es in der Topic-Liste. eedc hat ihn an zwei Stellen als Monatswert gelesen, und das hat August (gruaGit) bemerkt, der eedc ohne Home Assistant betreibt und alles per MQTT schickt.
Im Monatsabschluss stand deshalb neben elf Feldern „weicht ab”: der Lebenszählerstand neben dem Monatswert — 6675,3 gegen 552,75 kWh, beim Auto der Tachostand neben den Monatskilometern. Daneben der Knopf „Sensorwert übernehmen”: ein Klick hätte den Zählerstand als Monatswert gespeichert.
In Cockpit → Monat war es kein Vorschlag, sondern die angezeigte Zahl — im laufenden Monat verdrängte der Zählerstand deinen gespeicherten Monatswert.
eedc bildet jetzt die Differenz über den Monat, aus den Ständen, die es ohnehin stündlich mitschreibt. Fehlt der Anfangsstand oder ist der Zähler zurückgesprungen, gibt es keinen Vorschlag — lieber keine Aussage als eine falsche —, und dein gespeicherter Wert bleibt stehen.
Was du merkst: Wo bisher ein Zählerstand stand, steht die Monatsmenge, und die falschen „weicht ab”-Markierungen sind weg. Für gefahrene Kilometer und Ladevorgänge gibt es über MQTT keinen Vorschlag mehr — für sie schreibt eedc keine Zählerreihe mit, und ohne die lässt sich keine Monatsmenge bilden. Du trägst sie wie bisher von Hand ein.
v4.0.29 — Der Zähler entscheidet, nicht die Bauart
Abschnitt betitelt „v4.0.29 — Der Zähler entscheidet, nicht die Bauart“Ein neues Handbuch: „Wärme & Klima”
Diese Fläche hat in den letzten Wochen am meisten Rückfragen ausgelöst — fast alle liefen auf dieselbe Frage hinaus: „Warum steht da ein Strich?”
Es gibt jetzt ein eigenes Handbuch dafür, erreichbar über Hilfe in der App und auf der Website. Es beantwortet der Reihe nach: was zur Fläche gehört, welcher Zähler welche Kennzahl möglich macht, was eedc bewusst nicht sagt, was jeder einzelne Grund bedeutet, wie du deine Sensoren zuordnest — und es rechnet sechs Beispiel-Anlagen vor, von der einfachen Wärmepumpe bis zur Kombination aus Wärmepumpe und Klimaanlage.
Wer einen Kühlzähler hat, kann ihn jetzt zuordnen
Bisher gab es die Kühl-Achse nur an Geräten mit der Wärmepumpenart „Luft-Luft (Klimaanlage)”. Wer an einer Luft-Wasser- oder Sole-Wasser-Wärmepumpe einen getrennten Zähler für den Kühlbetrieb hatte, konnte ihn nirgends eintragen — gemeldet von zwei Testern im Forum.
Ab jetzt entscheidet der Zähler, nicht die Bauart. Unter Einstellungen → Datenquellen steht bei jedem Gerät ein neuer, zugeklappter Abschnitt „Weitere Größen erfassen”. Darin liegen die Größen, die es an diesem Gerätetyp selten gibt. Ordnest du dort einen Sensor zu, rückt das Feld nach oben zu den anderen. Die Liste bleibt also so kurz wie bisher — und trotzdem ist kein Fall mehr ausgeschlossen.
Neu dazu: Leistung Kühlen (W) als Live-Wert und die Brauchwasser-Wärmepumpe als eigene Bauart, die nur noch nach Warmwasser fragt.
Deine Arbeitszahl kann steigen, wenn du kühlst
Wer mit derselben Anlage heizt und kühlt, hatte den Kühlstrom im Nenner seiner Arbeitszahl — die abgeführte Wärme steht dort aber in keinem Zähler. Eine Anlage, die im Sommer kühlt, sah dadurch aus wie eine schlechte Heizung. Für Wirtschaftlichkeit und CO₂ rechnet eedc das seit v4.0.5 heraus; bei der Arbeitszahl fehlte derselbe Schritt.
Das ist eine Korrektur, keine Schönung — die Zahl beschreibt jetzt das, was sie behauptet: wie viel Wärme aus wie viel Strom wurde. Ist ein ganzer Zeitraum reiner Kühlbetrieb, steht statt der Zahl der Grund dafür.
Zwei Angaben, die eedc nicht sehen kann
Beim Gerät stehen zwei neue Felder. „Fremdanteil auf den Zählern” ist für zwei Lagen, die man den Zahlen nicht ansieht: Der Heizstab hängt am Stromzähler der Wärmepumpe, seine Wärme läuft aber nicht über den Wärmemengenzähler — oder umgekehrt speist ein Gaskessel denselben Heizkreis, den der Wärmemengenzähler misst. In beiden Fällen passen Zähler und Nutzen nicht zusammen.
Beides ändert keine deiner Mengen. eedc lässt nur die Arbeitszahl weg und schreibt den Grund daneben — statt einer Zahl, die es so nicht gibt.
„Kühlung: aktiv oder passiv” betrifft den Community-Vergleich: Passiv gekühlte Anlagen (nur Umwälzpumpen) erreichen ein Vielfaches der Effizienz. Ihre eigenen Zahlen bleiben, sie werden nur nicht mehr gegen aktiv gekühlte gestellt.
Der Kühlbetrieb bekommt eine eigene Kennzahl
Wenn du einen Kältemengenzähler hast, konntest du die gemessene Kältemenge schon länger eintragen — zu sehen bekamst du sie nirgends. Es gab keine Kennzahl, die sie benutzt hätte.
Jetzt gibt es die Arbeitszahl Kühlen: Kältemenge geteilt durch Kühlstrom, im Komponenten-Hub und im Cockpit unter Monat, neben Heizen und Warmwasser.
Warum sie nicht „SEER” heißt: SEER ist eine genormte Größe, die auf einem Prüfstand unter festgelegten Bedingungen ermittelt wird. Was eedc bilden kann, ist das Verhältnis deiner beiden Zähler über einen Zeitraum. Sie „SEER” zu nennen würde eine Vergleichbarkeit mit dem Datenblatt behaupten, die sie nicht hat.
Hast du keinen Kältemengenzähler — das ist der Normalfall —, steht dort der Grund statt einer Zahl. Geschätzt wird nichts.
Arbeitszahl für Heizen und Warmwasser getrennt — jetzt auch im Cockpit
Wenn du den Strom für Heizung und Warmwasser getrennt misst, rechnet eedc für beide eine eigene Arbeitszahl. Bisher standen sie nur im Komponenten-Hub; im Cockpit unter Monat gab es sie nicht, obwohl die Daten dort vorliegen.
An den Zahlen selbst ändert sich etwas Wichtigeres. Sie wurden an einer eigenen Stelle gerechnet und kannten deshalb die Prüfungen nicht, die für die Gesamt-Arbeitszahl längst gelten. Hast du zum Beispiel angegeben, dass ein Heizstab auf dem Wärmepumpen-Zähler liegt, verschwand die Gesamtzahl mit Begründung — „JAZ Heizen” stand unbeeindruckt daneben. Jetzt rechnet eine Stelle für alle drei Zahlen, und was für die eine gilt, gilt für alle.
Wo eine Zahl nicht gebildet werden darf, stand bisher eine 0. Das heißt „Arbeitszahl null” und nicht „weiß ich nicht” — dort steht jetzt ein „—” mit dem Grund daneben.
Wozu die getrennten Zahlen gut sind: Warmwasser liegt bauartbedingt niedriger als Heizen, weil es auf eine höhere Temperatur gebracht werden muss. Wer viel Warmwasser macht, hat deshalb eine niedrigere Gesamtzahl — ohne dass seine Anlage schlechter wäre. Genau das zeigen erst die getrennten Zahlen.
Wer per MQTT misst, hat jetzt auch Zähler
Ein Tester meldete: Der Daten-Check verlangte einen Zähler für die PV-Ladung seiner Wallbox — obwohl über genau dieses Feld 1.286 kWh gelaufen waren.
Für eedc hieß „Zähler zugeordnet” bis jetzt „Home-Assistant-Sensor zugeordnet”. Wer seine Werte per MQTT schickt — der Normalfall im Standalone-Betrieb ohne Home Assistant — hat gar keinen Sensor zuzuordnen. Genau das war die Lücke, und sie hatte zwei Seiten:
Der Daten-Check vermisste Zähler, die längst lieferten — bis hin zu „Kein Basis-Zähler für: Einspeisung, Netzbezug” bei Anlagen, die vollständig messen. Abstellen ließ sich der Hinweis nicht: Der „Beheben”-Knopf führte in ein Formular, in dem es das Feld gar nicht gibt.
Und was niemand gemeldet hatte: In Cockpit → Tag blieben dieselben Werte wirklich leer — Wärmemenge, getrennter Heiz- und Warmwasserstrom, Netzladung des Speichers, PV-Anteil der Ladung, Kompressor-Starts. Die Zählerstände standen in der Datenbank und wurden nie gelesen.
Ab jetzt zählt der Messwert, nicht die Zuordnungsform. Ein Feld trägt einen Zähler, wenn ihm ein Home-Assistant-Sensor zugeordnet ist oder wenn dafür Werte per MQTT ankommen. Hast du irgendwo „Keine” gewählt, bleibt das deine Absage — daran ändert sich nichts.
Was du siehst: Die Hinweise verschwinden, und Cockpit → Tag füllt sich mit Zahlen, die vorher auf „—” standen. Bleibt ein Hinweis stehen, ist er ab jetzt echt — dann kommt auf diesem Topic seit über einer Woche nichts mehr an, und das ist einen Blick wert.
Ein Tag hat wieder 24 Stunden
Unter Cockpit → Tag stand bei einem Tester „Modus erfasst: 36 Stunden”. Wer mehrere Wärmepumpen oder Klimaanlagen hat, deren Betriebsart eedc mitliest, bekam die erfassten Stunden aller Geräte zusammengezählt — zwei Geräte, die dieselben 18 Stunden liefen, ergaben 36.
Kilowattstunden darf man über Geräte addieren, Stunden nicht: Sie beschreiben denselben Zeitraum. Deine Mengen ändern sich dadurch nicht, nur die Stunden-Angabe zeigt jetzt, wie lange eedc tatsächlich mitgelesen hat.
Der Aufteilungs-Balken sagt jetzt, worüber er spricht
Beim selben Tester stand über dem Balken „Strom verbraucht: 284 kWh”, der Balken selbst summierte sich auf 30. Beide Zahlen waren richtig — die Aufteilung nach Betriebsart entsteht nur für Geräte und Zeiträume, in denen eedc die Betriebsart mitlesen konnte, die Kachel darüber zählt alle Geräte. Gesagt hat das bisher niemand.
Jetzt steht unter dem Balken „Aufgeteilte Menge: 30 von 284 kWh” — und nur dann, wenn beide Zahlen auseinandergehen. Im Komponenten-Hub stimmen damit auch die Prozente wieder: Sie wurden dort gegen den Gesamtstrom gerechnet und summierten sich deshalb auf weniger als 100 %.
eedc sagt jetzt, warum ein Tageswert fehlt — und nichts Falsches mehr
Der dritte Punkt aus derselben Meldung, und der ärgerlichste. Unter Cockpit → Tag stand bei Wärme erzeugt ein „—”, und die Erklärung lautete „Tageswert braucht einen Wärmemengenzähler am Gerät (Sensor zuordnen)”. Der Melder hatte zwei zugeordnet.
Der Satz war fest eingebaut und beschrieb nur einen von drei möglichen Gründen. eedc unterscheidet sie jetzt:
- Kein Zähler zugeordnet — mit dem Weg, wo er einzutragen ist.
- Zähler zugeordnet, aber für diesen Tag liegen keine Zählerstände vor. Das ist der Regelfall kurz nach einer Zuordnung: Der Monatswert steht da, weil er aus der Langzeitstatistik von Home Assistant kommt — Tageswerte entstehen erst ab der Zuordnung. Frühere Tage kannst du in der Reparatur-Werkbank nachrechnen lassen.
- Der Zähler ist an diesem Tag zurückgesprungen. Diesen Fall hat eedc schon immer erkannt und die Tagesaussage bewusst weggelassen — gesagt hat er es dir nur nie.
Der Grund steht jetzt sichtbar unter der Zahl statt in einem Tooltip: Auf dem Telefon ist ein Tooltip keine Auskunft. Das gilt für Wärme erzeugt, Ersparnis vs. Gas, die Arbeitszahl und den PV-Anteil der Ladung.
Eine falsche Ursache ist schlimmer als keine — ohne Hinweis sucht man selbst, mit einem falschen sucht man an der falschen Stelle.
Lüften und Entfeuchten sind nicht mehr unsichtbar
Wer für diese beiden Betriebsarten einen eigenen Zähler zugeordnet hatte, sah seine Kilowattstunden bisher nirgends. eedc bot die Felder an, nahm den Wert entgegen — und zeigte ihn dann als Teil von „nicht aufgeteilt”.
Jetzt bekommen beide ein eigenes Segment im Balken und eine eigene Zeile darunter, in Cockpit → Tag, Monat, Jahr und im Komponenten-Hub. Hast du keinen solchen Zähler, ändert sich für dich nichts — ohne Messung stecken sie weiterhin in der Restmenge. Zwei leere Zeilen an jeder Wärmepumpe wären keine Auskunft, sondern nur mehr Text.
Eine Arbeitszahl bekommen sie bewusst nicht: Lüften erzeugt keine Wärme, die sich messen ließe. Aus demselben Grund fällt ihr Strom jetzt auch aus dem Nenner der Arbeitszahl — genauso wie der Kühlstrom. Deine Arbeitszahl kann dadurch steigen, wenn du getrennt misst. An deinen Mengen ändert sich nichts.
Ein Hinweis, den man nicht abstellen konnte — und einer, den es nicht hätte geben dürfen
Wer bei einem Speicher „Arbitrage-fähig” eingeschaltet hatte, wurde vom Daten-Checker nach Ø Lade- und Ø Entladepreis gefragt. Diese beiden Felder gab es aber in keinem Formular. Der „Beheben”-Knopf führte genau dorthin, wo sie fehlten — gemeldet von einem Tester, der sie gesucht und nicht gefunden hat.
Beide stehen jetzt unter Netzladung & Arbitrage, sobald der Schalter an ist. Sie sind absichtlich leer und nicht vorbelegt: Ein hineingeschriebener Richtwert würde beim ersten Speichern zu einer Zahl, die aussieht, als hättest du sie bestätigt. Womit eedc ohne deine Angabe rechnet, steht als Hinweis unter dem Feld.
Warum eedc hier überhaupt fragt: Arbitrage lebt davon, dass dieselbe Kilowattstunde zu verschiedenen Uhrzeiten verschieden viel kostet — und ein eedc-Tarif kennt keine Uhrzeit. Wer einen dynamischen Tarif angebunden hat (Tibber, aWATTar, EPEX), braucht die Felder nicht: Dort nimmt eedc den stundengenauen Preis.
Beim E-Auto ist der ganz ähnlich aussehende Hinweis dagegen verschwunden („V2H aktiv, aber Entladepreis fehlt”). Er war schlicht falsch: eedc braucht den Wert nicht. Ohne ihn rechnet es mit dem Abstand zwischen deinem Bezugspreis und deiner Einspeisevergütung — also mit deinen echten Zahlen. Wer dem Hinweis gefolgt ist und etwas eingetragen hat, hat seine Rechnung ungewollt verschlechtert.
Zwei Korrekturen an der Wärmepumpe, die deine Zahlen verschieben können
Abschnitt betitelt „Zwei Korrekturen an der Wärmepumpe, die deine Zahlen verschieben können“Die Arbeitszahl stand an zwei Stellen verschieden da. Wer heizt und kühlt, sah unter Komponenten → Wärmepumpe eine zu niedrige Arbeitszahl, während Cockpit → Monat für denselben Monat richtig rechnete. Der Grund: Die eine Fläche rechnete auf eigene Faust und ließ dabei den Kühlstrom im Nenner stehen — also Strom für eine Aufgabe, bei der gar keine Wärme entsteht.
Beide Flächen nennen jetzt dieselbe Zahl. Und zwei Dinge kommen dort neu hinzu: Wo eedc keine Arbeitszahl bilden darf, steht ab jetzt der Grund statt einer leeren Kachel. Liegt sie unter 2, steht der Heizstab-Hinweis daneben — den gab es bisher nur im Cockpit.
Und wenn du Heizung, Warmwasser und Kühlung getrennt misst: Dein Kühlstrom fehlte bisher im Stromverbrauch der Wärmepumpe. eedc summierte nur „Strom Heizen” und „Strom Warmwasser” — eine Rechnung aus der Zeit, als eine Wärmepumpe nichts anderes tun konnte. An einer Beispielanlage fehlten dadurch 100 von 1050 kWh, und das wirkte sich auf Kosten und CO₂ aus.
⚠ Was du nach dem Update siehst: Der Stromverbrauch deiner Wärmepumpe steigt um den Kühlanteil, und die Arbeitszahl sinkt auf ihren richtigen Wert. Beides sind keine neuen Messwerte — es ist dieselbe Anlage, nur endlich vollständig gerechnet.
v4.0.28 — Anzeigen ist nicht mitschreiben
Abschnitt betitelt „v4.0.28 — Anzeigen ist nicht mitschreiben“Sechs Home-Assistant-Sensoren schreiben wieder mit
Wer den Home-Assistant-Export nutzt, hatte sechs Sensoren, die ihren Wert zwar anzeigten, aber nichts davon behielten: die fünf PV-Prognose-Sensoren und die Jahresersparnis in Euro. Home Assistant hatte sie von der Langzeitstatistik ausgeschlossen — ein Verlaufsdiagramm für einen davon blieb leer, eine Auswertung über Tage oder Monate gab es nicht.
Der Grund war eine technische Angabe, die eedc beim Anmelden der Sensoren mitschickte. Sie sagt Home Assistant „das ist ein Zähler”. Eine Tagesprognose ist aber keiner — sie springt jeden Tag zurück, und zwei Prognosen zusammenzählen ergibt nichts. Dasselbe bei der Jahresersparnis: Sie ist eine Rate, kein Betrag, der sich aufsummieren lässt.
Diese Angabe entfällt jetzt. Die Sensoren tragen ihre Einheit weiterhin, und Home Assistant führt wieder Statistik für sie. In deinem HA-Protokoll verschwinden damit auch die zugehörigen Warnungen.
Rückwirkend entsteht dabei nichts. Home Assistant legt Statistik erst ab dem Moment an, ab dem ein Sensor sie führen darf. Die Verläufe beginnen also mit dem Update — davor bleibt es leer. An deinen Daten in eedc ändert sich nichts.
Betrifft dich das? Ja, wenn du den Home-Assistant-Export aktiviert hast. Was du tun musst: nichts.
Der Daten-Check verlangt den PV-Anteil deiner Ladung nur noch dort, wo du ihn eintragen kannst
Wer eine Wallbox hat, dessen Heimladung führt eedc dort — und bietet die Aufteilung in Sonne und Netz am Fahrzeug deshalb gar nicht mehr an. Sonst stünde sie zweimal in den Daten.
Der Daten-Check kannte diese Regel als einziger nicht. Er meldete weiterhin „Ladung PV fehlt” am E-Auto, und diese Meldung war nicht abstellbar: Ihr Beheben-Knopf führte in ein Formular, in dem es dieses Feld nicht gibt. Wer den Wert von Hand beschafft und doch eingetragen hätte, hätte genau die Doppelzählung erzeugt, die die Regel verhindern soll.
Ab jetzt fragt der Daten-Check das Feld nur noch bei Fahrzeugen ohne Wallbox. Die Meldung verschwindet, deine Daten bleiben unverändert, und die PV-Anteile deiner Ladung werden weiter ausgewiesen wie bisher.
Betrifft dich das? Ja, wenn du Wallbox und E-Auto angelegt hast. Was du tun musst: nichts.
„Nicht aufgeteilt” sagt jetzt, warum
Unter Cockpit → Tag steht im Block Wärme/Klima, wie viel Strom ins Heizen und wie viel ins Kühlen ging. Was übrig bleibt, stand dort als „Nicht aufgeteilt” — ohne ein Wort dazu. Bei einem Gerät, das an dem Tag überwiegend aus war, sind das schnell 100 %, und das sieht aus wie ein Defekt.
Es ist keiner. Dort steht der Strom, der weder ins Heizen noch ins Kühlen ging: Standby, Lüften, Entfeuchten, Automatik ohne Rückmeldung — dazu die Zeit, in der eedc keine Betriebsart mitlesen konnte.
Ab jetzt steht im Cockpit dieselbe Erklärung, die der Komponenten-Hub schon länger zeigt, und daneben die Angabe, in wie vielen Stunden eedc an diesem Tag eine Betriebsart mitlesen konnte. Kommt die Aufteilung aus zugeordneten Betriebsart-Zählern, steht dort „gemessen” statt einer Stundenzahl. Damit lässt sich der Anteil selbst einordnen, statt ihn schätzen zu müssen.
Es ändert sich keine Zahl — nur die Erklärung daneben kommt dazu.
Betrifft dich das? Ja, wenn du eine Klimaanlage oder Wärmepumpe angelegt hast, für die eedc den Betriebsmodus mitschreibt. Was du tun musst: nichts.
Die Börsenpreis-Kurve ist höher
Der Block Börsenpreis heute & morgen unter Cockpit → Live ist durch die Kennzahlen daneben ohnehin höher, als die Kurve genutzt hat — darunter blieb Platz leer, während der Verlauf flach gedrückt wirkte. Die Kurve nutzt diesen Platz jetzt. Es kommt nichts hinzu und es verschwindet nichts; derselbe Verlauf ist nur besser abzulesen. Die Legende darunter ist eine Spur größer — sie war die einzige in der App, die auf der kleinsten Schriftgröße stand. Danke an rapahl, der auch nach der letzten Änderung noch einmal hingeschaut hat.
Was du wirklich zahlst, steht jetzt neben dem Börsenpreis
Der Block Börsenpreis heute & morgen zeigte bisher nur Börsenpreise — netto, ohne Netzentgelte, Steuern und Abgaben. Das ist die richtige Größe, um zu entscheiden, wann geladen wird, aber nicht die, die auf deiner Rechnung steht.
Neu ist die Kachel „Endpreis jetzt” direkt daneben: der Preis der laufenden Stunde mit allem, was dazugehört. Beide nebeneinander zeigen dir den Aufschlag, ohne dass du rechnen musst.
Betrifft dich das? Ja, wenn du unter Einstellungen → Datenquellen einen Strompreis-Sensor zugeordnet hast (Tibber, aWATTar oder einen anderen Endpreis-Sensor). Ohne ihn erscheint die Kachel nicht — eedc setzt bewusst nicht ersatzweise den Arbeitspreis aus deinem Tarif ein, weil das bei einem dynamischen Tarif nur ein Mittelwert wäre und keine Aussage über diese eine Stunde. Was du tun musst: nichts, außer den Sensor zuzuordnen, falls du ihn hast.
v4.0.27 — Gemessen statt geschätzt
Abschnitt betitelt „v4.0.27 — Gemessen statt geschätzt“Deine PV-Kennzahlen rechnen jetzt überall mit derselben Anlagengröße
eedc kennt deine Anlagengröße an zwei Orten: als Feld Anlagenleistung unter Einstellungen → Anlage und als Summe deiner angelegten PV-Module. Beim Einrichten sind beide gleich — wer danach seine Module korrigiert, verändert nur eine der beiden Zahlen. Spezifischer Ertrag, Performance Ratio, PV-Auslastung im Live-Dashboard, der Jahresbericht und alle Plausibilitätsprüfungen rechneten weiterhin mit dem Feld.
Ab jetzt ist die Summe deiner PV-Module die Grundlage — und zwar die der Module, die im jeweiligen Monat in Betrieb waren. Ein im Sommer erweitertes Dach zählt ab dem Erweiterungsmonat, ein stillgelegter String danach nicht mehr.
Das Feld bleibt und wird nicht überschrieben. Es geht weiter an den Community-Vergleich und dient als Rückfallwert, solange keine Module angelegt sind. Neu ist: Passt es weder zur Summe deiner Module noch zu dieser Summe plus Balkonkraftwerk, sagt der Daten-Checker es dir und nennt beide Zahlen.
Wenn beide Zahlen bei dir übereinstimmen, ändert sich nichts. Weichen sie ab, verschieben sich spezifischer Ertrag und Performance Ratio auf den richtigen Wert. An deinen Daten wird nichts geändert.
Ein PV-Zähler gehört nicht an den Wechselrichter
Am Wechselrichter gab es ein Feld PV-Erzeugung Zählerstand. Ein Wert dort zählte nirgends mit — und blockierte dabei die beiden Wege, die funktionieren: eedc meldete die PV als „bereits zugeordnet” und forderte weder den Anlagen-Zähler noch das Modul-Feld ein. Für die Live-Kachel PV-Erzeugung heute blieb dann nur die Hochrechnung aus der Momentanleistung, und die schätzt nach oben.
Das Feld wird nicht mehr angeboten. Wer dort noch eine Zuordnung hat, sieht sie weiterhin und kann sie entfernen; der Daten-Checker sagt, wohin der Sensor gehört. Wer je String misst, ordnet am PV-Modul zu; wer einen Zähler für die ganze Anlage hat, unter Anlage (Basis).
Der PV-Anteil deiner Heimladung wird wieder abgeleitet
Wer eine Wallbox hat, dessen Heimladung führt eedc dort. Ein alter Aufteilungswert, der aus der Zeit davor am Fahrzeug stehengeblieben ist, hat trotzdem weitergewirkt und verhindert, dass eedc den Sonnen-Anteil aus den eigenen Stundenwerten ableitet — die Heimladung stand dann vollständig auf der Netz-Seite. Ab jetzt zählt allein die Quelle, die eedc auch verwendet.
Der Ø-Benzinpreis wird täglich nachgetragen — und du merkst es, wenn er fehlt
Der Abgleich mit dem europäischen Marktpreis lief bisher nur einmal pro Woche. Eine Monatszeile, die dazwischen entsteht, blieb bis zu sieben Tage ohne Preis, und der Kostenvergleich deines E-Autos rechnete solange mit dem hinterlegten Modellwert. Jetzt läuft er täglich und einmal nach jedem Start, und wenn doch ein Monat leer bleibt, meldet der Daten-Checker es mit einem Nachtrag-Knopf daneben.
Neues rund um den Börsenpreis
- Der Kennzahlenblock zeigt jetzt „Ø heute” — den gewöhnlichen Tagesdurchschnitt. Drei der bisherigen Kacheln beziehen sich auf den Durchschnitt ohne die teuersten Stunden; die schlichte Zahl fehlte.
- Die Preise von morgen stehen jetzt auch in Home Assistant: Der Sensor
eedc_preis_rangträgt ein zweites Stundenprofil samt eigener Günstig-Schwelle. Jeder Tag behält seine eigene Schwelle — Day-Ahead ist ein Tagesprodukt. - Preiskurve und Kennzahlen stehen unter Cockpit → Live nebeneinander; über die volle Breite wirkte die Kurve flach.
Die verbleibende PV-Menge des Tages stimmt wieder
Sie wurde bisher als Tagesprognose minus bisherigem Ertrag gerechnet — lief der
Vormittag besser als vorhergesagt, schrumpfte die Restmenge, obwohl die Sonne
unverändert schien. Jetzt steht dort die Prognose der noch kommenden Stunden.
Daneben siehst du neu, um wie viel Prozent der Tag von seiner Prognose abweicht
(ab 5 %). Für Home Assistant gibt es dazu den Sensor
eedc_prognose_heute_rollend_kwh.
Kleinigkeiten
- Der Zählerstands-Verlauf unter Cockpit → Tag zeigt an der Achse die Uhrzeit statt 14-mal dasselbe Datum; der Tooltip nennt Datum und Uhrzeit.
- Demo-Daten, Dokumentations-PDF und drei Daten-Checker-Prüfungen lasen Kennwerte unter Namen, die es seit v3.25.0 nicht mehr gibt — das E-Auto der Demo hatte keine wirksame Fahrleistung, vier PDF-Zeilen blieben leer, und zwei Prüfungen zu V2H und Arbitrage haben nie gemeldet. Deine gespeicherten Daten waren davon nicht betroffen.
v4.0.26 — Ein weiterer Benutzerwunsch
Abschnitt betitelt „v4.0.26 — Ein weiterer Benutzerwunsch“eedc erscheint jetzt bei allen Home-Assistant-Benutzern
Bisher stand eedc nur bei Benutzern mit Administratorrechten in der Seitenleiste. Wer für sein Wandtablet einen eigenen HA-Benutzer ohne Adminrechte angelegt hatte, fand eedc dort nicht. Das ist behoben — der Eintrag erscheint für jeden angemeldeten Benutzer.
Und du kannst die Einstellungen mit einer PIN schützen
Das gehört zusammen: Wenn mehr Leute im Haus auf eedc schauen können, willst du vielleicht nicht, dass jemand versehentlich etwas verstellt. Unter Einstellungen → Anlage kannst du deshalb eine PIN setzen.
- Ansehen bleibt immer frei. Alle Auswertungen, alle Diagramme, alle Zahlen — dafür braucht niemand die PIN.
- Zum Ändern wird sie einmal je Browser-Sitzung abgefragt: Stammdaten, Strompreise, Monatsabschluss, Import, Reparaturen.
- Hell/dunkel bleibt frei, das ist keine Einstellung im Sinne der Sperre.
- Ohne PIN ändert sich nichts. Wer sie nicht einschaltet, merkt von der ganzen Sache nichts — so wird sie auch ausgeliefert.
Es ist bewusst eine PIN und kein Benutzerkonto: eedc weiß nicht, wer davorsitzt, es gibt genau einen Schlüssel. Das reicht gegen versehentliches Verstellen durch Familie und Besucher — mehr soll es nicht sein und mehr kann es nicht sein.
PIN vergessen? Dann brauchst du Zugriff auf die Maschine: Im Add-on
schaltest du in der Konfiguration einstellungen_pin_zuruecksetzen ein und
startest eedc neu (danach wieder ausschalten). Im Standalone-Betrieb setzt du
EEDC_PIN_RESET=1. Absichtlich kein Knopf und keine Adresse in der Oberfläche
— die wäre für jeden erreichbar, den die PIN aussperren soll.
Mehr dazu in der Hilfe unter Einstellungen → Anlage.
v4.0.25 — Ablesen, nicht aufsummieren
Abschnitt betitelt „v4.0.25 — Ablesen, nicht aufsummieren“Dein Gaszähler zeigt jetzt die Zahl, die auf dem Zähler steht
Wenn du unter Sonstiges einen Verbrauchszähler (Gas, Wasser, Heizöl …) angelegt und ihm einen Sensor zugeordnet hast, stand dort bisher eine andere Zahl als in Home Assistant. Ein Melder hatte 47,360 m³ auf seinem Wasserzähler und 90 in eedc.
Der Grund: Home Assistant führt zu jedem Zähler zwei Zahlen — den abgelesenen Stand und die Verbrauchssumme, die es selbst seit Beginn der Aufzeichnung mitrechnet. eedc hat die Summe genommen. Für einen Stromzähler ist das richtig (ein Tageszähler springt um Mitternacht auf null, nur die Summe läuft durch) — für einen Zählerstand ist es die falsche Größe.
Deine Verbrauchszahlen waren davon nicht betroffen. Die einzige Rechnung auf einem Zählerstand ist Ende minus Anfang, und die bleibt gleich, egal ob die Reihe bei 90 oder bei 47 beginnt. Falsch war nur die angezeigte Zahl selbst.
An der Stelle, wo die alte auf die neue Zahl trifft, siehst du keinen Verbrauch, sondern den Hinweis „Der Stand ist gefallen — die Reihe hat einen Bruch”. Ein Zählerstand läuft nicht rückwärts; eedc erfindet dort lieber nichts. Wer die Vergangenheit sauber haben will, lässt sie über Einstellungen → Daten → Tag neu berechnen nachziehen — so weit Home Assistant seine Statistik noch hat.
Klimaanlage: die Aufteilung Heizen/Kühlen kommt jetzt auch in Home Assistant an
Wer die neuen Betriebsart-Zähler aus 4.0.24 zugeordnet hat, sah die Aufteilung in eedc — die eedc-Sensoren in Home Assistant blieben dabei leer. Das ist behoben, für REST und MQTT.
Kein Warmwasser mehr bei der Split-Klimaanlage
Ein Luft-Luft-Gerät macht kein Warmwasser. Das Feld verschwindet deshalb aus dem Monatsabschluss. Die Heizwärme bleibt — gerade bei Luft-Luft steckt darin die ganze Gas- und CO₂-Ersparnis.
v4.0.24 — Was das Gerät wirklich tut
Abschnitt betitelt „v4.0.24 — Was das Gerät wirklich tut“Klimaanlage: messen statt schätzen — und jedes Innengerät einzeln (#263)
Bisher konnte eedc nur ableiten, welcher Teil des Stroms ins Heizen und welcher ins Kühlen ging: aus dem zugeordneten Betriebsmodus und den Stunden, in denen er galt. Wenn du die Anteile messen kannst, trägst du sie jetzt direkt ein — für Heizen, Kühlen, Lüften und Entfeuchten. Was gemessen ist, hat Vorrang vor dem, was eedc rechnet.
Hast du mehrere Innengeräte an einem Außengerät, legst du sie beim Gerät unter Innengeräte an — einfach mit ihrem Namen, „Büro”, „Wohnzimmer”. Danach hat jedes seine eigenen Felder: Verbrauch je Betriebsart, Leistung, Soll- und Raumtemperatur. Zuordnen wie alles andere, unter Einstellungen → Datenquellen. Im Live-Bild stehen sie unter Auf einen Blick → Innengeräte.
Alles davon ist freiwillig. Legst du keine Innengeräte an und ordnest keine neuen Sensoren zu, ändert sich für dich nichts — eedc rechnet weiter genau wie bisher. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe bekommt die neuen Felder gar nicht erst angeboten.
Ein Punkt, den du wissen solltest: An einem Multisplit hängt ein Außengerät an mehreren Innengeräten. Was eine Hersteller-App als „Verbrauch” eines Innengeräts anzeigt, ist in Wahrheit der Anteil des Außengeräts — zugerechnet auf das Gerät, das gerade anfordert. Und das wechselt, je nachdem welches du zuerst einschaltest. Der Hersteller sagt das selbst. eedc nimmt die Zahl entgegen und schreibt an jedes Feld dazu, was sie bedeutet — die verlässliche Menge ist ein eigener Zähler am Außengerät.
Woher bekommst du vier getrennte Zähler? Aus Home Assistant, ohne Zusatzsoftware: ein Utility Meter mit je einem Tarif für Heizen, Kühlen, Lüften und Entfeuchten, umgeschaltet von einer Automatisierung am Zustand deiner Klimaanlage. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung steht in der Sensor-Referenz.
Danke an kingcap1, Klausnn und OB73-gif — ihre Messungen an drei verschiedenen Anlagen haben aus einer Rechenregel eine Messung gemacht.
Klimaanlage: der laufende Betrieb kam in der Aufteilung nicht an (#263)
Betrifft dich das? Nur, wenn deine Wärmepumpe oder Klimaanlage ihren laufenden Betrieb meldet — das tun Panasonic, Daikin und die meisten Luft-Wasser-Wärmepumpen. Bei ihnen landete die gesamte Aufteilung Heizen/Kühlen unter „nicht aufgeteilt”, statt auf die beiden Seiten zu gehen. Geräte ohne dieses Signal (etwa Mitsubishi über MELCloud) waren nie betroffen — ausgerechnet das bessere Signal führte zum schlechteren Ergebnis.
Was du tun kannst: Die Aufteilung repariert sich für alle Tage, die du über Einstellungen → Daten → Energieprofil neu berechnen lässt — soweit die Historie in Home Assistant noch reicht. Bei der Standardeinstellung sind das etwa 10 Tage, mit erhöhter Aufbewahrungsdauer entsprechend mehr. Ältere Monate lassen sich nicht nachtragen: Home Assistant hält Gerätezustände nicht dauerhaft vor.
Keine Zahl der Energiebilanz war betroffen — der Stromverbrauch stimmte immer, falsch war nur seine Aufteilung.
Cockpit → Tag: leere Gerätespalte, und ein zu hoher Hausverbrauch
Betrifft dich das? Ja, wenn du eine Wärmepumpe oder Wallbox über einen Leistungssensor erfasst und keinen kWh-Zähler zugeordnet hast — bei Split-Klimaanlagen ist das der Normalfall. In Cockpit → Tag blieb die Spalte „Wärmepumpe” dann leer, obwohl derselbe Wert in der gerätebenannten Spalte danebenstand und die Monatsansicht korrekt damit rechnete.
Der wichtigere Teil steckte daneben: Der Hausverbrauch derselben Tabelle zieht Wärmepumpe und Wallbox vom Gesamtverbrauch ab. Fehlte der Zähler, wurde nichts abgezogen — der Hausverbrauch stand um den Verbrauch dieser Geräte zu hoch. Diese Zahl stimmt jetzt.
PV-Erzeugung und Gesamtverbrauch bleiben unangetastet: Das sind Bilanzgrößen, an denen Performance Ratio sowie Überschuss und Defizit hängen.
Die Aufteilung Heizen/Kühlen gibt es jetzt auch für einen einzelnen Tag
Bisher stand sie nur je Monat. In Cockpit → Tag erscheint der Block „Aufteilung Heizen/Kühlen” jetzt im Wärmepumpen-Abschnitt — mit denselben drei Größen wie im Monat. Es ist dieselbe Rechnung, keine zweite: Was der Tag zeigt, steckt unverändert in der Monatssumme.
Ohne zugeordneten Betriebsmodus erscheint der Block gar nicht — statt mit drei Nullen dazustehen. Eine 0 hieße „hat nicht geheizt”; das weiß eedc ohne Sensor nicht.
Alle drei Punkte gemeldet von OB73-gif, Klausnn und kingcap1.
Alle MQTT-Topics auf einen Blick
Betrifft dich das? Ja, wenn du deine Werte aus ioBroker, FHEM oder einem eigenen Skript per MQTT schickst. Am Ende von Einstellungen → Datenquellen steht jetzt ein zugeklappter Block MQTT-Topics: nach Gerät gruppiert, je Zeile das vollständige Topic mit Feldname und Einheit, mit Kopier-Knopf — und einem „Alle kopieren” für die ganze Liste. Das Zusammensuchen aus der Sensor-Referenz entfällt.
Gezeigt werden nur die Topics vorhandener Geräte, denn nur die sind wirksam. Zuordnen musst du vorher nichts: Ein Feld stellt sich beim ersten empfangenen Wert selbst auf Inbound.
Börsenpreise: Höchst, Tiefst und der Monatsschnitt
Der Börsenpreis-Block sagte dir, wie teuer die aktuelle Stunde gegenüber dem heutigen Tag ist — aber nicht, ob heute überhaupt ein teurer Tag war. Jetzt stehen vorne der Höchst- und der Tiefstpreis des Tages (jeweils mit der Uhrzeit) und der Monatsdurchschnitt. Die Optimierer-Zahlen kommen dahinter.
Dazu eine kleine Klarstellung an der Günstig-Schwelle: „0 %” schaltet sie nicht ab — die Schwelle liegt dann genau auf dem Tagesdurchschnitt, und günstig ist jede Stunde darunter. Das steht jetzt direkt am Feld, statt erst aufzutauchen, wenn man die 0 schon eingetippt hat.
Beides angeregt von rapahl.
Die CSV-Vorlage passt wieder zum eigenen Import
Wenn du dir unter Einstellungen → Daten die personalisierte CSV-Vorlage holst, sie ausfüllst und wieder importierst, meldete eedc „Import erfolgreich” — und drei Werte fehlten danach, ohne einen Hinweis: die Netzladung eines Speichers mit Arbitrage, der Einspeise-Erlös eines Erzeugers unter Sonstiges, und der Zählerstand eines Verbrauchszählers. Beim Zähler ist das der einzige Wert überhaupt — über die Vorlage war er noch nie importierbar.
Die Vorlage schrieb für diese drei Spalten andere Überschriften, als der Import erwartete. Jetzt kommen beide aus derselben Quelle, und eine neue Prüfung fährt bei jedem Bau den ganzen Weg ab: Vorlage erzeugen, ausfüllen, importieren, jeden Wert wiederfinden.
Was du tun kannst, wenn es dich getroffen hat: Lade die Vorlage neu herunter — die alte trägt die falschen Überschriften. Trage die fehlenden Werte ein und importiere sie mit gesetztem Haken Bestehende Monate überschreiben. Alles andere aus deiner alten Datei ist angekommen.
Und noch eine Kleinigkeit: Steht bei dir eine Wallbox, bot die Vorlage am E-Auto zusätzlich PV-Ladung und Netz-Ladung an, obwohl der Monatsabschluss diese Felder dort ausblendet — die Wallbox misst die Heimladung. Diese Spalten sind aus der Vorlage verschwunden. Was du früher eingetragen hast, bleibt stehen; der Import nimmt sie weiterhin an.
v4.0.23 — Was zählt, und was nicht
Abschnitt betitelt „v4.0.23 — Was zählt, und was nicht“Gas, Wasser, Heizöl: Zähler mitführen — ohne dass eedc sie bewertet (#377)
Neben dem Strom laufen im Haus noch andere Zähler. Ab jetzt kannst du sie in eedc mitführen: Unter Einstellungen → Komponenten → Sonstiges gibt es die neue Kategorie Verbrauchszähler — für Gas, Wasser, Heizöl, Flüssiggas oder Pellets.
eedc merkt sich dabei den Zählerstand, also genau die Zahl, die auf dem Zähler steht. Die einzige Rechnung darauf ist die Differenz zwischen Anfang und Ende des Zeitraums, den du gerade ansiehst. Du siehst das an vier Stellen:
- Live → Auf einen Blick: der aktuelle Stand und was sich heute bewegt hat.
- Cockpit → Tag / Monat / Jahr: ein Block Zählerstände mit Stand am Anfang, Stand am Ende, der Differenz und dem Verlauf.
- Komponenten → Sonstiges: Stand und Verbrauch über den Gesamtzeitraum.
- Auswertungen → Tabelle: eine Spalte je Zähler, über den Spalten-Wähler unter „Zählerstände”. Sie ist nicht vorausgewählt — wer drei Zähler pflegt, bekommt nicht ungefragt drei Spalten dazu.
Den Stand kannst du von Hand im Monatsabschluss eintragen (das Feld heißt Zählerstand) oder aus einem Sensor kommen lassen: unter Datenquellen zuordnen, dann schreibt eedc ihn stündlich mit und schlägt ihn im Monatsabschluss vor. Beim Anlegen wählst du außerdem, was gezählt wird und in welcher Einheit — beides ist reine Anzeige, eedc rechnet nichts um.
⛔ Und jetzt der wichtigste Teil: eedc bewertet diese Zahlen nicht. Sie gehen in keine Energiebilanz, in keine Autarkie- oder Eigenverbrauchsquote, in keine Wirtschaftlichkeit, in keine CO₂-Bilanz und nicht in die Gemeinschaftsdaten. Das ist Absicht: Gas- und Wasserkosten sind Haushaltskosten und gehören nicht in die Rechnung deiner PV-Anlage — dort würden sie die Zahlen unbrauchbar machen. Bei der Wirtschaftlichkeit eines Zählers steht deshalb ausdrücklich „nicht bewertet” und nicht eine Reihe von Nullen.
✅ Wer keinen Zähler anlegt, merkt von alldem nichts. Es bewegt sich keine einzige bestehende Zahl.
⚠ Wenn dein Zähler getauscht wird: Setz beim alten Gerät ein Stilllegungsdatum und leg ein neues an — und lass den Haken aktiv beim alten dabei stehen. Dann bleibt die bisherige Ablesehistorie erhalten, und der Verbrauch über den Wechsel hinweg stimmt (er ist die Summe aus beiden). Den Haken aktiv zu entfernen heißt in eedc „wie gelöscht” — dann wären die alten Ablesungen auch rückwirkend verschwunden.
⚑ Was eedc dafür ausdrücklich nicht kann: einen Effizienzvergleich vor und nach einer Heizungsmodernisierung. Dafür bräuchte eedc die Heizung als eigene Komponente mit Wirkungsgrad und Wärmemenge — sonst stünden Kubikmeter gegen Kilowattstunden.
Klimaanlage: die Aufteilung Heizen/Kühlen ist sofort da (#263, gemeldet von kingcap1)
Wer den Betriebsmodus seiner Klimaanlage zuordnet, bekam bisher nirgendwo ein Ergebnis zu sehen — weder im Komponenten-Hub noch in Cockpit → Monat und → Jahr, und die beiden Home-Assistant-Sensoren blieben leer. Der Melder hat zugeordnet und gefragt, ob „erst ein Tag durchlaufen” müsse.
Es lag weder an einem Tag noch an einer falschen Zahl: Die Aufteilung stand nur in der Monatszeile, und die entsteht erst beim Monatsabschluss — den startest du von Hand, und für den laufenden Monat gibt es ihn nie. Wer heute zuordnete, hätte also bis Anfang des nächsten Monats nichts gesehen.
Jetzt rechnet eedc die Aufteilung aus den mitgeschriebenen Stunden, solange kein Abschluss vorliegt. Dieselbe Rechnung, dieselben Zahlen — nur schon während des Monats, und in allen vier Anzeigen samt den beiden Home-Assistant-Sensoren. Wo du einen Monat bereits abgeschlossen hast, bleibt dessen Ergebnis stehen; ein fertiger Monat wird nicht rückwirkend umgeschrieben und nichts doppelt gezählt.
⚠ Unverändert: Der Modus wird ab der Zuordnung mitgeschrieben, nicht rückwirkend. Home Assistant bewahrt Zustände wie „Heizen”/„Kühlen” nur wenige Tage auf.
Und der zugeordnete Betriebsmodus zeigt endlich seinen Wert
Unter Einstellungen → Datenquellen stand neben dem Feld ein Strich, obwohl Home Assistant sauber „cool” meldete — die Zeile konnte nur Zahlen anzeigen, und ein Betriebsmodus ist keine. Eine funktionierende Zuordnung sah damit aus wie ein Ausfall.
Jetzt steht dort „Kühlen (cool)” — der Klartext mit dem Rohwert daneben. Kennt eedc eine Schreibweise nicht, heißt sie ausdrücklich „Unbestimmt”; dann weißt du, dass diese Zeit später unter nicht aufgeteilt landet, statt still einer Seite zugeschlagen zu werden. Ein echter Ausfall zeigt weiterhin „–”.
✅ Wichtig, falls du diesen Strich gesehen hast: deine Zeit ist nicht verloren. Kaputt war allein die Anzeige — eedc liest den Betriebsmodus über einen anderen Weg aus Home Assistant aus als diese Zeile. Wo eine Zuordnung stand, wurde die ganze Zeit mitgeschrieben, auch während dort ein Strich zu sehen war. Die Aufteilung ist also ab dem Tag deiner Zuordnung vorhanden und taucht mit diesem Update auf.
Wer aus einem Hersteller-Portal importiert, wird nicht mehr zu einem Gerät geschickt, das er nie eingerichtet hat (#390, gemeldet von gruaGit)
In eedc gibt es zwei verschiedene Wege, Daten direkt vom Wechselrichter zu holen — sie stehen nebeneinander unter Einstellungen → Integration → Import-Assistenten:
- der Geräte-Connector spricht dein Gerät im eigenen Netz an,
- ein Cloud-Import holt die Daten vom Portal des Herstellers (Fronius Solar.web, SolarEdge, Growatt, EcoFlow und weitere).
Wer nur den zweiten Weg nutzt, bekam trotzdem den ersten angezeigt: eine Karte „Connector aktiv” ohne Gerät, ohne Adresse und ohne einen einzigen Zählerstand — und dazu im Daten-Checker die Meldung „Connector „Connector” liefert für 08/2026 keinen Wert”. Der Melder ist ihr gefolgt, hat Jetzt ablesen gedrückt und bekam „Unbekannter Connector: None”. Es gab dort nichts zu reparieren, weil es das Gerät nie gab. Genau so etwas soll der Daten-Checker nie melden.
Jetzt gilt: Beides bleibt sauber getrennt. Ohne eingerichteten Geräte-Connector zeigt die Fläche wieder den Einrichtungsschritt, und der Daten-Checker schweigt.
⚠ Der wichtigste Teil ist einer, den kaum jemand bemerkt hätte: Neben dem Phantom-Gerät stand ein Knopf Entfernen — und der hätte deine Zugangsdaten zum Hersteller-Portal gelöscht, weil beide in derselben Ablage liegen. Auch das ist behoben. Wer den Knopf nicht gedrückt hat, verliert nichts, und es gibt nichts nachzutragen.
✅ Deine Daten waren nie in Gefahr, solange du nichts gelöscht hast. Der nächtliche Abruf und die Weitergabe an Home Assistant haben von jeher richtig unterschieden — betroffen war nur, was du auf dem Bildschirm gesehen hast.
v4.0.22 — Nur sagen, was man weiß
Abschnitt betitelt „v4.0.22 — Nur sagen, was man weiß“azywietz-web hat einen Fehler gemeldet und ihn gleich selbst vorgerechnet (#387): Seine 2-kWp-Anlage läuft seit dem 19. März. Sechs Monate, alle mit Sonne — und im Community-Ranking stand sie auf Rang 3 von 112, in NRW sogar auf Rang 1.
Der Grund war eine Hochrechnung mit dem Holzhammer: Der Community-Server hat aus den vorhandenen Monaten einen Mittelwert gebildet und ihn mit zwölf multipliziert. Aus 636,8 kWh/kWp wurden so 1.273,6. Wer im Frühjahr startet, hat aber genau die Monate im Datensatz, in denen die Sonne scheint — und wer ein ganzes Jahr gemessen hat, schleppt Dezember und Januar mit. Die Rangliste hat damit nicht gemessen, wer am meisten erzeugt, sondern wer die wenigsten schwachen Monate hat.
Was sich ändert — und wann
Abschnitt betitelt „Was sich ändert — und wann“Ein Teiljahr wird weiter hochgerechnet, aber nicht mehr flach. Statt „mal zwölf” gilt künftig die Ertragserwartung deines eigenen Standorts als Maßstab: Ein Frühling zählt als Frühling. Für die Anlage des Melders ergibt das rund 980 statt 1.273,6 kWh/kWp — nah an den etwa 940, die er selbst erwartet hatte.
⚠ Die Umstellung passiert am 1. September 2026, nicht mit diesem Update. Sie braucht eine Angabe, die erst diese Version mitschickt — und die muss erst bei genügend Anlagen angekommen sein. Deshalb ändert sich die Rangliste an einem Tag und nicht schleichend über Wochen. Bis dahin siehst du die alten Zahlen.
Was du dafür tun kannst: einmal teilen. Wer „Monatsdaten nach Abschluss automatisch senden” aktiviert hat, muss gar nichts tun — eedc schickt den neuen Maßstab nach dem Update von selbst einmal nach. Alle anderen finden unter Community einen Hinweis mit Knopf.
Und du brauchst dafür kein zweites Update: Ab dem 1. September weist eedc einen hochgerechneten Wert als solchen aus — „hochgerechnet aus 5 von 12 Monaten” steht dann unter der Zahl. Diese Version kann das bereits; sie zeigt es, sobald der Server umgestellt ist.
Drei weitere Korrekturen am selben Ort
Abschnitt betitelt „Drei weitere Korrekturen am selben Ort“Dein angefangener Monat bleibt zu Hause. Bisher ging auch der laufende, halb volle Monat in den Gemeinschaftsdatensatz. Am 19. August wies die Community deshalb für den August 46,3 kWh/kWp aus fünf Anlagen aus — kein August, sondern fünf halbe. Genau diese Zahl benutzt eedc als monatlichen Vergleichswert; wer sich damit verglich, sah sich weit über dem Schnitt. Ab jetzt gilt ein Monat erst als teilbar, wenn er im Kalender vorbei ist — unabhängig davon, wann du ihn abschließt.
Die CO₂-Zahl der Community war zu niedrig. Der Server hat sie selbst gerechnet, aus dem Eigenverbrauch mal einem festen Faktor — ohne Wärmepumpe und E-Mobilität. Bei ausgewiesenen 318,9 Tonnen fehlten allein durch die Wärmepumpen rund 22 %. Künftig steht dort dieselbe Zahl, die dein Cockpit zeigt.
Zwei Durchschnitte für dieselbe Größe. Im Add-on stand 662 kWh/kWp, auf der Community-Seite 840 — im selben Moment. Beide Seiten rechnen künftig über dieselbe Vergleichsgruppe.
Die Live-Ansicht zeigte zu viel PV für heute
Abschnitt betitelt „Die Live-Ansicht zeigte zu viel PV für heute“Mathek hat es gemeldet (#388) und mit drei Bildern belegt: In der Kachel Heute standen 10,0 kWh, sein eigener Zähler in Home Assistant zeigte zeitgleich 7,65 — rund 31 % zu viel. In der Tagesansicht stand wieder etwas anderes.
Der Grund: eedc hat für diese eine Kachel die Leistung hochgerechnet, statt den Zählerstand zu lesen — obwohl der Zähler zugeordnet war und Einspeisung und Netzbezug direkt daneben genau daraus kamen. Betroffen war, wer seine PV über den anlagenweiten Zähler erfasst und keine Messung je Modulgruppe hat; das ist der Normalfall. Tages- und Monatsansicht waren nie betroffen — das erklärt, warum dieselbe Anlage zwei Zahlen zeigte.
Zwei Hinweise, die dich im Kreis geschickt haben
Abschnitt betitelt „Zwei Hinweise, die dich im Kreis geschickt haben“gruaGit hat beide gemeldet — und bei beiden hatte der Hinweis mehr behauptet, als er wusste.
Der erste: Wer die Datenquelle eines Feldes auf Keine stellt, weil der Wert schon von einer anderen Komponente kommt, bekam es trotzdem dauerhaft als „MQTT-Topic erwartet, nie empfangen” gemeldet (#389). Bei ihm vier Stück, die sich nicht abstellen ließen. Der Grund: Die Liste der erwarteten Topics entstand aus den Feldern, die deine Anlage kennt — sie hat nie nachgesehen, welche Quelle du dem einzelnen Feld zugewiesen hast. Dasselbe galt für Felder an einem HA-Sensor; dort kann über MQTT ohnehin nie etwas ankommen. Beides ist weg. Was bleibt: Felder ohne zugewiesene Quelle — dafür ist die Warnung da — und Felder über ein MQTT-Gateway, denn dessen Werte laufen durch denselben Kanal.
Und weil „leistung_w” an jedem Gerät existiert, nennt die Warnung jetzt den vollen Topic-Pfad. Genau daran war seine Fehlersuche hängengeblieben.
Der zweite: Fehlten dem Geräte-Connector die Zählerstände für den laufenden Monat, sagte eedc „Der tägliche Abruf ist ausgeschaltet” (Diskussion #390). Das stimmte nie. Der Abruf läuft bei jedem eingerichteten Connector täglich um 3:30 Uhr, und einen Schalter dafür gab es gar nicht — der Satz beschrieb einen Zustand, den es nicht gibt. Der Knopf Beheben führte dazu auf eine Seite, auf der sich nichts daran ändern ließ. Jetzt nennt der Hinweis die Uhrzeit und den letzten Abruf und führt zum Geräte-Connector mit dem Knopf Jetzt ablesen. Scheitert ein Abruf, steht der Grund dort und im Aktivitätsprotokoll.
v4.0.21 — Heizen und Kühlen getrennt
Abschnitt betitelt „v4.0.21 — Heizen und Kühlen getrennt“Drei Meldungen des Daten-Checkers standen bei manchen Anlagen dauerhaft da, ohne dass sich etwas dagegen tun ließ — alle drei gemeldet von azywietz-web. Keine davon hat je eine Zahl verändert; es ging darum, was eedc über deine Anlage behauptet.
- Einspeisevergütung bei Nulleinspeisung (#382): Wer sein Balkonkraftwerk auf Nulleinspeisung fährt, speist trotzdem eine kleine Regelungstoleranz ein — und bekam deshalb dauerhaft den Hinweis, die Vergütung fehle. Abstellen ließ er sich nur mit einem falschen Satz. Jetzt meldet sich eedc erst ab 50 kWh im Jahr, und die Zeile fordert nichts mehr: Sie sagt, dass mit 0 ct/kWh gerechnet wird — so, wie es in deinem Tarif steht. Was du einträgst, wird gerechnet.
- Zähler am Balkonkraftwerk, obwohl das Modul misst (#384): Hängen PV-Module an einem Balkonkraftwerk, wird am Modul gemessen. Der Daten-Checker forderte trotzdem einen eigenen Zähler am Balkonkraftwerk. Jetzt erkennt er die Zuordnung und sagt dir, dass alles versorgt ist.
- „Doppelerfassung” nach einem Verbindungsausfall (#385): Nach einer Unterbrechung liefert ein kumulativer Zähler den Zuwachs nach, Home Assistant bucht ihn in eine Stunde — der Tag sieht unmöglich hoch aus. eedc hielt das für doppelte Erfassung und nannte sogar eine Ursache, die niemand geprüft hatte. Solche Tage kennt eedc längst als „Counter-Spike”; jetzt zählen sie nicht mehr als Beleg für eine Doppelerfassung. Bleibt danach nichts Auffälliges übrig, sagt eedc dir das. Bleibt etwas übrig, kommt der Verdacht weiterhin — dann mit mehreren möglichen Ursachen statt einer Behauptung. ⚠ Es werden keine Werte verändert, gekappt oder ausgeblendet.
Dazu zwei Zahlen, die eedc gar nicht wissen konnte — und trotzdem angezeigt hat.
- In Österreich und der Schweiz kam das Wetter vom deutschen Wetterdienst (#386, gruaGit): Die Quelle „Automatisch” soll Bright Sky (DWD) nur in Deutschland nehmen — entschieden wurde es aber über ein grobes Koordinaten-Rechteck, in dem Salzburg, Innsbruck, Linz, Bregenz, Zürich und Basel mit drinliegen. Dein eingestelltes Land wurde dabei nie gelesen. Folge: Wo keine deutsche Wetterstation in Reichweite ist, kam gar keine Strahlung zurück, und eedc bot dir beim Monatsabschluss 0,0 kWh/m² an, statt die zweite Quelle zu fragen. Am Standort des Melders waren es in Wirklichkeit 206,5. ⚠ Was du merkst: Steht bei dir Österreich, Schweiz oder Italien, kommt das Wetter ab jetzt von Open-Meteo. Steht dort Deutschland — oder gar nichts, wie bei den meisten —, ändert sich nichts. Auch deutsche Standorte ohne Strahlungsstation in der Nähe (Sylt zum Beispiel) bekommen jetzt einen echten Wert. Nebenbei: Beim Eintragen der Adresse erkennt eedc das Land jetzt selbst, und die gespeicherte Wetterquelle wirkt endlich — sie wurde bisher gespeichert, angezeigt und beim Abruf ignoriert. Was eedc außerhalb Deutschlands kann und was bewusst nicht, steht jetzt zusammenhängend im Handbuch.
- Der Jahresbericht erfand einer Klimaanlage drei Wärmemengen: Im PDF standen Wärmeenergie gesamt 0 kWh · davon Heizung 0 kWh · davon Warmwasser 0 kWh — für ein Gerät, das gar keinen Wärmemengenzähler hat. Die Jahresarbeitszahl daneben sagte korrekt „–”. Eine Null behauptet „gemessen, war nichts”; richtig ist „nicht gemessen”. Jetzt steht auch dort „–”. Dein Stromverbrauch bleibt eine Zahl — der ist gemessen.
Dazu zwei Punkte rund um Wärmepumpen und Klimaanlagen — beide drehen sich um dieselbe Frage: Wovon hängt es ab, ob eedc etwas bewerten kann?
- Der Daten-Check fragt jetzt die Pflege statt die Bauart (#383, azywietz-web): Seit v4.0.18 kannst du bei einer Wärmepumpe „Nichts ersetzt (Neubau)” eintragen, und die Rechnung nimmt das ernst. Der Daten-Check wusste davon nichts — er ging nach der Gerätebauart und lag damit an beiden Enden daneben: Wer im Neubau baut, las weiter „Alter Energiepreis nicht gesetzt” und „Heizwärmebedarf nicht gesetzt”, obwohl es keine alte Heizung gibt. Und wer mit seiner Klimaanlage wirklich heizt, bekam die beiden nie zu sehen, obwohl seine Ersparnis daran hängt. ⚠ Was du merkst: Bei „Nichts ersetzt” verschwinden zwei Hinweise. Bei einer Klimaanlage, in der noch der Vorgabewert „Gas” steht, erscheinen sie neu — dann aber mit einem Weg heraus: Trag „Nichts ersetzt (Neubau)” ein, wenn du nur kühlst. Es wird nichts still geändert und nichts migriert.
- „Alternativkosten fehlen” sagt jetzt, dass 0 eine Antwort ist: Die Frage dahinter ist nicht „welche Heizung hast du ersetzt”, sondern „was hättest du stattdessen kaufen müssen” — der Betrag mindert deine Anschaffungskosten, nur die Differenz muss sich amortisieren. Gab es keine Alternative, trag 0 ein; der Hinweis verschwindet. Vorher stand das nirgends.
- Eine Klimaanlage zeigt „—” statt vier Nullen: Unter Komponenten → Wärme/Klima stand für ein
Gerät mit 4.375 kWh Verbrauch viermal
0,00— JAZ, Stromkosten, Gas/Öl und Ersparnis —, dazu ein CO₂-Block und ein Kostenvergleich ohne Gegenstand. Dieselbe Anlage sagte in Cockpit → Jahr „—” und in Auswertungen → ROI „nicht bewertet”. Jetzt sagen alle drei dasselbe. ⚠ Eine Zahl kommt neu hinzu: deine Stromkosten. Sie hängen an Verbrauch und Tarif und gelten auch ohne ersetzte Heizung. ⚠ Wärmepumpen mit gemessener Wärme und gepflegtem Energieträger sehen keine veränderte Zahl; und wo eine Wärmemenge gemessen ist, bleibt die JAZ stehen.
Und das neue Feld, das die Aufteilung überhaupt erst möglich macht.
- Betriebsmodus deiner Klimaanlage (#263): Eine Split-Klimaanlage ist technisch eine
Wärmepumpe — sie heizt im Winter und kühlt im Sommer, über denselben Stromzähler. eedc sieht
deshalb nur eine Zahl und kann nicht sagen, welcher Teil ins Heizen ging. Nachrechnen lässt sich
das nicht; es geht nur, wenn eedc mitschreibt, während das Gerät läuft. Genau dafür gibt es
unter Einstellungen → Datenquellen jetzt bei jeder Wärmepumpe das freiwillige Feld
Betriebsmodus: Du ordnest dort die
climate-Entität deines Geräts zu — in Home Assistant meistclimate.…, die Kachel, auf der Heizen/Kühlen/Aus steht.- Und was du davon siehst: die Aufteilung selbst — siehe direkt darunter.
- ⚠ Warum das Feld trotzdem jetzt da ist: Die Aufteilung lässt sich nicht nachträglich erzeugen. Home Assistant hebt Zustände wie „Heizen”/„Kühlen” nur wenige Tage auf. Wer heute zuordnet, hat die Aufteilung ab heute — wer wartet, verliert die Zeit dazwischen dauerhaft. Der Daten-Check erinnert dich bei Klimaanlagen daran.
- ⚠ Wer nichts zuordnet, merkt nichts: Der Stromverbrauch zählt unverändert vollständig.
- ⚠ Es braucht eine laufende Verbindung zu Home Assistant. Wer seine Klimaanlage über den Monatsabschluss, den Statistik-Import oder CSV pflegt, bekommt die Aufteilung nicht — dort gibt es keinen Moment, in dem ein Modus mitgeschrieben werden könnte. Über MQTT geht es ebenfalls nicht: dieser Weg nimmt nur Zahlen entgegen, keine Zustände.
- ⚠ Offen gesagt: Für diesen Schritt stand kein Testgerät zur Verfügung — er ist gegen nachgebaute Daten abgesichert, nicht an einer echten Klimaanlage. Deshalb ist das Feld freiwillig und fasst nichts Bestehendes an. Wenn es bei dir nicht tut, was es soll: bitte in #263 melden.
- Klarer beschriftet: Beim Feld Wärmepumpenart stand „Wird für den fairen JAZ-Vergleich in der Community verwendet”. Das ist die Nebenwirkung — die Hauptwirkung stand nirgends: Die Art entscheidet, welche Messwerte eedc von deinem Gerät erwartet. Eine Klimaanlage wird zum Beispiel nicht nach Heizwärme gefragt.
Und die Auswertung dazu — Heizen und Kühlen getrennt.
- Aufteilung Heizen/Kühlen (#263): Hat dein Gerät einen zugeordneten Betriebsmodus, steht
unter Komponenten → Wärme/Klima jetzt ein neuer Block: wie viel Strom ins Heizen ging, wie
viel ins Kühlen, was nicht aufgeteilt blieb — und über wie viele Stunden des Monats eedc
überhaupt mitlesen konnte. Dieselbe Aufteilung findest du in Cockpit → Monat und
Cockpit → Jahr; zwei neue Sensoren tragen sie nach Home Assistant.
- „Nicht aufgeteilt” ist eine ehrliche Zeile. Darin steckt Standby und alles, was weder Heizen noch Kühlen war (Lüften, Entfeuchten, Automatik ohne Rückmeldung) — und die Zeit, in der eedc nicht mitlesen konnte. Die Stundenzahl daneben trennt beides: hohe Abdeckung und trotzdem ein Rest heißt „dein Gerät lief anders”; niedrige Abdeckung heißt „eedc hat nicht hingesehen”.
- ⚠ Deine Bilanz ändert sich dadurch nicht. Heizen und Kühlen sind Teile deines Gesamtverbrauchs, keine zusätzlichen Posten — sie werden nirgends dazugezählt. Autarkie, Eigenverbrauchsquote und Energiebilanz bleiben, wie sie waren.
- Ohne Wärmemengenzähler rechnet eedc die Heizwärme jetzt aus dem Heiz-Strom und deiner JAZ — und schreibt dazu, dass sie abgeleitet ist. Damit zählt deine Klimaanlage in Kostenvergleich, CO₂-Bilanz und Monatsbericht wie jede andere Wärmepumpe. ⚠ Die JAZ selbst bleibt in diesem Fall „—”, mit Absicht: Wärme durch Strom zu teilen, wenn die Wärme aus genau diesem Strom gerechnet wurde, ergibt wieder nur deine eingetragene JAZ — eine Zahl, die nichts misst. ⚠ Ohne gepflegte JAZ wird nichts abgeleitet, auch nicht aus einem Vorgabewert. ⚠ Ein Wärmemengenzähler oder ein von Hand gepflegter Wert gewinnt immer.
- ⚠ Eine später korrigierte JAZ heilt alte Monate nicht. Jeder Monat behält den Faktor, der beim Abschluss galt — wie ein Tarif den Preis seines Monats behält. Das hält deine Historie stabil, heißt aber auch: Nachträgliches Richtigstellen wirkt nur nach vorn.
- ⚠ Kühlen spart nichts, es kostet. Die Ersparnis gegenüber deiner alten Heizung wird nur aus der Heizhälfte gerechnet. Ohne diese Trennung stand für eine überwiegend kühlende Klimaanlage eine negative Ersparnis und eine negative CO₂-Bilanz, obwohl sie im Winter sauber geheizt hat — im Testfall −45,04 € und −52 kg statt +2,48 € und +8,2 kg.
- ⚠ Widersprüche werden nicht zurechtgebogen. Trägst du den Monatsverbrauch nachträglich kleiner ein als die schon erfasste Aufteilung, verwirft eedc die Aufteilung, statt sie passend zu kürzen — und der Daten-Check sagt dir, welche Monate betroffen sind.
- ⚠ Auch hier offen gesagt: kein Testgerät. Abgesichert gegen nachgebaute Daten und eine eigene Testinstanz, nicht an einer echten Klimaanlage. Rückmeldungen bitte in #263.
v4.0.20 — Eine Kilowattstunde, ein Preis
Abschnitt betitelt „v4.0.20 — Eine Kilowattstunde, ein Preis“Speicher-Ersparnis wurde doppelt gezählt
Abschnitt betitelt „Speicher-Ersparnis wurde doppelt gezählt“Betrifft dich das? Ja, wenn du einen Speicher erfasst hast — egal ob er einem Wechselrichter oder Balkonkraftwerk zugeordnet ist oder eigenständig geführt wird.
Unter Auswertungen → ROI rechnet eedc die Ersparnis deiner Anlage aus dem Eigenverbrauch, also aus allem, was erzeugt und nicht eingespeist wurde. Was durch deinen Akku läuft, steckt da schon drin: Es wurde nicht eingespeist, sondern später im Haus verbraucht. Trotzdem stand der Speicher daneben noch einmal mit seinem eigenen Beitrag — und beides wurde addiert.
An einer gemeldeten Anlage waren das 2.133 kWh Eigenverbrauch zu 31,95 ct plus 717 kWh Entladung zu 23,95 ct: 55,9 ct für eine Kilowattstunde, die einmal geflossen ist. Die Jahres-Ersparnis stand bei 896 € statt 724 €, die Amortisation bei 2,2 statt 2,8 Jahren.
Jetzt wird zerlegt statt addiert. Die Gesamtzahl kommt weiter aus der Anlagen-Rechnung, und dein Speicher bekommt seinen Anteil daraus. Er behält also seine eigene Zahl — du siehst weiterhin, was der Akku beiträgt —, sie zählt nur nicht mehr zweimal.
Was du tun musst: nichts. Deine Zahlen werden kleiner und deine Amortisation länger; das ist die Korrektur einer Überschätzung, nicht eine Verschlechterung deiner Anlage.
Zwei Dinge bleiben, wie sie waren:
- Wer aus dem Netz lädt (dynamischer Tarif, Arbitrage), behält diesen Anteil unverändert. Er stammt aus der Tarifdifferenz und steckt gerade nicht im Eigenverbrauch.
- Energiebilanz, Autarkie, Eigenverbrauchsquote und CO₂ waren nie betroffen. Dort hat eedc von Anfang an richtig gerechnet.
v4.0.19 — Zahlen, die ihre Grundlage kennen
Abschnitt betitelt „v4.0.19 — Zahlen, die ihre Grundlage kennen“Vier Korrekturen, die dasselbe Muster haben: eedc nannte eine Zahl, für die es die Grundlage nicht hatte. Zweimal war sie zu hoch, zweimal zu niedrig.
Balkonkraftwerk mit Modulen und Speicher: Ersparnis wurde dreifach gezählt
Abschnitt betitelt „Balkonkraftwerk mit Modulen und Speicher: Ersparnis wurde dreifach gezählt“Betrifft dich das? Nur, wenn du PV-Module oder einen Speicher unter dein Balkonkraftwerk gehängt hast. Wer sein Balkonkraftwerk allein erfasst hat, sieht keine veränderte Zahl.
Seit v4.0.18 kannst du PV-Module einem Balkonkraftwerk zuordnen, einen Speicher schon länger. Unter Auswertungen → ROI bekam dann jede Ebene ihre eigene Zeile mit eigener Jahres-Ersparnis — und die Gesamtzeile hat sie addiert. Alle drei Beträge stammen aber aus derselben Energie: dem Strom deiner Module. An einer gemeldeten Anlage standen so 1.079 € Ersparnis im Jahr statt der gemessenen 606 €, und die Amortisation bei 1,9 statt 3,3 Jahren — die Anlage sah rund 43 % schneller bezahlt aus, als sie ist.
Bei einem Wechselrichter war das nie so: Gerät, Module und Speicher stehen dort seit jeher in einer Systemzeile, gerade weil sich ihre Ersparnisse nicht addieren lassen. Das gilt jetzt für das Balkonkraftwerk genauso — hängt etwas daran, ist es der Kopf eines Systems, und die Komponenten stehen aufgeklappt darunter. Die Zeile behält den Namen deines Geräts und sein Symbol.
Nebenbei behoben: Das zugeordnete Modul stand mit dem Zusatz „(ohne WR)” und der Aufforderung „bitte zuordnen” da — obwohl du es zugeordnet hattest, nur eben an ein Balkonkraftwerk.
Was du tun musst: nichts. Die Zahlen stimmen ab dem nächsten Aufruf.
Im Monat der Inbetriebnahme sah deine Anlage schlecht aus
Abschnitt betitelt „Im Monat der Inbetriebnahme sah deine Anlage schlecht aus“Betrifft dich das? Ja, wenn deine Anlage mitten in einem Monat ans Netz ging — also fast jeden einmal.
Unter Auswertungen → Prognose stellt eedc der gemessenen Erzeugung je Modul den Erwartungswert gegenüber. Im Monat der Inbetriebnahme stand dort die Erwartung für den ganzen Monat — auch wenn die Anlage erst am 19. lief. Die Kennzahl maß damit dein Einschaltdatum statt deine Anlage: An einer gemeldeten Anlage stand der März bei 0,35, während dieselbe Anlage in jedem vollen Monat über 1,0 lag — und dieser eine Monat zog die Jahresbilanz von etwa 1,08 auf 0,97.
Jetzt zählt der Erwartungswert nur die Tage, an denen es das Gerät gab: im Beispiel 13 von 31, und die Kennzahl springt auf 0,83 — passend zu den übrigen Monaten. Der Monat einer Stilllegung wird genauso behandelt.
Zwei Feinheiten: Innerhalb des Monats wird gleichmäßig verteilt; im Frühjahr trägt die zweite Monatshälfte etwas mehr, der gekürzte Erwartungswert fällt dort also eher zu niedrig aus. Und der saisonale Vergleich („wie fällt der Mai typischerweise aus”) bleibt bewusst ungekürzt — er mittelt über Jahre, dort wäre die Kürzung eine doppelte Strafe.
Was du tun musst: nichts. Volle Monate und deine Historie ändern sich um keine Stelle.
Prognose: ein Tag mit fast 0 kWh, der keiner war
Abschnitt betitelt „Prognose: ein Tag mit fast 0 kWh, der keiner war“Betrifft dich das? Ja, wenn du unter Einstellungen ein bestimmtes Wettermodell gewählt hast. Wer auf automatisch steht, war nie betroffen.
In Cockpit → Live und in der 14-Tage-Prognose stand gelegentlich ein Tag mit einem Ertrag nahe null und einer Temperatur von „—” — eingerahmt von normalen Werten davor und danach. Es sah nach einem außergewöhnlich schlechten Tag aus, war aber gar keine Vorhersage.
Der Grund: Jedes Wettermodell hat eine Reichweite, und am letzten Tag innerhalb dieser Reichweite liefert es oft nur noch die ersten Stunden. Gemessen an DWD ICON-D2 (Reichweite 2 Tage): Das Modell endete um 08:00 — die 15 Stunden danach, also der ganze Ertragszeitraum, fehlten schlicht. eedc holt für solche Fälle zusätzlich eine allgemeine Vorhersage, hat sie aber genau dann verworfen, wenn dein Modell für den Tag „irgendetwas” geliefert hatte — auch wenn es nur ein paar Nachtstunden waren.
Jetzt entscheidet nicht mehr, ob dein Modell etwas zu dem Tag sagt, sondern wie viel des Tages es abdeckt. Wo die allgemeine Vorhersage mehr Stunden trägt, trägt sie den Tag — und die Quellenangabe nennt dann beide. Deine Modellwahl bleibt unangetastet: bei gleicher Abdeckung behält dein Modell den Vorrang, Tag für Tag.
Der Tag bekommt auch seine übrigen Werte zurück — Temperatur, Nachmittagsertrag und Niederschlag standen dort ebenfalls leer.
Was du tun musst: nichts. Betroffen war übrigens mehr als die Anzeige: Dieselbe Prognose speist deine Sensoren in Home Assistant und die nächtliche Genauigkeits-Mitschrift.
Balkonkraftwerk mit mehreren Modulen: nur eines wurde gerechnet
Abschnitt betitelt „Balkonkraftwerk mit mehreren Modulen: nur eines wurde gerechnet“Betrifft dich das? Ja, wenn dein Balkonkraftwerk mehr als ein Modul hat und du eine Anzahl gepflegt hast.
Wo eedc die Wirtschaftlichkeit eines Balkonkraftwerks schätzt — also dort, wo keine gemessenen Modulwerte vorliegen —, las es die Leistung eines einzelnen Moduls und ließ die Anzahl außer Acht. Ein Balkonkraftwerk mit 4 × 500 Wp rechnete damit mit 500 Wp statt 2.000 und meldete rund ein Viertel seiner Ersparnis; unter Auswertungen → ROI stand dort eine viel zu lange Amortisation. Auch der Hinweistext nannte die falsche Leistung.
Was du tun musst: nichts. Deine Zahlen bewegen sich nach oben, in die richtige Richtung. Ein Balkonkraftwerk mit einem einzigen Modul sieht keine veränderte Zahl.
v4.0.18 — Einrichtung, die nicht gegen dich arbeitet
Abschnitt betitelt „v4.0.18 — Einrichtung, die nicht gegen dich arbeitet“Balkonkraftwerk: mehrere Ausrichtungen über zugeordnete PV-Module
Abschnitt betitelt „Balkonkraftwerk: mehrere Ausrichtungen über zugeordnete PV-Module“Ein Balkonkraftwerk hat in eedc ein Feld für die Ausrichtung und eines für die Neigung. Wer seine Module über Eck hängt — Balkon nach Ost, Terrasse nach West —, konnte das bisher nicht abbilden. Und der naheliegende Weg über Einstellungen → PV-Module ging nicht: Ein PV-Modul musste einem Wechselrichter zugeordnet werden, und ein Balkonkraftwerk war keiner. Dabei ist ein Balkonkraftwerk Erzeuger und Wechselrichter in einem, und einen Akku durfte es längst tragen.
Jetzt kannst du PV-Module einem Balkonkraftwerk zuordnen — im Formular unter Einstellungen → Investitionen und auch im Einrichtungsassistenten. Jedes Modul trägt dann seine eigene Ausrichtung und Neigung, und die Prognose rechnet jede Richtung getrennt.
Zwei Dinge, die dabei wichtig sind:
- Nennleistung, Ausrichtung und Neigung kommen ab dann von den Modulen. Das Balkonkraftwerk zeigt als Leistung die Summe seiner Module; seine eigenen Felder beschreiben nur noch das Gerät. Das Formular schreibt es an der Stelle dazu.
- Die Wechselrichter-Leistung gilt weiter. Die 800 W gehören dem Gerät und begrenzen die Summe aller Module — sie ergeben sich nicht aus ihnen. Bitte weiter pflegen, sonst rechnet die Prognose mit der vollen Modulleistung.
Beim Monatsabschluss ändert sich für dich nichts: Der Wert Erzeugung am Balkonkraftwerk bleibt nutzbar — bei einem Set ist der Wechselrichter meist der einzige Zähler. Er gilt dann als Gesamtsumme der Module: Hat ein Modul einen eigenen Messwert, gewinnt der; die übrigen bekommen den Rest nach Leistungsanteil. Doppelt gezählt wird nichts.
⚠ Nachträglich richtiggestellt (August 2026): Der letzte Satz stimmte für die Energie, aber nicht für die Wirtschaftlichkeit. Unter Auswertungen → ROI wurde die Ersparnis eines Balkonkraftwerks mit zugeordneten Modulen und Speicher tatsächlich mehrfach gezählt — die Gesamt-Amortisation stand dadurch deutlich zu kurz. Behoben in v4.0.19; der Punkt steht dort oben ausführlich. Unauffällig war es, weil Autarkie, Eigenverbrauchsquote und CO₂ von Anfang an korrekt rechneten: die Sperre gegen Doppelzählung saß auf der Energieseite, und die Wirtschaftlichkeit nahm einen anderen Weg.
Wer keine Module zuordnet, sieht keine veränderte Zahl.
Balkonkraftwerk aus dem Einrichtungsassistenten: Prognose war leer
Abschnitt betitelt „Balkonkraftwerk aus dem Einrichtungsassistenten: Prognose war leer“Wer sein Balkonkraftwerk über den Einrichtungsassistenten angelegt hat, sah in Cockpit → Live und Cockpit → Aussicht keine Solarprognose — obwohl Leistung pro Modul, Anzahl, Ausrichtung und Neigung gepflegt waren.
Der Grund: Beim Balkonkraftwerk entsteht die Nennleistung aus „Anzahl × Leistung pro Modul”. Der Assistent hat nur diese beiden Angaben hinterlegt, das Investitionsformular zusätzlich den daraus berechneten Wert — und drei Stellen im Prognose-Pfad lasen ausschließlich den berechneten. Sie fanden dort 0 kW und verwarfen das Gerät als „ohne Leistung”. Bei einer Anlage, die nur aus einem Balkonkraftwerk besteht, blieb damit nichts übrig, worüber sich etwas rechnen ließe.
Beide Hälften sind behoben — die Lesestellen fragen die Leistung jetzt so ab, wie sie beim Balkonkraftwerk zustande kommt, und der Assistent hinterlegt sie zusätzlich berechnet.
- Es wirkt ohne Zutun und rückwirkend, auch für Anlagen aus einem Backup: Die Prognose ist ab dem nächsten Aufruf da. Nichts nachpflegen, nichts neu anlegen.
- Betroffen war mehr als die Anzeige: Der nächtliche Vorablauf, der die Prognosegenauigkeit mitschreibt und daraus den Lernfaktor bildet, brach bei diesen Anlagen ebenfalls ab. Er bekam nur an Tagen einen Messpunkt, an denen jemand Cockpit → Live geöffnet hat.
- Wer sein Balkonkraftwerk über das Formular angelegt hat, war nie betroffen.
Kein alter Hinweis mehr über gefüllten Blöcken
Abschnitt betitelt „Kein alter Hinweis mehr über gefüllten Blöcken“Der Reiter Komponenten erklärt bei einem leeren Gerät, warum dort nichts steht. Diese Erklärung wurde zwischengespeichert — und stand deshalb nach dem Erfassen von Monatswerten beim Zurückwechseln noch einen Moment über den nun gefüllten Blöcken. Sie wird jetzt jedes Mal frisch geholt und erscheint erst, wenn sie zutrifft. Beim Laden zeigt der Bereich wie bisher nichts an.
„Anlage nicht gefunden” nach dem Löschen der letzten Anlage
Abschnitt betitelt „„Anlage nicht gefunden” nach dem Löschen der letzten Anlage“eedc merkt sich, welche Anlage du zuletzt ausgewählt hattest. Diese Merkung wurde beim Löschen nie geräumt — und die Prüfung, ob es die gemerkte Anlage noch gibt, lief ausgerechnet dann nicht, wenn gar keine Anlage mehr da war.
Die Folge: Wer seine einzige Anlage löschte und danach eine Komponente anlegen wollte, füllte das Formular aus, klickte auf Speichern — und bekam „Anlage nicht gefunden”, für eine Anlage, die er selbst gelöscht hatte. Im Einrichtungsassistenten dasselbe: Er merkte beim Start, dass die Anlage weg ist, und behielt die Merkung trotzdem.
Beides ist behoben. Die Merkung wird geräumt, sobald feststeht, dass keine Anlage existiert, und der Assistent kehrt dann zum Schritt Anlage zurück. Ein kurzer Verbindungsabbruch räumt nichts — sonst wäre die Auswahl bei jedem Aussetzer weg. Wer eine Anlage hat, merkt von alledem nichts.
Geräte unter „Sonstiges” zeigen ihren Verbrauch richtig
Abschnitt betitelt „Geräte unter „Sonstiges” zeigen ihren Verbrauch richtig“Ein Heizstab, eine Poolpumpe oder eine Klimasteckdose stand in Cockpit → Tag mit negativen Stundenwerten — in der Summenzeile etwa „−5,59 kWh”. Das kam aus dem Diagramm darüber: Dort werden Quellen nach oben und Verbraucher nach unten gezeichnet, und dafür bekommt jeder Verbraucher ein Minus. In einer Tabelle bedeutet dasselbe Minus aber etwas völlig anderes.
In Tabelle, Summenzeile und CSV-Export steht jetzt der Betrag. Die Batterie behält ihr Vorzeichen — dort sagt die Richtung, ob geladen oder entladen wurde. Es wurde nichts umgerechnet: Auch alle zurückliegenden Tage sind sofort richtig, du musst nichts neu berechnen. Energiebilanz, Hausverbrauch und Monatswerte waren nie betroffen.
Und sie rechnen jetzt mit deinem Zähler statt mit einer Schätzung
Abschnitt betitelt „Und sie rechnen jetzt mit deinem Zähler statt mit einer Schätzung“Hast du so einem Gerät einen kWh-Zähler zugeordnet, nimmt eedc jetzt dessen Werte. Bisher entstanden die Stundenwerte aus dem Mittelwert des Leistungssensors — bei einem Heizstab, der mit 6 kW an- und wieder ausschaltet, wird das schnell ungenau: gemeldet wurden 5,59 kWh für einen Tag, an dem der Energiezähler 3,0 kWh zeigte. Wärmepumpe, Wallbox und PV machen das längst so.
Die Kurvenform im Diagramm kommt weiter vom Leistungssensor — nur die Menge stammt jetzt vom Zähler. Hast du nur einen Leistungssensor, ändert sich nichts; genauer geht es dort nicht. Zurückliegende Tage holst du dir über Einstellungen → Daten → Tag neu berechnen.
Beides ist an einem Screenshot von rapahl sichtbar geworden — die Ursache der zweiten Sache hat er selbst richtig vermutet.
Dein erster Stromtarif deckt jetzt seinen ganzen Monat ab
Abschnitt betitelt „Dein erster Stromtarif deckt jetzt seinen ganzen Monat ab“Legst du deinen ersten Tarif an, schlägt eedc als „Gültig ab” das Inbetriebnahme-Datum deiner Anlage vor. Das ist sinnvoll — sonst fallen importierte Altmonate hinter den Tarif. Nur: eedc rechnet einen Monat immer mit einem Preis und fragt dafür am Monatsersten nach dem gültigen Tarif. Stand dort der 3. August, war der August nicht abgedeckt, und der ganze Monat rechnete mit den Standardwerten — obwohl sichtbar ein Tarif gepflegt war.
Der Vorschlag springt jetzt auf den Monatsanfang. An deiner Rechnung ändert das nichts: Die Regel „ein Monat, ein Preis” bleibt, ein späterer Tarifwechsel wirkt weiterhin erst im Folgemonat. Und ab dem zweiten Tarif bleibt „heute” der Vorschlag — ein Wechsel soll nicht rückwirkend gelten.
Bestehende Tarife rührt das Update nicht an. Ob es dich betrifft, sagt dir der Daten-Checker: Er meldet als Fehler, wenn Monate mit Daten vor deinem ersten Tarif liegen. Dort kannst du das Datum von Hand auf den Monatsanfang ziehen.
Gefunden hat es Knallfrosch im Forum — er hat nachgerechnet und kam auf 14,27 € statt der angezeigten 16,05 €.
Ein „Sonstiges”-Gerät ohne Kategorie zeigt dir jetzt alle passenden Felder
Abschnitt betitelt „Ein „Sonstiges”-Gerät ohne Kategorie zeigt dir jetzt alle passenden Felder“Betrifft dich das? Wenn du ein Gerät unter Sonstiges führst, bei dem das Feld Kategorie leer ist. Das kommt bei Geräten aus einem alten Backup oder aus einem Import vor — beim Anlegen von Hand ist immer eine gesetzt.
Bisher hat eedc bei so einem Gerät stillschweigend Erzeuger angenommen und dir nur dessen vier Felder angeboten: Erzeugung, Eigenverbrauch, Einspeisung, Einspeise-Erlös. Ist das Gerät in Wirklichkeit ein Verbraucher, waren das genau die falschen vier — seinen Verbrauch, den PV-Anteil und den Netzbezug konntest du in Einstellungen → Datenquellen und im Monatsabschluss gar nicht erst zuordnen oder eintragen. Und die Auswertung sucht für dasselbe Gerät genau diese drei: eedc bot dir also ausschließlich Felder an, die es bei diesem Gerät nirgends liest.
Ohne gepflegte Kategorie stehen jetzt alle sieben Felder bereit — du trägst ein, was das Gerät hat. Dasselbe im Komponenten-Hub: Dort stand bei so einem Verbraucher überall 0,00, obwohl gepflegte Werte da waren. Jetzt entscheidet der Bestand: Wo Erzeugung erfasst ist, wird als Erzeuger ausgewertet, sonst als Verbraucher.
Hast du eine Kategorie gepflegt, ändert sich für dich nichts. Es verschwindet auch nichts — die Erzeugungs-Felder bleiben sichtbar, bereits gepflegte Werte stehen unverändert da. Der saubere Weg bleibt trotzdem, die Kategorie zu setzen (Einstellungen → Investitionen): Dann ist deine Erfassungsmaske wieder kurz.
Kein Speicher-Wirkungsgrad über 100 % mehr
Abschnitt betitelt „Kein Speicher-Wirkungsgrad über 100 % mehr“Ein Speicher kann nicht mehr abgeben, als er aufgenommen hat. Trotzdem stand bei manchen Anlagen ein Wert wie 104 % da — in Cockpit → Jahr, in Auswertungen → Komponenten und → Tabelle, im Speicher-Dashboard, beim Balkonkraftwerk und im HA-Sensor Speicher-Effizienz. In Cockpit → Jahr stand unter der Zahl sogar noch „über das ganze Fenster gerechnet” — als wäre sie damit abgesichert.
Die Regel dagegen gab es seit v4.0.16 schon, sie galt bisher nur für Cockpit → Tag und → Monat. Jetzt rechnen alle Sichten nach derselben Regel: Statt einer unmöglichen Zahl steht dort „—”, und daneben der Grund.
Was so ein Wert dir sagt: nichts über deinen Speicher, aber viel über die erfassten Mengen. Fast immer steckt eine „Ladung” dahinter, in der nur die PV-Ladung steht, während die Netzladung als zweiter Posten daneben gepflegt ist — in das Feld Ladung gehört die gesamte Ladung. Der Daten-Checker sagt dir das, samt betroffenem Feld.
Zwei Stellen — das Speicher-Dashboard und die Liste in Auswertungen → ROI — haben so einen Wert bisher still auf glatt 100,0 % gerundet. Das war die unangenehmere Variante: Die Zahl sah plausibel aus, und du konntest ihr nicht ansehen, dass gemessen etwas ganz anderes dasteht. Auch sie rechnen jetzt nach derselben Regel. Für die Wirtschaftlichkeits-Prognose ändert sich nichts an der Systematik: Wo sich kein Wirkungsgrad ermitteln lässt, rechnet eedc weiter mit dem gepflegten Wert aus den Speicher-Parametern — so wie bisher schon bei zu kurzem Zeitraum, und weiterhin gekennzeichnet.
Hast du plausible Werte, ändert sich für dich nichts — unter 100 % steht dieselbe Zahl wie
bisher. Ein Hinweis für Home Assistant: In diesem Fall liefert der Sensor Speicher-Effizienz
jetzt gar keinen Wert mehr (unknown) statt eines falschen. In der Langzeitstatistik entsteht
dadurch eine Lücke — genau an den Tagen, an denen dort bisher eine unmögliche Zahl stand.
v4.0.17 — Nicht bewertet heißt keine Zahl
Abschnitt betitelt „v4.0.17 — Nicht bewertet heißt keine Zahl“Ein Nachtrag zu v4.0.16, gefunden beim Durchspielen der neuen Fälle: Die Zeilen, die seit gestern „nicht bewertet” sagen können, zeigten in einer Spalte trotzdem eine Zahl.
Eine „nicht bewertete” Zeile zeigt keine Jahres-Einsparung mehr
Abschnitt betitelt „Eine „nicht bewertete” Zeile zeigt keine Jahres-Einsparung mehr“Betrifft dich das? Wenn du in Auswertungen → ROI eine Zeile mit dem Zusatz „nicht bewertet” hast — also eine Wärmepumpe mit „Nichts ersetzt (Neubau)” oder ohne gepflegten Wärmebedarf, oder einen Speicher ohne gepflegte Kapazität.
Bei diesen Zeilen stand in der Spalte Jahres-Einsparung trotzdem ein Betrag, zum Beispiel −200,00 €. Das war die Höhe der bei diesem Gerät gepflegten Betriebskosten — abgezogen von einer Ersparnis, die es gar nicht gibt. Die Gesamt-Einsparung deiner Anlage fiel dadurch um 1.555 € statt um die 1.355 €, die mit der Bewertung entfallen.
Dort steht jetzt „—”, wie in allen anderen Spalten dieser Zeile auch.
⚠ Deine Betriebskosten sind nicht verschwunden. Sie fallen real an und zählen weiterhin dort, wo sie hingehören: in der Amortisationsdauer und in dem Satz darunter, der sie ausdrücklich nennt („inkl. 200,00 €/Jahr Betriebskosten”). Was wegfällt, ist nur die Behauptung, ein Gerät habe minus 200 € gespart.
⚠ Wer gepflegte Daten hat, sieht keinen Unterschied.
Eine Wartungsrechnung schaltet die Bewertung nicht mehr frei
Abschnitt betitelt „Eine Wartungsrechnung schaltet die Bewertung nicht mehr frei“Betrifft dich das? Wenn du an einem solchen Gerät sonstige Erträge oder Ausgaben erfasst hast — eine Wartungsrechnung, eine Förderung. Das dürfte auf die meisten Wärmepumpen zutreffen.
Sobald dort ein Betrag gepflegt war, verschwand der Zusatz „nicht bewertet” an der Zeile, und die Zahl aus dem Punkt oben wurde sichtbar angezeigt. Der Gedanke dahinter war gut gemeint: Hast du selbst einen Betrag gepflegt, soll deine Zahl dastehen statt eines Strichs.
Nur zeigt diese Spalte deinen Betrag gar nicht. Nachgemessen: Eine gepflegte Förderung von 180 € ließ die Zeile „0,00 €” anzeigen — also „spart nichts”, obwohl nichts bewertet war. Dein Betrag wirkt an der Stelle, an der er hingehört: im Kapitaleinsatz dieser Zeile (im Beispiel 8.000 € → 7.820 €) und in der Detail-Aufschlüsselung darunter. Dort ist er unverändert.
⚠ An bewerteten Zeilen ändert sich nichts — sie waren davon nie betroffen.
Die Prognose-Seite hat wieder eine Spaltenflucht
Abschnitt betitelt „Die Prognose-Seite hat wieder eine Spaltenflucht“Betrifft dich das? Wenn du Auswertungen → Prognose von oben nach unten liest.
OpenMeteo, eedc, Solcast und IST tauchen dort in vier Tabellen auf — Quellen-Genauigkeit, Stundenvergleich, 7-Tage-Vergleich und Genauigkeits-Tracking. Jede hat ihre Spalten bisher selbst festgelegt, und keine zwei begannen an derselben Stelle. Für dieselbe Quelle musste man den Blick jedes Mal versetzen.
Mit v4.0.16 waren zwei davon zur Deckung gebracht worden. Gemeldet war aber das Gesamtbild — zu Recht: Es waren vier verschiedene Raster.
Jetzt kommt der Spaltenplan aus einer Stelle. Alle vier Tabellen benutzen ihn, und eine künftige fünfte erbt ihn.
Zwei Dinge sehen dadurch anders aus. Tabellen ohne eigene Abweichungs-Spalte tragen an deren Stelle eine leere Spalte — das ist der Preis dafür, dass die Quellen fluchten. Und das Genauigkeits-Tracking blendet die Solcast-Spalten aus, wenn du Solcast nicht eingerichtet hast; vorher standen dort drei Striche.
⚠ Es ändert sich keine Zahl.
(Gemeldet von rapahl.)
Heizstab, Poolpumpe & Co. haben wieder Tageswerte
Abschnitt betitelt „Heizstab, Poolpumpe & Co. haben wieder Tageswerte“Betrifft dich das? Wenn du ein Gerät unter Sonstiges mit der Kategorie Verbraucher führst und ihm einen eigenen kWh-Zähler zugeordnet hast.
Sein Verbrauch stand im Monat korrekt da — auf Tagesebene aber nirgends: keine Spalte in Auswertungen → Tabelle, kein Anteil im Stundenverlauf, kein Gerätebeitrag im Tagesdetail. Es sah aus, als wäre der Sensor nicht zugeordnet.
Dahinter steckte ein Feldname, der an zwei Stellen verschieden hieß. Die Zuordnung speichert das Feld als verbrauch_sonstig_kwh und eedc veröffentlicht sein MQTT-Topic unter demselben Namen — der Auswerte-Pfad suchte aber nach verbrauch_kwh, einem Namen, den es für diesen Gerätetyp gar nicht gibt. eedc hat also ein Topic selbst veröffentlicht und beim Einlesen wieder weggeworfen.
Ein Erzeuger unter Sonstiges war nie betroffen — ein Mini-BHKW etwa. Dort heißen beide Seiten gleich, und genau deshalb ist es so lange niemandem aufgefallen.
⚠ Es war keine Zahl falsch. Der Tagesverbrauch wird aus Erzeugung, Netzbezug, Einspeisung und Speicher gebildet und nicht aus der Summe der einzelnen Geräte. Gefehlt hat die Aufschlüsselung, nicht die Menge — Autarkie, Kosten und CO₂ waren unberührt.
⚠ Und die vergangenen Tage? Wenn dein Zähler ein Home-Assistant-Sensor ist, hol sie dir über Einstellungen → Daten → Tag neu berechnen: Dort wird die Langzeitstatistik aus HA neu gelesen, und der Sensor wird jetzt gefunden. Lieferst du die Werte per MQTT, gibt es Tageswerte ab jetzt — die Messwerte von damals sind nie gespeichert worden, und eedc erfindet sie nicht.
(Gemeldet von rapahl.)
v4.0.16 — Gepflegt statt geraten
Abschnitt betitelt „v4.0.16 — Gepflegt statt geraten“Diesmal ging es fast durchweg darum, dass zwei Angaben auf demselben Bildschirm einander widersprachen — ein Wirkungsgrad ohne Einordnung, zwei Beträge mit einem Cent Abstand, eine Δ-Spalte, die nicht zu ihren Nachbarn passte, und eine Null, hinter der nichts gemessen war. Gefunden haben das durchweg Anwender beim genauen Hinsehen.
Neu: „Nichts ersetzt (Neubau)” — und Klimaanlagen, die heizen, werden endlich bewertet
Abschnitt betitelt „Neu: „Nichts ersetzt (Neubau)” — und Klimaanlagen, die heizen, werden endlich bewertet“Betrifft dich das? Wenn deine Wärmepumpe keine frühere Heizung ersetzt hat (Neubau), oder wenn du eine Split-Klimaanlage hast, oder wenn bei deiner Wärmepumpe kein Wärmebedarf gepflegt ist.
Beim alten Energieträger konntest du bisher nur Erdgas, Heizöl oder Strom wählen — Erdgas war die Vorgabe. Dass es gar keine Vorgängerheizung gab, ließ sich nicht sagen. Also hat eedc auch einer Wärmepumpe im Neubau eine Ersparnis gegenüber einer Gasheizung angerechnet, die es nie gab: in der ROI-Tabelle, in den Aussichten, im Wärmepumpen-Dashboard, im Jahresbericht und im HA-Sensor.
Neu ist die Option „Nichts ersetzt (Neubau)”. Wer sie wählt, sieht an diesen Stellen „nicht bewertet” statt einer Zahl. Stromverbrauch, PV-Anteil, Kosten und der CO₂-Wert des Geräts selbst bleiben unverändert — es entfällt nur der Vergleich mit einer Heizung, die es nicht gibt.
Für Split-Klimaanlagen ist das zugleich eine Korrektur in die andere Richtung. eedc hat bei der Wärmepumpenart Luft-Luft die Wirtschaftlichkeit bisher grundsätzlich unterdrückt, mit der Begründung, so ein Gerät ersetze keine Heizung. Das stimmt nicht: Eine Luft-Luft-Wärmepumpe kann sehr wohl eine Gasheizung ersetzen, und viele heizen damit. Heizt du mit deiner Klimaanlage, trag den Heizwärmebedarf ein — die beiden Felder werden dafür wieder angezeigt —, und du bekommst deine Wirtschaftlichkeit wie bei jeder anderen Wärmepumpe. Kühlst du nur, wähle „Nichts ersetzt”.
⚠ An deinen bestehenden Klimaanlagen ändert sich zunächst nichts. Wo noch die alte Vorbelegung von 12.000 kWh Heizwärme und 3.000 kWh Warmwasser steht — Werte, die eedc selbst eingesetzt hat und die seit v4.0.6 unsichtbar waren —, bleibt die Zeile „nicht bewertet” und sagt dir genau das. Erst dein eigener Wert schaltet die Bewertung frei. Es wird nichts automatisch umgeschrieben.
Ohne gepflegten Wärmebedarf erfindet eedc keinen mehr
Abschnitt betitelt „Ohne gepflegten Wärmebedarf erfindet eedc keinen mehr“Betrifft dich das? Wenn bei deiner Wärmepumpe kein Heizwärme- und Warmwasserbedarf eingetragen ist — typisch bei Geräten, die über einen Import oder den Setup-Assistenten angelegt wurden.
Fehlte der Bedarf, sprang bisher ein Standardwert von 12.000 + 3.000 kWh ein, und daraus entstand eine Ersparnis. Diese Zahl hattest du nie eingegeben. Jetzt steht dort „nicht bewertet” mit der Bitte, den Bedarf einzutragen (aus dem Energieausweis oder geschätzt).
⚠ Das ist eine sichtbare Änderung nach unten — aber die alte Zahl war keine Schätzung von dir, sondern eine Behauptung von eedc.
⚠ Hast du den Bedarf gepflegt, siehst du keinen Unterschied. Und auch die halbe Pflege wird jetzt ehrlich gerechnet: Wer nur den Warmwasserbedarf einträgt, bekommt für die Heizwärme 0 statt der erfundenen 12.000 kWh.
Deine Klimaanlage wird nicht mehr nach einem Wärmemengenzähler gefragt
Abschnitt betitelt „Deine Klimaanlage wird nicht mehr nach einem Wärmemengenzähler gefragt“Betrifft dich das? Nur, wenn du ein Gerät mit der Wärmepumpenart Luft-Luft (Klimaanlage) führst.
In Einstellungen → Datenquellen stand bei diesem Gerät das Feld Heizwärme rot markiert, mit aufgeklapptem Hinweis, und wurde unten als offener Punkt mitgezählt. Eine Split-Klimaanlage hat aber üblicherweise gar keinen Wärmemengenzähler — es gab also nichts zuzuordnen, und der rote Punkt ließ sich durch keine Eingabe abstellen.
Dass das so ist, weiß eedc an anderer Stelle längst: Der Daten-Checker verlangt die Heizwärme bei einer Klimaanlage seit v3.30.3 ausdrücklich nicht. Zwei Ansichten sagten damit über dasselbe Gerät das Gegenteil.
Was sich für dich ändert: Das Feld ist bei dieser Wärmepumpenart jetzt optional — grau, leise, kein offener Punkt. Dasselbe gilt in der MQTT-Themenliste.
⚠ Der Stromverbrauch bleibt Pflicht. Bei einer Klimaanlage ist er die Größe, um die es geht.
⚠ Hast du doch einen Wärmemengenzähler an deiner Klimaanlage, ordne ihn weiter zu. Das Feld verschwindet nicht, es fordert nur nichts mehr ein.
⚠ Für klassische Wärmepumpen ändert sich nichts — bei Luft-Wasser und Sole-Wasser bleibt die Heizwärme Pflicht. Ebenso bei Altgeräten, bei denen keine Wärmepumpenart gepflegt ist: Eine fehlende Angabe schaltet diese Erwartung nicht stillschweigend ab.
Fehlende Zählerwerte stehen jetzt als Fehler in der Liste, nicht als Warnung
Abschnitt betitelt „Fehlende Zählerwerte stehen jetzt als Fehler in der Liste, nicht als Warnung“Betrifft dich das? Nur, wenn im Daten-Checker ohnehin schon „MM/JJJJ fehlt” steht oder dein Inbetriebnahme-Datum der Anlage nicht gepflegt ist. Wer vollständige Daten hat, merkt von dieser Änderung nichts.
Einspeisung und Netzbezug sind die Basis, auf der eedc überhaupt rechnet. Fehlen sie für einen Monat, weiß eedc nicht, woher der Strom eines Geräts kam — und rechnet trotzdem weiter. Und zwar so: Der Direktverbrauch ergibt sich als Erzeugung minus Einspeisung minus Speicherladung. Fehlt die Einspeisung, liest diese Rechnung sie als 0 — also gilt deine ganze Erzeugung als Eigenverbrauch, und Eigenverbrauch wird mit dem Strompreis bewertet statt mit der Einspeisevergütung.
Was das ausmacht, haben wir an einem echten Monat nachgerechnet: 622 € statt 282 €. Und ein Hausverbrauch von 1.838 kWh statt 520. Die Zahl war also nicht ein bisschen ungenau — sie war systematisch zu gut. Deshalb ist ein fehlender Monat ab jetzt ein Fehler.
Was sich für dich ändert: derselbe Befund an derselben Stelle, mit demselben „Beheben”-Link direkt in den betreffenden Monat — nur rot statt amber, und die Statusleiste unten zählt ihn als Fehler. An keiner gerechneten Zahl ändert sich etwas.
Dasselbe gilt für ein fehlendes Inbetriebnahme-Datum der Anlage: Ohne dieses Datum weiß eedc nicht, ab wann es überhaupt Zählerwerte erwarten darf. Es weicht dann auf deine Erzeuger aus und zuletzt auf den ersten Monat, den es findet — womit der Anfang aus der Lücke abgeleitet wird und eine fehlende Zeile ganz am Beginn deiner Historie niemandem mehr auffällt.
Neue Anlagen lassen sich deshalb im Setup nicht mehr ohne dieses Datum anlegen. Beim Bearbeiten einer bestehenden Anlage bleibt es freiwillig — wer dort etwas ändert, will meist etwas ganz anderes tun und soll daran nicht hängenbleiben; es steht dann nur ein Hinweis am Feld.
Ein Gerät darf älter sein als deine Anlage — eedc sagt jetzt, was das bedeutet
Abschnitt betitelt „Ein Gerät darf älter sein als deine Anlage — eedc sagt jetzt, was das bedeutet“Betrifft dich das? Wenn du ein E-Auto, eine Wallbox, eine Wärmepumpe oder ein anderes Gerät hast, das du vor der PV-Anlage angeschafft hast.
Das ist der Regelfall, und das Anschaffungsdatum gehört auch auf das echte Datum. Bisher stand dazu nirgends etwas. Jetzt gibt es im Daten-Checker unter Stammdaten einen Hinweis — ausdrücklich kein Fehler und keine Warnung: „Gerät älter als die Anlage: „Passat GTE” seit 12.03.2017”.
Was er sagt: Für die Monate vor deiner Anlage gibt es keine Einspeisungs- und Netzbezugswerte. Ohne die kann eedc für diese Zeit nicht sagen, ob der Strom gekauft oder selbst erzeugt war.
Was du tun kannst — und was nicht: Hast du Zählerwerte aus dieser Zeit, trag sie nach. Stimmt umgekehrt das Inbetriebnahme-Datum der Anlage nicht, korrigiere dieses. Sonst ist nichts zu tun, und der Hinweis bleibt als Auskunft stehen.
⚠ Datiere das Gerät nicht um. Genau das hat jemand getan, um eine ältere Meldung loszuwerden — danach war die echte Anschaffungshistorie seines Fahrzeugs weg. Diese neue Zeile ist kein Mangel, den du abstellen sollst.
„Einspeisung und Netzbezug sind beide 0” sagt jetzt, was gilt, wenn du nichts tust
Abschnitt betitelt „„Einspeisung und Netzbezug sind beide 0” sagt jetzt, was gilt, wenn du nichts tust“Betrifft dich das? Wenn dir dieser Hinweis im Daten-Checker begegnet ist.
Als Begründung stand dort nur „Wahrscheinlich fehlende Daten”. Für eine Anlage ohne Netzanschluss (Inselbetrieb) oder einen Monat außer Betrieb — Umzug, Defekt — ist die 0 aber richtig, und der Hinweis ließ sich durch keine Eingabe abstellen.
Das soll es in eedc nicht geben: Ein Befund, den du nicht auflösen kannst, ist ein Fehler bei uns und keine Aufgabe für dich. Der Text nennt jetzt zuerst den Regelfall — Werte nachtragen, der Link führt direkt in den Monat — und sagt danach, dass 0 richtig sein kann und dann nichts zu tun ist.
Im Setup-Assistenten gibt es fürs Balkonkraftwerk jetzt alle neun Ausrichtungen
Abschnitt betitelt „Im Setup-Assistenten gibt es fürs Balkonkraftwerk jetzt alle neun Ausrichtungen“Betrifft dich das? Wenn du ein Balkonkraftwerk über den Setup-Assistenten anlegst und es nach Nordost, Nord oder Nordwest zeigt.
Diese drei Richtungen fehlten dort — es gab nur sechs zur Auswahl. Legtest du dasselbe Gerät stattdessen unter Einstellungen → Investitionen an, bekamst du alle neun. Welche Ausrichtungen zur Wahl standen, hing also davon ab, über welchen Weg du das Gerät angelegt hast; für ein Fassaden-Balkonkraftwerk nach Nordosten war der eine Weg schlicht versperrt.
Jetzt gilt eine Liste für Assistent und Formular, für PV-Module wie fürs Balkonkraftwerk.
⚠ Bereits gepflegte Ausrichtungen bleiben unverändert — es kommen nur Auswahlmöglichkeiten dazu.
„Ein größerer Speicher hätte nichts gebracht” — das stimmte nicht für jeden
Abschnitt betitelt „„Ein größerer Speicher hätte nichts gebracht” — das stimmte nicht für jeden“Betrifft dich das? Wenn du deinen Speicher nicht bis ganz unten leerfährst, also eine eigene Entlade-Untergrenze eingestellt hast (10 %, 20 % — was die Zellen schont). Und wenn du beim Speicher die nutzbare Kapazität gepflegt hast.
Im Speicher-Hub steht der Block Hätte mehr Kapazität geholfen?. Er ist bewusst streng: Mehr Kapazität bringt nur dann etwas, wenn dein Speicher nachts auch wirklich leer wird — sonst hätte die zusätzlich gespeicherte Energie am nächsten Morgen niemand abgenommen, sie wäre nur teurer Ballast.
Nur hieß „leer” bisher fest: Ladestand unter 5 %. Wenn dein Speicher bei 20 % abschaltet, erreicht er diese 5 % nie. Für eedc lief er damit in keiner einzigen Nacht leer — und das Ergebnis konnte gar nichts anderes sein als 0 kWh. Darüber stand dann der Satz „Ein größerer Speicher hätte hier nichts gebracht”, als sei das gemessen worden.
Im gemeldeten Fall sah das so aus: 4.974 kWh gingen ins Netz, während der Speicher voll war. Nächte mit leerem Speicher: 0 von 207. Gleichzeitig zeigt die Ladestandskurve, wie der Speicher jede Nacht bis auf 21 % heruntergeht und dort dreht — er war aufgebraucht, nur eben an seiner Grenze.
Jetzt nimmt eedc deine eigene Grenze. Sie ergibt sich aus der nutzbaren Kapazität, die du beim Speicher gepflegt hast: Stehen dort 24 von 30 kWh, sind 20 % Reserve, und ab dort gilt er als leer. Die Kachel sagt es auch: „leer = Ladestand ≤ 23 % (deine Entladegrenze)”.
Warum 23 und nicht 20? Weil dein Speicher seine Grenze mit etwas Puffer einhält — im Beispiel dreht er bei 21 %, nicht bei 20 %. Dazu kommt, dass der Ladestand in ganzen Prozent gemeldet wird und diese Auswertung mit Stundenmitteln rechnet. Deshalb zählt eedc drei Prozentpunkte über deiner Grenze schon als leer. Ohne diesen Aufschlag hätte die neue Grenze denselben Fehler gemacht wie die alte, nur mit einer anderen Zahl.
Hast du die nutzbare Kapazität nicht gepflegt, ändert sich für dich nichts — dann bleibt es bei den 5 %. Wenn du eine Untergrenze fährst, lohnt sich das Nachtragen: Einstellungen → Investitionen → dein Speicher → nutzbare Kapazität. Erst dann kann dir dieser Block eine belastbare Antwort geben.
Und wo eedc es nicht wissen kann, sagt es das jetzt auch. Der alte Satz stand nämlich auch dann da, wenn dein Speicher dem Boden nie nahe kam und du die nutzbare Kapazität nicht gepflegt hast. Dann gibt es zwei Erklärungen, die zu genau gegenteiligen Antworten führen: Entweder ist dein Speicher groß genug — oder du fährst eine Untergrenze, von der eedc nichts weiß. Statt zu raten steht dort jetzt „Das lässt sich hier nicht beurteilen”, dazu dein tiefster gemessener Ladestand und der Hinweis, welches Feld die Frage klärt. Die Kachel Nutzbares Zusatzpotential zeigt in diesem Fall „—” statt 0 kWh; eine Null wäre auch dort eine Behauptung.
Wo die Antwort belegt ist, bleibt sie klar. Hast du die nutzbare Kapazität gepflegt und dein Speicher blieb trotzdem über seiner Grenze, war er wirklich groß genug — dann steht der eindeutige Satz weiterhin da. Und wer seinen Speicher real leerfährt, im Winter etwa auf 3 %, bekommt ebenfalls die klare Aussage. An den gemessenen Mengen daneben ändert sich nie etwas.
Auch nebenan wirkt es: Der Block „Größerer Speicher?” zählt „Tage leergelaufen” jetzt nach derselben Grenze — vorher standen im selben Hub zwei Definitionen von „leer” nebeneinander.
(Gemeldet von kingcap1.)
„Sonstiges” lässt sich jetzt als Spalte einblenden — im Monat und am Tag
Abschnitt betitelt „„Sonstiges” lässt sich jetzt als Spalte einblenden — im Monat und am Tag“Betrifft dich das? Wenn du ein Gerät unter Sonstiges führst — ein Mini-BHKW, einen Heizstab, eine Poolpumpe.
Bisher gab es in Auswertungen → Tabelle keine Möglichkeit, dessen Werte anzusehen: Der Spalten-Wähler kannte die Gruppe schlicht nicht. Damit ließ sich auch nicht prüfen, ob die gepflegten Werte überhaupt ankommen.
Unter „Spalten” steht jetzt die Gruppe Sonstiges mit zwei Einträgen:
- Sonstiges Erzeugung (kWh) — die Summe deiner Geräte mit der Kategorie Erzeuger
- Sonstiges Verbrauch (kWh) — die Summe deiner Geräte mit der Kategorie Verbraucher
Welche Richtung ein Gerät hat, entscheidet die Kategorie, die du bei ihm gepflegt hast (Komponenten → Sonstiges → bearbeiten). Beide Spalten sind nicht vorausgewählt — du blendest sie ein, wenn du sie brauchst; deine gewohnte Tabelle ändert sich von allein nicht.
Warum im Monat manchmal eine Zahl steht und am selben Tag „—”: Die Monatsspalte zeigt, was beim Gerät erfasst ist — aus dem Monatsabschluss, einem Import oder einem Sensor. Die Tagesspalte kann nur zeigen, was ein eigener Sensor oder Zähler an diesem Tag gemessen hat. Pflegst du dein Gerät nur monatlich, ist das kein Fehler, sondern genau die Auskunft: für den Tag wurde nichts gemessen. Aus demselben Grund ergibt die Summe der Tageszeilen hier nicht zwangsläufig den Monatswert.
Ein Gerät mit der Kategorie Speicher bleibt in der Tagesansicht außen vor: Dort gibt es je Gerät nur eine Zahl, und die ist bei einem Speicher ein Saldo aus Laden und Entladen — sie ließe sich weder der Erzeugung noch dem Verbrauch zuschlagen.
Gas, Öl und Wasser sind nicht dabei — die bringen eine Menge in m³ oder Litern ohne kWh-Bezug. Deshalb tragen die beiden Spalten ihre Einheit im Namen: Eine Litermenge unter der Beschriftung „kWh” wäre schlicht falsch. Was aus #377 wird, ist offen — käme es, dann in eigenen Spalten mit eigener Einheit und nicht durch Überschreiben dieser beiden.
Auch in der Monatsdaten-Liste (Einstellungen → Daten) stehen die beiden Spalten jetzt zur Wahl — sie hat einen eigenen Spalten-Wähler, und die Gerätegruppe fehlte dort genauso.
(Gemeldet von rapahl.)
Der Speicher-Block „Hätte mehr Kapazität geholfen?” lässt sich stückweise wegräumen
Abschnitt betitelt „Der Speicher-Block „Hätte mehr Kapazität geholfen?” lässt sich stückweise wegräumen“Betrifft dich das? Wenn du in Komponenten → Speicher Anzeigen parkst, die du nicht brauchst.
Über diesem Block lag bisher eine Park-Umhüllung: Befundsatz, die drei Kacheln, die Monats-Grafik und der Hinweis bei mehreren Speichern ließen sich nur gemeinsam wegräumen. Und ein Rechtsklick auf eine einzelne Kachel verdunkelte den ganzen Block statt der Kachel — es sah aus, als sei das Parken kaputt.
Jetzt ist jede der Anzeigen einzeln parkbar, so wie überall sonst. Der Block selbst verschwindet erst, wenn du die letzte davon geparkt hast.
Falls du diesen Block schon geparkt hattest: Er ist nach dem Update wieder da. Die alte Sammel-Kennung gibt es nicht mehr — park einfach neu, was du nicht sehen willst. An den Zahlen und der Grafik ändert sich nichts.
Dasselbe galt für den Block „Kategorien” in Cockpit → Monat: Erzeugungs- und Verbrauchs-Balken ließen sich nur gemeinsam wegräumen. Auch sie sind jetzt einzeln parkbar — und auch hier ist eine frühere Parkung dieses Blocks nach dem Update aufgehoben.
Beide Stellen kamen aus einer Durchsicht aller park-fähigen Anzeigen. Übrig bleibt eine einzige, die bewusst zusammenbleibt: Beim Regler „Größerer Speicher?” gehören Schieberegler, Ergebnis und Methoden-Hinweis zusammen — ein Regler ohne seine Anzeige wäre sinnlos.
(Gemeldet von Gernot am Bild.)
Der Fortschritt gegen die volle Monatsprognose ist wieder da
Abschnitt betitelt „Der Fortschritt gegen die volle Monatsprognose ist wieder da“Betrifft dich das? Wenn du in Cockpit → Monat wissen willst, wie weit der laufende Monat gegen die Jahresprognose steht.
In der Energie-Bilanz steht jetzt die Kachel „Monatsprognose (PVGIS)”: wie viel der für den ganzen Monat prognostizierten Erzeugung bisher erreicht ist — mit Balken und der Zeile „264 von 1.388 kWh · ganzer Monat (Tag 4 von 31)”. Wie jede Anzeige ist sie einzeln parkbar.
Zwei Prozentzahlen, zwei Fragen — sie widersprechen sich nicht. Die Kachel daneben („IST/SOLL”) beantwortet liefert meine Anlage, was sie bis heute liefern sollte? und rechnet gegen die abgelaufenen Tage; am 4. eines Monats bedeutet 148 % dort: du liegst vorn. Die neue Kachel beantwortet wie weit ist der Monat? — am selben Tag also 19 %. Beide nennen ihr Fenster im Untertitel.
Sie erscheint nur im laufenden Monat; ist er vorbei, sagen beide Kacheln dasselbe. Und sie erscheint auch dann, wenn daneben die Grundlast steht — bei einer Anlage mit Stundenprofilen gäbe es sonst gar keine Einordnung des laufenden Monats mehr.
Was vorher war: Mit v4.0.10 wurde der SOLL-Vergleich im laufenden Monat auf die abgelaufenen Tage gekürzt — vorher maß er das Datum statt die Anlage (am 4. August „19 %” für eine Anlage, die übers Jahr auf 119 % kam). Diese Korrektur bleibt. Dabei ist aber der Bezug auf die ganze Monatsprognose verschwunden, und der war als Fortschrittsanzeige nützlich. Jetzt stehen beide da.
(Gemeldet von dietmar1968, Forum-Thread zu eedc.)
Fehlt der Strompreis für einen Monat, ist das jetzt ein Fehler
Abschnitt betitelt „Fehlt der Strompreis für einen Monat, ist das jetzt ein Fehler“Betrifft dich das? Wenn du Monate importiert und den Strompreis erst danach angelegt hast.
Das ist der übliche Weg — und die Falle dabei: Das Tarif-Formular schlägt heute als „Gültig ab” vor. Alle älteren Monate fallen damit hinter den Tarif und rechnen mit einer Vorbelegung: 30 ct/kWh Netzbezug und 8,2 ct/kWh Einspeisung.
eedc muss mit irgendetwas rechnen, sonst gäbe es für diese Monate gar keine Finanzzahl. Aber das Ergebnis ist ein geratener Preis auf gemessenen Mengen — Netto-Ertrag, ROI und Jahresbericht dieser Monate tragen dann eine Zahl, die nicht aus deinen Daten stammt. Der Daten-Checker weist das deshalb ab sofort als Fehler aus statt als Warnung.
Aufgelöst ist er in einem Schritt: Beim ältesten Tarif das „Gültig ab” auf den Beginn deiner Daten zurückziehen. Die Auswertungen rechnen sofort neu.
Ein Gerät unter „Sonstiges” ohne Kategorie war unsichtbar
Abschnitt betitelt „Ein Gerät unter „Sonstiges” ohne Kategorie war unsichtbar“Betrifft dich das? Wenn du ein Gerät unter Sonstiges führst, bei dem Erzeuger oder Verbraucher nicht gepflegt ist — typisch bei Altbestand oder nach einem Import.
In Cockpit → Monat zeigte der Block „Sonstige Geräte” es nicht an: Ohne die Angabe galt es stillschweigend als Erzeuger, und dort erscheint nur, was auch erzeugt hat. Sein Verbrauch lief in den Summen darüber trotzdem mit — die Zahl war also da, das Gerät dazu nicht.
Ist keine Kategorie gepflegt, entscheidet jetzt der Wert, in welcher Richtung das Gerät steht. Hast du die Kategorie gepflegt, gilt unverändert sie.
Es ändert sich keine Zahl — das Gerät wird nur dort sichtbar, wo es hingehört. Die Kategorie nachzupflegen bleibt trotzdem der bessere Weg: Sie ist die einzige Angabe, die auch dann trägt, wenn ein Gerät in einem Monat gar nichts geliefert hat.
Die beiden Prognose-Tabellen stehen wieder spaltengleich untereinander
Abschnitt betitelt „Die beiden Prognose-Tabellen stehen wieder spaltengleich untereinander“Betrifft dich das? Wenn du in Auswertungen → Prognose den Block Tages-/Stundenprofil liest.
Dort folgt der 7-Tage-Vergleich direkt auf den Stundenvergleich heute, und beide zeigen dieselben Quellen in derselben Reihenfolge: OpenMeteo, eedc, Solcast und IST — dazu SFML, wenn du sie als Quelle gewählt hast. Genau deshalb liest man sie untereinander.
Nur begannen die Spalten der oberen Tabelle rund 110 Pixel weiter links als die der unteren: Der 7-Tage-Vergleich führt vor dem Datum noch das Wetter-Symbol, der Stundenvergleich hatte diese Spalte nicht. Die rechte Hälfte deckte sich dadurch, die erste Quelle nicht — beim Vergleichen musste man den Blick versetzen.
Der Stundenvergleich führt diese Spalte jetzt mit. Sie bleibt leer, hält aber den Aufbau beider Tabellen deckungsgleich.
Es ändert sich keine Zahl, und es verschwindet keine Spalte. Die Werte stehen nur dort, wo man sie beim Untereinanderlesen sucht.
(Gemeldet von rapahl.)
Ein Wirkungsgrad über 100 % steht am Tag nicht mehr kommentarlos da
Abschnitt betitelt „Ein Wirkungsgrad über 100 % steht am Tag nicht mehr kommentarlos da“Betrifft dich das? Wenn du einen Speicher hast und in Cockpit → Tag die Kachel Wirkungsgrad liest.
Dort stand der rohe Quotient „Entladung ÷ Ladung” — und der kann an einem einzelnen Tag über 100 % liegen, ohne dass an deinem Speicher etwas kaputt wäre: Beginnst du morgens mit vollem Speicher und endest abends leer, hast du an diesem Tag mehr entnommen, als du geladen hast. Über einen Monat gleicht sich das aus, über einen Tag nicht.
Cockpit → Monat rechnet diesen Übertrag längst heraus und schreibt dazu, worauf der Wert beruht. Die Tagesansicht tat beides nicht — sie zeigte einfach 100,5 %. Jetzt gilt derselbe Maßstab:
- Ist dein Ladestand gemessen (SoC-Sensor), wird der Übertrag herausgerechnet: „Ladestand am Rand herausgerechnet”.
- Ist er nicht gemessen und der Wert bleibt unter 100 %, steht er weiterhin da — mit dem Zusatz „ohne Ladestand gerechnet — ungenau”.
- Ist er nicht gemessen und der Wert läge über 100 %, steht dort „—” mit Begründung statt einer Zahl, die es nicht geben kann.
An deinen Lade- und Entlademengen ändert sich nichts — nur an der einen Prozentzahl daneben.
(Gemeldet von Knallfrosch; die richtige Erklärung kam von rapahl im selben Faden.)
Zwei Beträge auf der Tagesseite unterschieden sich um einen Cent
Abschnitt betitelt „Zwei Beträge auf der Tagesseite unterschieden sich um einen Cent“Betrifft dich das? Wenn du in Cockpit → Tag die Kachel Netto-Ertrag mit der Finanz-Bilanz darunter vergleichst — oder die Kachel Ø-Preis Netz liest.
Die Kachel zeigte 16,05 €, die Tabelle summierte dieselben zwei Posten zu 16,04 €. Beides war für sich richtig: Einmal wurde die Summe gerundet, einmal wurden die Summanden gerundet und dann addiert.
Dieselbe Ursache traf den Ø-Preis Netz. Er wurde aus zwei bereits gerundeten Zahlen zurückgerechnet und kam an einem Tag mit nur 0,19 kWh Netzbezug auf 31,6 ct/kWh — obwohl dieselbe Seite mit rund 29,5 ct rechnete.
Die Tageswerte werden jetzt ungerundet weitergereicht und erst bei der Anzeige gerundet, so wie es die Monatsansicht immer schon tat. Der Ø-Preis nennt außerdem den hinterlegten Tarif deines Tages, statt ihn zu rekonstruieren.
Nebenwirkung, die du magst: Auch die Summenzeile der Werte-Tabelle rechnet dadurch exakt, statt gerundete Tageswerte zu addieren.
Die Δ-Spalte passt jetzt zu den zwei Spalten daneben
Abschnitt betitelt „Die Δ-Spalte passt jetzt zu den zwei Spalten daneben“Betrifft dich das? Wenn du in einer Werte-Tabelle den Vergleich einschaltest (Vorperiode, Vorjahr oder Periode im Jahr).
In einer Tageszeile stand: Aktuell 0 · Vorperiode 12 · Δ ▼ 11 (−97,6 %). Zwölf minus null ist aber nicht elf. Ein paar Zeilen tiefer standen zweimal 0 nebeneinander — und dazwischen ein ▼ 0 (−73,3 %).
Beides kam daher, dass die zwei Wert-Spalten gerundet anzeigen, die Δ-Spalte aber mit den ungerundeten Werten dahinter weiterrechnete. Die Δ-Spalte rechnet jetzt mit genau den Zahlen, die daneben stehen — sie erklärt, was du siehst.
Was das für sehr kleine Werte heißt: Ein Unterschied, den die Spalte gar nicht anzeigen kann, gilt jetzt als kein Unterschied — dort steht „=” statt einer Prozentzahl, für die es keine sichtbare Grundlage gibt. Brauchst du die Feinheit, hilft der CSV-Export: Er enthält unverändert die vollen Werte.
„0 kWh” steht nur noch da, wo wirklich gemessen wurde
Abschnitt betitelt „„0 kWh” steht nur noch da, wo wirklich gemessen wurde“Betrifft dich das? Wenn für einzelne Zeiträume nur ein Teil deiner Zähler Daten hat — typisch nach einem Import aus der Home-Assistant-Historie, in der ein Sensor weiter zurückreicht als die anderen.
In einer Tageszeile für den Januar stand: PV „—” · Einspeisung 106 kWh · Netzbezug 0 · Gesamtverbrauch 0. Die Einspeisung war echt gemessen, für PV und Netzbezug gab es in diesen Monaten überhaupt keinen Zähler — die Null war also die einzige Zahl der Zeile, hinter der nichts stand. Die PV-Spalte sagte das schon richtig; der Netzbezug konnte es bisher gar nicht sagen.
Jetzt sagen es alle: Einspeisung, Netzbezug, Gesamtverbrauch und Direktverbrauch stehen auf „—”, wenn an dem Tag nichts erfasst wurde.
Eine gemessene Null bleibt eine Null. Wenn dein Haus einen Tag lang nichts aus dem Netz zieht, siehst du weiterhin eine 0 — das ist eine Aussage über deine Anlage und keine Lücke. Maßgeblich ist, ob ein Wert erfasst ist, nicht ob er größer als null ist.
Und das Geld folgt der Menge. Wo der Netzbezug fehlt, stehen Netzbezug-Kosten, Eigenverbrauchs-Ersparnis, Netto-Ertrag und Netto-Bilanz dieses Tages ebenfalls auf „—” statt auf „0,00 €”. Der Einspeise-Erlös beruht auf einer gemessenen Menge und bleibt stehen. In der Monatsgrafik zeigen solche Tage eine Lücke statt eines Balkens auf Null.
v4.0.15 — Kein stummes Nichts (August 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.15 — Kein stummes Nichts (August 2026)“Drei Anzeigen zeigten etwas, ohne etwas zu sagen: lauter Nullen bei einem neuen Gerät, eine Grafik, die man nicht entschlüsseln konnte, und ein Hinweis, der eine Handlung forderte, die gar nicht wirken konnte. Dazu zwei Zahlen, die an der falschen Bezugsgröße hingen.
Ein neues Gerät sagt jetzt, warum unter „Komponenten” noch nichts steht
Abschnitt betitelt „Ein neues Gerät sagt jetzt, warum unter „Komponenten” noch nichts steht“Betrifft dich das? Wenn du eine Komponente neu eingetragen hast und im Reiter Komponenten nur Nullen siehst.
Bisher war das ein stummer Zustand: Vollzyklen 0, Wirkungsgrad 0 %, Ersparnis 0 € — ohne jeden Hinweis. Ob das Gerät nur noch keine Historie hat oder ob bei der Einrichtung etwas schiefgegangen ist, war von außen nicht zu unterscheiden.
Über den Blöcken steht jetzt der Grund. Der häufigste ist dieser: Der Reiter Komponenten ist die Lebenslauf-Sicht eines Geräts — er rechnet Dinge wie Zyklen, Wirtschaftlichkeit und Amortisation über abgeschlossene Monate. Solange dein Gerät jünger ist als der erste Monatsabschluss, gibt es dort nichts zu rechnen.
Wo du dein Gerät trotzdem schon siehst: in Cockpit → Tag und Cockpit → Monat. Diese Sichten rechnen aus den laufenden Sensorwerten und brauchen keinen Monatsabschluss. Der Knopf im Hinweis führt genau dorthin — nicht zum Monatsabschluss, denn es gibt noch keinen Monat, den du abschließen könntest.
Liegen dagegen bereits abgeschlossene Monate vor, für die nichts erfasst wurde, verweist derselbe Hinweis auf den Monatsabschluss. Stillgelegte und auf inaktiv gesetzte Geräte bekommen ihre eigene Erklärung.
An deinen Zahlen ändert sich nichts — die Sicht sagt nur, was sie vorher verschwiegen hat.
„Hätte mehr Kapazität geholfen?” ist jetzt lesbar — und zeigt zwei Dinge mehr
Abschnitt betitelt „„Hätte mehr Kapazität geholfen?” ist jetzt lesbar — und zeigt zwei Dinge mehr“Betrifft dich das? Wenn du einen Speicher hast und dir im Komponenten-Hub die Frage nach mehr Kapazität ansiehst.
Die farbige Tabelle Monat × Ladestand aus dem letzten Update war schwer zu entschlüsseln. Der Grund war kein Geschmack: Die Helligkeit aller Zellen richtete sich nach dem größten Wert im ganzen Bild. Ein einziger Extremmonat — im November steht der Speicher hunderte Stunden fast leer — bestimmte damit die Skala für alles andere, und benachbarte Monate wurden ununterscheidbar grau.
Jetzt steht dort ein Balken je Monat. Er zeigt, wo dein Ladestand in acht von zehn Stunden lag; die Linie darin ist der typische Wert. Die kurzen Striche oben und unten sind die Anschläge: wie oft der Speicher voll (≥ 95 %) und wie oft er leer (≤ 5 %) war.
So liest du die Grafik: Erst wenn im selben Monat beide Striche breit sind, ist mehr Kapazität eine ernsthafte Überlegung. Oben angeschlagen heißt „Überschuss ging ins Netz”, unten angeschlagen „die Nacht musstest du zukaufen”. Nur eines von beidem reicht nicht.
Zwei Spuren sind neu:
- Durchsatz je Monat in Vollzyklen. Ohne sie sieht ein Speicher, der dreimal am Tag durchfährt, aus wie einer, der stillsteht — der Ladestand zeigt Zustände, keine Umsätze. Werte über 100 % der Kapazität sind normal und jetzt auch sichtbar.
- Ladung aus dem Netz, sofern es sie gab. Netzladung füllt den Speicher ohne Sonne; in solchen Monaten sagt der Ladestand weniger über die Frage nach mehr Kapazität aus. Der Anteil ist eine Obergrenze — innerhalb einer Stunde trennt kein Zähler, was ins Haus und was in den Akku ging.
Warum keine Ampelfarben? Das war der naheliegende Wunsch, und er wird bewusst nicht erfüllt: Ein voller Speicher ist nicht „gut” und ein leerer nicht „schlecht”. Grün für „immer voll” würde ausgerechnet den Zustand belohnen, in dem du Überschuss verschenkst.
An den Zahlen ändert sich nichts — der Durchsatz ist derselbe Vollzyklen-Wert, den auch Cockpit, HA-Sensor und Jahresbericht nennen.
Das Balkonkraftwerk zählt jetzt auch im laufenden Monat zur PV-Erzeugung
Abschnitt betitelt „Das Balkonkraftwerk zählt jetzt auch im laufenden Monat zur PV-Erzeugung“Betrifft dich das? Wenn du neben deinen PV-Modulen ein Balkonkraftwerk erfasst hast und dir Cockpit → Monat für den laufenden Monat ansiehst.
Die große Kennzahl „PV-Erzeugung” und die Zeile in der Energie-Bilanz zählten dort nur deine Module — das Balkonkraftwerk fehlte. Unten im Block „Kategorien” stand es trotzdem korrekt mit seiner eigenen Menge. Bei dem Melder, der es gefunden hat, waren das 679 kWh oben gegen 679 + 45 kWh unten.
Weil die PV-Erzeugung zu klein war, stimmten im laufenden Monat auch Autarkie und Eigenverbrauchsquote nicht ganz.
Warum das so schwer zu bemerken war: eedc holt die Zahlen eines laufenden Monats aus deinen Sensoren, die eines abgeschlossenen aus den gespeicherten Werten — und nur der erste Weg ließ das Balkonkraftwerk aus. Derselbe Monat zeigte also vor und nach dem Monatsabschluss zwei verschiedene Zahlen. Beide Wege rechnen jetzt gleich.
Was sich nicht ändert: Abgeschlossene Monate waren nie betroffen, ebenso wenig Anlagen ohne Balkonkraftwerk. In der Wirtschaftlichkeit behält das Balkonkraftwerk seine eigene Zeile — es wird nicht doppelt gezählt. Und wer einen Gesamt-Erzeugungssensor für die ganze Anlage zugeordnet hat, war nie betroffen: Der misst beides ohnehin schon, und eedc addiert dann nichts hinzu.
Ein E-Auto von 2017 verlangt keine Stromzähler-Werte ab 2017
Abschnitt betitelt „Ein E-Auto von 2017 verlangt keine Stromzähler-Werte ab 2017“Betrifft dich das? Wenn du eine Komponente eingetragen hast, die älter ist als deine PV-Anlage — ein Auto, eine Wallbox, eine Heizung.
eedc hat den Zeitraum, für den es Monatsdaten erwartet, bisher am ältesten Gerät festgemacht. Wer sein E-Auto korrekt mit dem Anschaffungsdatum 2017 eingetragen hatte, bekam deshalb Einspeisung und Netzbezug ab 2017 abverlangt — für Jahre, in denen es die Anlage noch gar nicht gab. Der Sprung „Nächster offener Monat” landete entsprechend weit in der Vergangenheit.
Maßgeblich ist jetzt das Installationsdatum deiner Anlage. Ist es nicht gepflegt, gilt das älteste Anschaffungsdatum deiner Erzeuger (PV-Module, Balkonkraftwerk); erst danach die erste vorhandene Datenzeile. Andere Komponenten ziehen den Bereich nicht mehr zurück.
Wichtig, falls du dir bisher anders beholfen hast: Manche haben ihr Fahrzeug auf ein späteres Datum umdatiert, damit die Forderung verschwindet. Das ist jetzt nicht mehr nötig — und du kannst das echte Anschaffungsdatum wieder eintragen. Datiere Komponenten nie um, nur damit eine Anzeige ruhig wird: Das Anschaffungsdatum entscheidet, ab wann ein Gerät in Wirtschaftlichkeit und Amortisation mitrechnet.
Neu ist außerdem eine Prüfung im Daten-Checker: Ist ein Erzeuger älter als das Installationsdatum der Anlage, wird das gemeldet — dann wurde Strom erzeugt, bevor die Anlage laut Stammdaten existierte, und eines der beiden Daten stimmt nicht. Bei allen anderen Komponenten erscheint bewusst keine Meldung, weil ein früheres Datum dort der Normalfall ist.
„Bitte jeden Monat öffnen und speichern” — wenn das nichts ändern kann, sagt eedc jetzt warum
Abschnitt betitelt „„Bitte jeden Monat öffnen und speichern” — wenn das nichts ändern kann, sagt eedc jetzt warum“Betrifft dich das? Wenn du Monatsdaten aus der Zeit vor dem Anschaffungsdatum deiner Komponenten gepflegt hast.
Der Hinweis „Legacy-Daten gefunden” forderte bisher ausnahmslos dazu auf, jeden betroffenen Monat einmal zu öffnen und zu speichern. Bei einer Bestandsanlage, deren Komponenten mit einem späteren Anschaffungsdatum eingetragen sind, konnte das nie wirken: eedc ordnet einen PV-Gesamtwert nur Modulen zu, die es in dem Monat auch schon gab — sonst würde eine spätere Erweiterung rückwirkend Strom erzeugen. Es gibt dann schlicht kein Gerät, das den Wert übernehmen könnte, und die Meldung blieb nach jedem Speichern stehen.
Jetzt prüft der Hinweis das vorher und nennt in diesem Fall den Grund statt einer Handlung, samt Weg zu den Komponenten. Sobald das Anschaffungsdatum auf den tatsächlichen Zeitpunkt zurückgezogen ist, lösen sich die Monate von selbst auf — die Zuordnung wird bei jedem Aufruf gerechnet, nicht einmalig gespeichert.
Für den echten Migrationsfall bleibt alles wie es war: Steht ein passendes Gerät bereit, ist „öffnen und speichern” weiterhin der richtige Weg.
Beim Öffnen von Cockpit → Live springt nichts mehr
Abschnitt betitelt „Beim Öffnen von Cockpit → Live springt nichts mehr“Betrifft dich das? Wenn du dir den Börsenpreis anzeigen lässt und Cockpit → Live öffnest — besonders in Edge und Chrome.
Für etwa eine Sekunde stand der Börsenpreis-Verlauf ganz oben und allein auf der Seite, dann erschien der Energiefluss darüber und schob ihn weit nach unten. Es sah aus, als würde der Block überschrieben.
Überschrieben wurde nichts. Die Börsenpreise sind öffentliche Marktdaten und brauchen keinen Sensor-Abruf — sie waren deshalb schneller da als deine Live-Werte und standen kurz allein neben einem kleinen Ladebalken. Sobald der Rest ankam, rutschte der Block um mehrere hundert Pixel nach unten. Er wartet jetzt, bis feststeht, was auf der Seite angezeigt wird.
Was sich nicht ändert: Der Börsenpreis-Block bleibt auch dann sichtbar, wenn du noch keine Leistungssensoren zugeordnet hast. Er funktioniert ohne jede Einrichtung, und das soll so bleiben.
(Gemeldet von rapahl.)
In den Import-Vorschauen stehen die Zahlen wieder deutsch
Abschnitt betitelt „In den Import-Vorschauen stehen die Zahlen wieder deutsch“Betrifft dich das? Wenn du Daten aus der Cloud, aus einer eigenen Datei oder aus einem Portal importierst.
In der Monatsübersicht vor dem Import stand „1234.5” statt „1.234,5” — Punkt statt Komma, kein Tausenderpunkt. Betroffen waren PV-Erzeugung, Einspeisung, Netzbezug und beide Speicher-Größen in allen drei Import-Assistenten, dazu die Prozentangaben bei der Verteilung auf mehrere Komponenten. Im Daten-Checker nannte außerdem eine Fehlermeldung das Datum roh („Reparatur für 2026-08-13 fehlgeschlagen”).
Die importierten Werte waren immer richtig — es ging allein um die Anzeige der Vorschau.
v4.0.14 — Gemessen statt geschätzt, gesagt statt geschwiegen (August 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.14 — Gemessen statt geschätzt, gesagt statt geschwiegen (August 2026)“Der Statistik-Import sagt jetzt, wenn ein Monat unvollständig bleibt
Abschnitt betitelt „Der Statistik-Import sagt jetzt, wenn ein Monat unvollständig bleibt“Betrifft dich das? Wenn du Monate aus der Home-Assistant-Langzeitstatistik importierst und keine Zähler-Sensoren für Einspeisung und Netzbezug zugeordnet hast — oder die Basis-Felder in der Vorschau abwählst.
Ein Monat besteht in eedc aus zwei Teilen: der Zählerzeile deiner Anlage und den Messwerten je Komponente. Fehlt die Zählerzeile, taucht der Monat in keiner Monatsliste auf und fehlt in Autarkie und Community-Vergleich — auch wenn die Gerätewerte längst da sind.
Bisher passierte in dieser Lage zweierlei, je nachdem wie du importiert hast: Entweder schrieb eedc eine Zeile mit 0 kWh Einspeisung und 0 kWh Netzbezug — eine Messung, die es nie gab, und die der Daten-Checker dann zu Recht bemängelte. Oder es entstand gar keine Zeile, und der Import sagte nichts dazu.
Jetzt gilt beides nicht mehr: eedc erfindet keine Nullen, und nach dem Import nennt es dir die Monate, die noch eine Zählerzeile brauchen — mit dem Weg dorthin. Im Daten-Checker findest du sie unter „Messwerte ohne Monatszeile”, von dort führt ein Link direkt ins Monatsformular.
Ein Zähler, der wirklich 0 meldet, ist etwas anderes — etwa keine Einspeisung im Dezember. Der Monat wird weiterhin geschrieben.
→ Handbuch → Einstellungen §6.4 Statistik-Import
Wenn du eine Datenquelle änderst, sagt eedc dir jetzt, was mit den alten Werten ist
Abschnitt betitelt „Wenn du eine Datenquelle änderst, sagt eedc dir jetzt, was mit den alten Werten ist“Betrifft dich das? Wenn du einem Feld einen anderen Sensor zuordnest, ein Vorzeichen umkehrst oder eine Komponente ergänzt — also immer dann, wenn du in Einstellungen → Datenquellen etwas änderst.
Eine neue Zuordnung gilt ab diesem Moment. Deine bereits gespeicherten Tages- und Stundenwerte bleiben, wie sie berechnet wurden — sie tragen die Zuordnung von damals. Das war immer so; gesagt hat es dir bisher niemand. Wer einen zweiten Wechselrichter samt Modulen ergänzt hat, fand ihn in der Live-Ansicht sofort wieder — in der Historie aber nicht, und ohne Erklärung.
Jetzt erscheint oben auf der Fläche ein Hinweis: welche Felder betroffen sind, ab wann die Werte neu sind, und ein Knopf direkt zur Reparatur-Werkbank, falls du zurückliegende Tage mit der neuen Zuordnung neu rechnen lassen willst (in Blöcken von bis zu 31 Tagen). Deine Monatsdaten bleiben dabei unberührt.
Der Hinweis blockiert nichts und bleibt stehen, bis du ihn mit „Verstanden” wegklickst — auch über einen Neustart hinweg, denn die Frage stellt sich meist erst ein paar Tage später.
Von allein passiert nichts. eedc rechnet die Vergangenheit nicht selbsttätig neu — das kann bei langer Historie Stunden dauern und ist selten gewollt. Und für Monate, die du aus einer Hersteller-Cloud importiert hast, bringt ein neuer Lauf ohnehin nichts: Für die Zeit gibt es keine Sensordaten, und die Monatswerte genügen.
→ Handbuch → Einstellungen §7.7 Eine geänderte Zuordnung gilt ab jetzt
„Überschreiben” heißt jetzt überschreiben
Abschnitt betitelt „„Überschreiben” heißt jetzt überschreiben“Betrifft dich das? Wenn du Werte schon einmal von Hand korrigiert und denselben Monat später neu importiert hast.
Bisher hat eedc in dieser Lage etwas anderes getan, als du angekreuzt hattest. Der Haken Bestehende Monate überschreiben ließ deine Handarbeit stehen und meldete nach dem Import „6 Felder durch manuell gepflegte Werte geschützt”. Gemeint war es gut — praktisch hieß es: Ein Monat, den du einmal korrigiert hast, ließ sich nie wieder importieren.
Der Haken wirkt jetzt. Und er sagt dir vorher, was er kostet: Sobald du ihn setzt, zeigt der Assistent, wie viele von Hand gepflegte Werte in welchen Monaten ersetzt würden — mit Beispielen. Nimmst du ihn wieder heraus, bleibt alles stehen und der Import ergänzt nur, was fehlt.
Was sich nicht ändert: Was im Hintergrund schreibt — Sensor-Abrufe, die nächtliche Aggregation —, überschreibt deine Eingaben weiterhin nicht. Diese Regel war von Anfang an dafür da, dass deine Korrekturen ankommen, und daran ändert sich nichts. Es zählt nur dein eigener, ausdrücklicher Klick jetzt als das, was er ist.
Der Hinweis auf „Messwerte ohne Monatszeile” sagt jetzt, was zu tun ist
Abschnitt betitelt „Der Hinweis auf „Messwerte ohne Monatszeile” sagt jetzt, was zu tun ist“Betrifft dich das? Wenn der Daten-Checker dir meldet, dass für einen Monat Messwerte einzelner Komponenten vorliegen, aber keine Zählerzeile.
Bisher behauptete diese Meldung eine Ursache: „Der Monat wurde gelöscht.” Das trifft nur einen von mehreren Fällen — derselbe Zustand entsteht auch beim Statistik-Import ohne Zähler-Sensoren, und im Nachhinein lässt sich das nicht unterscheiden. Wer den Monat nie gelöscht hatte, suchte den Fehler bei sich.
Die Meldung beschreibt jetzt den Zustand, statt seine Ursache zu raten, und stellt das Nachtragen vor das Entfernen — in den allermeisten Fällen willst du die Zählerwerte ergänzen, nicht deine Messwerte löschen. Der Link führt dich direkt in das Formular dieses Monats, statt in eine Liste, in der du ihn erst suchen musst.
Einen Monat löschen heißt: den ganzen Monat
Abschnitt betitelt „Einen Monat löschen heißt: den ganzen Monat“Betrifft dich das? Wenn du einen Monat löschst, um ihn neu zu erfassen oder zu importieren.
Bisher entfernte „Monat löschen” nur die Zählerwerte; die Messwerte der einzelnen Komponenten blieben stehen. Das war als Vorsicht gedacht — gemessene Gerätewerte sind meist mühsamer zu beschaffen. Das Ergebnis war aber ein Monat, der in keiner Liste mehr auftauchte und trotzdem jeden neuen Import abwies: unsichtbar und wirksam zugleich.
Gelöscht wird jetzt immer der ganze Monat. Der Dialog nennt vorher, welche Komponenten betroffen sind, damit du weißt, was verschwindet.
Zwei Wechselrichter, ein Zähler: der Monatsabschluss entsteht wieder
Abschnitt betitelt „Zwei Wechselrichter, ein Zähler: der Monatsabschluss entsteht wieder“Betrifft dich das? Wenn du mehr als einen Wechselrichter hast und ihre Daten aus der Hersteller-Cloud holst — bei Solarman ist jeder Wechselrichter eine eigene „Station”.
Seit eedc den Import je Station kennt, landeten Erträge und Speicherwerte richtig am jeweiligen Gerät. Einspeisung und Netzbezug fielen dabei aber unter den Tisch. Das Ergebnis war verwirrend: Der Import meldete Erfolg, die Zahlen standen im Cockpit — in der Monatsliste blieb der Monat leer, und ein erneuter Import änderte daran nichts. Der Daten-Checker meldete den Monat als fehlend und bot obendrein an, die vorhandenen Messwerte zu löschen.
Der Denkfehler lag bei uns: Wir hatten den Zählerwert einer Station für „die halbe Wahrheit” gehalten. Ein Wechselrichter misst Einspeisung und Netzbezug aber gar nicht — er liest sie vom Smartmeter am Hausanschluss. Alle deine Geräte melden deshalb denselben Wert.
eedc übernimmt ihn jetzt einmal in den Monat, sowohl beim Import als auch beim Cloud-Abruf im Monatsabschluss. Dabei gilt:
- Nichts wird addiert. Die zweite Station bestätigt den Wert, sie verdoppelt ihn nicht.
- Ein Gerät ohne Smartmeter überschreibt nichts. Meldet es 0, bleibt der echte Wert stehen.
- Verschiedene Zählerstände werden gemeldet. Weichen zwei Geräte voneinander ab, sagt eedc es dir, statt still eines auszuwählen.
Deine Erzeugung und dein Speicherumsatz bleiben unverändert gerätebezogen — dort ist der Wert einer einzelnen Station tatsächlich nur ein Teil des Ganzen.
Was du tun musst: einmal neu importieren. Die Monate, denen bisher die Zählerzeile fehlt, bekommen sie dabei.
(Gemeldet von OliS2811.)
„Hätte mir ein größerer Speicher etwas gebracht?” — jetzt mit einer ehrlichen Zahl
Abschnitt betitelt „„Hätte mir ein größerer Speicher etwas gebracht?” — jetzt mit einer ehrlichen Zahl“Betrifft dich das? Wenn du einen Speicher hast und schon einmal überlegt hast, ihn zu erweitern.
Im Komponenten-Hub deines Speichers steht unter Wirtschaftlichkeit eine neue Auswertung. Sie rechnet aus deinen eigenen Stundenwerten aus, wie viel ein größerer Speicher zusätzlich durchgesetzt hätte.
Die Zahl ist bewusst kleiner als die naheliegende — und das ist der Punkt. Naheliegend wäre: „zähle, wie viel Strom ins Netz ging, während der Speicher voll war”. An einer echten Anlage kommen so für zwölf Junitage 471 kWh heraus. Nur: Der Speicher dieser Anlage fiel in keiner dieser Nächte unter 31 %. Ein größerer hätte morgens einfach mehr Restladung gehabt und sie nie abgegeben — der tatsächliche Nutzen war null.
eedc zählt deshalb nur, was auch wieder verbraucht worden wäre: Überschuss bei vollem Speicher und eine Nacht, in der er tatsächlich leer lief. Die naheliegende Summe steht als „Obergrenze” daneben, damit du beide Zahlen siehst.
Dazu:
-
Nächte mit leerem Speicher — die eigentliche Begrenzung. Läuft dein Speicher nie leer, bringt mehr Kapazität nichts, egal wie viel Sonne du einspeist.
-
Heatmap Monat × Ladestand — eine dunkle Zeile ganz oben heißt „lief oft voll”, eine dunkle ganz unten „lief oft leer”. Interessant wird es erst, wenn beides im selben Monat auftritt.
⚠ Nachträglich richtiggestellt (August 2026): Diese Heatmap gibt es nicht mehr. Sie war schwer zu lesen, weil die Helligkeit aller Zellen gemeinsam über alle Monate normiert wurde — ein einzelner Extremmonat drückte alles übrige in einen schmalen Graubereich. An ihre Stelle ist ein Spannen-Balken je Monat getreten, mit eigener Skala je Monat und Anschlägen für „voll” und „leer”. Die Aussage ist dieselbe geblieben, nur lesbar.
Bei mehreren Speichern erfasst eedc den Ladestand für die Anlage als Ganzes — die Auswertung gilt dann für alle zusammen, nicht je Gerät. Das steht auch so in der Sicht.
„Und wie viel größer?” — der Schieberegler dazu
Abschnitt betitelt „„Und wie viel größer?” — der Schieberegler dazu“Betrifft dich das? Wenn du mit dem Gedanken spielst, deinen Speicher zu erweitern.
Die Auswertung oben sagt dir, ob mehr Kapazität etwas gebracht hätte. Der neue Block „Größerer Speicher?” im selben Komponenten-Hub sagt dir, wie viel — und was es kostet.
Du ziehst einen Regler zwischen 50 % und 200 % deiner heutigen Kapazität. eedc lässt daraufhin deine echten Stundenwerte noch einmal durchlaufen: dieselbe Sonne, derselbe Verbrauch, nur ein anders großer Speicher. Du siehst den Netto-Nutzen pro Jahr, wie viel weniger du aus dem Netz gebraucht hättest, und wie lange die Mehrkosten brauchen, bis sie wieder hereinkommen. Dazu eine Kurve über alle Größen — flacht sie nach rechts ab, ist dein Speicher bereits groß genug.
Die Zahl ist ehrlich klein, und dafür gibt es zwei Gründe:
- Ein größerer Speicher spart nicht nur Netzbezug, er speist auch weniger ein. Die entgangene Vergütung wird abgezogen. An einer echten Anlage macht das den Unterschied zwischen 67 € und 49 € im Jahr.
- Gerechnet wird mit der Kapazität, die dein Speicher im Alltag wirklich bewegt, nicht mit der auf dem Typenschild. eedc leitet sie aus dem Verlauf deines Ladestands ab. ⚠ Das heißt nicht, dass dein Speicher kleiner ist als angegeben — Reserven, Ladestrategie und Standby gehören einfach dazu. Mit der Zahl vom Typenschild fiele die Rechnung deutlich zu optimistisch aus.
Für die Beispielanlage lautet die Antwort übrigens „lohnt nicht”: 50 % mehr Kapazität hätten 49 € im Jahr gebracht, bei rund 2.100 € Anschaffung. Der Block sagt das auch genau so.
Was die Simulation nicht kann: Sie kennt nur das Wetter, das war, und dein Verbrauchsverhalten — und das ist bereits auf deinen jetzigen Speicher eingespielt. Sie ist keine Vorhersage. Dieser Hinweis steht immer neben der Zahl und lässt sich nicht getrennt wegräumen. Liegen weniger als etwa 180 Tage vor, sagt eedc auch das.
Wie groß ist dein Speicher wirklich?
Abschnitt betitelt „Wie groß ist dein Speicher wirklich?“Betrifft dich das? Wenn du einen Speicher mit Ladestands-Sensor hast.
Im selben Block steht jetzt eine Zeile mehr: neben der Kapazität, die du gepflegt hast, die Zahl, die eedc aus deinem gemessenen Ladestands-Verlauf ableitet — „im Alltag bewegt”. Dazu der Bereich, in dem dein Speicher tatsächlich lebt, und an wie vielen Tagen er voll bzw. leer wurde.
⚠ Deine gepflegte Zahl bleibt maßgeblich und wird nicht überschrieben. Sie ist eine Absicht: Wer seinen Speicher bewusst nur bis 80 % lädt, hat das so gewollt, und eine „Korrektur” nach unten wäre falsch. eedc erklärt den Unterschied deshalb, statt ihn zu beheben — und unterscheidet dabei zwei Fälle, die vorher nicht auseinanderzuhalten waren:
- Dein Speicher wird regelmäßig voll, es geht trotzdem weniger durch ⇒ das sind Ladeverluste. Gegen Ende der Ladung nimmt ein Speicher viel Energie auf, die den Ladestand kaum noch bewegt. Deine gepflegte Zahl ist dann richtig, die kleinere beschreibt den Durchsatz.
- Dein Speicher wird nie voll ⇒ dann ist die kleinere Zahl deine eigene Ladestrategie. Falls das nicht gewollt ist, lohnt ein Blick auf die gepflegte nutzbare Kapazität in den Einstellungen.
Mehrere Speicher: eedc kannte bisher nur den Ladestand von einem
Abschnitt betitelt „Mehrere Speicher: eedc kannte bisher nur den Ladestand von einem“Betrifft dich das? Wenn du zwei oder mehr Speicher hast, jeden mit eigenem Ladestands-Sensor. Bei einem Speicher ändert sich nichts.
Der gespeicherte Ladestand deiner Anlage war der eines deiner Geräte — welches, entschied die Reihenfolge, in der du die Sensoren zugeordnet hast. Angezeigt wurde er trotzdem als Wert der ganzen Anlage. Betroffen waren die Vollzyklen deiner Tage, die Ladestands-Hübe und die beiden Speicher-Auswertungen im Komponenten-Hub — deine Erzeugung, dein Verbrauch und dein Netzbezug nicht.
eedc liest jetzt jeden zugeordneten Ladestands-Sensor und rechnet den Wert deiner Anlage nach Kapazität gewichtet: Ein 15-kWh-Speicher auf 20 % und ein 5-kWh-Speicher auf 100 % sind zusammen 40 % — der naheliegende Mittelwert hätte 60 % behauptet und damit anderthalb Mal so viel Energie, wie tatsächlich bei dir steht. Die Ladestände der einzelnen Geräte siehst du zusätzlich im Block „Größerer Speicher?”.
Deine bisherigen Tage rechnet eedc nicht von selbst neu. Der Daten-Checker zeigt dir, welche Zeiträume betroffen sind, und bietet „Zeitraum neu aggregieren” gleich daneben an.
„Speicher voll um” kommt jetzt später — und stimmt
Abschnitt betitelt „„Speicher voll um” kommt jetzt später — und stimmt“Betrifft dich das? Wenn du den Sensor eedc_speicher_voll_um nutzt oder die Kachel „Speicher voll” in der Tages-Vorschau ansiehst.
Die Schätzung rechnete den Ladeweg verlustfrei: Für 12 kWh im Speicher hielt sie 12 kWh Überschuss für ausreichend. Real sind es bei 95 % Wirkungsgrad rund 12,7 kWh, bei 85 % über 14 — die gemeldete Uhrzeit lag also immer vor der tatsächlichen, und je schlechter der Speicher, desto weiter davor.
Gerechnet wird jetzt mit dem Wirkungsgrad, den du beim Gerät gepflegt hast (bei mehreren Speichern mit dem niedrigsten). Die Uhrzeit rückt dadurch nach hinten — das ist die Korrektur. Wenn du eine Automation daran hängst, greift sie später als bisher, aber dann, wenn der Speicher wirklich voll ist.
Der Börsenpreis-Sensor wechselt jetzt zur vollen Stunde
Abschnitt betitelt „Der Börsenpreis-Sensor wechselt jetzt zur vollen Stunde“Betrifft dich das? Wenn du eedc-Sensoren per MQTT nach Home Assistant überträgst und damit etwas steuerst — besonders Laden oder Entladen nach dem Börsenpreis.
Der Börsenpreis gilt je Stunde. In Home Assistant kam der neue Wert aber erst einige Minuten nach dem Stundenwechsel an — mal acht, mal zwölf. Der Wert selbst war immer richtig, nur zu spät: Der Versand lief in festen Abständen ab dem Zeitpunkt, an dem eedc zuletzt gestartet wurde. Bei der Voreinstellung „alle 60 Minuten” bestimmte damit allein der letzte Neustart, wie weit er hinter der vollen Stunde herlief — nach jedem Update war der Versatz ein anderer.
Wer seine Automation an den Preis-Sensoren aufhängt, hat in dieser Zeit mit den Werten der Vorstunde gesteuert: im Mittel eine halbe Stunde, genau am Übergang, an dem sich die Entscheidung ändert. Betroffen waren alle per MQTT versandten Sensoren; auffallen konnte es nur beim Preis, weil nur er zur vollen Stunde springt.
Jetzt richtet sich der Versand nach der Uhr: bei 60 Minuten zur vollen Stunde, bei kürzeren Abständen im passenden Raster (:00, :15, :30, :45), bei ganzen Stundenschritten zur vollen Stunde. Du musst nichts umstellen — der Takt gilt nach dem nächsten Start des Add-ons.
Ein krummes Intervall wie 90 Minuten behält seinen bisherigen Takt: Dort gibt es keinen Punkt auf der Uhr, der sich wiederholt, und eedc würde den Abstand still verändern, den du eingestellt hast.
(Gemeldet von rapahl.)
v4.0.13 — Es zählt die Verbindung, nicht die Betriebsart (August 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.13 — Es zählt die Verbindung, nicht die Betriebsart (August 2026)“Docker mit HA-Token: die Tageswerte kommen jetzt an
Abschnitt betitelt „Docker mit HA-Token: die Tageswerte kommen jetzt an“Betrifft dich das? Wenn du eedc als eigenen Docker-Container betreibst und Home Assistant über einen langlebigen Zugriffstoken angebunden hast (nicht als HA-Add-on, nicht über MQTT).
In Cockpit → Tag stand bei dir dauerhaft „—” mit der Quelle „Prognose”, während die Live-Ansicht normal lief und ein von Hand nachgezogener Tag vollständig war. Das war kein Konfigurationsfehler: eedc kannte für den Tagesverlauf nur zwei Fälle — „HA-Add-on” oder „MQTT”. Deine Konstellation ist die dritte, und sie landete beim MQTT-Weg, wo nichts ankam. Damit brach die Tagesaggregation ab, bevor sie deine Zählerstände überhaupt gelesen hat.
Jetzt entscheidet die Zuordnung darüber, woher die Werte kommen, nicht die Betriebsart: Wo HA-Sensoren zugeordnet und erreichbar sind, liest eedc aus Home Assistant. Wer MQTT nutzt, behält den MQTT-Weg — und wenn der HA-Weg einmal leer bleibt, springt MQTT weiterhin ein.
Dieselbe Ursache hat dir außerdem den Speicher-Ladestand (und damit die Vollzyklen), die Tages-Spitzenwerte und deinen eigenen Strompreis-Sensor vorenthalten — auch das läuft jetzt.
⚠ Zurückliegende Tage füllen sich nicht von selbst. Die holst du über den Daten-Checker mit „Zeitraum neu aggregieren” — bis zu 31 Tage je Lauf.
Und weil dieselbe Weiche an sieben weiteren Stellen stand, sind die gleich mitgegangen. Alle betreffen denselben Betrieb — eigener Container, HA per Token:
- Solar Forecast ML und Solcast sind wählbar. Unter Einstellungen → Prognose führte die Wahl bisher stillschweigend zurück auf die eedc-Prognose, mit dem Hinweis, das sei „nur im HA-Add-on verfügbar” — obwohl deine Prognose-Sensoren über dieselbe Verbindung lesbar sind. Auch das Auswahlfeld selbst war für SFML gesperrt; es fragt jetzt nach der Verbindung statt nach dem Add-on. Solcast erkennt eedc dabei ohne eigenen API-Schlüssel; der Statustext sagt jetzt dasselbe wie der Abruf daneben.
- Die kWh-Werte für heute und gestern in Cockpit → Live kommen wieder aus Home Assistant statt nur aus MQTT.
- Dein Verbrauchsprofil wird wieder aus der HA-Historie gebildet.
- Die Langzeitstatistik erreicht den Monat: Cockpit → Monat liest die gemessenen Werte, und der Monatsabschluss schlägt sie dir wieder vor, statt jedes Feld der Handeingabe zu überlassen.
⚠ Zur Ehrlichkeit gehört: Mit v4.0.10 hieß es an dieser Stelle, fünf Funktionen arbeiteten „jetzt auch mit einer Remote-Verbindung”. Zutreffend war das damals nur für eine davon (die Prüfung auf vertauschte kW-/kWh-Sensoren). Bei den anderen war zwar die Verbindung darunter hergestellt, die Abfrage davor fragte aber weiterhin nach der Betriebsart — und kam nie bei ihr an. Das ist mit dieser Version erledigt.
Statistik-Import im Container: die Historie lässt sich jetzt nachholen
Abschnitt betitelt „Statistik-Import im Container: die Historie lässt sich jetzt nachholen“Betrifft dich das? Wenn du eedc ohne Add-on betreibst und Home Assistant über einen Zugriffstoken verbunden hast.
Einstellungen → Integration → Statistik-Import holt vergangene Monate aus der Home-Assistant-Langzeitstatistik. Diese Kachel war bisher nur im Add-on nutzbar — obwohl der Zugriff darunter über deine ganz normale Verbindung läuft und im Handbuch auch so beschrieben ist. Laufende Monate kamen bei dir also an, deine Vorgeschichte konntest du nicht nachholen. Jetzt schon.
Dazu sagen gesperrte Einstellungen jetzt, was ihnen fehlt. eedc unterscheidet zwei Voraussetzungen, die vorher beide „HA-Integration” hießen: Was den Add-on-Unterbau braucht (Add-on-Protokolle, direkter HA-Import, die alte Sensor-Zuordnung), bleibt dem Add-on vorbehalten — was nur eine erreichbare Instanz braucht, steht dir offen. Auf einer gesperrten Kachel steht deshalb nicht mehr pauschal „nur mit aktiver Home-Assistant-Integration”, sondern der tatsächliche Grund. Das erspart die Suche nach einem Fehler, den es nicht gibt.
Ein ersetzter Speicher zählt nicht mehr doppelt
Abschnitt betitelt „Ein ersetzter Speicher zählt nicht mehr doppelt“Betrifft dich das? Wenn du deinen Speicher getauscht oder erweitert und dabei die alte Komponente stillgelegt hast.
eedc führte die Kapazität deiner Anlage dann als Summe aus altem und neuem Gerät — an einem echten Bestand 46,2 statt 30,8 kWh. Betroffen waren Cockpit → Monat, der Jahresbericht und der anonyme Community-Vergleich. Gerade dort war es teuer: Deine Anlage stand in einer Größenklasse, die es nie gab.
Gezählt wird jetzt der Speicher, den du zum jeweiligen Zeitpunkt wirklich hattest. Wenn du deine Daten mit der Community teilst, kommt die Korrektur beim nächsten vollständigen Übertragen an.
Gelöschte Monate lassen sich wieder importieren
Abschnitt betitelt „Gelöschte Monate lassen sich wieder importieren“Betrifft dich das? Wenn du einen Monat gelöscht und ihn danach neu importiert hast — und der Import durchlief, ohne etwas zu schreiben.
Ein Monat besteht bei eedc aus zwei Teilen: der Zählerzeile deiner Anlage und den Messwerten je Komponente daneben (PV je Modul, Speicher-Zyklen, Wallbox-Ladung). „Monat löschen” entfernte bisher nur die Zählerzeile. Der Monat war damit aus allen Listen verschwunden — die Gerätewerte standen aber weiter da und wiesen jeden erneuten Import ab, mit der Meldung „Felder wurden durch manuell gepflegte Werte geschützt”. Wer den Monat vorher bewusst gelöscht hatte, konnte damit nichts anfangen.
Was sich ändert:
- Der Lösch-Dialog sagt dir, wie viele Komponenten-Messwerte an diesem Monat hängen, und du kannst sie mitlöschen. ⚠ Ohne Haken bleiben sie erhalten — das ist Absicht: Gemessene Werte sind meist mühsamer zu beschaffen als die Zählerzeile.
- Ist dir das früher schon passiert, meldet der Daten-Checker den Rest und entfernt ihn auf Knopfdruck. Einen anderen Weg gäbe es nicht, denn ohne Zählerzeile erscheint der Monat in keiner Liste.
- Der Reset in der Reparatur-Werkbank findet jetzt die Werte, die ein Import tatsächlich geschrieben hat. Bisher suchte er nach einer internen Bezeichnung, die kein Import vergibt — er fand also nie etwas, obwohl die Import-Meldung genau auf ihn verwies.
Community: das Performance-Profil zeigt wieder den aktuellen Monat
Abschnitt betitelt „Community: das Performance-Profil zeigt wieder den aktuellen Monat“Betrifft dich das? Wenn du deine Daten mit der Community teilst und dort das Radar-Diagramm „Performance-Profil” ansiehst.
Autarkie und Eigenverbrauch standen dort auf den Werten deines allerersten geteilten Monats. War das ein Wintermonat, zeigte das Radar knapp 5 %, während dein Cockpit für denselben Zeitraum 100 % meldete — verständlicherweise verwirrend. Dieselbe Verwechslung traf die Auszeichnungen „Autarkiemeister” und „Dauerbrenner”.
Jetzt steht dort der jüngste Monat, den du geteilt hast. Die Ansichten PV-Ertrag und Trends waren nie betroffen.
Kleinigkeit: die Prognose-Tabelle steht wieder gerade
Abschnitt betitelt „Kleinigkeit: die Prognose-Tabelle steht wieder gerade“In Auswertungen → Prognose standen die Zahlen der Spalte „PVGIS Prognose” und die Gesamt-Zeile nicht unter ihren Überschriften. Im großen Fenster lief die Tabelle dadurch sichtbar auseinander. Danke fürs Melden.
„Wie viel billiger als der Schnitt?” — jetzt auch in Cent
Abschnitt betitelt „„Wie viel billiger als der Schnitt?” — jetzt auch in Cent“Betrifft dich das? Wenn du einen dynamischen Stromtarif hast und mit den Börsenpreis-Sensoren Automationen baust.
eedc sagt dir bisher in Prozent, wie weit der aktuelle Börsenpreis vom Tagesmittel entfernt ist. Diese Zahl ist tückisch, sobald du sie auf deinen echten Preis überträgst: Du zahlst ja nicht den Börsenpreis, sondern Börsenpreis plus feste Bestandteile — Netzentgelt, Abgaben, Marge deines Anbieters. Dieser Aufschlag verschiebt den Stundenpreis und das Tagesmittel um denselben Betrag. Der Abstand in Cent bleibt damit gleich, der Prozentwert nicht.
An einem echten Tag: Die billigste Stunde lag 9,93 ct unter dem Tagesmittel — auf der Börsenkurve genauso wie auf dem Endpreis. In Prozent sind das einmal −100 %, einmal −33 %. Eine Prozentzahl, die für beides dasselbe bedeutet, kann es nicht geben.
Deshalb gibt es jetzt den Sensor „Börsenpreis-Abstand zum Ø (ct)” (sensor.eedc_preis_abstand_cent). Damit lassen sich Regeln formulieren, die zu deinem Tarif passen: „lade den Akku, solange der Strom mindestens 5 ct unter dem Schnitt liegt”, oder schlicht „unter dem Schnitt” (Wert kleiner 0). Im Attribut rang_profil des Rang-Sensors steht der Abstand zusätzlich für jede Stunde des Tages — du kannst deine eigene Grenze also über den ganzen Tag auswerten. In Cockpit → Live steht der Wert als vierte Kachel bei den Börsenpreisen.
Dein bestehender Prozent-Sensor ändert sich nicht — laufende Automationen bleiben, wie sie sind. Der neue Wert kommt daneben.
Die fünf günstigsten Stunden stehen jetzt im Diagramm
Abschnitt betitelt „Die fünf günstigsten Stunden stehen jetzt im Diagramm“Betrifft dich das? Wenn du den Börsenpreis-Block in Cockpit → Live nutzt.
Bisher zeigte die Kurve grün, welche Stunden unter deiner Günstig-Schwelle liegen — an einem billigen Tag können das auch zehn sein. Jetzt tragen die günstigsten Stunden zusätzlich die Ziffern 1 bis 5, jeweils getrennt für Tag und Nacht. Es ist derselbe Rang, den der Sensor eedc_preis_rang in Home Assistant meldet.
Die grüne Fläche bleibt, wie sie war. Sie beantwortet eine andere Frage: „liegt diese Stunde unter der Schwelle?” — und diese Zahl wird in Automationen als Teiler gebraucht, sie darf deshalb nicht bei fünf abgeschnitten werden. Zwei Fragen, zwei Antworten, ein Diagramm.
Eine Speicher-Kapazität in Wh fällt jetzt auf
Abschnitt betitelt „Eine Speicher-Kapazität in Wh fällt jetzt auf“Betrifft dich das? Wenn du ein Balkonkraftwerk mit Akku hast und den Speicher als eigene Komponente führst.
Das Balkonkraftwerk fragt die Kapazität seines Akkus in Wh ab — so steht sie auf dem Gerät und in der Hersteller-App (z. B. 5.376 Wh). Die Speicher-Komponente daneben fragt in kWh. Wer den Zahlenwert einfach überträgt, hat einen Speicher, der tausendmal größer ist als in Wirklichkeit — und merkt es nicht: Vollzyklen, Auslastung und Wirtschaftlichkeit rechnen dann gegen eine Kapazität, die es nicht gibt.
Der Daten-Checker meldet das jetzt und nennt die Zahl, die richtig wäre. Er meckert dabei keine großen Speicher an: Gemeldet wird nur der Widerspruch, dass zwei Felder desselben Geräts denselben Zahlenwert in zwei verschiedenen Einheiten tragen.
v4.0.12 — Nutzerwünsche und notwendige Korrekturen (August 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.12 — Nutzerwünsche und notwendige Korrekturen (August 2026)“Der Speicher-Wirkungsgrad steht jetzt da, wo bisher „—” stand
Abschnitt betitelt „Der Speicher-Wirkungsgrad steht jetzt da, wo bisher „—” stand“Betrifft dich das? Alle mit einem Speicher — besonders, wenn dir leere Monate oder ein Wert über 100 % aufgefallen sind.
Der Wirkungsgrad eines Monats ist nicht einfach „Entladung ÷ Ladung”. Was am Monatsende im Akku steht, wird erst im nächsten Monat entladen — über die Monatsgrenze verrutscht also Energie. Ein Monat kann dadurch scheinbar über 100 % kommen, ein anderer zu niedrig aussehen.
eedc hat das erkannt, aber die falsche Konsequenz gezogen: Bei größeren Sprüngen des Ladestands erschien „—”, sonst der ungenaue Rohwert. Ausgerechnet wurde es nie, obwohl eedc den Ladestand kennt und herausrechnen kann.
Das ist jetzt anders — an unserer Demo-Anlage nachgerechnet:
- Der November 2025 zeigte „—”. Richtig sind 81,6 %.
- Der Oktober zeigte 83,1 %. Richtig sind 82,4 %.
- Über 27 Monate steht jetzt in jedem eine Zahl.
Was du siehst: Unter der Kachel steht künftig, worauf der Wert beruht. „Ladestand am Rand herausgerechnet” ist der Normalfall. Zeichnet deine Anlage keinen Ladestand auf, steht der einfache Wert da — aber ehrlich beschriftet mit „ohne Ladestand gerechnet — ungenau”. Und wo wirklich keine sinnvolle Zahl möglich ist, steht der Grund dabei statt nur ein Strich.
In Cockpit → Jahr verschwindet die Warnung ganz: Über ein volles Jahr gleicht sich der Übertrag aus. Bisher stand sie dort sogar neben einer Zahl, sobald ein einziger Monat betroffen war.
Neu im Daten-Checker: Gibt dein Speicher über die gesamte Historie mehr ab, als er aufgenommen hat, sagt eedc das jetzt — das kann physikalisch nicht sein und deutet auf einen Erfassungsfehler. Der häufigste: Ins Feld „Ladung” gehört die Gesamtladung inklusive Netz. Die Netzladung ist ein Teil davon, kein zweiter Posten daneben. Passend dazu heißt die Zeile in der Monatsansicht jetzt „davon aus dem Netz” — vorher standen dort zwei Zeilen, die man versehentlich addieren konnte.
(Gefunden dank rapahl, der es zum zweiten Mal gemeldet hat. Beim ersten Mal wurde die Lösung gebaut — sie erreichte die Ansicht nur nie.)
Der Community-Vergleich zeigte 128,6 % Wirkungsgrad — das ging nicht mit rechten Dingen zu
Abschnitt betitelt „Der Community-Vergleich zeigte 128,6 % Wirkungsgrad — das ging nicht mit rechten Dingen zu“Betrifft dich das? Alle, die Community → Komponenten nutzen.
Ein Speicher kann nicht mehr abgeben, als er aufgenommen hat. Der Wert war unser Fehler, nicht der einer Anlage: eedc überträgt gar keinen Wirkungsgrad an den Community-Server, sondern nur die reinen kWh — der Prozentwert entstand erst dort, und zwar ohne jede Prüfung.
Schlimmer: Er lief über alles je Eingereichte, während die Zyklen direkt daneben auf zwölf Monate gerechnet waren und mindestens ein halbes Jahr Daten verlangten. Zwei verschiedene Zeiträume in einer Tabellenzeile — und ein einziger fehlerhafter Datensatz reichte, um das Klassenmittel um fast 40 Prozentpunkte zu verschieben.
Jetzt gilt für den Wirkungsgrad dasselbe wie für die Zyklen daneben: gleicher Zeitraum, gleiche Mindest-Laufzeit. Unmögliche Werte fließen nicht mehr ein — sie werden übersprungen, nicht gestutzt, denn ein auf 100 % gekappter Wert sähe aus wie ein perfekter Speicher. Und statt des Durchschnitts steht der Median, den ein einzelner Ausreißer nicht mehr kippt.
Außerdem: Es gibt jetzt eine Klasse bis 5 kWh — kleine Speicher fehlten in dieser Auswertung bisher komplett, weshalb auch die Zahl der verglichenen Anlagen zu niedrig war. Und wenn dein Speicher größer als 15 kWh ist, wird deine Zeile endlich als „(Du)” markiert.
Jede Komponente sagt jetzt, wie weit sie ist
Abschnitt betitelt „Jede Komponente sagt jetzt, wie weit sie ist“Betrifft dich das? Alle, die Auswertungen → ROI benutzen.
Die Tabelle dort nannte je Komponente zwei Zahlen, und beide waren Rechnungen über die Zukunft: „so viel Prozent pro Jahr” und „so viele Jahre bis zur Amortisation”. Was fehlte, war die einfachste Frage: wie viel ist von dieser Anschaffung eigentlich schon zurückgekommen?
Genau das steht jetzt in der neuen Spalte „Fortschritt” — die tatsächlich erzielten Erträge gegen den Betrag, den du für diese Komponente eingesetzt hast. Diese Zahl unterstellt nichts über die Zukunft; sie kann deshalb auch nicht zu optimistisch sein. Beide Sichten stehen bewusst nebeneinander: die Dauer sagt dir, wohin es geht, der Fortschritt sagt dir, wo du bist.
Zwei Dinge, die dir auffallen könnten:
- Manche Zeilen zeigen „—”. Das heißt nicht „null Euro”, sondern „lässt sich dieser Komponente nicht zuordnen”. Eine Förderung, die du im Monatsabschluss für die ganze Anlage gebucht hast, gehört zu keinem einzelnen Gerät — sie zählt weiterhin in der Gesamtzahl, aber eedc verteilt sie nicht auf gut Glück.
- Ein Wert kann negativ sein. Dann hat die Komponente in der bisherigen Laufzeit mehr Betriebskosten verursacht als Ertrag gebracht. Auch das ist eine Aussage — sie wird nicht auf 0 geschönt.
Zweiter Erzeuger, eigener Einspeisetarif — ohne monatliches Nachtragen
Abschnitt betitelt „Zweiter Erzeuger, eigener Einspeisetarif — ohne monatliches Nachtragen“Betrifft dich das? Alle, die einen zweiten Erzeuger mit einer anderen Einspeisevergütung betreiben — etwa einen später dazugekommenen Wechselrichter mit eigenem EEG-Satz.
eedc kennt genau einen Einspeisesatz pro Anlage. Deinen zweiten kann es deshalb nicht ausrechnen — bisher blieb nur, den Erlös jeden Monat von Hand als sonstigen Ertrag zu buchen.
Jetzt gibt es einen besseren Weg: Eine Komponente vom Typ Sonstiges mit Kategorie Erzeuger hat das neue Feld „Einspeise-Erlös (€)”. Du kannst es unter Einstellungen → Datenquellen einem Sensor aus Home Assistant zuordnen — einem Helfer, der den Erlös mit deinem Satz aufsummiert. Dann steht der Betrag beim Monatsabschluss als Vorschlag da, monatsgenau und ohne Tippen.
So richtest du es ein: In Home Assistant einen Helfer anlegen, der den Erlös aufsummiert — ohne Zyklus, also nie zurücksetzen; eedc bildet die Monatswerte selbst aus der Differenz. In eedc die Komponente anlegen, das Feld zuordnen, fertig. Wenn du den Erlös bisher von Hand gebucht hast: ab dem Umstiegsmonat weglassen, sonst zählt er doppelt. Deine bisherigen Buchungen bleiben erhalten.
Der Daten-Checker sagt dir, wenn ein Betrag am falschen Ort steht
Abschnitt betitelt „Der Daten-Checker sagt dir, wenn ein Betrag am falschen Ort steht“Betrifft dich das? Alle, die unter Sonstige Positionen im Monatsabschluss regelmäßig denselben Posten buchen — Wartung, Versicherung, den Einspeise-Erlös eines zweiten Erzeugers.
eedc fragt dich nie, ob ein Betrag einmalig oder wiederkehrend ist. Es liest das am Ort: Ein Jahresbetrag an der Komponente kommt jedes Jahr wieder (und steht damit in der Prognose), eine Position im Monatsabschluss ist einmal geflossen. Das ist bequem — und genau deshalb kann man sich dort vertun, ohne es zu merken.
Zwei neue Hinweise im Daten-Checker:
- „‚Wartung’ steht in 4 Monaten im Monatsabschluss.” Sieht wiederkehrend aus? Dann gehört der Betrag als Kosten/Jahr (oder Ertrag/Jahr) an die Komponente — dort wirkt er auch in Prognose und Amortisation. Einmaliges bleibt richtig, wo es ist.
- „… obwohl Kosten/Jahr gepflegt ist.” Dann steht derselbe Betrag zweimal in der Rechnung. In den Monatsabschluss gehört nur die Abweichung vom Plan — die Nachzahlung, nicht die ganze Rechnung.
Beides sind Hinweise, keine Fehler, und beide sagen, was zu tun ist. eedc liest dabei nur die Wiederholung, nie die Bedeutung deiner Bezeichnung: aus „Restwert” oder „Förderung” etwas zu schließen wäre geraten.
Im PDF-Bericht stand bei der Amortisation dauerhaft „—”
Abschnitt betitelt „Im PDF-Bericht stand bei der Amortisation dauerhaft „—”“Betrifft dich das? Alle, die den Finanzbericht als PDF erzeugen.
Die Zeile „Amortisation” konnte dort gar keine Zahl zeigen: Das PDF rechnete mit einem Feld, das sich nirgends eintragen ließ — und deshalb bei jeder Komponente leer war. Jetzt nimmt es dieselbe Kennzahl wie Auswertungen → ROI und die HA-Sensoren. Eine Zahl, drei Orte.
Zwei Prüf-Ergebnisse deiner E-Mobilität waren unsichtbar
Abschnitt betitelt „Zwei Prüf-Ergebnisse deiner E-Mobilität waren unsichtbar“Betrifft dich das? Alle mit Wallbox und E-Auto — und alle mit einem Plug-in-Hybrid.
Der Daten-Checker prüft seit der letzten Version zwei Dinge, deren Ergebnis auf der Seite Einstellungen → Daten-Checker nie erschienen ist. Nicht „stand weiter unten”, sondern gar nicht: Die Liste kannte diese beiden Prüfungen nicht und ließ sie beim Anzeigen weg.
- „Doppelt gezählte Ladetage.” Wenn dieselbe Ladung an der Wallbox und am Auto gemessen wird, steht sie an manchen Tagen zweimal in den Tageswerten. Der Befund nennt die betroffenen Tage und hat einen Knopf daneben: „Zeitraum neu aggregieren”. Der ist damit erstmals erreichbar.
- „Elektrischer Anteil unbestimmt” beim Plug-in-Hybrid — der Hinweis, dass eedc für Monate ohne Fahrverbrauch mit 100 % elektrisch rechnet und deine Ersparnis dadurch zu gut aussieht.
Was du tun musst: Einmal in Einstellungen → Daten-Checker schauen. Wenn dort jetzt ein Hinweis steht, ist er nicht neu entstanden — er war nur nie sichtbar.
Eine Buchung „für die ganze Anlage” kommt jetzt überall an
Abschnitt betitelt „Eine Buchung „für die ganze Anlage” kommt jetzt überall an“Betrifft dich das? Alle, die im Monatsabschluss unter Sonstige Positionen etwas ohne Komponente buchen — eine Förderung für die Anlage, eine Versicherung fürs Ganze, eine Reparatur, die zu keinem einzelnen Gerät gehört.
Solche Buchungen wirkten bisher nur in einem Teil der Sichten: Der HA-Sensor rechnete sie mit, Auswertungen → ROI und die Aussichten ließen sie weg. Zwei Sichten auf dieselbe Anlage nannten deshalb verschiedene Beträge, und eine anlagenweit gebuchte Förderung tauchte in der Wirtschaftlichkeit überhaupt nicht auf.
Jetzt zählen sie in allen Sichten mit demselben Betrag: Auswertungen → ROI, Aussichten, PDF-Finanzbericht und HA-Sensoren. Auf einer einzelnen ROI-Zeile stehen sie weiterhin nicht — sie gehören zu keinem Gerät; dort steht „—”, und der Betrag ist in der Gesamtzahl enthalten. Du musst nichts umbuchen.
„15,8 Jahre” — und unter welcher Annahme
Abschnitt betitelt „„15,8 Jahre” — und unter welcher Annahme“Betrifft dich das? Alle, die irgendwo eine Amortisationsdauer lesen.
Eine Dauer ist keine Messung. Sie ist eine Rechnung, die etwas über die Zukunft unterstellen muss — und eedc unterstellt: es geht nie wieder etwas kaputt. Das ist die optimistische Variante, und sie ist bewusst gewählt (die Alternative wäre, aus ein bis zwei Reparaturen eine Reparatur-Rate hochzurechnen, die jedes Jahr anders aussieht). Nur stand sie bisher nirgends.
Jetzt steht sie neben jeder Dauer: an der Kachel und der Break-Even-Kurve in Auswertungen → ROI, je Zeile in der Tabelle, im Komponenten-Hub der Wallbox, im PDF-Finanzbericht und im Rechenweg des HA-Sensors amortisation_jahre.
Und sie richtet sich nach dem, was du gepflegt hast. Hast du an einer Komponente Kosten/Jahr eingetragen, liest du dort „inkl. 200,00 €/Jahr Betriebskosten, ohne weitere Instandhaltung” — dieser Betrag ist in der Zahl bereits enthalten. Wer mit künftiger Instandhaltung rechnen möchte, trägt sie genau dort als Jahresbetrag ein; die Dauer sagt dann selbst, dass sie damit rechnet.
Es ändert sich keine Zahl — nur das, was danebensteht.
Betriebskosten zählen nur, solange das Gerät läuft
Abschnitt betitelt „Betriebskosten zählen nur, solange das Gerät läuft“Betrifft dich das? Alle, die bei einer Komponente Kosten/Jahr gepflegt haben und sie später angeschafft oder inzwischen stillgelegt haben.
Bisher hat eedc die Jahres-Betriebskosten über deinen gesamten Auswertungszeitraum abgezogen — auch für Monate, in denen es das Gerät noch gar nicht gab. Eine 2024 gekaufte Wärmepumpe hat damit rückwirkend ab 2023 Versicherung gezahlt, und eine stillgelegte Komponente hat deine Amortisation dauerhaft verlängert, obwohl sie längst keine Kosten mehr verursacht.
Das ist korrigiert: Jede Komponente trägt ihre Kosten nur für die Zeit, in der sie tatsächlich lief. Dein Amortisations-Fortschritt wird dadurch etwas besser — an der Demo-Anlage von 10,8 % auf 11,4 %. Du musst nichts tun.
Deine Amortisation wird kürzer — fünf HA-Sensoren springen einmalig
Abschnitt betitelt „Deine Amortisation wird kürzer — fünf HA-Sensoren springen einmalig“Betrifft dich das? Alle, die unter Sonstige Positionen schon einmal eine Ausgabe gebucht haben (Reparatur, Ersatzteil, Wartung) — und alle, die eine Komponente später angeschafft haben als die Anlage selbst.
Eine einmalige Reparatur wurde bisher wie eine jährlich wiederkehrende Belastung behandelt: Sie wurde von der Ersparnis jedes Jahres abgezogen. Eine Reparatur von 3.000 € an einer Wärmepumpe verlängerte die Amortisation dadurch von 8,1 auf 42,6 Jahre — und die Zahl wurde jedes Folgejahr schlechter, ohne dass etwas passiert wäre. Jetzt zählt sie als das, was sie ist: einmal ausgegebenes Geld, das sich zurückverdienen muss. Dasselbe Beispiel ergibt 10,5 Jahre.
Zweite Korrektur an derselben Rechnung: Jede Ersparnis wird jetzt mit ihrer eigenen Laufzeit hochgerechnet. Eine Wärmepumpe, die erst seit 25 von 31 erfassten Monaten läuft, wurde vorher auf die Anlagen-Laufzeit verdünnt — ihre Kosten zählten aber voll dagegen.
Was sich sichtbar ändert: sensor.*_amortisation_jahre, sensor.*_roi_prozent und sensor.*_jahres_ersparnis_euro sowie die Amortisations-Anzeigen in Auswertungen → ROI und in den Aussichten. An der Demo-Anlage: 26,4 → 18,5 Jahre. In der Langzeitstatistik ist das ein Sprung an einem Tag — es gehen keine Daten verloren. Dein Netto-Ertrag bleibt unverändert: Was ein Monat gekostet und eingebracht hat, rechnet eedc weiter genauso.
Einmalige Erträge werden nicht mehr in die Zukunft hochgerechnet
Abschnitt betitelt „Einmalige Erträge werden nicht mehr in die Zukunft hochgerechnet“Betrifft dich das? Alle, die unter Sonstige Positionen einen Ertrag gebucht haben — THG-Quote, eine Förderung, einen einmaligen Erlös.
Dieselbe Idee wie oben, nur auf der anderen Seite: Ein Betrag, den du in einem Monat eingetragen hast, wurde bisher in jedes Prognosejahr weitergeschrieben. Das unterstellt eine Wiederholung, die du nie behauptet hast.
Der Betrag zählt weiterhin dort, wo er tatsächlich geflossen ist — in der Monatsbilanz. Aus der Vorhersage verschwindet er. An der Demo-Anlage sinkt der prognostizierte Jahres-Netto-Ertrag dadurch von 5.794 auf 5.618 €, die Amortisation in Auswertungen → ROI geht von 15,4 auf 15,8 Jahre.
Eine Förderung senkt dein eingesetztes Geld
Abschnitt betitelt „Eine Förderung senkt dein eingesetztes Geld“Betrifft dich das? Dieselben wie oben: alle, die unter Sonstige Positionen einen Ertrag gebucht haben.
Wo gehört so ein Betrag hin, wenn nicht in die Vorhersage? In den Kapitaleinsatz — also in die Summe, die sich zurückverdienen muss. Eine Förderung oder eine THG-Quote ist Geld, das du nie ausgeben musstest; es muss auch nicht wieder hereinkommen. Damit ist die Rechnung rund: Eine Ausgabe im Monatsabschluss erhöht deinen Kapitaleinsatz, ein Ertrag mindert ihn — beides genau einmal.
Was du siehst: Deine Amortisation wird kürzer, und der ⓘ-Tooltip in Auswertungen → ROI schreibt den Abzug aus („90.900 € + 1.015 € sonstige Ausgaben − 455 € sonstige Erträge”). Das gilt für die Gesamtzahl und je Zeile, für die Aussichten, den PDF-Finanzbericht und die HA-Sensoren amortisation_jahre und roi_prozent. An der Demo-Anlage: eingesetzter Betrag 91.915 → 91.460 €, das Fahrzeug 14,3 → 14,0 Jahre.
In der Monatsbilanz ändert sich nichts — dort bleibt die Förderung ein Ertrag des Monats, in dem sie kam. Und der Amortisations-Fortschritt sinkt leicht (11,4 → 10,9 % an der Demo-Anlage): Der Betrag zählt nicht mehr als „zurückgekommen”, weil er gar nicht erst eingesetzt wurde. Beide Zahlen beschreiben dasselbe Geld, nur von der jeweils richtigen Seite.
⚑ Wenn der Erlös jedes Jahr wiederkommt, gehört er nicht in den Monatsabschluss, sondern an die Komponente — als „Ertrag/Jahr (€)” oder, beim zweiten Erzeuger, als „Einspeise-Erlös (€)” (beides weiter oben). Umstellen musst du nichts: deine bisherigen Buchungen bleiben erhalten und sichtbar, und der Daten-Checker sagt dir, wenn ein Posten dauerhaft am unpassenden Ort steht.
Neu: „Ertrag/Jahr (€)” — für alles, was jedes Jahr wiederkommt
Abschnitt betitelt „Neu: „Ertrag/Jahr (€)” — für alles, was jedes Jahr wiederkommt“Betrifft dich das? Alle mit einem wiederkehrenden Erlös, den eedc nicht selbst ausrechnen kann — der Klassiker ist ein zweiter Erzeuger mit eigenem Einspeisetarif (eedc kennt genau einen Einspeisesatz je Anlage).
Bisher blieb dafür nur die monatliche Handbuchung. Jetzt trägst du den Betrag einmal bei der Komponente ein: Bearbeiten → Weitere Angaben & Kosten → „Ertrag/Jahr (€)”. Das ist das Gegenstück zum Feld „Betriebskosten/Jahr” direkt daneben, und es wirkt in der Finanz-Prognose, in Auswertungen → ROI und in den HA-Sensoren.
Das Feld gibt es bei Wallbox und Sonstiges. Bei PV, Speicher, Wärmepumpe, E-Auto und Balkonkraftwerk rechnet eedc die Jahres-Einsparung aus deinen Daten selbst — dort wäre ein eigener Betrag nur eine zweite Meinung.
⚠ Nicht beides pflegen. Wer den Erlös künftig als Jahresbetrag führt, sollte die monatlichen Handbuchungen ab dem Umstellungsmonat einstellen — sonst zählt derselbe Erlös zweimal. Die bereits gebuchten Monate bleiben unverändert richtig; sie beschreiben die Vergangenheit.
Zwei Wechselrichter in der Hersteller-Wolke? Beide kommen jetzt an
Abschnitt betitelt „Zwei Wechselrichter in der Hersteller-Wolke? Beide kommen jetzt an“Betrifft dich das? Alle, deren Hersteller-Portal mehrere „Stationen” führt — meist eine je Wechselrichter. Bei Solarman ist das der Normalfall.
Erst die Frage, die dahintersteckt: eine Anlage oder zwei? In eedc ist eine Anlage ein Standort mit einem Hausanschluss, kein einzelnes Gerät. Netzbezug, Einspeisung, Eigenverbrauch, Autarkie und die ganze Wirtschaftlichkeit gibt es dort nur einmal. Zwei Anlagen für ein Haus anzulegen würde all das in zwei Hälften zerlegen, von denen keine stimmt. Richtig ist: eine Anlage, darin je Gerät ein Wechselrichter, und an jedem hängen seine PV-Module und ggf. sein Speicher.
Und jetzt der Teil, der nicht funktioniert hat. Der Cloud-Import schrieb bisher immer auf die ganze Anlage. Beim zweiten Wechselrichter blieben deshalb nur zwei schlechte Ausgänge: ohne Haken wurde der ganze Monat übersprungen — der zweite kam gar nicht an; mit Haken „überschreiben” wurde sein Ertrag anteilig auf alle Stränge verteilt und die Hauszähler-Werte des ersten ersetzt. Beides ohne einen Hinweis.
In der Vorschau steht jetzt eine neue Auswahl: „Diese Quelle misst”. Voreingestellt ist die ganze Anlage — wer nur ein Gerät hat, merkt von der Neuerung nichts. Wählst du einen Wechselrichter, dann gilt:
- die Erträge gehen an seine PV-Module und seinen Speicher, nicht an alle;
- Netzbezug, Einspeisung und Eigenverbrauch werden nicht übernommen — das sind Größen des ganzen Hauses, und eedc sagt dir das nach dem Import auch;
- ein bereits erfasster Monat blockiert die zweite Quelle nicht mehr.
So importierst du Station 1 und Station 2 nacheinander für denselben Zeitraum, und keine verdrängt die andere.
Und du musst die Zugangsdaten nur einmal eintippen. eedc merkte sich bisher ein Cloud-Konto je Anlage; jedes Speichern überschrieb das vorige. Jetzt speicherst du je Gerät eines — und der monatliche Abruf im Monatsabschluss holt alle. Jede Station liefert die Werte ihres Wechselrichters, und wenn eine davon gerade klemmt, kommen die anderen trotzdem durch; eedc schreibt dann dazu, welche gefehlt hat. Eine halbe Erzeugung soll nicht wie die ganze aussehen.
Woher kommen Netzbezug und Einspeisung? Nur aus einer Quelle ohne Geräte-Zuordnung. Das ist Absicht: Ein Wechselrichter meldet den Netzbezug, den er sieht — bei zwei Geräten am selben Hausanschluss wäre das entweder doppelt gezählt oder nur ein Teil. Misst keine deiner Quellen das Haus, bleiben die beiden Felder leer, und eedc sagt dir das. Du pflegst sie dann aus dem Zähler oder aus deinen HA-Sensoren.
An deiner bestehenden Einrichtung musst du nichts ändern — ein bereits gespeichertes Konto wird übernommen und gilt wie bisher für die ganze Anlage.
⚑ Wenn du das schon einmal versucht hast: Sieh dir die Monatswerte deiner PV-Module an (Komponenten → PV-Modul → Monatswerte). Ein früherer Import mit „überschreiben” hat dort den Ertrag der zuletzt importierten Station nach Nennleistung verteilt stehen lassen. Ein erneuter Import je Wechselrichter mit der neuen Zuordnung setzt beide Stränge wieder auf ihre eigene Messung.
Gefunden hat das OliS2811, der zwei Sofar-Wechselrichter betreibt (#349).
v4.0.11 — Nichts raten, wo sich messen lässt (August 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.11 — Nichts raten, wo sich messen lässt (August 2026)“Plug-in-Hybrid: der Benzin-Anteil zählt jetzt mit
Abschnitt betitelt „Plug-in-Hybrid: der Benzin-Anteil zählt jetzt mit“Betrifft dich das? Alle, deren Fahrzeug auch einen Verbrenner hat. Fährst du rein elektrisch, ändert sich für dich nichts — keine einzige Zahl.
eedc hat bei einer Fahrzeug-Investition bisher unterstellt, dass alle Kilometer elektrisch gefahren wurden. Bei einem Plug-in-Hybrid stimmt das nicht, und der Fehler ging immer in dieselbe Richtung: Der getankte Kraftstoff tauchte weder als Kosten noch als Emission auf. Ersparnis und CO₂-Bilanz sahen besser aus als die Realität.
Was du tun musst: In der Fahrzeug-Komponente unter Vergleich & Betrieb das neue Feld „Eigener Verbrauch (L/100 km)” ausfüllen — das ist, was dein Fahrzeug im Verbrenner-Betrieb wirklich verbraucht. Nicht zu verwechseln mit dem Feld darüber: „Verbrenner-Verbrauch” beschreibt weiterhin das hypothetische Vergleichsfahrzeug, das du nicht gekauft hast. Zwei Bedeutungen, zwei Felder — deshalb wurde das alte Feld nicht umgedeutet.
Ein „Fahrzeugtyp: Plug-in-Hybrid” gibt es bewusst nicht. Das ausgefüllte Feld ist die Aussage. Bleibt es leer, rechnet eedc wie bisher.
Woher eedc den elektrischen Anteil nimmt — in dieser Reihenfolge:
-
Gemessen, wenn du den monatlichen Fahrverbrauch in kWh erfasst: daraus und aus deinem kWh/100 km folgt, wie weit du elektrisch gekommen bist. Mehr als die gefahrenen Kilometer können es dabei nie werden.
-
Geschätzt, wenn du stattdessen den elektrischen Fahranteil in % einträgst.
-
Gar nicht — dann bleibt es beim alten Verhalten, und der Daten-Checker sagt dir, dass die Angabe fehlt. Einen Richtwert („so 40–60 % sind üblich”) setzt eedc nicht ein: das wäre eine Behauptung über dein Auto, keine Rechnung.
⚠ Nachträglich richtiggestellt (August 2026): Der Hinweis wurde zwar erzeugt, erschien auf der Seite Einstellungen → Daten-Checker aber nicht — nur im Komponenten-Hub des Fahrzeugs. Die Anzeige-Liste kannte die Kategorie nicht und ließ sie beim Aufbau der Seite weg. Behoben; seither steht der Hinweis an beiden Orten. Wer ihn damals vermisst hat, hatte recht.
Was du danach siehst: Im Komponenten-Hub stehen unter Umwelt zwei neue Werte — Verbrenner-Anteil in km und Kraftstoffkosten in Euro, mit dem Hinweis, ob sie gemessen oder geschätzt sind. Die Ersparnis vs. Verbrenner sinkt entsprechend, ebenso die CO₂-Einsparung. Der Vergleich mit dem Benziner bleibt dabei über alle Kilometer stehen — sonst würdest du dein Auto mit einem halben vergleichen.
Deine geladene Energie wird nicht angetastet. Sie ist gemessen, und ein Hybrid lädt ohnehin weniger. Sie zusätzlich zu kürzen hieße, denselben Anteil zweimal abzuziehen.
Wie viel deiner Autoladung kam aus der eigenen Sonne? eedc schätzt es jetzt
Abschnitt betitelt „Wie viel deiner Autoladung kam aus der eigenen Sonne? eedc schätzt es jetzt“Betrifft dich das? Alle, die zu Hause laden und keinen eigenen Sensor für den PV-Anteil haben. Wer den Anteil pflegt — etwa über evcc —, sieht keine einzige veränderte Zahl.
Eine Wallbox zählt Kilowattstunden, nicht deren Herkunft. Fehlte die Angabe, hat eedc bisher die komplette Heimladung als Netzstrom verbucht: 0 % Sonne im Komponenten-Hub, die volle Ladung als Netzbezug in der CO₂-Bilanz, eine entsprechend zu kleine Ersparnis. Das war keine Messung, sondern eine Annahme — und die ungünstigste von allen.
Jetzt leitet eedc den Anteil aus deinen eigenen Stundenwerten ab, nach derselben Idee wie evcc: Was in einer Ladestunde weder aus dem Netz noch aus dem Speicher kam, kann nur aus deiner PV gekommen sein — und was du in dieser Stunde eingespeist hast, hätte stattdessen laden können.
Wie gut das trifft, ist gemessen und nicht behauptet: An einer echten Anlage mit evcc als Referenz (963 kWh Heimladung über sieben Monate) kam evcc auf 67,9 % Sonnenanteil, eedcs Rechnung auf 64,7 %. Sie untertreibt also eher, als dir zu schmeicheln. Der Wert ist in der Datenherkunft ausdrücklich als abgeleitet gekennzeichnet; wo nicht jede Ladestunde auswertbar war, steht das dabei.
Was du tun musst: nichts. Deine Zahlen werden größer — die E-Auto-Netzladung sinkt, die ausgewiesene Ersparnis steigt, und zwar überall dieselbe: Komponenten-Hub (E-Auto und Wallbox), Cockpit → Monat und → Jahr, Auswertungen → Komponenten, Aussichten, Jahresbericht-PDF, Monats-Tabelle und CO₂-Bilanz.
⚠ Der Sensor
sensor.…_e_auto_pv_anteil_prozentspringt einmalig. Er meldete bisher 0 % und zeigt künftig den abgeleiteten Anteil. In der Langzeitstatistik ist das ein Sprung an einem Tag — es gehen keine Daten verloren. Betroffen ist nur, wer keinen eigenen PV-Ladesensor pflegt.
Ein selbst gepflegter Wert wird nie überschrieben — auch eine bewusst eingetragene 0 nicht. Und rückwirkend passiert nichts: Die Schätzung entsteht beim Aggregieren eines Tages, abgeschlossene Zeiträume bleiben, wie sie sind.
Auch die ROI-Prognose rät nicht mehr: Sie rechnete bisher mit 60 % PV-Anteil, während dieselbe Anlage im IST 0 % zeigte — zwei Zahlen für dieselbe Größe. Jetzt nimmt sie den tatsächlich erreichten Anteil, solange am Fahrzeug keiner gepflegt ist. Dein eigener Wert im Feld PV-Ladeanteil (%) hat weiterhin Vorrang.
Der Community-Vergleich bleibt bei gemessenen Werten. Dorthin geht weiterhin nur, was wirklich gezählt wurde — dein geteilter Datensatz ändert sich durch diese Neuerung nicht.
Hast du deinen Stromtarif einmal gewechselt? Dann stimmte die E-Auto-Ersparnis nicht
Abschnitt betitelt „Hast du deinen Stromtarif einmal gewechselt? Dann stimmte die E-Auto-Ersparnis nicht“Betrifft dich das? Alle mit E-Auto, die den Tarif schon einmal gewechselt haben. Wer immer denselben Arbeitspreis hatte, sieht keine veränderte Zahl — der Durchschnitt eines einzigen Tarifs ist dieser Tarif.
Cockpit → Jahr und die HA-Sensoren haben deine gesamte Ladehistorie mit dem heutigen Arbeitspreis bewertet — auch Ladungen von vor drei Jahren. Der Komponenten-Hub rechnete gleichzeitig mit den Preisen, die damals galten. Dieselbe Größe, zwei verschiedene Zahlen: An einer Anlage mit vier Tarifstufen (40 → 32 → 34 → 31,5 ct) waren das 41,10 € Unterschied bei identischer kWh-Basis.
Insgesamt gab es vier verschiedene Preisformen für einen Wert; zwei Sichten nahmen zusätzlich deinen allgemeinen Tarif statt eines gepflegten Wallbox-Tarifs. Jetzt bewertet jede Sicht die Ladung eines Monats mit dem Tarif dieses Monats — bei dynamischen Tarifen mit dem abgerechneten Durchschnitt.
⚠ Vier HA-Sensoren springen dadurch einmalig:
e_auto_ersparnis_vs_benzin_euro,netto_ertrag_euro,roi_prozentundamortisation_jahre. Ein Sprung an einem Tag in der Langzeitstatistik, kein Datenverlust.
Was du tun musst: nichts. Wichtig ist nur, dass deine früheren Tarife mit ihrem Gültigkeitszeitraum gepflegt sind — dann rechnet jeder Monat mit seinem eigenen Preis.
Lädst du über evcc? In den Aussichten fehlten die Stromkosten deines Autos komplett
Abschnitt betitelt „Lädst du über evcc? In den Aussichten fehlten die Stromkosten deines Autos komplett“Betrifft dich das? Alle, deren Ladung an der Wallbox erfasst wird statt am Fahrzeug — der Normalfall bei evcc.
Auswertungen → Aussichten war die einzige Sicht, die ihre Ladedaten ausschließlich an der Fahrzeug-Komponente gesucht hat. Liegen sie an der Wallbox, fand sie gar nichts. Folge: Die ausgewiesene bisherige Ersparnis war um die kompletten Netzstromkosten zu hoch, und die Prognose rechnete mangels Daten mit geratenen 50 % Netzanteil.
An einer echten Anlage gemessen (März–Juli 2026, ausschließlich Sensordaten): 0 statt 126 kWh Netzladung und 0 statt 620 kWh PV-Ladung. Diese Sicht zieht jetzt dieselbe Ladung heran wie Cockpit, Komponenten-Hub und HA-Export.
Was du tun musst: nichts — deine Aussichten-Zahlen fallen beim nächsten Aufruf niedriger und richtiger aus.
Derselbe Ladevorgang konnte im Tagesverlauf zweimal auftauchen
Abschnitt betitelt „Derselbe Ladevorgang konnte im Tagesverlauf zweimal auftauchen“Betrifft dich das? Alle, bei denen Wallbox und E-Auto je einen eigenen kWh-Zähler haben und das Fahrzeug der Wallbox nicht ausdrücklich zugeordnet ist.
In dieser Konstellation hat eedc dieselbe Ladung doppelt gezählt. Jetzt gilt in allen Pfaden dieselbe Regel: Trägt eine Wallbox die Ladeenergie, ist sie die Quelle — das Fahrzeug wird dann nicht zusätzlich addiert.
Was du tun musst: Bereits gespeicherte Tage bleiben zunächst unverändert. Der Daten-Checker meldet sie dir jetzt und bietet „Zeitraum neu aggregieren” an. Das ist bewusst ein Knopf und kein automatischer Lauf beim Start: Die Reparatur überschreibt vorhandene Tageswerte, und diese Entscheidung gehört dir.
⚠ Nachträglich richtiggestellt (August 2026): Diese Meldung war zwar gebaut, auf der Seite Einstellungen → Daten-Checker aber nicht sichtbar — die Anzeige-Liste kannte die Kategorie nicht, und damit war auch der Knopf „Zeitraum neu aggregieren” nicht erreichbar. Behoben; die Meldung erscheint jetzt samt Reparatur-Knopf. Wer die doppelt gezählten Tage bisher nicht heilen konnte, findet den Weg dort ab sofort.
Reichweite des Knopfes: Er heilt Tag und Stunde, nicht den Monatswert. Der Hinweis nennt dir den Zeitraum, den ein Lauf abdeckt.
Einspeisevergütung: eedc schlägt keinen Satz mehr vor — und sagt, wie es rechnet
Abschnitt betitelt „Einspeisevergütung: eedc schlägt keinen Satz mehr vor — und sagt, wie es rechnet“Betrifft dich das? Alle, die einen neuen Stromtarif anlegen, und alle, die den Satz seinerzeit aus dem Setup-Wizard übernommen haben. Bestehende Tarife sind unberührt.
Aus dem simon42-Forum kam die Frage, ob eedc flat mit der eingetragenen Zahl rechnet oder im Hintergrund einen Mischsatz aus der Anlagengröße ermittelt. Die Oberfläche gab darauf keine Antwort — das Feld hieß an beiden Eingabestellen nur „Einspeisevergütung (ct/kWh)”. Jetzt steht daneben und in der Hilfe: eedc rechnet flat mit deinem Satz. Bei gestaffelter EEG-Vergütung gehört der nach kWp gewichtete Mischsatz ins Feld.
⚠ Bitte einmal deinen Vergütungsbescheid prüfen. Der Setup-Wizard trug bisher den Satz der erreichten Stufe ein (bis 10 kWp 8,2 ct, bis 40 kWp 7,1 ct, darüber 5,8 ct). Das EEG staffelt aber nach installierter Leistung, nicht nach eingespeister Menge: Für die Gesamtanlage gilt der gewichtete Mischsatz, und der liegt höher — bei 20 kWp etwa 7,65 statt 7,1 ct. Wer den Vorschlag übernommen hat, rechnet seinen Einspeise-Erlös zu niedrig.
Die Tabelle wurde nicht korrigiert, sondern entfernt: Die Sätze ändern sich laufend, und welcher für deine Anlage gilt, weißt nur du. Ein neuer Tarif startet deshalb mit 0 — eine geschätzte Zahl sähe aus wie eine gepflegte.
Was du tun musst: Beim Anlegen eines neuen Tarifs den Satz aus deinem Bescheid eintragen. Bleibt die 0 stehen, sagen dir beide Formulare, was das bedeutet (kein Einspeise-Erlös), und der Daten-Checker meldet es — aber nur, wenn im Gültigkeitszeitraum des Tarifs tatsächlich Einspeisung erfasst ist. Bei Volleinspeisung ohne Vergütung oder ausgelaufener Förderung ist 0 richtig und nichts zu tun.
Eine eingetragene 0 ct Einspeisevergütung wurde an drei Stellen still zu 8,2 ct
Abschnitt betitelt „Eine eingetragene 0 ct Einspeisevergütung wurde an drei Stellen still zu 8,2 ct“Betrifft dich das? Alle, die bewusst 0 eingetragen haben — etwa bei unvergüteter Einspeisung.
An drei Stellen hat eedc die gepflegte Null nicht von „nichts eingetragen” unterscheiden können und ersatzweise mit 8,2 ct gerechnet: im Vorjahresvergleich in Cockpit → Monat, im T-Konto je Investition und in der Wirtschaftlichkeit je Komponente. Dort stand ein Erlös, den es nie gab — während Jahresbericht, Aussichten und HA-Export im selben Moment korrekt mit 0 rechneten.
Was du tun musst: nichts. Alle Sichten nennen jetzt dieselbe Zahl; die betroffenen Werte sinken auf den Betrag, den die übrigen Sichten schon immer zeigten.
MQTT-Export: „0 von 0 Sensoren publiziert” war eine Fehlermeldung
Abschnitt betitelt „MQTT-Export: „0 von 0 Sensoren publiziert” war eine Fehlermeldung“Betrifft dich das? Alle, die den Sensor-Export nach Home Assistant einrichten — besonders kurz nach der Installation.
Die Fläche zeigte „0 von 0 Sensoren publiziert” mit einem grünen Häkchen und darunter „Verfügbare Sensoren (0)”. Das sah nach hat geklappt, es gibt eben nichts aus. Tatsächlich war es das Gegenteil: eedc hatte einen Grund genannt, und die Oberfläche hat ihn verschluckt.
Der Grund ist fast immer derselbe: alle Export-Sensoren werden aus abgeschlossenen Monatsdaten gerechnet. Live-Werte und Tagesdaten genügen dafür nicht — ROI, Einspeisevergütung und die übrigen Kennzahlen brauchen einen fertigen Monat. Solange keiner vorliegt, gibt es nichts zu publizieren.
Zwei Dinge sind jetzt anders: Ein gescheiterter Publish zeigt den Grund, in Rot, statt einer Erfolgsmeldung. Und die leere Sensorliste sagt selbst, worauf sie wartet — statt kommentarlos leer zu bleiben, während die Discovery-Box daneben verspricht, die Sensoren erschienen automatisch in Home Assistant.
Du musst nichts umstellen. Schließe deinen ersten Monat ab (Cockpit → Monat), danach erscheinen die Sensoren hier und werden mit dem nächsten Durchlauf publiziert.
Deye/Solarman: der Cloud-Import holt jetzt wirklich Daten
Abschnitt betitelt „Deye/Solarman: der Cloud-Import holt jetzt wirklich Daten“Betrifft dich das? Alle, die ihre Historie über Deye / Solarman aus der Hersteller-Cloud importieren wollen.
Der Import kam bisher genau bis zur Anmeldung. Die meldete Erfolg — und danach kam er ohne eine einzige Zahl zurück, weil die Hersteller-Schnittstelle den Datenabruf mit invalid param abwies. Der Grund war ein Detail im Zeitraum: eedc fragte die Monatswerte mit einem Tagesdatum ab (2025-01-01), Solarman will dafür einen Monatsstempel (2025-01).
Das ist jetzt gemessen statt vermutet: OliS2811 hat vier Probeaufrufe gegen seine beiden echten Anlagen gefahren — darunter eine Kontrolle, die den Fehler zuverlässig auslöst. Erst dadurch stand fest, welches der beiden Formate die Schnittstelle akzeptiert.
Der Provider trägt weiterhin den Hinweis „nicht mit echten Geräten getestet”. Er verschwindet, sobald ein vollständiger Import bei einem Anwender durchgelaufen ist — bis dahin bleibt der Hinweis stehen, auch wenn jeder bekannte Defekt behoben ist.
Speicher hinter der Wechselrichter-Grenze: dein SOLL war zu niedrig
Abschnitt betitelt „Speicher hinter der Wechselrichter-Grenze: dein SOLL war zu niedrig“Betrifft dich das? Alle mit Balkonkraftwerk + Akku und alle mit Hybrid-Wechselrichter (Speicher gleichstromseitig am Wechselrichter).
Seit v4.0.9 begrenzt eedc dein SOLL an der eingetragenen Wechselrichter-Leistung. Das ist richtig, solange der Überschuss über dieser Grenze wirklich verloren geht. Hängt aber ein DC-gekoppelter Speicher dahinter, ist er das nicht: er lädt den Akku, ohne durch den Wechselrichter zu müssen. eedc hat ihn trotzdem abgeschnitten.
Sichtbar war das als zu niedriges SOLL — dein SOLL/IST-Vergleich sah besser aus, als deine Anlage ist, und die Performance Ratio lag zu hoch. Beim Balkonkraftwerk mit Speicher traf es die Mittagsspitze praktisch täglich.
Deine SOLL-Zahlen steigen dadurch. Deine gemessenen Erträge ändern sich nicht — nur die Erwartung, gegen die sie gehalten werden, wird wieder realistisch. Bei AC-gekoppeltem Speicher bleibt alles wie bisher: dort läuft die Energie tatsächlich durch den Wechselrichter, die Begrenzung ist dann richtig.
Prüf einmal die Kopplung deines Speichers (Einstellungen → Komponenten → Speicher → Kopplung). Sie war bisher eine reine Beschreibung und hat keine Zahl bewegt — ab jetzt entscheidet sie mit, ob dein SOLL begrenzt wird. Die Vorbelegung Automatisch trifft den Normalfall (Speicher am Wechselrichter ⇒ DC).
Balkonkraftwerk: der String-Vergleich zeigt dich jetzt auch
Abschnitt betitelt „Balkonkraftwerk: der String-Vergleich zeigt dich jetzt auch“Betrifft dich das? Alle, die nur ein Balkonkraftwerk haben — und alle mit Balkonkraftwerk neben einer Dachanlage.
Seit v4.0.9 bekommt ein Balkonkraftwerk ein PVGIS-SOLL. Zwei Blöcke daneben blieben aber leer und schrieben weiterhin „Keine PV-Module gefunden”: SOLL/IST pro PV-String und Mehrjahres-Performance in Auswertungen → Prognose. Genauso fehlte der String-Abschnitt im Jahresbericht-PDF. Der Grund: diese Sichten fragen über eine andere Abfrage nach den Komponenten, und die kannte nur den Typ PV-Modulfeld.
Sie fragen jetzt nach dem PV-Erzeuger. Dein Balkonkraftwerk ist dort eine Zeile wie ein Dach-String — mit seiner Nennleistung (aus Leistung je Modul × Anzahl), seinem SOLL und seinem gemessenen Ertrag.
Was sich dadurch nicht ändert: Deine Energiebilanz, dein Eigenverbrauch, deine Wirtschaftlichkeit und die ROI-Sicht bleiben Zahl für Zahl gleich. Das Balkonkraftwerk bekommt keinen zweiten Erfassungsweg — es bleibt eine Investition, und seine Erzeugung zählt weiterhin genau einmal.
Community-Vergleich: deine echte Ausrichtung statt „Süd, 30°”
Abschnitt betitelt „Community-Vergleich: deine echte Ausrichtung statt „Süd, 30°”“Betrifft dich das? Nur wer ausschließlich ein Balkonkraftwerk hat und am Community-Vergleich teilnimmt.
Beim Teilen hat eedc Neigung und Ausrichtung bisher nur aus Komponenten vom Typ PV-Modulfeld gebildet. Gab es keine, wurden ersatzweise 30° und „Süd” übermittelt — auch wenn dein Balkonkraftwerk an einer Westfassade hängt. Der Community-Server rechnet nichts nach, deine Anlage wurde also mit einer Gruppe verglichen, zu der sie nicht gehört.
Jetzt zählt dein Balkonkraftwerk mit seinen tatsächlich gepflegten Werten. Bestehende Einträge korrigieren sich beim nächsten vollständigen Teilen — du musst nichts löschen.
Deine Solarprognose merkt selbst, wenn sie nicht mehr zu deiner Anlage passt
Abschnitt betitelt „Deine Solarprognose merkt selbst, wenn sie nicht mehr zu deiner Anlage passt“Eine PVGIS-Prognose wird beim Abruf eingefroren. Baust du danach um — ein String kommt dazu, ein Balkonkraftwerk ersetzt die alte Anlage, das Dach wird anders belegt —, dann vergleicht eedc deine Erträge weiter mit der alten Anlage. In einem gemeldeten Fall stand für ein 2,4-kWp-Balkonkraftwerk ein Jahres-SOLL von 357 MWh, weil die gespeicherte Prognose zu einem viel größeren System gehörte.
Ab jetzt prüft eedc jede Nacht, ob die aktive Prognose noch passt, und holt bei Bedarf eine neue — mit deinen eingestellten Systemverlusten, nicht mit dem Standardwert. Nachgezogen wird bei geänderter Nennleistung, Ausrichtung, Neigung, geändertem Standort oder einem hinzugekommenen bzw. gelöschten Horizontprofil. Deine bisherige Prognose bleibt in der Historie und lässt sich jederzeit wieder aktivieren — es geht nichts verloren.
Die Warnung „Letzter Abruf vor N Tagen” ist weg, und das ist Absicht: PVGIS rechnet mit einem Mittel über viele Jahre. Eine ein Jahr alte Prognose liefert für dieselbe Anlage dieselbe Zahl wie eine von heute — sie war nie „zu alt”. Die Kachel Einstellungen → Solarprognose sagt dir stattdessen, was nicht mehr passt, zum Beispiel „Nennleistung 9,80 → 2,40 kWp”.
⚠ Deine SOLL-Zahlen steigen mit diesem Update einmalig um rund 2 %. eedc nutzt jetzt den neueren PVGIS-Strahlungsdatensatz (SARAH3 mit den Messjahren 2005–2023 statt SARAH2 mit 2005–2020). Deine bestehende Prognose wird dafür einmal automatisch neu abgerufen. Sichtbar wird das in Auswertungen → Prognose vs. IST, im Monatsbericht und beim Performance-Ratio-Hinweis des Daten-Checkers. Deine gemessenen Erträge ändern sich dadurch nicht — nur die Erwartung, gegen die sie gehalten werden.
Zeigte deine Ost- oder West-Anlage dauerhaft zu wenig Ertrag?
Abschnitt betitelt „Zeigte deine Ost- oder West-Anlage dauerhaft zu wenig Ertrag?“Dann lag das womöglich an uns. Wenn die Ausrichtung deiner Module nur als Wort gespeichert war („Ost”, „West”, „Südwest” …) und nicht zusätzlich als Gradzahl, hat eedc sie beim Prognose-Abruf falsch übersetzt: Ost, West und alle Zwischenrichtungen wurden wie Süd gerechnet, Nord wie Ost. Deine Anlage wurde damit an einer Süd-Erwartung gemessen, die sie gar nicht erfüllen kann.
Betroffen waren vor allem ältere Bestände und wiederhergestellte Sicherungen. Wer seine Komponenten im heutigen Formular gespeichert hat, hatte die Gradzahl hinterlegt — bei ihm stimmte die Prognose. Der Fehler ist behoben, und betroffene Prognosen werden durch die neue nächtliche Prüfung automatisch nachgezogen.
Ein PV-Zähler für die ganze Anlage reicht jetzt auch für die Tagessicht
Abschnitt betitelt „Ein PV-Zähler für die ganze Anlage reicht jetzt auch für die Tagessicht“Wenn deine PV nur über den Anlagen-Zählerstand gepflegt ist (Einstellungen → Datenquellen → Anlage (Basis) → PV-Erzeugung Zählerstand) — typisch, wenn dein Wechselrichter nur eine Summe über mehrere Dachseiten liefert —, stimmten bisher nur deine Monatswerte. In Cockpit → Tag stand 0 kWh PV neben deiner gemessenen Einspeisung, und daraus wurde ein negativer Eigenverbrauch, eine Performance Ratio von 0 % und eine negative CO₂-Einsparung.
Jetzt versorgt dieser eine Zähler Monat, Tag und Stunde — als Summe deiner ganzen Anlage. Tagesbilanz, Eigenverbrauch, spezifischer Ertrag, Performance Ratio, CO₂ und der Stundenverlauf füllen sich, auch rückwirkend und ohne dass du etwas einrichten musst.
Was der eine Zähler nicht kann, ist die Aufschlüsselung je Dachseite. Dafür braucht jeder Erzeuger einen eigenen Zähler — und dann alle: Sobald ein einziger selbst misst, zählt für Tag und Stunde nur noch, was je Erzeuger gemessen ist, und der Anlagenwert ist dort aus. Sonst würde die Anlagensumme neben ihren eigenen Bestandteilen stehen und alles doppelt gezählt. Entweder alle oder keiner — deine Monatswerte bleiben in jedem Fall vollständig. Machst du es halb, sagt es dir die Datenquellen-Seite.
Was du tun kannst, wenn dein Wechselrichter je String nur Leistung liefert: In Home Assistant unter Helfer → Helfer erstellen → „Integral-Sensor” (Riemannsche Summe) für jeden String einen kWh-Zähler bauen — Methode „Linke Riemann-Summe”, maximales Teilintervall 1 Minute, Präfix k, Zeiteinheit Stunden, kein Zyklus — und diese beim jeweiligen Erzeuger zuordnen. Beachte: Ein neuer Helfer beginnt bei null, Tageswerte entstehen ab dem Anlegen; für die Vergangenheit bleibt der Anlagen-Zählerstand die bessere Quelle.
⚠ Korrektur vom 08.08.2026: An dieser Stelle stand bis dahin die Methode Trapez — das war falsch, und der Hinweis kam von einem Anwender im Forum. Home Assistant speichert keine Wiederholung gleicher Werte; über die Nachtlücke zieht die Trapezregel deshalb eine gerade Linie und verbucht Erzeugung, die es nie gab (gemessen: rund 60 Wh pro Nacht, proportional zum ersten Morgenwert — bei einem Wechselrichter mit gröberer Meldeschwelle entsprechend mehr). Wer den Helfer schon mit Trapez angelegt hat, stellt die Methode in den Helfer-Optionen um; der Zählerstand läuft weiter. Der bereits aufgelaufene Wert korrigiert sich dabei nicht rückwirkend. Ausführlich im Handbuch Daten-Checker §5.2.
⚠ Fasse deine Dachseiten nicht zu einer Anlage zusammen, nur um Tageswerte zu bekommen. eedc rechnet Prognose und SOLL je Ausrichtung — eine zusammengelegte Anlage bekäme über den ganzen Tag falsche Erwartungswerte, auch in den Prognose-Sensoren für Home Assistant.
Börsenpreis-Block: „über dem Durchschnitt” ist jetzt rot statt dunkellila
Abschnitt betitelt „Börsenpreis-Block: „über dem Durchschnitt” ist jetzt rot statt dunkellila“Die drei Preisstufen im Block Börsenpreis heute & morgen waren zwei Lila-Töne und ein Grün — und die beiden Lila-Töne unterschieden sich nur in der Helligkeit. Auf vielen Monitoren waren sie damit nicht auseinanderzuhalten, in der kleinen Legende erst recht nicht.
Jetzt liest sich die Skala von selbst: grün unter deiner Günstig-Schwelle, lila dazwischen, rot über dem Tagesdurchschnitt. An den Zahlen ändert sich nichts — nur an ihrer Farbe.
Danke an Radiocarbonat, der es gemeldet hat.
Cockpit → Tag behauptet keine PV-Zahlen mehr, die nicht gemessen sind
Abschnitt betitelt „Cockpit → Tag behauptet keine PV-Zahlen mehr, die nicht gemessen sind“Hat eine Anlage gar keinen kumulativen PV-Zähler — weder je Erzeuger noch für die Anlage —, steht in der Tagessicht jetzt „—” statt einer 0: nicht gemessen ist nicht dasselbe wie null. Eine echte Null bleibt sichtbar — eine verschneite Anlage hat 0 kWh erzeugt, und das ist eine Aussage.
v4.0.10 — Jede Stunde trägt ihren eigenen Preis · jeder Tag sein eigenes Datum (August 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.10 — Jede Stunde trägt ihren eigenen Preis · jeder Tag sein eigenes Datum (August 2026)“Börsenpreis heute und morgen — als eigener Block auf der Live-Seite
Abschnitt betitelt „Börsenpreis heute und morgen — als eigener Block auf der Live-Seite“Bisher lief der Börsenpreis auf der Live-Seite als dünne Linie über dem Tagesverlauf mit: für heute, einfarbig, ohne jeden Hinweis darauf, welche Stunde eigentlich die günstige ist. Wer wissen wollte, wann morgen der billige Block liegt, musste dafür zu seinem Stromanbieter wechseln.
Jetzt gibt es dafür einen eigenen Block: „Börsenpreis heute & morgen”. Er zeigt beide Tage auf einer durchgehenden Zeitachse, und die Linie ist nach Preisniveau eingefärbt — grün, wo der Strom unter deiner Günstig-Schwelle liegt, und zusätzlich mit einer hinterlegten Fläche, damit die günstigen Blöcke schon aus dem Augenwinkel zu erkennen sind.
Darüber stehen drei Zahlen für heute: der aktuelle Preis, der Durchschnitt ohne die drei teuersten Stunden und deine Günstig-Schwelle samt der Anzahl von Stunden, die heute darunter liegen. Es sind dieselben Zahlen, die auch als Sensoren in Home Assistant ankommen — der Block und deine Automation sprechen also über dasselbe.
Was du wissen solltest:
- Die Preise für morgen gibt die Auktion erst gegen 13 Uhr frei. Vorher siehst du nur heute — und darunter steht, warum.
- Jeder Tag hat seine eigene Schwelle. Ein gemeinsamer Durchschnitt über beide Tage hätte an einem teuren Tag gar keine günstige Stunde ausgewiesen.
- Es sind Börsenpreise, netto — ohne Steuern, Abgaben und Netzentgelte. Dein Lieferant rechnet andere Beträge ab; für die Frage, welche Stunde die günstige ist, zählt der Verlauf.
- Der Block braucht keine eingerichteten Sensoren. Er erscheint auch, wenn die Live-Seite sonst noch „Keine Live-Daten verfügbar” meldet — nur die Koordinaten deiner Anlage müssen gepflegt sein.
- Die Günstig-Schwelle stellst du selbst ein (Standard: 10 % unter dem Durchschnitt). ⚠ 0 % schaltet sie nicht ab, sondern legt sie genau auf den Durchschnitt.
eedc zeigt dir die Preise — was du damit machst, bleibt deine Entscheidung. Ladefenster, Entlade-Sperren und Batterie-Strategien baust du weiterhin selbst in Home Assistant.
Cockpit → Tag zeigt den Ladezustand des Speichers
Abschnitt betitelt „Cockpit → Tag zeigt den Ladezustand des Speichers“Im Speicher-Block der Tagessicht standen bisher Ladung, Entladung, Wirkungsgrad und Vollzyklen — aber nicht der Ladezustand. Den gab es nur, wenn man ihn sich in der Stundenwerte-Tabelle als Spalte „SoC” einblendete.
Jetzt steht er als eigene Kachel im Block: der Stand am Ende des Tages, darunter die Spanne, zwischen der der Speicher an diesem Tag geschwungen ist — also etwa „64 %, Spanne 12–98 %”. Am laufenden Tag ist „Ende” die zuletzt aufgezeichnete Stunde; fehlen die letzten Stunden noch, wird daraus kein Ladestand von 0 % gemacht.
Den Ladezustand gibt es bewusst nur in der Tagessicht: Er ist ein Bestand, kein Fluss. Über einen Monat gemittelt ergäbe er keine sinnvolle Aussage, deshalb taucht er in Monat und Jahr nicht auf.
Der Block ist eingeklappt und steht unter den Kennzahlen. Seine Kopfzeile nennt schon ohne Aufklappen geladene kWh, Vollzyklen und Wirkungsgrad. (Anregung aus dem Forum-Thread zu v4.0.0)
Cockpit → Monat geht auf dem laufenden Monat auf
Abschnitt betitelt „Cockpit → Monat geht auf dem laufenden Monat auf“Bisher stand beim Aufschlagen der Monats-Sicht immer der neueste Monat da, für den es einen gepflegten Abschluss gibt — bei laufender Pflege also der Vormonat. Wer wissen wollte, wie der aktuelle Monat steht, musste ihn jedes Mal selbst in der Monatsleiste anklicken. Cockpit → Tag und Cockpit → Jahr öffnen längst auf dem Aktuellen; die Monats-Sicht war die Ausnahme.
Jetzt öffnet auch sie den laufenden Monat — mit einer Einschränkung, und die ist Absicht:
- Ist noch ein Monatsabschluss offen, bleibt alles beim Alten: die Sicht geht auf dem jüngsten Monat auf, für den Werte gepflegt sind. Dort beginnt der Weg zum offenen Abschluss, und der Knopf „Abschluss starten” steht direkt daneben. Es wäre wenig hilfreich, in den laufenden Monat zu springen und den offenen Abschluss aus dem Blick zu verlieren.
- In einen Monat nach dem laufenden springt die Sicht nie.
Bei der Gelegenheit wurde die Frage „ist überhaupt noch etwas offen?” richtiggestellt: Sie hieß in dieser Sicht bisher „ist der jüngste gepflegte Monat älter als der Vormonat?” — ein fehlender Monat mitten in der Historie fiel damit durch, obwohl der Hinweis unten in der Statusleiste ihn längst nennt. Beide antworten jetzt gleich. Merken wirst du das nur, wenn du eine solche Lücke hast: dann steht der Knopf „Abschluss starten” da, wo er vorher fehlte.
Über die Monatsleiste erreichst du weiterhin jeden Monat; ein Direktsprung aus Cockpit → Jahr landet unverändert auf dem angeklickten Monat. (coolxmad, #353)
Die Börsenpreise der Nachtstunden gehörten dem falschen Tag — behoben
Abschnitt betitelt „Die Börsenpreise der Nachtstunden gehörten dem falschen Tag — behoben“Wenn du dir auf der Live-Seite den Tagesverlauf mit der Strompreis-Linie angesehen hast, ist dir vielleicht aufgefallen, dass die Preislinie erst um 2 Uhr beginnt. Und wer nachts genauer hingeschaut hat, sah dort ab dem frühen Nachmittag Zahlen stehen, die gar nicht zu diesem Tag gehörten — es waren die des nächsten Tages.
Woran es lag: eedc holt die Börsenpreise stundenweise ab und hat dabei einen Tag angefragt, der von Mitternacht bis Mitternacht UTC läuft — also von 2 Uhr bis 2 Uhr deiner Zeit. Die Antwort hat es aber nach deiner Uhr einsortiert. Die ersten ein bis zwei Stunden des Tages fielen damit heraus, und ihre Plätze belegten die ersten Stunden von morgen. Weil am Ende trotzdem 24 Werte dastanden, sah alles vollständig aus.
Das betraf mehr als die Anzeige. Auf derselben Preisreihe stehen die HA-Sensoren für Preis-Rang, günstige Stunden, aktuellen Preis und Abstand zum Durchschnitt — und die stündliche Mitschrift, aus der später der Tagesdurchschnitt und der effektive Ladepreis deines Speichers entstehen.
Jetzt gilt: ein Tag ist der Tag der Strommarkt-Zeitzone. Abfrage und Zuordnung kommen aus derselben Uhr — unabhängig davon, in welcher Zeitzone dein Container läuft. Auch die beiden Umstellungstage stimmen: Ende März hat der Tag 23 Stundenpreise, Ende Oktober behält er die erste seiner beiden Zwei-Uhr-Stunden.
⚠ Was sich an deinen Sensorwerten ändert: Rang, Anzahl günstiger Stunden, aktueller Preis und Abstand zum Durchschnitt rechnen ab jetzt mit den richtigen Nachtpreisen. Da Durchschnitt und Günstig-Schwelle über alle Stunden eines Tages gebildet werden, kann sich dadurch auch die Bewertung einzelner Tagesstunden verschieben. Wer nachts zwischen 0 und 2 Uhr auf den aktuellen Preis reagiert, bekommt jetzt den Preis der Stunde, in der er tatsächlich ist.
Schon gespeicherte Tage bleiben, wie sie sind. eedc fasst deine Historie nicht von selbst an. Wenn du sie berichtigen möchtest, rechne die betroffenen Tage unter Einstellungen → Daten mit „Mehrere Tage neu aggregieren” neu (in Schüben zu je höchstens 31 Tagen).
Meine Tageswerte fangen erst bei der Installation an — jetzt holt eedc die Historie selbst
Abschnitt betitelt „Meine Tageswerte fangen erst bei der Installation an — jetzt holt eedc die Historie selbst“Wenn du eedc als eigenen Container betreibst und über einen Long-Lived-Token mit Home Assistant verbunden bist, gab es bisher eine unsichtbare Grenze: eedc kam nicht an die Langzeitstatistik von HA. Tageswerte baute es sich deshalb nur aus eigenen Messungen im 5-Minuten-Takt — also ab dem Tag der Installation vorwärts. Cockpit → Tag blieb für alles davor leer, der Voll-Backfill war gesperrt, und „Lücken aus HA-LTS nachfüllen” in der Reparatur-Werkbank ging nicht.
Der bisherige Rat war, das HA-Konfigurationsverzeichnis in den eedc-Container einzuhängen. Das setzt aber voraus, dass beide auf demselben Rechner laufen und HA gerade läuft — und wer MariaDB als Recorder nutzt, kam damit gar nicht weiter.
Jetzt holt eedc die Statistik über dieselbe Verbindung, über die es ohnehin schon die aktuellen Sensorwerte liest. Du musst dafür nichts einrichten: Ist deine HA-Verbindung eingetragen, ist die Historie da. Läuft eedc als Add-on oder hast du die Datenbank eingehängt, bleibt alles wie bisher — dieser Weg ist etwas schneller und wird weiter bevorzugt.
An deinen Zahlen ändert sich nichts. Es sind dieselben Werte aus derselben Statistik, nur anders abgeholt; wir haben beide Wege an einer echten Anlage nebeneinander gemessen und keinen einzigen Unterschied gefunden.
Ein Punkt bleibt: Weiter zurück als Home Assistant selbst kann auch dieser Weg nicht. Die Langzeitstatistik beginnt, wenn du den Sensor einrichtest. Für die Jahre davor ist der Datei-Import (CSV/Excel) der richtige Weg.
Läuft eedc in einer anderen Zeitzone als Home Assistant? Der Daten-Checker sagt es dir
Abschnitt betitelt „Läuft eedc in einer anderen Zeitzone als Home Assistant? Der Daten-Checker sagt es dir“Ein Docker-Container läuft auf UTC, wenn man ihm nichts anderes sagt — egal, wie der Rechner eingestellt ist. Für eedc heißt das: Der Tag endet um 22:00 statt um Mitternacht, und die letzten beiden Stunden landen im nächsten Tag. Das betrifft alle Tageswerte, von Cockpit → Tag bis zum Tagesabschluss.
Das Tückische daran: Man sieht es nicht. Die Zahlen wirken plausibel, sie stehen nur am falschen Tag.
Der Daten-Checker prüft das jetzt und meldet eine Abweichung unter Zeitzone – Abweichung zu Home Assistant. Er vergleicht dabei den Zeitabstand, nicht den Namen der Zeitzone — wer in Wien oder Zürich wohnt, bekommt keine Meldung, obwohl seine Zeitzone anders heißt als Berlin.
Was zu tun ist, steht im Befund: Als Add-on übernimmt eedc die Zeitzone von Home Assistant, ein Neustart des Add-ons genügt. Im eigenen Container setzt du TZ=Europe/Berlin (bzw. deine Zeitzone) und startest ihn neu — in der mitgelieferten docker-compose.yml ist das bereits eingetragen. Ohne Home-Assistant-Verbindung meldet sich die Prüfung nicht: Dann gibt es nichts zu vergleichen.
Bereits gespeicherte Tage repariert das nicht von selbst — die kannst du danach über Einstellungen → Datenverwaltung neu berechnen lassen.
Nachts zeigte eedc den falschen Tag — behoben
Abschnitt betitelt „Nachts zeigte eedc den falschen Tag — behoben“Wer zwischen Mitternacht und 2 Uhr in den Prognosen-Vergleich geschaut hat, sah dort zwei Kalendertage mit exakt denselben Zahlen — in allen drei Spalten, OpenMeteo, eedc und Solcast. Die Zeile für „heute” trug das Datum von gestern, aber die Werte von heute, und der heutige Tag stand daneben gleich noch einmal.
Woran es lag: Der Browser hat das Datum in der Weltzeit UTC gebildet statt in deiner Zeitzone. In Mitteleuropa ist das zwischen 00:00 und 02:00 Uhr (im Winter 00:00–01:00) noch der Vortag — während eedc im Hintergrund längst mit dem neuen Tag rechnet. Ab 2 Uhr stimmten beide wieder überein, und tagsüber war nichts zu sehen. Genau deshalb hat es so lange gedauert, das zu finden.
Es betraf mehr als diese eine Ansicht. In demselben Zeitfenster:
- Der Knopf „Tag neu berechnen” hat gestern neu berechnet — und die Rückmeldung „0 von 24 Stunden mit Daten” bezog sich dann auf den falschen Tag.
- Die Tagesleiste markierte den Vortag als „heute”.
- Cockpit → Tag öffnete auf gestern.
- Eine Komponente, die du zum heutigen Tag stillgelegt hast, galt noch als aktiv.
- Ein Stromtarif, der heute beginnt, galt noch nicht — der abgelöste noch.
Alle zehn Stellen rechnen jetzt mit deiner lokalen Uhr, über eine gemeinsame Funktion. Ein neuer Prüflauf in unserem Entwicklungs-Werkzeug sorgt dafür, dass die nächste Stelle diesen Fehler nicht wiederholen kann.
Danke fürs Dranbleiben. Der Fehler ist zweimal gemeldet worden — beim ersten Mal haben wir ihn für einen harmlosen Zufall gehalten. Erst die Screenshots aus der Nacht haben gezeigt, dass es keiner war.
Börsenpreis: „ist der Strom gerade teurer als der Tagesschnitt?” ist jetzt ein Sensor
Abschnitt betitelt „Börsenpreis: „ist der Strom gerade teurer als der Tagesschnitt?” ist jetzt ein Sensor“Wer eine Batterie an einem dynamischen Tarif fährt, will oft genau eine Auskunft: liegt der Preis dieser Stunde über oder unter dem Tagesdurchschnitt? Nur entladen, wenn Strom teuer ist, und billige Stunden zum Nachladen nehmen — das spart die Verluste des Umwegs über die Batterie.
Diese Auskunft gab eedc bisher nicht heraus. Der Export lieferte nur die fertige Bewertung: den Rang der laufenden Stunde und die Anzahl günstiger Stunden. Der Preis selbst und der optimierte Durchschnitt, auf den sich die Günstig-Schwelle bezieht, blieben drinnen — obwohl eedc beide längst ausrechnet.
Drei neue Sensoren liefern sie jetzt:
| Sensor | Was er sagt |
|---|---|
| Börsenpreis aktuell | Der Day-Ahead-Preis dieser Stunde in ct/kWh |
| Börsenpreis Ø ohne Peaks | Der Tagesdurchschnitt ohne die 3 teuersten Stunden — die Bezugsgröße der Günstig-Schwelle |
| Börsenpreis-Abstand zum Ø | Wie weit der aktuelle Preis davon entfernt ist: negativ = billiger, positiv = teurer |
Damit ist „nur entladen, wenn der Strom teurer ist als der Schnitt” eine Bedingung auf einen Zahlenwert (> 0) — kein Template nötig. Und wer feiner steuern will, staffelt nach der Stärke: erst ab +20 % entladen, unter −20 % nachladen.
Dazu trägt das Rang-Profil am Sensor Börsenpreis-Rang jetzt auch die Stundenpreise selbst. Bisher stand dort je Stunde nur ein Rang — eine eigene Schwelle oder ein eigenes Zeitfenster ließ sich daraus nicht rechnen, obwohl die Sensor-Referenz das anbot.
eedc gibt weiterhin keine Lade-Strategie vor. Es liefert die Werte, auf die deine Automation hört — was damit geschieht, entscheidest du.
⚠ „Günstige Stunden” zählt jetzt richtig — bitte einmal deine Automationen prüfen
Abschnitt betitelt „⚠ „Günstige Stunden” zählt jetzt richtig — bitte einmal deine Automationen prüfen“Die Sensoren Günstige Stunden, … Tag und … Nacht waren bei 5 je Fenster gedeckelt. Lagen sieben Nachtstunden unter der Günstig-Schwelle, meldeten sie trotzdem fünf.
Als Anzeige ging das durch. Als Divisor nicht: Wer seine Ladeleistung aus „Energiemenge ÷ günstige Stunden” rechnet, bekam einen zu kleinen Nenner und damit eine zu hohe Leistung.
Ab jetzt zählen die drei Sensoren, was ihr Name sagt — jede Stunde unter der Schwelle. Der Sensor Börsenpreis-Rang bleibt unverändert bei 1–5 bzw. 99, denn er beantwortet eine andere Frage („gehört diese Stunde zu den fünf billigsten ihres Fensters?”).
Was du tun solltest: Wenn du einen der drei Zähler in einer Automation verwendest, sieh dir deine Schwellenwerte einmal an. Im Verlauf in Home Assistant wirst du an der Umstellung einen einmaligen Sprung nach oben sehen — das ist die Korrektur, kein Messfehler.
Nebenbei richtiggestellt: Bei einer Günstig-Schwelle von 0 % stand in der Oberfläche „schaltet die Schwelle ab, dann zählen wieder die 5 günstigsten”. Das hat eedc nie getan — bei 0 % liegt die Schwelle genau auf dem Tagesdurchschnitt, günstig ist alles darunter. Der alte Deckel hat den Unterschied verdeckt.
Deye/Solarman-Import: jetzt geht er wirklich
Abschnitt betitelt „Deye/Solarman-Import: jetzt geht er wirklich“Mit v4.0.9 hatten wir zwei Ursachen behoben, an denen der Deye/Solarman-Cloud-Import scheiterte — die fehlende Auswahl der Server-Region und einen falsch aufgebauten Autorisierungs-Kopf. Beides war richtig, und der Import ging trotzdem nicht.
Der Melder hat daraufhin den Anmelde-Aufruf selbst gegen Solarman gefahren und uns die Antwort danebengelegt. Damit war die Sache klar: Die Anmeldung klappt, eedc hat den Zugriffsschlüssel in der Antwort nur an der falschen Stelle gesucht — eine Ebene zu tief. Herausgekommen ist die Meldung „Antwort enthielt keinen access_token”, obwohl er sehr wohl da war.
Und weil dieser Schlüssel für jeden weiteren Aufruf gebraucht wird, konnten auch die beiden Korrekturen aus v4.0.9 nie greifen. Sie waren nicht falsch — sie kamen nie an die Reihe.
Wenn du Deye/Solarman nutzt: Trag deine Zugangsdaten wie gewohnt ein und starte den Verbindungstest neu. Änderungen an deiner Konfiguration sind nicht nötig.
Live-Verlauf, Solcast und der kW/kWh-Test waren im Container stumm
Abschnitt betitelt „Live-Verlauf, Solcast und der kW/kWh-Test waren im Container stumm“Fünf Funktionen waren fest an den Add-on-Betrieb gebunden und meldeten sich bei einer Token-Verbindung einfach als „nicht verfügbar”, obwohl die Verbindung stand: der Live-Tagesverlauf, die Solcast-Anbindung, die Prognose-Erkennung, die Ladestands-Historie deines Speichers und die Prüfung des Daten-Checkers auf vertauschte Leistungs- und Energie-Sensoren.
Der letzte Punkt war der ärgerlichste: Genau die Verwechslung, kW statt kWh zuzuordnen, wurde ausgerechnet dort nicht geprüft, wo sie am häufigsten passiert. Alle fünf arbeiten jetzt auch mit einer Remote-Verbindung.
Nachtrag (11.08.2026): Dieser letzte Satz stimmte so nicht. Hergestellt war die Verbindung darunter, aber vier der fünf Funktionen fragten davor weiterhin nach der Betriebsart und kamen deshalb nie bei ihr an — tatsächlich remote arbeitete nur der kW/kWh-Test. Behoben ist das erst mit der Version danach (siehe oben, „Docker mit HA-Token: die Tageswerte kommen jetzt an”).
„Die TagesZusammenfassung vom ? aus unbekannt” — diese Meldung gibt es nicht mehr
Abschnitt betitelt „„Die TagesZusammenfassung vom ? aus unbekannt” — diese Meldung gibt es nicht mehr“Wer eedc frisch eingerichtet hatte, bekam im Daten-Checker einen Hinweis mit Fragezeichen und „unbekannt” darin. Er war für einen anderen Zustand gedacht — nämlich dafür, dass schon aggregierte Tage noch aus einer älteren Quelle stammen. Wenn es überhaupt noch keine Tageswerte gab, passte er nicht und schickte dich auf die Suche nach einer falschen Datenquelle.
Jetzt steht dort „Noch keine Tageswerte aggregiert” — mit dem, was tatsächlich hilft: kurz abwarten (die Aggregation läuft stündlich), die kWh-Zeilen unter Einstellungen → Datenquellen belegen (nicht nur die Watt-Zeilen), oder zurückliegende Tage über „Lücken aus HA-LTS nachfüllen” in der Reparatur-Werkbank holen.
Meine Monatsleiste zeigte nur den laufenden Monat — jetzt stehen alle drin
Abschnitt betitelt „Meine Monatsleiste zeigte nur den laufenden Monat — jetzt stehen alle drin“Wer eedc mit Monatsabschlüssen oder importierter Historie pflegt und keine Tagesdaten aus Home Assistant hat, bekam in Cockpit → Monat links nur einen einzigen Eintrag angeboten: den laufenden Monat. Die Sicht daneben zeigte trotzdem einen abgeschlossenen Monat mit allen Werten — der Monat, den man gerade ansah, war in seiner eigenen Auswahlliste nicht zu finden.
Grund war, dass die Leiste ihre Liste aus einer anderen Quelle las als die Sicht: sie kannte nur Monate mit Tagesdaten, nicht deine gepflegten Monatsdaten. Jetzt liest sie beides und zeigt alles, was es gibt — egal ob ein Monat aus dem Monatsabschluss, aus einem Import oder ausschließlich aus Tageswerten stammt.
An deinen Zahlen ändert sich nichts, nur die Auswahl ist vollständig. Und der Umweg über Auswertungen → Tabelle, um ältere Monate überhaupt zu erreichen, entfällt.
Gemeldet von kaba-kakao im Forum.
„Keine Daten für diesen Tag” — jetzt steht dabei, warum
Abschnitt betitelt „„Keine Daten für diesen Tag” — jetzt steht dabei, warum“In Cockpit → Tag stand für einen Tag ohne Werte ein einziger Satz: „Für diesen Tag liegen keine Daten vor. Wähle einen Tag mit Messwerten.” Das half nicht weiter — und klang so, als hättest du dich beim Tag vertan. Meistens hattest du das nicht: Die Datumsauswahl gibt schon ab dem ersten Tag deines ältesten Monats frei, deine Tageswerte fangen aber oft später an. An einer echten Anlage sind das 30 Tage, die sich anwählen lassen und immer leer bleiben.
Jetzt sagt die Sicht, was los ist — je nach Fall: Der Tag liegt vor der Inbetriebnahme deiner Anlage · an ihm war kein kWh-Zähler zugeordnet · der Tag wurde nie ausgewertet, Home Assistant hat die Werte aber noch · auch Home Assistant hat für diesen Tag nichts · der Tag läuft noch.
Der Knopf „Tag nachrechnen” erscheint nur da, wo er auch etwas holt — also im dritten Fall. Liegt der Tag vor deiner Inbetriebnahme oder hat Home Assistant selbst nichts aufgezeichnet, gibt es nichts nachzurechnen; dann steht das offen da, statt dir einen Knopf hinzustellen, der nichts bewirkt. Fehlt eine Zuordnung, führt der Weg direkt zu Einstellungen → Datenquellen.
Kleiner Nebeneffekt: Hast du in der Tagessicht alle Anzeigen geparkt, stand dort ebenfalls „Keine Daten für diesen Tag” — obwohl die Daten da sind und nur im Papierkorb liegen. Auch das sagt eedc jetzt richtig.
v4.0.9 — Der laufende Monat zählt nur seine Tage · jede PV-Zahl nennt ihre Herkunft (August 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.9 — Der laufende Monat zählt nur seine Tage · jede PV-Zahl nennt ihre Herkunft (August 2026)“Wo kann ich die Kopplung meines Speichers einstellen? Ab jetzt: in der Investitionspflege
Abschnitt betitelt „Wo kann ich die Kopplung meines Speichers einstellen? Ab jetzt: in der Investitionspflege“Betrifft dich das? Alle mit einem Batteriespeicher, besonders wenn er AC-gekoppelt an einem Hybrid-Wechselrichter hängt oder DC-gekoppelt ohne dass du den Wechselrichter als eigene Komponente erfasst hast.
Bis hierher hat eedc die Kopplung nicht gewusst, sondern geraten — und zwar an genau einer Angabe: Ist dem Speicher ein Wechselrichter zugeordnet? Dann DC. Sonst AC. Für die meisten Anlagen trifft das zu; für zwei ganz normale Bauformen nicht:
- AC-Speicher am Hybrid-Wechselrichter — sobald du ihn zuordnest, galt er als DC-gekoppelt.
- DC-Speicher ohne erfassten Wechselrichter — er galt als AC-gekoppelt.
Was neu ist: In Einstellungen → Investitionen → Speicher bearbeiten steht das Feld „Kopplung” mit drei Möglichkeiten:
| Auswahl | Bedeutung |
|---|---|
| Automatisch (aus der Zuordnung) | Vorbelegung — eedc leitet ab wie bisher und schreibt dir dazu, was dabei herauskommt |
| AC-gekoppelt | Der Speicher hat einen eigenen Batterie-Wechselrichter |
| DC-gekoppelt | Der Speicher hängt gleichstromseitig am (Hybrid-)Wechselrichter |
Im Komponenten-Hub steht die Kopplung als eigene Zeile neben der Zuordnung — und wenn du nichts gepflegt hast, sagt sie das auch, statt eine Angabe zu behaupten.
Ändert das meine Zahlen? Nein, und das ist Absicht. Ob dein Speicher in der Wirtschaftlichkeit als Teil des PV-Systems oder eigenständig gerechnet wird, entscheidet weiterhin allein die Zuordnung zum Wechselrichter — die Ersparnis selbst rechnet eedc für beide Bauformen gleich. Du kannst einen AC-Speicher also korrekt eintragen, ohne dass er aus deinem PV-System fällt.
Wofür die Angabe gut ist: Sie sagt, wo Ladung und Entladung gemessen werden. Das stand bisher nirgends — und deshalb waren ein Zähler direkt an der Batterie (DC) und einer hinter dem Batterie-Wechselrichter (AC) beide richtig, obwohl sie verschiedene Zahlen liefern: dazwischen liegt der Wandlungsverlust. Wer Ladung von der einen und Entladung von der anderen Seite erfasst — bei Cloud-Werten mancher Hersteller ist das der Normalfall —, bekommt einen Wirkungsgrad, der die Messstelle beschreibt und nicht den Speicher. Die Feldbeschreibungen von Ladung und Entladung nennen die Messstelle jetzt und verlangen für beide dieselbe Seite.
(#351 — gemeldet von JayJay im Forum-Thread zu v4.0.0)
Ein gerechneter PV-Wert gibt sich nicht mehr als Messung aus
Abschnitt betitelt „Ein gerechneter PV-Wert gibt sich nicht mehr als Messung aus“Betrifft dich das? Alle mit mehreren PV-Strings oder mehreren Speichern, die ihre Monatswerte über einen Import (CSV-Backup, Portal, eigener Import) oder über den Monatsabschluss mit Geräte-Connector bzw. Cloud-Import pflegen.
Hat eedc für einen Monat nur den Gesamtwert der Anlage, teilt es ihn nach Nennleistung auf die Strings auf — beim Anzeigen, gekennzeichnet als „geschätzt (kWp-Anteil)”. Das ist so gewollt. Zwei Wege haben eine solche Aufteilung aber gespeichert, und danach war sie von einer echten Messung nicht mehr zu unterscheiden.
Was das anrichtete:
- Die String-Sichten kürten einen „besten” und einen „schwächsten String” — aus Zahlen, die rechnerisch immer im Verhältnis der Nennleistung stehen. Die Rangfolge sagte also nichts über die Dächer aus. Die Sperre, die genau das verhindern soll, sah keinen Grund einzugreifen.
- Der Daten-Checker meldete den Monat grün („PV-Erzeugung vollständig gemessen”), obwohl kein einziger String gemessen hatte.
Bei ungleich ausgerichteten oder verschatteten Dächern liegt so eine Aufteilung schnell zweistellig neben der Wirklichkeit — und wanderte unmarkiert in Auswertungen, Berichte und den Community-Vergleich.
Jetzt merkt sich eedc am Wert, dass er gerechnet ist. Die Anzeige stuft ihn als verteilt ein: kein Ranking, Kennzeichnung „geschätzt (kWp-Anteil)”, und der Daten-Checker sagt „über kWp-Anteil geschätzt” statt „vollständig gemessen”.
Was sich nicht ändert:
- Die Zahl bleibt, wie sie ist — es geht um ihre Herkunft, nicht um ihren Wert.
- Wer einen String bzw. einen Speicher hat, merkt nichts: dort geht der Gesamtwert unverzerrt an ein Gerät, und das ist eine Messung.
- Rückwirkend lässt sich das nicht heilen: bei bereits gespeicherten Werten steht dieselbe Herkunft für „echt gemessen” und „verteilt”, die beiden sind nachträglich nicht trennbar. Die Kennzeichnung greift ab dem nächsten Import bzw. Monatsabschluss.
Dasselbe gilt für Speicher, deren Lade- und Entladewerte nach Kapazität aufgeteilt werden.
Solarman-Cloud-Import: die Server-Region ist wählbar — und Fehler sagen, was los ist
Abschnitt betitelt „Solarman-Cloud-Import: die Server-Region ist wählbar — und Fehler sagen, was los ist“Betrifft dich das? Alle mit einem Deye-Wechselrichter, die historische Monatsdaten über den Solarman-Cloud-Import holen wollen.
Solarman betreibt zwei getrennte Wolken: eine chinesische und eine internationale. Wer sich
unter globalhome.solarmanpv.com anmeldet, hat sein Konto auf der internationalen — und genau die
hat eedc bisher nie gefragt. Die Adresse stand fest im Code, und zwar auf der chinesischen Seite;
ein europäisches Konto existiert dort schlicht nicht, der Verbindungstest brach ab. Olli
(OliS2811) hat das gemeldet und die Ursache gleich mitgeliefert.
Jetzt gibt es im Cloud-Import ein Feld „Server-Region” mit „Global / Europa” (Vorauswahl) und „China” — dasselbe Feld, das Anker, EcoFlow, Sungrow und Huawei längst haben.
Zwei Dinge kamen beim Nachmessen dazu:
- Der Anmelde-Nachweis ging in einer Form raus, die Solarman nicht akzeptiert (ein fehlendes Schlüsselwort im Kopf der Anfrage). Der Zugang wurde also korrekt geholt und jeder Abruf danach trotzdem abgelehnt — auf beiden Regionen. Wer den Solarman-Import bisher erfolglos versucht hat, war nicht falsch eingerichtet.
- Fehlermeldungen nennen jetzt den Grund. Bisher stand bei jedem Problem derselbe Satz („Bitte appId, appSecret, E-Mail und Passwort prüfen”), egal ob der Server nicht erreichbar war, die Anlagen-ID nicht passte oder das Konto auf der anderen Region lag. Jetzt steht die Antwort von Solarman im Klartext dabei, samt angesprochener Adresse — und bricht ein Import ab, bevor ein einziger Monat geholt ist, sagt er das, statt „keine Daten gefunden” zu melden.
Noch nicht mit einem echten Konto bestätigt — der Provider bleibt als „ungetestet” gekennzeichnet, bis eine erfolgreiche Einrichtung zurückgemeldet ist.
→ Einstellungen-Handbuch · (#349)
Solcast: der Verlauf für morgen ist der von morgen
Abschnitt betitelt „Solcast: der Verlauf für morgen ist der von morgen“Betrifft dich das? Alle, die Solcast als Prognosequelle nutzen — über die HA-Integration oder mit eigenem API-Key.
Die Tagesmengen von Solcast stimmten immer. Was fehlte, war die Form des Tages: Der Stundenverlauf für morgen (Cockpit → Aussicht) war in Wahrheit der von heute, hochgerechnet auf die morgige Tagesmenge. Ein Tag mit Nebel am Morgen und Sonne am Nachmittag sah damit aus wie der Vortag — nur höher oder flacher. eedc hat das nie behauptet zu wissen (ein Hinweis stand darunter), nötig war es aber auch nicht: Rainer hat belegt, dass die HA-Integration für morgen ein eigenes Detailprofil mitliefert, und der API-Zugang liefert ohnehin sieben Tage am Stück.
Jetzt bekommt jeder Tag, für den Solcast Stundenwerte liefert, seinen eigenen Verlauf. Wo die Quelle nur die Tagesmenge kennt (je nach Integration die weiter entfernten Tage), bleibt es bei der Näherung — und der Hinweis steht dann auch nur noch dort. Ein zusätzlicher Abruf entsteht nicht; die Daten waren schon in der Antwort.
Zweite sichtbare Stelle: In Auswertungen → Prognose stammen die Vormittag/Nachmittag-Werte der Solcast-Spalte für morgen jetzt aus Solcast selbst. Vorher wurden sie aus der OpenMeteo-Verteilung geschätzt — die Solcast-Spalte trug an dieser Stelle also die Form einer anderen Quelle.
→ Prognosen-Handbuch · (#357)
Prognosen-Vergleich auf dem Handy: Karten statt „bitte Desktop verwenden”
Abschnitt betitelt „Prognosen-Vergleich auf dem Handy: Karten statt „bitte Desktop verwenden”“Betrifft dich das? Alle, die Auswertungen → Prognose auf dem Smartphone öffnen.
Drei der vier Tabellen dort — die Kopf-Matrix mit Heute/Morgen/Übermorgen, das Genauigkeits-Tracking und der 7-Tage-Vergleich — zeigten auf schmalen Bildschirmen keine Daten, sondern die Aufforderung, das Gerät zu drehen oder einen Desktop zu benutzen. Beim Drehen kam der nächste Hinweis: „Auflösung zu gering”. Die Zahlen waren am Telefon also gar nicht erreichbar.
Jetzt steht dort je Tag eine Karte mit den Quellen untereinander — dieselbe Darstellung, die die String-Übersicht, das T-Konto und die Komponenten-Finanzen auf schmalen Bildschirmen schon lange nutzen. Auf dem Desktop ändert sich nichts.
Kleinigkeit am Rande: Die relative Abweichung ist nach oben begrenzt. An einem Ausfalltag (0,2 kWh gemessen gegen 5,0 kWh Prognose) stand dort „2400 %”; jetzt steht „> 999 %” — die kWh-Zahl daneben sagt ohnehin, wie groß der Fehler war.
Erträge je Dachfläche und je Balkonkraftwerk — jetzt auch tagesgenau
Abschnitt betitelt „Erträge je Dachfläche und je Balkonkraftwerk — jetzt auch tagesgenau“Betrifft dich das? Alle mit mehreren PV-Strings oder mehreren Balkonkraftwerken, bei denen jedes Gerät einen eigenen Ertragssensor hat.
Monats- und Jahreswerte je String gab es schon (Auswertungen → Prognose, Komponenten-Hub, Jahresbericht). Für einen einzelnen Tag ließ sich die Erzeugung dagegen nicht auftrennen — obwohl eedc die Werte je Gerät stündlich mitschreibt. Rainer hat gefragt: „welchen Ertrag hat mein BKW im Vorgarten, mein Süd-Ost-Dach, mein Nord-West-Dach täglich gebracht?” Zwei Stellen beantworten das jetzt:
- Cockpit → Tag — der Stundenverlauf teilt die PV-Fläche in ihre Geräte auf (statt eines Blocks), und die Stundenwerte-Tabelle bekommt je Gerät eine Spalte hinter „PV”.
- Auswertungen → Tabelle → Energieprofile — je Gerät eine Spalte je Tag, im Spalten-Picker unter „Je Erzeuger”. Mit Summenzeile, Vorjahresvergleich und CSV-Export wie jede andere Spalte; über einen Monat oder ein Jahr gelesen ergibt das die Tages-Historie je Dach.
Aufgeteilt wird ab zwei Geräten — bei einem einzigen wäre die Gerätespalte die Anlagenspalte.
Und wenn ein Gerät keinen eigenen Sensor hat? Dann bekommt es keine Spalte, sondern du bekommst einen Hinweis, welches Gerät fehlt und wo du den Sensor zuordnest (Einstellungen → Datenquellen). Auf Monatsebene füllt eedc solche Lücken notfalls nach kWp-Anteil auf und schreibt „geschätzt” dazu — auf Tagesebene bewusst nicht: eine gerechnete Zahl unter der Überschrift „Dach Süd” sähe aus wie eine Messung. Im Stundenverlauf steht der ungedeckte Rest als eigene Fläche „PV (übrige)”, damit die Kurve weiter deine ganze Erzeugung zeigt.
Die String-Sicht zeigt deine Erträge auch ohne PVGIS-Prognose
Abschnitt betitelt „Die String-Sicht zeigt deine Erträge auch ohne PVGIS-Prognose“Betrifft dich das? Alle, die Auswertungen → Prognose öffnen, ohne eine PVGIS-Prognose abgerufen zu haben.
Bisher stand dort nur der Satz „Keine PVGIS-Prognose vorhanden” — und mit ihm verschwanden auch alle Zahlen, die gar keine Prognose brauchen: deine gemessenen Erträge je String, ihr Anteil am Gesamtertrag und der spezifische Ertrag in kWh/kWp, also genau die Kennzahl, mit der man zwei Dächer vergleicht.
Jetzt steht die Sicht. Weg bleibt nur, was ohne Prognose keine Aussage hat: SOLL, Abweichung und Performance. Der Hinweis bleibt oben stehen und sagt dir, wo du die Prognose abrufst (Einstellungen → PVGIS). Wer eine Prognose hinterlegt hat, sieht keinen Unterschied.
Im laufenden Monat vergleicht das SOLL nur die Tage, die schon vorbei sind
Abschnitt betitelt „Im laufenden Monat vergleicht das SOLL nur die Tage, die schon vorbei sind“Betrifft dich das? Alle, die Cockpit → Monat oder Cockpit → Jahr im laufenden Monat ansehen.
Die SOLL-Erfüllung setzt deinen Ertrag ins Verhältnis zu dem, was PVGIS für den Zeitraum erwartet. PVGIS rechnet in Monatssummen — und die stand bisher auch dann voll im Nenner, wenn der Monat gerade erst angefangen hatte. Am 4. August sah das an Gernots Anlage so aus:
| zeigte | tatsächlich | |
|---|---|---|
| Cockpit → Monat (August) | 19 % | 148 % — 264,8 kWh gegen die 179,1 kWh, die bis zum 4. zu erwarten waren |
| Cockpit → Jahr | 104 % | 120 % — dieselbe Anlage kommt über Jan–Jul auf 119 % |
Am Monatsersten stand dort also praktisch eine Null für eine völlig gesunde Anlage — und in der Jahres-Kachel zog der volle August-Nenner das ganze Jahr nach unten.
Ab jetzt zählt das SOLL im laufenden Monat nur die abgelaufenen Tage. Damit du die kleinere kWh-Zahl richtig liest, schreibt eedc das Fenster dazu: „anteilig · 4 von 31 Tagen” — im Tooltip der PV-Kachel und in der Kopfzeile des Bilanz-Blocks. Mit dem Monatsabschluss steht dort wieder der volle Monat.
Was sich nicht ändert: abgeschlossene Monate, deine Historie und jedes Jahr, das nicht mehr läuft. Dort waren Zähler und Nenner ohnehin deckungsgleich. Neu ist außerdem, dass ein Monat in der Zukunft gar keine Erfüllungsquote mehr zeigt statt 0 % — er hat noch nicht stattgefunden.
Überbelegung ist normal — und dein SOLL weiß das jetzt
Abschnitt betitelt „Überbelegung ist normal — und dein SOLL weiß das jetzt“Betrifft dich das? Alle, die mehr Modulleistung als Wechselrichter-Leistung installiert haben — beim Balkonkraftwerk fast immer, auf dem Dach sehr häufig.
Mehr kWp Module an einen kleineren Wechselrichter zu hängen ist kein Fehler, sondern gängige Auslegung: Du tauschst Ertrag in der Mittagsspitze gegen Ertrag am Morgen und am Abend. Die PVGIS-Prognose rechnete bisher aber nur aus der Modulleistung und wusste von der Grenze deines Geräts nichts. Was der Wechselrichter mittags abriegelt, stand trotzdem in deinem SOLL — und tauchte im Vergleich mit dem IST als Minus auf, für das du nichts konntest.
Ab jetzt kappt eedc das SOLL stündlich an der Grenze deines Wechselrichters, so wie es die Tagesprognose beim Balkonkraftwerk schon seit v4.0.4 tut. Die Grenze steht längst in deinen Daten: beim Wechselrichter im Feld „Max. Leistung (kW)”.
Wichtig, wenn mehrere Strings an einem Gerät hängen: die Grenze gilt für ihre Summe, nicht für jeden einzeln. Genau daran hing der ganze Effekt — an der Demo-Anlage (Süd 12 · Ost 5 · West 3 kWp an einem 10-kW-Gerät) erreicht kein einzelner String allein 10 kW, gemeinsam sind es aber 1.227 kWh im Jahr, die das Gerät nie abgeben kann.
Was du siehst: Dein SOLL sinkt (an der Demo-Anlage −5,9 % im Jahr, im April −10 %, im Winter gar nicht), SOLL-Erfüllung und Performance Ratio steigen entsprechend. Deine IST-Werte ändern sich nicht. Hast du keine Wechselrichter-Leistung gepflegt, bleibt alles wie bisher — ohne gepflegte Grenze kappt eedc nichts.
⚠️ Du musst die Prognose einmal neu abrufen. Deine gespeicherte PVGIS-Prognose ist ein Datensatz aus der Vergangenheit — eedc rechnet sie nicht nachträglich um, sonst würde sich eine gespeicherte Zahl still ändern. Unter Einstellungen → Solarprognose einmal „Neue Prognose abrufen” → „Speichern & Aktivieren”, dann trägt dein SOLL die Kappung. Deine bisherige Prognose bleibt in der Historie und lässt sich jederzeit wieder aktivieren.
Nebenbei: Wenn du nur ein Balkonkraftwerk hast, bekommst du überhaupt zum ersten Mal ein PVGIS-SOLL. Bisher antwortete die Prognose mit „Keine PV-Module gefunden”, obwohl dein BKW alles mitbringt, was PVGIS braucht. (#354, #367)
Nachtrag (August 2026): Das galt nur für den Jahresvergleich gegen PVGIS. Die Blöcke SOLL/IST pro PV-String und Mehrjahres-Performance sowie der String-Abschnitt im Jahresbericht-PDF blieben leer und zeigten weiterhin „Keine PV-Module gefunden” — sie hängen an anderen Abfragen, die damals übersehen wurden. Ein Anwender hat das gemeldet; behoben im Abschnitt weiter oben auf dieser Seite.
Daten-Checker: zwei Meldungen weniger, eine bessere
Abschnitt betitelt „Daten-Checker: zwei Meldungen weniger, eine bessere“Betrifft dich das? Alle mit Balkonkraftwerk — und alle, die schon einmal über die Meldung „PV-Module kWp stimmt nicht mit Anlagenleistung überein” gestolpert sind.
Diese Prüfung zählte das Balkonkraftwerk in die Anlagenleistung hinein. Ein BKW ist aber eine eigene Anlage mit eigener MaStR-Registrierung und gehört dort nicht hinein — die Folge war eine Warnung bei jedem BKW-Besitzer, ohne dass irgendetwas falsch gepflegt gewesen wäre. Und sie kannte Überbelegung nicht, konnte dich also nur dazu bringen, falsche Zahlen einzutragen, damit Ruhe ist.
Sie ist ersetzt: eedc sieht sich jetzt das Verhältnis von Modulleistung zu Wechselrichter-Leistung an und meldet erst, wenn es mehr als das Doppelte ist. Bis dahin ist Überbelegung eine Entwurfsentscheidung (üblich 1,1–1,3, bei Ost/West bis etwa 1,5). Darüber ist meist ein Tippfehler die Ursache — und die Meldung sagt dir, welcher: Steht in einem „Leistung (kWp)“-Feld versehentlich die Leistung deines Wechselrichters?
Merkregel: Ins Feld Anlagenleistung und in die kWp-Felder deiner Strings gehört die Modulleistung (Anzahl × Wp). Die Geräteleistung gehört zum Wechselrichter. (#354)
Cockpit → Jahr: der Speicher bekommt eine eigene Auswertung
Abschnitt betitelt „Cockpit → Jahr: der Speicher bekommt eine eigene Auswertung“Betrifft dich das? Alle mit Batteriespeicher.
Bisher standen zum Speicher vier Kacheln da — Ladung, Entladung, Wirkungsgrad, Vollzyklen — und für alles Weitere musstest du die Monate einzeln durchklicken. Unter dem Speicher-Abschnitt in Cockpit → Jahr findest du jetzt den Block „Speicher im Jahr”: eine Zeile je Monat mit
| Monat | Ladung | Entladung | Vollzyklen | Solar-Anteil | Auslastung | Netto-Nutzen |
|---|
dazu eine Gesamtzeile und einen Vergleich Sommer (Jun–Aug) gegen Winter (Nov–Feb).
Zwei Spalten sind neu. Die Auslastung setzt deine Entladung ins Verhältnis zu dem, was der Speicher im Zeitraum überhaupt hergäbe (Kapazität × Tage). Anders als die Vollzyklen kannst du sie zwischen Februar und Juli direkt vergleichen. Im laufenden Monat zählen dabei nur die schon abgelaufenen Tage — sonst stünde am 3. eine Zahl, die mehr über das Datum sagt als über deinen Speicher. Der Netto-Nutzen ist genau der Betrag, der auch im T-Konto desselben Monats steht.
Wenn Felder leer bleiben. Ohne gepflegte Kapazität stehen Vollzyklen und Auslastung auf „—” statt auf 0: ein Speicher ohne Kapazitätsangabe ist ein unbekannter, kein ungenutzter. Der Daten-Checker weist dich darauf hin. Trägst du deine Netzladung nicht ein, bleibt auch der Solar-Anteil leer — eedc behauptet dann nicht einfach 100 % Sonne.
Das ist Phase 1 von #358. Die Tiefe — SoC-Heatmap „hätte mehr Kapazität geholfen?” und der Sizing-Rechner — kommt später und gehört dann in den Komponenten-Hub.
Speicher: der Nutzen in Euro stimmt jetzt überall überein
Abschnitt betitelt „Speicher: der Nutzen in Euro stimmt jetzt überall überein“Betrifft dich das? Alle mit Speicher — besonders, wenn du aus dem Netz lädst (Arbitrage).
Was dir dein Speicher einbringt, stand je nach Seite unterschiedlich da. Richtig ist der Spread: die entladene Kilowattstunde ersetzt Netzbezug, hätte aber sonst Einspeisevergütung gebracht — es zählt die Differenz. Das T-Konto in Cockpit → Monat und → Jahr rechnete dagegen mit dem vollen Strompreis und lag damit bei einem typischen Tarif (30/8 ct) rund ein Drittel zu hoch; die ROI-Seite nannte für dieselbe Anlage die kleinere Zahl.
Im Komponenten-Hub → Speicher kam ein zweiter Punkt dazu: „Eigenverbrauchs-Ersparnis” und „Arbitrage-Gewinn” werden dort addiert — der erste Posten enthielt aber auch die aus dem Netz geladene Energie, die im zweiten noch einmal auftauchte. Dieselbe Kilowattstunde zählte doppelt.
Beides läuft jetzt über eine Rechnung, die deine Entladung nach Herkunft trennt. Du siehst im T-Konto einen niedrigeren, dafür stimmigen Beitrag — er passt jetzt zur ROI-Seite. Lädst du nicht aus dem Netz, ändert sich im Hub nichts.
Und: die Vollzyklen in der Cockpit-Übersicht zählten intern die Ladung statt der Entladung (bei 80 % Wirkungsgrad 10,0 statt 8,0). Gesehen hat das bisher niemand — der Wert wurde nirgends angezeigt. Mit der neuen Speicher-Tabelle wäre er sichtbar geworden, deshalb ist er mit korrigiert.
Auswertungen → ROI: „wie weit bin ich?” steht wieder da
Abschnitt betitelt „Auswertungen → ROI: „wie weit bin ich?” steht wieder da“Betrifft dich das? Alle — besonders, wenn du eine Wärmepumpe oder ein E-Auto hast.
Die ROI-Seite sagte dir bisher nur, wie lange es rechnerisch noch dauert: „Amortisation in 9,2 Jahren”, hochgerechnet aus einer prognostizierten Jahres-Einsparung. Die andere Hälfte der Frage — wie viel hat deine Anlage tatsächlich schon eingespielt? — stand am Bildschirm nirgends. Sie ist jetzt als zweite Kachel daneben:
Amortisations-Fortschritt · 40,0 % noch 7.200 € · voraussichtlich 2030
Der Unterschied ist wichtig: Die linke Kachel ist ein Modell, die rechte eine Messung aus deinen tatsächlich erfassten Erträgen. Welche du gerade liest, sagt dir das ⓘ-Symbol an der Kachel.
Was sich an deinen Zahlen ändern kann. Beide Kacheln rechnen gegen deine Mehrkosten — also gegen das, was eine Anschaffung gegenüber ihrer Alternative gekostet hat. Für die Wärmepumpe und das E-Auto setzte eedc dafür bisher pauschale Annahmen ein: 8.000 € für eine Gasheizung, 35.000 € für einen vergleichbaren Verbrenner — auch dann, wenn du unter „Anschaffungskosten Alternative” längst etwas anderes eingetragen hattest. Genau dieses Feld mahnt der Daten-Checker an. Ab jetzt wird es gelesen:
- Du hast das Feld gepflegt → deine Zahl zählt, nicht die Pauschale.
- Du hast es nicht gepflegt → es zählen die vollen Anschaffungskosten. eedc rät nicht mehr an deiner Stelle. Deine Amortisation sieht dadurch länger aus als vorher — sie entspricht jetzt den Daten, die tatsächlich da sind. Wenn dir das zu streng ist: das Feld nachtragen, dann stimmt es wieder.
- PV, Speicher, Wechselrichter, Wallbox → unverändert. Dort gibt es keine Alternative.
Warum es diesen Block eine Weile nicht gab: Er war beim Umbau auf die neue Oberfläche bewusst weggelassen worden, weil zwei Amortisations-Zahlen nebeneinander leicht widersprüchlich wirken. Beim Nachmessen zeigte sich, dass die eigentliche Ursache tiefer lag — es gab drei verschiedene Investitionssummen im Programm, je nachdem welche Seite man aufschlug. Die sind jetzt eine, und erst dadurch dürfen die beiden Kacheln nebeneinander stehen.
Cockpit → Monat: der Netz-Ladeanteil zählte doppelt, wenn du Auto und Wallbox pflegst
Abschnitt betitelt „Cockpit → Monat: der Netz-Ladeanteil zählte doppelt, wenn du Auto und Wallbox pflegst“Betrifft dich das? Wenn du sowohl ein E-Fahrzeug als auch eine Wallbox in eedc erfasst hast. Wer nur eines von beidem pflegt, sieht keinen Unterschied.
Deine Wallbox misst den Strom am Ladepunkt, dein Auto meldet dieselbe Ladung aus Fahrzeugsicht. Pflegst du beides, hast du eine Ladung mit zwei Messgeräten dokumentiert — nicht zwei Ladungen. eedc weiß das und wählt überall genau eine der beiden Quellen aus (die Wallbox, wenn sie Heimladung meldet, sonst das Fahrzeug).
An einer Stelle fehlte diese Regel: die Zeile „Ladung · Netz-Anteil” im Komponenten-Block von Cockpit → Monat addierte beide Seiten einfach zusammen. Die Zahl lief von dort weiter in die Jahres-Summe und — das ist der teure Teil — ins T-Konto, wo sie mit deinem Arbeitspreis multipliziert als Kostenposition steht.
Am Demo-Datenbestand nachgestellt: über 25 Monate 5.976 statt 3.831 kWh, also 56 % zu viel, in jedem Monat mit Ladung.
Was du siehst: einen niedrigeren, richtigen Netz-Anteil und entsprechend niedrigere Ladekosten im T-Konto — dieselbe Zahl, die ROI-Sicht, Aussichten und die HA-Sensoren schon vorher genannt haben.
Werte aus der Zeit vor der Anschaffung zählen nicht mehr mit
Abschnitt betitelt „Werte aus der Zeit vor der Anschaffung zählen nicht mehr mit“Betrifft dich das? Wenn du Monatswerte rückwirkend importiert oder nachgepflegt hast — etwa über den HA-Statistik-Import, der so weit zurückreicht, wie deine Langzeitstatistik geht.
Alle Auswertungen in eedc achten auf Anschaffungs- und Stilllegungsdatum: eine Wärmepumpe, die du im April gekauft hast, taucht in den Monaten davor nicht auf. Der Komponenten-Block in Cockpit → Monat war die letzte Stelle, an der dieser Filter fehlte — er nahm jede erfasste Zeile seines Gerätetyps, ganz gleich ob das Gerät damals schon existierte.
Am Demo-Datenbestand standen dadurch vier Monate lang Heizwärme und Warmwasser einer Wärmepumpe, die es zu der Zeit noch gar nicht gab; 3.400 kWh davon zählte die Jahres-Sicht ins Jahr 2024.
Was du siehst: In Monaten vor der Anschaffung (und nach einer Stilllegung) steht bei der betroffenen Komponente jetzt „—” statt einer Zahl, und die Jahressumme fällt entsprechend niedriger — und richtiger — aus. Hast du kein Anschaffungsdatum gepflegt, gilt das Gerät unverändert als von Anfang an vorhanden; das ist dann der richtige Anlass, das Datum nachzutragen.
Keine Warnung mehr für den Stromverbrauch, den du selbst dazugebaut hast
Abschnitt betitelt „Keine Warnung mehr für den Stromverbrauch, den du selbst dazugebaut hast“Betrifft dich das? Wenn du eine Wärmepumpe, ein E-Fahrzeug oder eine Wallbox angeschafft hast und der Daten-Checker dir seither erzählt, dein Netzbezug sei verdächtig hoch.
Der Daten-Checker vergleicht jeden Monat mit demselben Monat im Vorjahr und meldet ab dem Dreifachen. Für die Einspeisung kennt er dabei längst eine Ausnahme: hast du zwischendurch PV zugebaut, erklärt der Ausbau den Sprung und die Prüfung setzt aus. Für den Netzbezug fehlte dieses Gegenstück — dabei ist der Fall genauso eindeutig: Wer im September eine Wärmepumpe einbaut, heizt im Januar mit Strom und sieht seinen Netzbezug planmäßig auf ein Mehrfaches steigen. Der Daten-Checker meldete das Monat für Monat, und es gab nichts zu korrigieren.
Jetzt gilt: Ist zwischen den beiden verglichenen Monaten ein Verbraucher dazugekommen, schweigt die Netzbezugs-Prüfung für dieses Monatspaar. Als Verbraucher zählen Wärmepumpe, E-Fahrzeug, Wallbox und alles unter Sonstiges, dem du die Kategorie Verbraucher gegeben hast.
Drei Dinge, die dabei bewusst so bleiben:
- Die Einspeisung wird davon nicht mit entschuldigt. Ein Verbraucher-Zubau erklärt den Netzbezug, ein PV-Ausbau die Einspeisung — springt die jeweils andere Größe, wird sie unverändert gemeldet.
- Ein Austausch ist kein Zubau. Alte Wärmepumpe stillgelegt, neue angeschafft: die Anzahl bleibt gleich, also erklärt nichts den Sprung und die Warnung kommt weiterhin.
- Ohne Anschaffungsdatum passiert nichts. eedc kann den Zubau nur erkennen, wenn du bei der Komponente ein Anschaffungsdatum gepflegt hast. Steht dort nichts, gilt sie als von Anfang an vorhanden — dann ist die Meldung der richtige Hinweis, das Datum unter Einstellungen → Investitionen nachzutragen.
Warum das kein Wegklick-Knopf geworden ist: Ein Hinweis, den du nur noch abnicken kannst, verstellt später den Blick auf einen echten Fehler. Wenn eedc eine Auffälligkeit selbst erklären kann, gehört sie gar nicht erst gemeldet — genauso wurde 2026 schon der Inbetriebnahme-Monat als Vergleichsbasis ausgeschlossen.
Die Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch stimmt jetzt — und ist überall dieselbe
Abschnitt betitelt „Die Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch stimmt jetzt — und ist überall dieselbe“Betrifft dich das? Nur wenn du unter Einstellungen → Stammdaten die Regelbesteuerung eingestellt hast. Bei „Keine USt-Auswirkung” (der Normalfall) ändert sich für dich nichts.
eedc leitet diese Steuer aus den Selbstkosten je Kilowattstunde ab: die Jahresabschreibung deiner Anlage plus laufende Kosten, geteilt durch den Jahres-Ertrag. Zwei Dinge stimmten daran nicht:
- Über mehrere Jahre war sie viel zu niedrig. Sobald eine Sicht einen längeren Zeitraum zeigte — Cockpit ohne Jahresfilter, der Anlagenbericht über den Gesamtzeitraum, die bisherigen Erträge in Aussichten, die HA-Sensoren —, wurde die Erzeugung des ganzen Zeitraums gegen eine einzelne Jahresabschreibung gerechnet. Bei drei Jahren kam so rund ein Drittel des richtigen Betrags heraus. Dein Netto-Ertrag stand entsprechend zu hoch, und weil der ROI-Fortschritt darauf aufsetzt, sah auch die Amortisation zu gut aus.
- Jede Sicht rechnete mit einer anderen Grundlage. Die meisten setzten die vollen Anschaffungskosten an — beim E-Auto also den ganzen Kaufpreis —, das Cockpit eine eigene Summe mit festen Annahmen (35.000 € fürs Auto, 8.000 € für die Heizung), die deine gepflegten Alternativkosten gar nicht las. Cockpit-Kachel und HA-Sensor lagen dadurch auseinander, obwohl der Sensor genau diese Kachel abbilden soll.
Beides läuft jetzt über eine Berechnung. Grundlage sind die Mehrkosten — was eine Anschaffung gegenüber ihrer Alternative gekostet hat, aus dem Feld, das du in der Investition ohnehin pflegst —, und gerechnet wird Jahr für Jahr. Ein angefangenes Jahr zählt anteilig: gehst du im Juni in Betrieb, trägt dieses Jahr sieben Zwölftel Abschreibung statt zwölf gegen sieben Monate Ertrag.
Was du siehst: Die Beträge bewegen sich in beide Richtungen. Über einen mehrjährigen Zeitraum steigt die USt spürbar und der Netto-Ertrag sinkt; für ein einzelnes Jahr sinkt sie meist leicht. Cockpit und HA-Sensor stimmen danach auf den Cent überein.
Muss ich etwas tun? Nein. Es lohnt sich aber, bei E-Auto und Wärmepumpe die Alternativkosten zu pflegen (Investitionen → Bearbeiten) — sie bestimmen jetzt mit, wie hoch die Steuer ausfällt.
Auswertungen und Cockpit nennen dieselben Euro-Beträge
Abschnitt betitelt „Auswertungen und Cockpit nennen dieselben Euro-Beträge“Betrifft dich das? Wenn du Auswertungen → Finanzen oder die Finanzspalten in Auswertungen → Tabelle nutzt — besonders, wenn du regelbesteuert bist oder einen Erzeuger unter „Sonstiges” mit Brennstoff betreibst (z. B. ein Mini-BHKW).
Die Finanzwerte dieser Seite wurden bisher in deinem Browser gerechnet, mit einer eigenen Formel neben der, die eedc für Cockpit, Monatsbericht-PDF, HA-Export und Aussichten benutzt. Jetzt kommen sie aus derselben Quelle wie überall sonst. Drei Beträge ändern sich dadurch:
- Ein Brennstoff-Erzeuger bringt keine Strompreis-Ersparnis mehr. Sein Strom wurde bisher bewertet, als wäre er gratis. In deiner Energiebilanz zählt er weiter voll mit (Eigenverbrauch, Autarkie, EV-Quote) — nur wirtschaftlich bewertet eedc ihn bewusst nicht, weil der Brennstoff auf der anderen Seite Geld kostet.
- Bei Regelbesteuerung wird die USt auf den Eigenverbrauch abgezogen, wie im Cockpit. Damit die kleinere Zahl erklärbar bleibt, gibt es in der Werte-Tabelle die neue Spalte „USt Eigenverbrauch” (über den Spalten-Wähler einblendbar). Bist du nicht regelbesteuert, ändert sich hier nichts.
- Ein Balkonkraftwerk, bei dem nur der Eigenverbrauch gepflegt ist, zählt jetzt mit statt gar nicht.
Muss ich etwas tun? Nein. Wenn dir eine Zahl kleiner vorkommt als früher: sie stimmt jetzt mit dem Cockpit überein. Ein Hinweis für Regelbesteuerte: Die Summe der Tageszeilen ergibt beim Netto-Ertrag nicht mehr genau den Monatswert — die USt ist eine Jahresgröße und lässt sich keinem einzelnen Tag zuordnen.
SFML steht jetzt im Prognosen-Vergleich
Abschnitt betitelt „SFML steht jetzt im Prognosen-Vergleich“Betrifft dich das? Wenn du unter Einstellungen → Stammdaten Solar Forecast ML (SFML) als Prognosequelle gewählt hast.
Unter Auswertungen → Prognose standen bisher OpenMeteo, eedc, Solcast und dein IST — die Quelle, mit der eedc bei dir tatsächlich rechnet, fehlte ausgerechnet dort. Sie erscheint jetzt als eigene SFML-Spalte im Stundenvergleich und im 7-Tage-Vergleich, und als eigene Kurve im Tagesverlauf.
Bewertet wird SFML weiterhin nicht: Es bekommt keine Δ-Spalte, und im Genauigkeits-Tracking (MAE/Bias) taucht es nicht auf. eedc stellt eine spezialisierte fremde Prognosequelle nicht benotend gegen die eigene. Für vergangene Tage steht in der SFML-Spalte deshalb „—” — eedc führt darüber keine Mitschrift; gefüllt sind heute und morgen.
Muss ich etwas tun? Nein. Ohne gewählte SFML-Quelle ändert sich für dich nichts.
Prognosen-Vergleich: eine Abweichung, eine Sprache — und eine eigene Spalte
Abschnitt betitelt „Prognosen-Vergleich: eine Abweichung, eine Sprache — und eine eigene Spalte“Betrifft dich das? Wenn du unter Auswertungen → Prognose die drei Tabellen vergleichst.
Bisher beantworteten sie dieselbe Frage in zwei Sprachen: das Genauigkeits-Tracking nannte nur den Prozentwert („+16 %”), Stundenvergleich und 7-Tage-Vergleich nur die kWh („▲ 9,7”). Weil die 7-Tage-Tabelle ihre Vergangenheits-Tage aus derselben Liste zieht wie das Tracking, standen die letzten vier Tage doppelt auf der Seite — mit zwei verschiedenen Zahlen für dieselbe Abweichung.
Ab jetzt steht überall beides: „▲ 9,7 (16 %)”. Beide Angaben sagen etwas Eigenes — 0,3 kWh Abweichung sind mittags ein Treffer und morgens um sieben eine Fehlprognose.
Damit die Prozentangabe die Zahlen nicht mehr verschiebt, hat jede Quelle jetzt zwei Spalten: links ihr Wert, rechts daneben unter Δ die Einwertung. So fluchten die Werte wieder untereinander, und du kannst die Δ-Spalte für sich lesen.
Nebenbei verschwinden drei Ungereimtheiten: Eine kleine Morgenstunde bekam in der einen Tabelle gar keine Bewertung und in der anderen eine rote; der Rotton war in beiden leicht verschieden; und der 7-Tage-Vergleich verschwieg als einziger die Abweichung abgeschlossener Tage, wenn sie sehr klein war.
Muss ich etwas tun? Nein.
Der Jahres-Verlauf zeigt auch den laufenden Monat
Abschnitt betitelt „Der Jahres-Verlauf zeigt auch den laufenden Monat“Betrifft dich das? Wenn du in Cockpit → Jahr schaust und dort oben mehr Monate gezählt werden, als der Verlauf darunter Balken zeichnet.
Ganz oben stand zum Beispiel „Jan–Aug · 9.653 kWh”, der Verlauf darunter zeigte sechs Balken. Der Grund: eedc kannte einen Monat für den Verlauf nur dann, wenn er irgendetwas in der Datenbank stehen hatte — einen Monatsabschluss oder mindestens eine Komponenten-Zeile. Einen automatischen Monatsabschluss gibt es nicht, deshalb fehlte immer mindestens der gerade laufende Monat. Und wer den Vormonat noch nicht abgeschlossen hatte, verlor auch den — im Zweifel den ertragsstärksten des Jahres.
Ab jetzt rechnet eedc solche Monate aus den Tageswerten, die es ohnehin täglich mitschreibt. Im Tooltip steht dann „aus Tageswerten”, damit du siehst, woher die Zahl kommt.
Muss ich etwas tun? Nein. Und es kostet deine Home-Assistant-Box keine einzige zusätzliche Abfrage — die Tageswerte liegen bereits bei eedc.
Was sich nicht ändert: Gepflegte Zahlen bleiben unangetastet — die Tageswerte füllen nur Lücken, sie überschreiben nichts. Auswertungen → Tabelle zeigt weiterhin nur echte Datensätze, also nichts, was du dort nicht bearbeiten könntest. Monatsbericht, HA-Sensoren und die Community-Übertragung bleiben ebenfalls, wie sie waren. Dass ein Monatsabschluss fehlt, meldet dir weiterhin der Daten-Checker — mit Link direkt auf den Abschluss.
Ein Geräte-Connector sagt jetzt, welchen Zeitraum er gemessen hat
Abschnitt betitelt „Ein Geräte-Connector sagt jetzt, welchen Zeitraum er gemessen hat“Betrifft dich das? Nur wenn du unter Einstellungen → Datenquellen einen Geräte-Connector eingerichtet hast (Wechselrichter, Speicher o. ä. mit direktem Abruf).
Ein Connector-Wert ist immer die Differenz zweier Zählerstände. Richtest du ihn mitten im Monat ein, kennt er die Tage davor nicht — der Wert für diesen Monat ist dann ein Bruchstück. Bei einem Anwender waren das fünf Zählerstände vom 28.–30. Juli, angezeigt als Juli-Wert von 51 kWh, während seine Anlage in dem Monat rund 996 kWh erzeugt hatte. Dass so ein Wert keinen von dir gepflegten Monatswert mehr verdrängt, ist seit v4.0.5 erledigt — beschriftet war er trotzdem nicht, und wenn keine andere Quelle da war, stand er einfach da.
In Cockpit → Monat trägt das Quellen-Etikett jetzt den gemessenen Zeitraum: „Connector (28.–30.07.2025)”. Fährst du mit der Maus darüber, steht dort ausgeschrieben, wie viele Tage des Monats das sind. Deckt dein Connector den Monat ab dem Ersten ab — der Normalfall, sobald er ein paar Wochen läuft —, ändert sich für dich nichts.
Und wenn dein Connector für den laufenden Monat gar keinen Wert bilden kann, weil ein Zählerstand fehlt, sagt dir das jetzt der Daten-Checker — vorher merkte man davon nichts, in der Monats-Sicht stand einfach eine Quelle weniger. Am 1. eines Monats meldet er nichts, solange der tägliche Abruf läuft: dort fehlt der Zählerstand im neuen Monat naturgemäß, bis der Abruf einmal durch ist.
Muss ich etwas tun? Nein — außer der Daten-Checker meldet den Connector; dann lohnt der Blick, ob der tägliche Abruf eingeschaltet und das Gerät erreichbar ist.
⚠ Nachträglich richtiggestellt (August 2026): Der Satz oben stimmt nicht — einen Schalter für den täglichen Abruf gibt es nicht, und es gab ihn nie. Der Abruf läuft bei jedem eingerichteten Geräte-Connector um 3:30 Uhr. Zu prüfen ist deshalb nur, ob das Gerät erreichbar ist; von Hand auslösen lässt sich ein Abruf unter Einstellungen → Integration → Import-Assistenten → Geräte-Connector mit Jetzt ablesen. Der Daten-Checker hat denselben Satz damals selbst angezeigt — dass er auf nichts verwies, fiel erst auf, als jemand danach suchte.
v4.0.8 — Nach einem Neustart stimmen die Einheiten sofort (August 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.8 — Nach einem Neustart stimmen die Einheiten sofort (August 2026)“Die erste Stunde nach einem Neustart der Box rechnete mit fehlenden Einheiten
Abschnitt betitelt „Die erste Stunde nach einem Neustart der Box rechnete mit fehlenden Einheiten“Betrifft dich das? Wenn du in der ersten Stunde nach einem Neustart deiner Home-Assistant-Box (Update, Stromausfall, Reboot) in eedc hineingeschaut hast — und dort Sensoren nutzt, die ihre Leistung in kW melden statt in Watt.
eedc merkt sich zu jedem zugeordneten Sensor, in welcher Einheit er misst — daraus folgt, ob ein Wert noch umgerechnet werden muss. Dieser Merkzettel wurde stündlich aufgefrischt, und um zu entscheiden, ob eine Auffrischung fällig ist, hat eedc auf die Laufzeit des Systems geschaut. Direkt nach einem Neustart ist die kleiner als eine Stunde — und damit galt der noch völlig leere Merkzettel als „gerade eben aufgefrischt”. eedc hat die Einheiten also gar nicht erst abgefragt und eine Stunde lang so getan, als kenne es keine.
Sichtbar wurde das dort, wo aus der Einheit eine Umrechnung folgt: Ein Sensor, der kW liefert, wurde im Live-Tagesverlauf in dieser ersten Stunde nicht in Watt umgerechnet und stand damit um den Faktor 1000 daneben. Ebenso betroffen waren die Einheiten-Prüfung des Daten-Checkers (die kW nicht mehr von kWh unterscheiden konnte) und die Auswertung im Energieprofil.
Nach einer Stunde Laufzeit verschwand der Effekt von selbst und kam erst beim nächsten Neustart wieder — wer seine Box durchlaufen lässt, hat davon nie etwas gemerkt. Jetzt prüft eedc, ob ein Sensor überhaupt schon einmal abgefragt wurde, statt zu rechnen, wie lange die Box läuft.
Was du tun musst: nichts. Gespeicherte Monats- und Tageswerte sind nicht betroffen — es ging um die Anzeige und um die Prüfung, nicht um deine erfassten Daten. Der Fehler kam mit v4.0.7 herein.
v4.0.7 — Nichts kleinrechnen, nichts behaupten (August 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.7 — Nichts kleinrechnen, nichts behaupten (August 2026)“eedc geht sparsamer mit Home Assistant um
Abschnitt betitelt „eedc geht sparsamer mit Home Assistant um“Betrifft dich das? Wenn du eedc als Add-on in Home Assistant betreibst — vor allem auf einem Raspberry Pi oder einer anderen kleinen Box, und erst recht mit vielen Geräten in HA.
Aus der Community kamen Berichte, die HA-Oberfläche werde träge oder hänge, seit eedc als Add-on läuft; als separate Docker-Installation sei alles normal. Wir haben nachgemessen, und es stimmte.
Die Live-Ansicht von eedc hat alle fünf Sekunden den kompletten Zustand aller HA-Geräte angefordert, um daraus die paar zugeordneten Sensoren herauszusuchen. Auf einer Anlage mit rund 3500 Geräten sind das etwa 2,4 Megabyte pro Abruf — Daten, die Home Assistant selbst zusammenbauen muss, und zwar in genau dem Programmteil, der auch die Oberfläche bedient. Jetzt holt eedc nur noch die Sensoren, die es wirklich benutzt.
Dazu kommen zwei Dinge, die du nicht siehst, aber merkst:
- Ein Tab im Hintergrund fragt nichts mehr ab. Ein vergessenes Browser-Fenster oder ein Wandtablet im Standby hat bisher rund um die Uhr weitergepollt. Kehrst du zurück, ist die Anzeige sofort wieder aktuell.
- Die Abfragen an die HA-Datenbank sind deutlich schlanker geworden. Bei großen Historien — besonders mit MariaDB — musste die Datenbank bisher die gesamte Aufzeichnung eines Sensors durchlesen, um einen einzigen Zählerstand zu holen. Das war der Teil, den die Community vermutet hatte; er war real, aber nicht der größte.
Eine Zahl kann sich dabei ändern, und zwar nur in einem Sonderfall: Wenn deine MariaDB in einer anderen Zeitzone läuft als eedc (typisch: Datenbank auf UTC, eedc auf Europe/Berlin), war der Monatsschnitt bisher um den Zeitunterschied verschoben. Jetzt gilt durchgehend die Zeitzone von eedc. Bei der Standard-Installation mit SQLite und bei gleicher Zeitzone ändert sich nichts.
Was du tun musst: nichts. Wenn dir HA seit eedc träge vorkam, sollte das mit diesem Update besser sein — und wenn nicht, melde dich bitte, dann fehlt noch etwas.
Auswertungen und Jahr: die E-Auto-Ladung ist wieder vollständig
Abschnitt betitelt „Auswertungen und Jahr: die E-Auto-Ladung ist wieder vollständig“Betrifft dich das? Wenn du bei deinem E-Auto oder deiner Wallbox die Gesamt-Ladung und den PV-Anteil pflegst, aber keinen eigenen Wert für die Netzladung — bei evcc-Importen ist das der Normalfall.
In Auswertungen → Tabelle und in den Jahres-Kacheln hat eedc die Ladung bisher aus PV-Anteil plus Netzanteil zusammengezählt. Fehlte der Netzanteil als eigener Wert, blieb er weg: von 200 geladenen Kilowattstunden standen dann nur die 150 PV-Kilowattstunden in der Tabelle. Der Netzanteil wird jetzt aus Gesamt minus PV abgeleitet — so, wie es die übrigen Ansichten längst tun.
Die Zahl wird also größer, und die alte war zu klein. Wenn du beide Werte gepflegt hast, ändert sich nichts.
Zusätzlich: die Spalte „Einspeisung bei neg. Preis” zeigt „—” statt 0,0, wenn für den Monat
keine Börsenpreis-Daten vorliegen. Das betrifft nur Anlagen mit gesetztem §51-Schalter — eine 0
hätte dort behauptet, es habe keine Negativpreis-Stunden gegeben, obwohl schlicht nichts
aufgezeichnet wurde.
Unverändert: die Zeilen der Tabelle (nur Monate mit erfassten Zählerständen, neueste zuerst),
alle übrigen Spalten, und „—” bleibt „—”, wo ein Gerät für den Monat nichts gemeldet hat. Eine
gemessene Null bleibt eine Null: eine Wärmepumpe, die im Sommer 0 kWh geheizt hat, zeigt
weiterhin 0,0.
Was du tun musst: nichts.
Cockpit → Monat: die PV ist da, wo bisher nichts stand — und der Vorjahresvergleich stimmt
Abschnitt betitelt „Cockpit → Monat: die PV ist da, wo bisher nichts stand — und der Vorjahresvergleich stimmt“Betrifft dich das? Fünf Punkte, jeder mit eigener Voraussetzung — die ersten beiden im laufenden Monat, die letzten drei im Vergleich mit dem Vorjahr.
1. Deine PV erscheint, auch ohne Sensor je String. Wenn du die Gesamterzeugung deiner Anlage pflegst, aber keinen eigenen Wert je Modulfeld, zeigte Cockpit → Monat bisher gar keine PV — während dieselbe Zahl unter Cockpit → Übersicht korrekt stand. Der Monatsbericht liest jetzt genauso auf wie alle anderen Ansichten: gemessene Werte je Modulfeld haben Vorrang, die Gesamterzeugung füllt die Lücken.
2. Beim Balkonkraftwerk wird kein Eigenverbrauch mehr erfunden. Hast du für dein Balkonkraftwerk die Erzeugung gepflegt, den Eigenverbrauch aber nicht, setzte eedc hier die volle Erzeugung als Eigenverbrauch ein — als hätte das Gerät alles selbst verbraucht. Der Komponenten-Hub zeigte daneben nichts. Jetzt bleibt das Feld leer, bis du es füllst oder ein Sensor es misst.
3. Der Vorjahresvergleich löst die PV genauso auf wie der laufende Monat. Wenn du nur die Gesamterzeugung pflegst, stand im Vorjahr eine 0 — die Vorjahres-PV steigt also.
4. Rückspeisung aus dem E-Auto zählt jetzt auch im Vorjahr. Wer sein Auto ins Haus entladen kann (V2H), sah diese Kilowattstunden im laufenden Monat im Eigenverbrauch, im Vorjahr nicht — das Jahres-Delta zeigte dadurch einen Sprung, den es nie gab. Vorjahres-Eigenverbrauch und -Autarkie steigen.
5. Öffentliches Laden zählt im Vorjahr nicht mehr als Heimladung. Wenn du E-Auto und Wallbox gepflegt hast, nahm der Vorjahresvergleich pro Feld den jeweils größeren Wert — und damit bei der Gesamt-Ladung des Autos auch den Strom, den du an einer öffentlichen Ladesäule gezogen hast. Beispiel aus dem Demo-Bestand: 223,8 kWh im Vorjahr, davon 50 kWh extern, während derselbe Monat als laufender Monat längst die richtigen 174 kWh zeigte. Die Vorjahres-Ladung kann dadurch sinken — sie war vorher zu hoch. Die extern geladenen Kilowattstunden und ihre Kosten gehen nicht verloren, sie stehen weiter in ihrer eigenen Zeile.
Unverändert: dienstlich genutzte Fahrzeuge bleiben in beiden Ansichten außen vor, Komponenten zählen weiterhin erst ab ihrem Anschaffungsdatum, und ein Vorjahresmonat ohne erfasste Zählerstände blendet den Vergleich wie bisher aus. Alle übrigen Werte des Monatsberichts sind gegen den Demo-Bestand geprüft und identisch geblieben.
Was du tun musst: nichts. Die Werte werden bei jedem Aufruf neu gerechnet.
Komponenten: keine Monatszeile mehr aus lauter Nullen für den Firmenwagen
Abschnitt betitelt „Komponenten: keine Monatszeile mehr aus lauter Nullen für den Firmenwagen“Betrifft dich das? Nur wenn du ein Fahrzeug als dienstlich markiert hast und es in einzelnen Monaten die einzige Komponente ist, für die du Werte gepflegt hast.
Auswertungen → Komponenten wertet dienstlich genutzte Fahrzeuge bewusst nicht mit aus — ihr Strom gehört in die dienstlichen Ladekosten, nicht in die E-Mobilitäts-Bilanz deines Hauses. In einem Monat, in dem ausschließlich ein solches Fahrzeug gepflegt war, erschien trotzdem eine Zeile: mit lauter Nullen. Das las sich wie „in diesem Monat wurde nichts geladen”, obwohl in Wahrheit etwas geladen wurde, das diese Ansicht nur nicht auswertet. Die Zeile entfällt jetzt.
Unverändert: Sobald in dem Monat noch irgendetwas anderes erfasst ist — eine zweite Komponente oder eine gebuchte Einnahme bzw. Ausgabe —, steht die Zeile wie bisher, der Dienstwagen bleibt darin wie bisher außen vor. Und seine Kosten zählen weiter: eine Reparatur, die du an dem Fahrzeug gebucht hast, erscheint unverändert unter Sonstiges und trägt den Monat auch allein.
Was du tun musst: nichts.
Komponenten: Speicher, V2H und „Sonstiges” rechnen mit deiner Einspeisevergütung
Abschnitt betitelt „Komponenten: Speicher, V2H und „Sonstiges” rechnen mit deiner Einspeisevergütung“Betrifft dich das? Wenn du unter Einstellungen → Strompreise mehr als einen Eintrag hast und sich darin die Einspeisevergütung unterscheidet — oder wenn du überhaupt eine Komponente unter Sonstiges erfasst hast (Mini-BHKW, Pelletofen und Ähnliches).
Mit v4.0.5 haben wir dafür gesorgt, dass eine Preiserhöhung nicht rückwirkend deine ganze Historie umschreibt: Jeder Monat wird seither mit dem Strompreis bewertet, der damals galt. Die Einspeisevergütung daneben ist dabei stehen geblieben — sie war weiterhin die von heute.
Das fällt überall dort auf, wo eedc beide Preise in dieselbe Rechnung nimmt. Wenn dein Speicher abends Strom ins Haus abgibt, ist dein Gewinn die Differenz: Du sparst den Netzbezug und verzichtest im Gegenzug auf die Einspeisevergütung. Genauso rechnet die V2H-Ersparnis deines E-Autos und die Speicher-Kategorie unter Sonstiges. Standen die beiden Preise aus verschiedenen Jahren nebeneinander, wurde die Differenz zu groß oder zu klein. In einem nachgestellten Fall — 12 Cent Vergütung damals, 5 Cent heute, 1.200 kWh Rückspeisung — zeigte eedc 300 € statt 216 €.
Bei Komponenten → Sonstiges war es deutlicher: Diese Sicht rechnete mit zwei festen Zahlen, 30 Cent Strompreis und 8 Cent Einspeisevergütung, ganz gleich was in deinen Strompreisen stand. Ein BHKW bekam also 8 Cent je eingespeister Kilowattstunde gutgeschrieben, auch wenn dein Vertrag 12 Cent hergibt.
Beide Preise kommen jetzt aus dem Tarif, der im jeweiligen Monat galt.
Unverändert: Hast du nur einen Strompreis-Eintrag — der Normalfall —, ändert sich für dich nichts, denn „der Tarif des Monats” ist dann derselbe wie „der Tarif von heute”. Ebenfalls unverändert bleiben das Wallbox- und das Wärmepumpen-Dashboard (dort gibt es keine solche Differenz), das Balkonkraftwerk (dessen Einspeisung ist unvergütet) und die ROI-Auswertung: Sie bildet bewusst einen Durchschnitts-Jahreswert, um die Amortisation nach vorn zu rechnen — dafür ist der heutige Tarif der richtige.
Was du tun musst: nichts. Wenn du deine Einspeisevergütung bisher gar nicht gepflegt hast, lohnt jetzt aber ein Blick unter Einstellungen → Strompreise — die Zahlen der drei genannten Sichten hängen daran.
Tag: der Einspeiseerlös wird nicht mehr gekürzt, wenn dich §51 gar nicht betrifft
Abschnitt betitelt „Tag: der Einspeiseerlös wird nicht mehr gekürzt, wenn dich §51 gar nicht betrifft“Betrifft dich das? Wenn deine Anlage keine §51-Anlage ist (das ist der Normalfall bei Bestandsanlagen — der Schalter unter Einstellungen → Anlage steht standardmäßig auf aus) und eedc gleichzeitig deine Börsenpreise mitschreibt, etwa über einen dynamischen Tarif.
Seit dem Solarpaket I bekommen Neuanlagen in Stunden mit negativem Börsenpreis keine Einspeisevergütung. Für alle anderen gilt das nicht — deshalb ist es ein Schalter, den du selbst setzt. In Cockpit → Tag wurde dieser Abzug bisher trotzdem gerechnet, sobald überhaupt negative Preise mitgeschrieben waren: an einem sonnigen Sonntag mit 45 kWh Einspeisung standen dort 1,86 € statt der rund 3,70 €, die dir zustehen.
Was du jetzt siehst:
- Der Tages-Einspeiseerlös ist wieder vollständig — und mit ihm die Kachel Netto-Ertrag und der Finanzen-Block darunter. Die Zahlen werden also größer; die alten waren zu klein.
- Die Spalte „Einspeisung bei neg. Preis” bleibt bei dir leer, so wie in der Monatstabelle auch — dort war sie schon immer leer.
- Die Anzahl der negativen Preisstunden bleibt sichtbar. Das ist eine Marktinformation und kein Abzug — interessant fürs Laden, unabhängig von §51.
Unverändert: Hast du den §51-Schalter gesetzt, weil deine Anlage betroffen ist, rechnet eedc exakt wie bisher weiter. Monats-, Jahres- und Cockpit-Ansichten waren nie betroffen — dort hat der Schalter immer korrekt gewirkt. Rückwirkend musst du nichts anstoßen: die Beträge werden bei jedem Aufruf neu gerechnet, alte Tage stimmen ab sofort mit.
Was du tun musst: nichts. Wenn du unsicher bist, ob der Schalter bei dir richtig steht: er heißt „Unterliegt §51 EEG” und gehört nur dann an, wenn deine Anlage nach dem Solarpaket I in Betrieb ging und dein Netzbetreiber dir die Negativpreis-Stunden tatsächlich nicht vergütet.
Live: ein Hausverbrauch, der nicht mehr so tut, als wäre er vollständig
Abschnitt betitelt „Live: ein Hausverbrauch, der nicht mehr so tut, als wäre er vollständig“Betrifft dich das? Wenn in Cockpit → Live für einen Tag kein Netzbezug ankommt — kein Zähler zugeordnet, Home Assistant zeitweise nicht erreichbar, MQTT still.
Die „Heute”-Kachel Hausverbrauch ist Eigenverbrauch plus Netzbezug. Fehlte der Netzbezug, hat eedc die Lücke bisher als 0 eingesetzt und die Kachel trotzdem gefüllt — mit einer Zahl, die um genau den fehlenden Netzbezug zu niedrig war und von einem gemessenen Wert nicht zu unterscheiden.
Was du jetzt siehst:
- Die Kachel bleibt leer, solange ein Teil des Hausverbrauchs unbekannt ist — so wie die Nachbar-Kacheln es bei fehlender Quelle schon immer gemacht haben.
- Der Eigenverbrauch bleibt stehen, wenn nur der Netzbezug fehlt: er braucht ihn nicht.
- Eine gemessene 0 bleibt eine 0. Ein Tag ohne Netzbezug oder eine Batterie, die nichts getan
hat, sind Aussagen — keine Lücken. Da steht weiterhin
0,0, nicht „—”.
Unverändert: Fehlt die PV oder die Einspeisung, schweigen Eigenverbrauch und Hausverbrauch wie bisher. Ob der Wert ohne diesen Sensor zu hoch oder zu niedrig wäre, hängt davon ab, welcher fehlt — und eine Zahl, deren Fehlerrichtung niemand kennt, ist schlechter als eine Lücke.
Was du tun musst: nichts. Wenn dir eine Kachel dauerhaft fehlt, sagt dir der Handbuch → Einstellungen §5.3 Daten-Checker, welcher Zähler nicht zugeordnet ist.
Tag: die Stundentabelle schreibt keine 0,00 mehr, wo sie nichts weiß
Abschnitt betitelt „Tag: die Stundentabelle schreibt keine 0,00 mehr, wo sie nichts weiß“Betrifft dich das? Wenn in Cockpit → Tag einzelne Stunden Lücken haben — typischerweise nachts, wenn ein Zähler ausfällt, oder wenn du gar keinen vollständigen Zählersatz hast.
In der Stundenwerte-Tabelle standen zwei benachbarte Spalten im Widerspruch: Gesamtverbrauch zeigte für eine unbekannte Stunde „—”, Hausverbrauch dagegen 0,00 kW. Aufgefallen ist es an einem Tag, an dem in den Stunden 0–7 die PV-Zeile leer war, Batterie und Netz aber weiter maßen — rund 0,28 kW flossen, angezeigt war 0,00.
Der Hausverbrauch ist eine Differenz: Gesamtverbrauch minus Wärmepumpe, Wallbox und weitere Verbraucher. Kennt eedc den Gesamtverbrauch einer Stunde nicht, kennt es auch den Hausverbrauch nicht — dort steht jetzt „—”.
- Die Σ-Zeile (kWh/Tag) ändert sich nicht. Die betroffenen Stunden trugen ohnehin 0,00 bei.
- Der CSV-Export trägt dieselben Zahlen wie die Tabelle, an den betroffenen Stellen eine leere Zelle.
- Eine gemessene 0 bleibt 0,00. Eine Stunde, in der dein Haus nichts verbraucht hat, ist eine Aussage — keine Lücke.
Wenn du keinen Gesamtverbrauch messen kannst, ist die Spalte jetzt durchgehend leer statt durchgehend 0,00. Woran es liegt, sagt dir der Daten-Checker: für die Stunden-Bilanz braucht eedc PV, Einspeisung und Netzbezug.
Klimaanlagen: keine Ersparnis mehr gegen eine Heizung, die es nie gab
Abschnitt betitelt „Klimaanlagen: keine Ersparnis mehr gegen eine Heizung, die es nie gab“Betrifft dich das? Wenn du eine Split-Klimaanlage als Wärmepumpe mit der Art Luft-Luft (Klimaanlage) erfasst hast.
Auswertungen → ROI hat deiner Klimaanlage bisher einen Heizwärme- und Warmwasserbedarf angerechnet — 12.000 und 3.000 kWh pro Jahr, Standardwerte, die du nie eingetragen hast. Daraus wurde eine Ersparnis von rund 1.100 € und 2.210 kg CO₂ im Jahr gegenüber einer Gasheizung, die bei dir gar nicht ersetzt wurde. Ein Split-Gerät hat nicht einmal einen Warmwasserkreis. Die Beträge blieben außerdem nicht in ihrer Zeile: sie steckten auch in Gesamt-Ersparnis, ROI, Amortisation und Gesamt-CO₂ deiner Anlage.
Was du jetzt siehst:
- Deine Klimaanlage steht weiter in der ROI-Tabelle — mit ihren Anschaffungskosten. In den Wert-Spalten steht „—” und daneben nicht bewertet statt einer erfundenen Zahl.
- Die Gesamtzahlen deiner Anlage werden dadurch kleiner und stimmen jetzt mit dem überein, was Cockpit → Nachhaltigkeit schon immer gezeigt hat (dort stand für dasselbe Gerät 0).
- Heizwärme- und Warmwasserbedarf werden nicht mehr abgefragt, wenn die Wärmepumpenart auf Luft-Luft (Klimaanlage) steht — und der Daten-Checker verlangt sie auch nicht mehr.
Was weiterhin voll funktioniert: Stromverbrauch je Stunde/Tag/Monat/Jahr, der Anteil an Hausverbrauch, Eigenverbrauch und Autarkie, die Stromkosten (auch mit eigenem Wärmestrom-Tarif), Live-Anzeige und Tagesverlauf.
Was du tun musst: nichts. Deine gespeicherten Werte bleiben erhalten — es wird nichts gelöscht. Klassische Wärmepumpen rechnen unverändert. Die Auswertung von Klimaanlagen wird weiterentwickelt; das Thema läuft als offenes Issue #263. → Handbuch → Komponenten
Das laufende Jahr wird nicht mehr mit einem vollen Vorjahr verglichen
Abschnitt betitelt „Das laufende Jahr wird nicht mehr mit einem vollen Vorjahr verglichen“Betrifft dich das? Wenn du Cockpit → Jahr/Gesamt für das laufende Jahr ansiehst — oder für ein Jahr, in dem einzelne Monate fehlen.
Die Spalten Vorjahr und Ø Jahre summierten bisher immer das ganze Jahr. Im laufenden Jahr standen damit die bisher gelaufenen Monate gegen zwölf volle: auf einer echten Anlage im August 7.703 kWh gegen 14.221 kWh, also „▼ 46 %”. Diese Zahl maß im Wesentlichen den Kalender und hätte sich bis Dezember von selbst zurückgebildet.
Was du jetzt siehst:
- Alle Spalten rechnen über dieselben Monate — die abgeschlossenen des angezeigten Jahres, auf der IST-Seite genauso wie beim Vorjahr. Der laufende Monat bleibt außen vor; zwei Augusttage gegen einen vollen August wären derselbe Fehler noch einmal, nur kleiner. Dieselbe Anlage wie oben zeigt jetzt 9.450 kWh gegen 9.912 kWh und „▼ 5 %”.
- Das Fenster steht dran, sobald dort weniger als ein volles Jahr summiert ist — über der
IST-Spalte, am Spaltenkopf des Vergleichs, an den Kennzahl-Kacheln (
VJ (Jan–Jul): 6.198 kWh) und als Satz unter der Tabelle: „Vergleich beschnitten auf die gemeinsamen Monate: Jan–Jul”. - In den Ø geht nur ein Jahr ein, das dieses Fenster ganz abdeckt. Ist deine Anlage z. B. im Juni 2023 gestartet, trüge 2023 zu einem Vergleich über Jan–Jun nur einen einzigen Monat bei — das Jahr bleibt draußen, und die Zeile darunter zählt ehrlich („Ø aus 2 Jahren” statt 3).
- Gibt es gar keinen gemeinsamen Monat, entfällt die Vergleichsspalte („—”) statt 0 anzuzeigen.
- Eine Lücke mitten im Jahr wirkt genauso — verglichen werden immer dieselben Monate, nicht „die ersten N”.
Abgeschlossene Jahre ändern sich nicht: Steht auf beiden Seiten ein volles Jahr, ist die Beschneidung wirkungslos und es wird auch nichts beschriftet.
Was du tun musst: nichts. Wenn deine Vorjahres- und Ø-Spalten kleiner geworden sind und die Δ-Prozente viel moderater ausfallen, ist das die Korrektur — deine Anlage hat sich nicht verändert. → Handbuch → Cockpit → Jahr/Gesamt
Ein Monat ohne Monatsabschluss fehlt der Jahreszahl nicht mehr
Abschnitt betitelt „Ein Monat ohne Monatsabschluss fehlt der Jahreszahl nicht mehr“Betrifft dich das? Wenn du Cockpit → Jahr/Gesamt ansiehst und den Monatsabschluss nicht sofort nach Monatsende machst — also fast alle.
Bisher zählte ein Monat erst zum Jahr, wenn du ihn abgeschlossen hattest. Die Messwerte deiner Komponenten liegen aber längst vor; nur die Zählerstände trägst du oft Wochen später nach. In der Zwischenzeit fehlte dieser Monat der Jahreszahl vollständig — auf einer echten Anlage am 2. August 2026 war das der volle Juli mit 1.843 kWh, also knapp ein Viertel der angezeigten Jahresernte, und ausgerechnet der stärkste Monat.
Was du jetzt siehst:
- Ein Monat zählt, sobald er Daten trägt — nicht erst nach dem Monatsabschluss. Dieselbe Anlage zeigt statt 7.703 kWh jetzt 9.547 kWh. Autarkie, spezifischer Ertrag, SOLL-Erfüllung, die Komponenten-Kennzahlen und die Finanz-Zahlen des Jahres ziehen mit.
- Auch mehrere offene Monate werden gefunden, ebenso eine Lücke mitten im Jahr.
- Der Block-Kopf nennt das Fenster, sobald es kein volles Jahr ist:
Jan–Aug · 5 Energie-…. - Kachel und Vergleichstabelle sind bewusst nicht dieselbe Zahl. Die Kachel zählt das Jahr bis heute, die Tabelle bis zum letzten abgeschlossenen Monat — beide sagen, worauf sie sich beziehen, und der Satz unter der Tabelle nennt den Unterschied („… · Kennzahlen oben: Jan–Aug”).
Was du tun musst: nichts. Wenn deine Jahres-Erzeugung sichtbar gestiegen ist, ist das die Korrektur — die alte Zahl war zu klein, deine Anlage ist unverändert. Den offenen Monatsabschluss meldet eedc weiterhin: als Symbol in der Statusleiste unten und als Befund im Daten-Checker. → Handbuch → Cockpit → Jahr/Gesamt
… und der Verlauf darunter zeigt diesen Monat jetzt auch
Abschnitt betitelt „… und der Verlauf darunter zeigt diesen Monat jetzt auch“Betrifft dich das? Dieselbe Lage wie eben — offener Monatsabschluss, Cockpit → Jahr/Gesamt.
Die Kachel oben zählte den offenen Monat also mit, der Verlauf-Chart darunter aber nicht: acht Monate in der Kennzahl, sechs Balken im Diagramm. Auch der Mini-Balken des Jahres im Zeitstrahl links fiel dadurch zu kurz aus. Beides holt sich seine Monate jetzt aus derselben Quelle wie die Kachel.
Was du jetzt siehst:
- Der Verlauf hat einen Balken je Monat mit Daten — auch für den, den du noch nicht abgeschlossen hast. Erzeugung, Verbrauch und Autarkie stehen darin vollständig.
- Die Balken im Zeitstrahl (links, bzw. der Schieber auf dem Handy) vergleichen die Jahre wieder in ihrer wirklichen Größe. Bei einem abgeschlossenen Jahr mit offenem Monat war dort auch die kWh-Zahl zu klein — sie stimmt jetzt.
- Die Spalten „Vorjahr” und „Ø Jahre” in der Energie-Bilanz lasen dieselbe Quelle und ziehen mit.
Ein Monat ohne Zählerstände bleibt einer. Im Balken fehlen Einspeisung und Netzbezug — die misst der Zähler, und den trägst du beim Monatsabschluss nach. Was deine Komponenten gemessen haben (PV, Speicher, Wärmepumpe, E-Auto), ist vollständig da. Monate, in denen gar nichts erfasst wurde, tauchen weiterhin nicht auf — ein Balken aus lauter Nullen wäre keine Auskunft.
Unverändert: Auswertungen → Tabelle zeigt weiterhin nur Monate mit Monatsabschluss. Das ist eine Liste zum Bearbeiten, und einen Monat ohne Zählerstände gibt es dort nicht zu bearbeiten.
Was du tun musst: nichts. → Handbuch → Cockpit → Jahr/Gesamt
Der Reparatur-Knopf erscheint nicht mehr für Zeiträume, die eedc gar nicht rechnen darf
Abschnitt betitelt „Der Reparatur-Knopf erscheint nicht mehr für Zeiträume, die eedc gar nicht rechnen darf“Betrifft dich das? Wenn du eine Komponente auf inaktiv gesetzt hast, ein Anschaffungsdatum in der Zukunft trägst oder eine Komponente stillgelegt hast — und der Daten-Checker dir für die Zeit davor bzw. danach „Zähler zugeordnet, Tageswerte fehlen” gemeldet hat.
Der Befund verglich die gespeicherten Tage mit allen Komponenten der Anlage. Die Reparatur nimmt für jeden Tag aber nur die Komponenten, die an diesem Tag gelaufen sind. Wo beides auseinanderlief, stand eine Lücke samt Knopf „Tag reparieren” da — und nach dem Klick stand sie unverändert weiter da, weil der Lauf für diese Komponente nichts schreiben durfte.
Was du jetzt siehst:
- Für Zeiträume, in denen eine Komponente noch nicht oder nicht mehr aktiv war, wird nichts mehr gemeldet. Dasselbe gilt für Zeit vor dem Inbetriebnahme-Datum der Anlage.
- Echte Lücken aktiver Komponenten meldet der Checker unverändert — der Fix macht ihn nicht blind, er nimmt ihm nur die Meldungen ohne Deckung.
Was du tun musst: nichts. Beim nächsten Prüf-Lauf verschwinden die betroffenen Meldungen. → Handbuch → Daten-Checker §4.10 (gemeldet von dietmar1968)
Die Reparatur sagt jetzt, für welche Komponente sie nichts schreiben konnte
Abschnitt betitelt „Die Reparatur sagt jetzt, für welche Komponente sie nichts schreiben konnte“Betrifft dich das? Wenn du in der Reparatur-Werkbank oder am Daten-Checker-Befund einen einzelnen Tag neu aggregierst.
Bisher meldete dieser Lauf immer Erfolg und zeigte nur den PV-Wert vor und nach dem Lauf. Ob er für deine Wärmepumpe oder die Wallbox überhaupt etwas geholt hat, stand nirgends — solange sich die PV bewegte, sah ein halber Lauf aus wie ein ganzer.
Was du jetzt siehst:
- Alles geschrieben: die gewohnte Erfolgsmeldung, ergänzt um „Alle N zugeordneten Komponenten tragen einen Wert.”
- Teilweise: „2 von 3 Komponenten neu geschrieben — ohne Wert blieb: Wärmepumpe.”
- Gar nichts: ein Hinweis statt eines Erfolgs, mit der häufigsten Ursache daneben — kein Leistungssensor zugeordnet, oder die Home-Assistant-Historie reicht nicht so weit zurück.
Die PV-Angabe („PV 0,0 → 30,0 kWh” bzw. „blieb unverändert”) bleibt erhalten; die Komponenten-Aussage kommt dazu. Der Bereichs-Lauf sagt dasselbe schon länger je Tag — jetzt sprechen beide dieselbe Sprache.
Was du tun musst: nichts. → Handbuch → Energieprofil §4 (gemeldet von dietmar1968)
Die Kachel „Ø-Preis Netz” geht jetzt auf
Abschnitt betitelt „Die Kachel „Ø-Preis Netz” geht jetzt auf“Betrifft dich das? Wenn du in Cockpit → Monat auf die Kachel Ø-Preis Netz schaust — vor allem, wenn dein Tarif einen Grundpreis hat.
Unter dem Ø-Preis standen bisher die Gesamtkosten inklusive Grundpreis. Wer die beiden Zahlen der Unterzeile durcheinander teilte — und das ist die naheliegendste Probe der Welt —, landete zwangsläufig daneben: 559 kWh · 210,45 € ergaben 37,6 ct, während oben 33 ct stand. Der Hinweis „Kosten inkl. Grundpreis” stand zwar im Tipp-Text, wird aber erst gelesen, wenn man schon gestolpert ist.
Was du jetzt siehst:
- Die Unterzeile zeigt die Arbeitspreis-Kosten (
Netzbezug × Ø-Preis), im Beispiel also 184,47 € statt 210,45 €. Teilst du sie durch die kWh, kommen die 33 ct heraus. - Der Grundpreis ist nicht verschwunden, sondern steht in der Herleitung der Kachel (Hover/Tipp): „= 184,47 € · + 25,98 € Grundpreis = 210,45 € gesamt”.
- Die Stromrechnung bleibt vollständig — im Finanzen-Block darunter stehen weiterhin die gesamten Netzbezug-Kosten. Es kommt kein Posten weg, er steht nur nicht mehr dort, wo er zur falschen Division einlädt.
Dazu ein Rechenfehler, der beim Nachprüfen auffiel: Wer einen flexiblen Tarif fährt (Tibber, aWATTar, EPEX), bekam im laufenden Monat Kosten und Eigenverbrauchs-Ersparnis mit dem festen Arbeitspreis des Tarifs berechnet statt mit dem tatsächlichen Monatsdurchschnitt — der Vorjahres-Vergleich und die Detailzeilen je Komponente rechneten längst richtig. Derselbe Monat trug damit je nach Sicht zwei verschiedene Beträge. Ab jetzt gilt überall der verbrauchsgewichtete Monatsdurchschnitt. Betroffene Monate ändern ihre Euro-Beträge sichtbar — sie waren vorher falsch.
Was du tun musst: nichts. → Handbuch → Cockpit/Monat (gemeldet von Algie im simon42-Forum)
Die exportierten Sensoren zeigen über REST dieselben Zahlen wie über MQTT
Abschnitt betitelt „Die exportierten Sensoren zeigen über REST dieselben Zahlen wie über MQTT“Betrifft dich das? Nur wenn du eedc-Sensoren per REST-Plattform in Home Assistant eingebunden hast (das YAML-Snippet aus Einstellungen → Integration → MQTT-Export). Wer MQTT nutzt, sieht keine Änderung — dort gilt die Regel seit v4.0.6.
Mit v4.0.6 wurden die Export-Werte auf handliche Längen gebracht: kWh ganzzahlig, Geld auf Cent,
Prozent auf eine Stelle. Diese Regel griff bisher aber nur beim MQTT-Export. Derselbe Sensor kam
über REST weiter mit einer Nachkommastelle an — dieselbe Jahressumme also einmal als 39692 und
einmal als 39692,4.
Was du jetzt siehst:
- Beide Wege liefern dieselbe Zahl. Auf der Demo-Anlage betrifft das 16 von 54 Sensoren; alle übrigen waren ohnehin schon gleich. Die Werte werden dabei kürzer, nicht anders: aus 39.692,4 kWh wird 39.692 kWh.
- Eine Ausnahme wird länger: die Vollzyklen des Speichers standen als glatte
380im Export und tragen jetzt380,19— dieselben zwei Nachkommastellen, die dir die Speicher-Kachel in eedc längst zeigt. - Deine HA-Konfiguration bleibt gültig. Sensor-Namen, Einheiten und die Anzahl der Entitäten ändern sich nicht, das YAML-Snippet auch nicht. Die aufgezeichnete Historie zurückliegender Zeitpunkte bleibt stehen, wie sie ist — nur ab jetzt kommen die kürzeren Werte an.
Was du tun musst: nichts. Wenn eine deiner Automationen auf eine Nachkommastelle angewiesen war, lohnt ein Blick — die Größenordnung ändert sich nie, nur die Stellen dahinter. → Sensor-Referenz → Export-Sensoren
Der Daten-Checker verlangt von einer Klimaanlage keinen Wärmemengenzähler mehr
Abschnitt betitelt „Der Daten-Checker verlangt von einer Klimaanlage keinen Wärmemengenzähler mehr“Betrifft dich das? Wenn du eine Split-Klimaanlage als Wärmepumpe der Art Luft-Luft angelegt hast.
Der Daten-Checker meldete dauerhaft „1 Komponente(n) ohne Zusatz-Zähler für Tageswerte — Offen: Klimaanlage: Heizwärme, Warmwasser”. Beide Werte kommen aus einem Wärmemengenzähler, und einen Warmwasserkreis hat ein Split-Gerät gar nicht — der Hinweis war also nicht auflösbar. Er widersprach obendrein dem, was eedc dir beim Anlegen der Komponente selbst zusagt: „Es genügt der Stromverbrauchs-Sensor.”
Der Hinweis erscheint für Luft-Luft-Geräte nicht mehr. Für klassische Wärmepumpen bleibt er — er ist dort ein echter Zuordnungs-Hinweis. Eine Wärmepumpe ohne eingetragene Art gilt weiter als klassische Wärmepumpe; wenn du also eine Klimaanlage hast und den Hinweis noch siehst, trage unter Einstellungen → Komponenten die Wärmepumpenart Luft-Luft (Klimaanlage) ein.
Was du tun musst: nichts (außer im gerade genannten Fall). → Handbuch → Daten-Checker
Zwei Hinweise erklären jetzt, was passiert, wenn du nichts tust
Abschnitt betitelt „Zwei Hinweise erklären jetzt, was passiert, wenn du nichts tust“Betrifft dich das? Wenn du eine Wärmepumpe ohne eigenen Wärmestrom-Tarif hast, oder wenn dir der Daten-Checker „PVGIS-Systemverluste ggf. zu hoch” anzeigt.
Beide Hinweise standen dauerhaft und ließen sich durch keine Eingabe abstellen. Ein Häkchen zum Wegklicken wird es dafür bewusst nicht geben — ein Hinweis, den man wegklicken kann, ist einer, den man bald gar nicht mehr liest. Stattdessen sagen die beiden jetzt, was sie eigentlich meinen:
- „Wärmepumpe rechnet mit dem allgemeinen Tarif” (bisher „Kein WP-Spezialtarif hinterlegt”): Ohne eigenen Wärmestrom-Tarif bewertet eedc den WP-Strom mit deinem allgemeinen Arbeitspreis. Hast du einen Einheitstarif, ist das richtig so und du musst nichts tun — der Hinweis bleibt dann als Information stehen. Hast du einen §14a-Wärmestrom-Tarif, trägst du ihn hier nach.
- „PVGIS-Systemverluste ggf. zu hoch”: Der Text sagt jetzt dazu, dass die 14 % eine Annahme der Prognose sind und keine Messung — und vor allem, was passiert, wenn du sie senkst: Deine Prognose (das SOLL) steigt, deshalb sinken Performance Ratio und SOLL-Erfüllung in Auswertungen → Prognose vs. IST und im Jahresbericht. Deine gemessenen Werte ändern sich nicht. Wirksam wird die Änderung erst, wenn du unter Solarprognose eine neue Prognose abrufst und speicherst; die bisherige bleibt als Historie erhalten und lässt sich jederzeit wieder aktivieren. Du darfst die Prognose auch bewusst als konservative Untergrenze stehen lassen.
Es erscheint und verschwindet dadurch kein Befund — es ändert sich der Text. → Handbuch → Daten-Checker
v4.0.6 — Vergleichbares vergleichen, Gemessenes behalten (August 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.6 — Vergleichbares vergleichen, Gemessenes behalten (August 2026)“Der Schwerpunkt dieser Version: An etlichen Stellen stellte eedc zwei Zahlen nebeneinander, die gar nicht zueinander gehörten — ein Monat neben dem falschen Vorjahrgang, ein halber Tag neben einem ganzen, ein Durchschnitt neben Summen, eine gemessene Stunde neben der Prognose der Stunde davor. Diese Version zieht das gerade. Drei Zahlen bewegen sich dabei sichtbar: die gestrichelte Verbrauchs-Kurve im Live-Chart rückt nach oben (sie lag zu tief — das trifft jede frische Installation und jeden Betrieb ohne Home Assistant), die Vergleichs-Zelle der Summenzeile wird kleiner, und der Jahres-Ø-Preis passt sich den kWh und Euro darunter an.
Dazu zwei Reparaturen, bei denen es nicht um Darstellung ging: ein frisch verbundener Connector löschte den Monatswert, und die Tagesreparatur bot einen Knopf an, der für ältere Tage nicht funktionieren konnte. Bei jedem Punkt steht, wen es betrifft und was zu tun ist.
Werte-Tabelle: über mehrere Jahre stand die falsche Vergleichszahl daneben
Abschnitt betitelt „Werte-Tabelle: über mehrere Jahre stand die falsche Vergleichszahl daneben“Betrifft dich das? Wenn du unter Auswertungen → Tabelle den Vergleich einschaltest und dabei einen Zeitraum wählst, der mehr als ein Jahr umfasst — insbesondere den Chip „Alle Jahre”. Im Einzeljahr-Modus war nichts davon sichtbar.
Über einen mehrjährigen Zeitraum lagen mehrere Jahrgänge desselben Monats nebeneinander, und eedc hat sie verwechselt: jede Zeile bekam den jüngsten davon als „Vorjahr”. Der Dezember 2025 stand damit sich selbst gegenüber — zweimal dieselbe Zahl, Δ 0,0 % —, ältere Dezember bekamen einen Jahrgang aus der Zukunft vorgesetzt. Dasselbe galt für Tageszeilen.
Was du jetzt siehst:
- Jede Zeile steht ihrem eigenen Vorjahresmonat gegenüber (Dezember 2025 dem Dezember 2024), unabhängig davon, wie lang der gewählte Zeitraum ist.
- Gibt es diesen Vorjahresmonat nicht, weil deine Aufzeichnung später beginnt, bleibt die Vergleichsspalte leer („—”). Es wird kein Ersatzwert eingesetzt und kein Δ von 0,0 % erfunden.
- Der CSV-Export trägt dieselben Werte wie die Tabelle — beide beantworten die Frage „womit vergleicht sich diese Zeile” jetzt an derselben Stelle im Code.
Die Summenzeile stellt keine ungleich langen Zeiträume mehr gegenüber
Abschnitt betitelt „Die Summenzeile stellt keine ungleich langen Zeiträume mehr gegenüber“Betrifft dich das? Denselben Bereich — und zusätzlich das laufende Jahr, dort war es ebenfalls falsch.
Die unterste Zeile der Tabelle summiert die Spalte über ihr. Ihre Vergleichs-Zelle summierte bisher schlicht alles, was im Vergleichsfenster lag — auch wenn das eine ganz andere Zeitspanne war: über „Alle Jahre” 37 Monate neben 31, im laufenden Jahr die bisher gelaufenen Monate neben die vollen zwölf des Vorjahrs. Das las sich als „+23,1 % gegenüber dem Vorjahr” und war keine Aussage über deine Anlage, sondern über die unterschiedliche Anzahl der Monate.
Jetzt gilt: die Summenzeile vergleicht nur, wenn jede angezeigte Zeile ein Gegenstück hat.
- Im laufenden Jahr vergleicht sie damit sechs Monate mit denselben sechs Monaten des Vorjahrs — die Zahl in der Vergleichs-Zelle wird dadurch sichtbar kleiner, und sie stimmt.
- Über „Alle Jahre” bleibt die Vergleichs-Zelle leer, weil die ersten Monate deiner Aufzeichnung kein Vorjahr haben. Damit das nicht wie ein Fehler aussieht, steht der Grund jetzt unter der Tabelle — mit der Angabe, wie viele Monate bzw. Tage ohne Gegenstück sind. Die Δ-Werte der einzelnen Zeilen stehen unverändert vollständig darüber.
- Die „aktuell”-Zelle ist und bleibt die Summe der Spalte über ihr — daran ändert sich nichts.
Was du tun musst: nichts. Es ändern sich nur angezeigte Vergleichswerte, keine erfassten Daten. → Handbuch → Bedienung §4.5 Tabelle (gemeldet von Rainer)
Monatsabschluss: „weicht ab” meckert nicht mehr die zweite Nachkommastelle an
Abschnitt betitelt „Monatsabschluss: „weicht ab” meckert nicht mehr die zweite Nachkommastelle an“Betrifft dich das? Wenn du im Monatsabschluss (Einstellungen → Daten → Monatsdaten) Felder mit zugeordneter Datenquelle pflegst und dort fast überall der orange Hinweis „Sensor meldet X · gespeichert Y” stand — auch nach dem Speichern immer wieder an denselben Stellen.
Die Ursache war eine feste Vergleichsschwelle. Der Sensorwert kommt auf eine Nachkommastelle gerundet an, der gespeicherte Wert trägt zwei — und schon galten 2,3 und 2,33 als unterschiedlich, obwohl es dieselbe Messung ist. Weil sich daran durch Speichern nichts ändert, kam der Hinweis nach jedem Öffnen wieder.
Was du jetzt siehst:
- Verglichen wird mit der Genauigkeit des Sensorwerts. Eine Nachkommastelle vom Sensor heißt: es wird auf eine Nachkommastelle verglichen. Liefert er mehr, wird auf höchstens drei Stellen verglichen. Reine Rundungsunterschiede melden sich damit nicht mehr.
- Echte Unterschiede bleiben markiert. Stehen z. B. 453,7 gegen 454,74, ist das keine Rundung, sondern gut eine Kilowattstunde Differenz — der Hinweis bleibt und ist berechtigt.
- Auch die Liste „andere Quelle” bietet einen Vorschlag nicht mehr an, der dem eingetragenen Wert im Rahmen dieser Genauigkeit ohnehin entspricht.
Was du tun musst: nichts. Es ändert sich nur, wann der Hinweis erscheint — keine erfassten Werte. → Handbuch → Einstellungen §5.1 Monatsdaten & Monatsabschluss (gemeldet von Rainer)
Monatsabschluss: „gespeicherten behalten” hält jetzt auch nach dem Speichern
Abschnitt betitelt „Monatsabschluss: „gespeicherten behalten” hält jetzt auch nach dem Speichern“Betrifft dich das? Wenn ein Zähler und dein gespeicherter Wert wirklich auseinanderlaufen — also nicht bloß gerundet. Bisher konntest du „gespeicherten behalten” klicken, aber nach dem Speichern und erneutem Öffnen stand derselbe orange Hinweis wieder da.
Das war mehr als lästig: „weicht ab” zählt in der Kopf-Ampel als „prüfen”. Ein Monat mit einer echten Zähler-Differenz konnte damit nie „alles fertig” erreichen — ein Zustand, aus dem es keinen Ausweg gab, obwohl der Knopf genau diesen Ausweg versprach.
Was du jetzt siehst:
- Deine Entscheidung wird gespeichert. Das Feld gilt als geprüft und zählt in der Kopf-Ampel als fertig — der Monat lässt sich abschließen.
- Die Abweichung bleibt trotzdem sichtbar. Das Etikett sagt „geprüft (weicht vom Sensor ab)”, darunter steht weiter „Sensor meldet X · gespeichert Y · von dir behalten”. Nichts wird weggeklickt: wer später wissen will, warum die Zahlen auseinandergehen, sieht es immer noch. „Sensorwert übernehmen” bleibt als Rückweg stehen.
- Gemerkt wird, wogegen du bestätigt hast — nicht bloß „bestätigt”. Meldet der Zähler später einen anderen Wert, oder änderst du den gespeicherten Wert, ist die Bestätigung hinfällig und das Feld meldet sich wieder. Eine alte Entscheidung kann also keine neue Abweichung verdecken.
Das gilt für die Zählerfelder der Anlage und für die Felder deiner Komponenten (PV-Strings, Speicher, Wärmepumpe, E-Auto, Wallbox …) — sonst hinge der Monat weiter an einer einzelnen Komponente fest.
Was du tun musst: nichts. Bestehende Monate bleiben unverändert; die Bestätigung entsteht erst, wenn du sie klickst. → Handbuch → Einstellungen §5.1 Monatsdaten & Monatsabschluss (gemeldet von Rainer)
Ein frisch verbundener Connector setzt den Monatswert nicht mehr auf 0
Abschnitt betitelt „Ein frisch verbundener Connector setzt den Monatswert nicht mehr auf 0“Betrifft dich das? Wenn du einen Geräte-Connector einrichtest (Hersteller-Cloud oder Gateway) und deine PV-Erzeugung gleichzeitig je Komponente aus Home Assistant kommt — also der empfohlene Fall, sobald du PV-Module als Komponenten führst. Hier ging ein Wert verloren.
Jedes Feld hat in eedc genau eine maßgebliche Quelle. Meldet eine Quelle die Anlage als Ganzes, sperrt dieser Wert die Summe der Komponenten-Werte — sonst zählte dieselbe Erzeugung zweimal. Genau das tat ein frisch verbundener Connector: Er meldet einen Anlagen-Gesamtwert, und der ist am Anfang nur die Differenz zwischen zwei seiner Abrufe. Abends eingerichtet sind das 0,0 kWh — und dieses Bruchstück verdrängte die vollständige Summe aus Home Assistant. Der laufende Monat sprang auf 0.
Jetzt unterscheidet eedc, ob ein Wert den ganzen Monat abdeckt oder nur ein Stück davon. Ein Wert, der erst seit heute Abend zählt, sperrt die Komponenten-Summe nicht mehr und wird vom ersten vollständigen Beitrag ersetzt statt zu ihm addiert — die Doppelzählung, gegen die die Sperre steht, bleibt damit verhindert. Deckt dein Connector den Monat ab, ändert sich nichts.
Was du tun musst: Der laufende Monat rechnet sich beim nächsten Aufruf von selbst richtig. Hast du den 0-Wert damals über den Monatsabschluss gespeichert, steht er weiter in deinen Monatsdaten — den einen Monat einmal öffnen und den Vorschlag übernehmen. → Handbuch → Einstellungen §7 Datenquellen (#361, aufgefallen bei der Bearbeitung von coolxmads Befund #353)
Live „Wetter heute”: IST-Kurve und Prognose liegen wieder auf derselben Stunde
Abschnitt betitelt „Live „Wetter heute”: IST-Kurve und Prognose liegen wieder auf derselben Stunde“Betrifft dich das? Wenn du im Cockpit → Live den Block „Wetter heute” benutzt — also den Verlauf von PV-Ertrag und Verbrauch mit der gestrichelten Prognose darüber.
Eine Stunde steht in eedc für die Zeit davor: Der Punkt bei 11 trägt, was zwischen 10:00 und 11:00 passiert ist — so wie ein Zählerstand um 11:00 die Stunde davor abschließt. Alle Prognose-Quellen, das Energieprofil und die Auswertungen halten das so. Dieser eine Block hielt sich nicht daran: Er schrieb im Tooltip „11:00–12:00 Uhr” und legte gleichzeitig seine gemessene PV-Kurve eine Spalte zu früh ab. Wer beide Sichten offen hatte, las für dieselbe Stunde zwei verschiedene Zeitspannen — und die Prognose sah aus, als käme sie eine Stunde zu spät.
Was du jetzt siehst:
- Der Tooltip nennt überall dieselbe Zeitspanne („10:00–11:00 Uhr” am 11-Uhr-Punkt), im Cockpit wie unter Auswertungen → Prognose.
- Die gemessene Kurve liegt Spalte für Spalte neben der Prognose derselben Stunde. Die Abweichung, die du siehst, ist ab jetzt die echte Prognose-Abweichung und kein Zeitversatz.
- Die laufende Stunde erscheint nicht mehr als Einbruch. Bisher wurde die gerade erst angefangene Stunde als vollständiger Mittelwert gezeichnet; jetzt endet die IST-Kurve mit der letzten vollständigen Stunde.
- Sonnenauf-/-untergang, Sonnenhöchststand und das hervorgehobene Wettersymbol stehen in der Stunde, die den Zeitpunkt wirklich enthält (05:56 Uhr gehört zu 05:00–06:00).
Frisch eingerichtet oder ohne Home Assistant: auch die gestrichelte Verbrauchs-Kurve lag eine Stunde zu früh. eedc lernt dein typisches Verbrauchsprofil aus den letzten sieben Tagen. Solange es dafür noch keine eigenen Aufzeichnungen hat, nimmt es die Werte direkt aus Home Assistant oder — im Standalone-Betrieb — aus den MQTT-Daten, und diese beiden Wege ordneten die Stunden vorwärts zu. Nach ein paar Tagen Aufzeichnung stimmte die Kurve von selbst; jetzt stimmt sie ab der ersten Stunde. Bestehende Anlagen waren nie betroffen.
Dieselben beiden Wege rechneten die Stunde außerdem zu niedrig — hier bewegt sich die Kurve sichtbar. Im Standalone-Betrieb wurde nur der Verbrauch zwischen dem ersten und dem letzten Messpunkt innerhalb der Stunde gezählt; das letzte Stück bis zum Stundenschlag fiel jedes Mal heraus, bei einem Messpunkt alle fünf Minuten rund 8 %. Und beim Weg über Home Assistant zählte eine Stunde, für die gar keine Aufzeichnung vorlag, als gemessene Null und zog den Durchschnitt nach unten — ein einziger Tag ohne Daten drückte jede Werktags-Stunde auf vier Fünftel. Beides ist behoben: Gemessen wird jetzt von Stundengrenze zu Stundengrenze, und eine Stunde ohne Messung wird ausgelassen statt als Null gezählt. Bleibt für eine Stunde gar nichts übrig, setzt eedc dort seinen Standardwert ein und behauptet nicht, du hättest nichts verbraucht. Deine gestrichelte Verbrauchs-Kurve liegt dadurch höher als vorher — sie lag zu tief.
An deinen erfassten Daten ändert sich nichts. Tagessummen, Kacheln und alle Auswertungen bleiben, wie sie waren; betroffen ist allein die gelernte Verbrauchs-Prognose im Live-Chart. → Handbuch → Prognosen §3 Wo die Prognosen erscheinen (gemeldet von Rainer)
Stundenvergleich: die Σ-Zeile vergleicht nur noch den bisher gelaufenen Tag
Abschnitt betitelt „Stundenvergleich: die Σ-Zeile vergleicht nur noch den bisher gelaufenen Tag“Betrifft dich das? Wenn du unter Auswertungen → Prognose in die Tabelle „Stundenvergleich heute” schaust. Hier ändert sich eine angezeigte Zahl.
Ganz unten in der Tabelle steht die Σ-Zeile. Sie summierte bisher die Prognose des ganzen Tages
und stellte sie dem IST bis jetzt gegenüber. Mittags las sich das an einer Beispielanlage als
Σ 78,1 ▲ 52,0 gegen IST 26,1 — eine Abweichung von 52 kWh, die vor allem aussagte, dass der Tag
noch nicht vorbei war. Am Abend schrumpfte dieselbe „Abweichung” von allein wieder zusammen.
Jetzt vergleicht die Zeile dieselben Stunden auf beiden Seiten — bis zur letzten Stunde, für die
eine Messung vorliegt. Aus denselben Daten wird damit Σ 30,2 ▲ 4,1 (16 %) gegen IST 26,1, und
darunter steht, worauf sich das bezieht: bis 13:00. Die prozentuale Abweichung ist neu.
- Die Σ-Zeile ist damit nicht mehr die Tagesprognose — die steht unverändert in den Kacheln oben („Heute”), zusammen mit „Verbleibend”.
- Ist der Tag durch, entfällt die Kennzeichnung und die Zeile zeigt wieder die vollen Tagessummen — wie bisher.
- Für einen Tag ohne jede Messung steht dort die Prognosesumme und keine Abweichung. Ein „0 %” gegen ein IST, das es noch gar nicht gibt, wäre eine Behauptung.
Und die Abweichungen in den Stundenzeilen darüber sind jetzt vollständig. Bisher blendete eedc
sie aus, wenn sie sehr klein waren — das traf je Spalte unterschiedlich zu, und in derselben Zeile
trugen OpenMeteo und Solcast eine Abweichung, die eedc-Spalte daneben nicht. Das sah aus, als fehlte
ein Wert. Sobald für eine Stunde ein IST vorliegt, steht die Abweichung in jeder Prognosespalte —
ein Volltreffer heißt jetzt sichtbar ± 0,0. Bleibt eine Spalte leer, heißt das eindeutig: für
diese Stunde gibt es noch keine Messung.
Was du tun musst: nichts. Es ändert sich nur, was verglichen wird — an deinen erfassten Daten und an allen anderen Kennzahlen ändert sich nichts. → Handbuch → Prognosen §3 Stundenvergleich heute (gemeldet von Rainer)
Cockpit → Jahr: der Ø-Preis passt wieder zu den kWh und Euro darunter
Abschnitt betitelt „Cockpit → Jahr: der Ø-Preis passt wieder zu den kWh und Euro darunter“Betrifft dich das? Wenn deine Strompreise über das Jahr geschwankt haben — durch einen Tarifwechsel oder einen dynamischen Tarif — und du im Cockpit → Jahr auf die Kachel „Ø-Preis Netz” (bzw. die Einspeisevergütung daneben) schaust. Hier ändert sich eine angezeigte Zahl.
In einem gemeldeten Fall stand in derselben Kachel oben 28,0 ct und darunter „559 kWh · 210,45 €” — das sind rechnerisch 37,6 ct. Zwei Zahlen, eine Kachel. Die Ursache: Der Jahresdurchschnitt war das ungewichtete Mittel der zwölf Monatspreise, während kWh und Euro darunter Summen sind. Ein teurer Januar mit 400 kWh wog damit genauso viel wie ein billiger Juli mit 20 kWh.
Jetzt zählt jeder Monat mit der Menge, die in ihm geflossen ist. Der Durchschnitt oben und die Summen darunter beschreiben damit dieselbe Rechnung. Monate ohne Menge fallen aus beiden Summen heraus. Dasselbe gilt für den Ø-Wert der Einspeisevergütung.
Und das grüne „Aktuell”-Badge markiert wieder genau einen Tarif. Unter Einstellungen → Strompreise trug es bisher jeder Tarif ohne Enddatum — bei drei aufeinander folgenden Tarifen also dreimal. Es zeigt jetzt den Tarif, mit dem eedc heute tatsächlich rechnet: gültig am heutigen Tag und je Verwendung der jüngste. Standard- und Spezialtarif (Wärmepumpe, Wallbox) können weiterhin gleichzeitig aktuell sein — das sind verschiedene Verwendungen.
Was du tun musst: nichts. Beides ist reine Anzeige — deine Kosten, Erträge und der Netto-Ertrag wurden nie aus dieser Kachel gerechnet und ändern sich nicht. → Handbuch → Einstellungen §2.2 Strompreise (gemeldet im Forum von Algie)
Datenquellen: das Speicher-Feld „Ladung” heißt auch dort, wie es gemeint ist
Abschnitt betitelt „Datenquellen: das Speicher-Feld „Ladung” heißt auch dort, wie es gemeint ist“Betrifft dich das? Wenn du einen Speicher hast, dessen Wechselrichter die Ladung getrennt
nach PV-Anteil und Netzanteil meldet (z. B. Kostal Plenticore mit charge_from_pv und
charge_from_grid). Hier kann eine Zahl falsch erfasst worden sein.
Auf der Zuordnungs-Fläche standen „Ladung” und „Netzladung” untereinander — das liest sich wie zwei Hälften, die man zusammensetzt. Gemeint ist es anders: „Ladung” ist die Gesamtmenge, Netzladung eingeschlossen, und „Netzladung” sagt nur, wie viel davon aus dem Netz kam. Wer den PV-Anteil auf „Ladung” legte, verlor die Netzladung in der Gesamtmenge und zählte sie zugleich doppelt (im gemeldeten Fall 421 statt der gemessenen 494 kWh).
Das eindeutige Label „Ladung (gesamt, inkl. Netz)” gibt es im Monatsabschluss schon länger — die Datenquellen-Fläche zeigte es nur nicht an. Jetzt sagen beide Flächen dasselbe.
Zweitens: „Ø Ladepreis” wird nicht mehr als zuordenbares Feld angeboten. Es ist ein Monatswert in ct/kWh, für den es gar keinen Sensor- oder Topic-Weg gibt — ein zugeordneter Sensor bewirkte nichts, löste aber eine Daten-Checker-Meldung aus. Erfassen kannst du ihn weiterhin im Monatsabschluss, per CSV-Import und über den errechneten Vorschlag bei dynamischem Tarif. Hast du heute eine Quelle darauf gesetzt, siehst du das Feld weiter und kannst sie über Keine entfernen.
Was du tun musst: Wenn auf „Ladung” nur dein PV-Ladezähler liegt, stell das Feld auf einen Zähler um, der PV und Netz zusammen führt. Liefert dein Gerät die beiden nur getrennt, addierst du sie in Home Assistant zu einem Helfer und ordnest diesen zu. Bestehende Zuordnungen ändert eedc nicht von selbst — sonst verschwände eine Einstellung, die du bewusst gesetzt hast. → Handbuch → Einstellungen §7.3 Was muss zugeordnet werden (gemeldet im Forum von MartyBr)
„Tag neu aggregieren” reicht jetzt so weit zurück wie Home Assistant
Abschnitt betitelt „„Tag neu aggregieren” reicht jetzt so weit zurück wie Home Assistant“Betrifft dich das? Wenn der Daten-Checker Tage ohne Werte meldet, die länger als rund zehn Tage zurückliegen, und der angebotene Reparatur-Knopf mit „keine Live-/MQTT-Daten gefunden” abbrach.
Der Daten-Checker prüft 90 Tage weit zurück und findet die Lücken in der HA-Langzeitstatistik. Die Reparatur holte ihre Stundenkurve aber aus der HA-Historie — und die hebt Home Assistant standardmäßig nur zehn Tage lang auf. Für ältere Tage stieg der Lauf aus, bevor er die Zähler überhaupt anfasste. Im gemeldeten Fall: 39 Tage zwischen dem 16.06. und dem 30.07., jeder mit einem Knopf, der nicht funktionieren konnte. Falsch war das Angebot, nicht deine Bedienung.
Findet die Reparatur auf dem regulären Weg nichts, holt sie dieselbe Stundenkurve jetzt aus der Langzeitstatistik — demselben Weg, den „Lücken aus HA-LTS nachfüllen” seit jeher nutzt. Das gilt für „Tag neu aggregieren” und für „Mehrere Tage neu aggregieren”.
Und wenn es trotzdem nicht geht, sagt die Meldung, woran es liegt — statt pauschal „keine Daten”:
- keine Leistungs-Zuordnung — dann führt der Weg zu Datenquellen, dort fehlt eine Quelle;
- Home Assistant nicht erreichbar — ein Verbindungsproblem, später erneut versuchen;
- Home Assistant hat für diesen Tag selbst nichts — dann lässt sich der Tag nicht füllen. Das ist keine Fehlfunktion: was HA nie aufgezeichnet hat, kann eedc nicht nachholen.
Was du tun musst: Wenn du gemeldete Lücken bisher vergeblich zu reparieren versucht hast — probier es noch einmal. „Lücken aus HA-LTS nachfüllen” verhält sich unverändert und bleibt strikt additiv: bestehende Tage werden nicht überschrieben. → Handbuch → Energieprofil §4 Reparatur & Pflege (gemeldet im Forum von dietmar1968)
Daten-Checker: ein Anlagen-Ausbau ist keine Einspeise-Anomalie
Abschnitt betitelt „Daten-Checker: ein Anlagen-Ausbau ist keine Einspeise-Anomalie“Betrifft dich das? Wenn du deine Anlage in Stufen erweitert hast und der Daten-Checker seither meldet: „Einspeisung > 3× Vorjahr”.
Diese Prüfung vergleicht jeden Monat mit demselben Monat des Vorjahrs — dahinter steht der Verdacht auf einen Eingabefehler (Faktor 10) oder einen Zählertausch ohne Reset. Wer 2024 aber mehr Module am Netz hatte als 2023, erzeugt den Sprung selbst. Und weil der Vergleich an den Monatsdaten hängt und nicht an einem Zeitfenster, wären diese Meldungen nie von allein verschwunden: im gemeldeten Fall drei Stück, die niemand beheben konnte.
Die Prüfung setzt für ein Monatspaar jetzt aus, wenn die installierte Erzeugerleistung zwischen den beiden Monaten um mindestens 10 % gewachsen ist.
Warum aussetzen statt die Schwelle mitwachsen zu lassen: Die Einspeisung ist eine Differenz — Erzeugung minus Eigenverbrauch. Bleibt dein Verbrauch gleich, landet vom Zubau fast alles im Netz. Im gemeldeten Fall wuchs die Anlage auf das Vierfache, die Mai-Einspeisung auf das Fünfzehnfache (61 → 888 kWh). Eine aus der kWp abgeleitete Schwelle wäre geraten und hätte genau diesen Fall auch nicht gefangen.
Nur für die Einspeisung. Beim Netzbezug wäre ein PV-Zubau die falsche Erklärung: der sinkt mit mehr PV und steigt mit neuen Verbrauchern (Wärmepumpe, E-Auto, Wallbox). Dort bleibt die Meldung.
Was du tun musst: nichts — die Meldungen verschwinden beim nächsten Prüflauf. → Handbuch → Daten-Checker §4.5 Monatsdaten – Plausibilität (gemeldet von kingcap1, #354)
Daten-Checker: fehlt einem Zähler die Statistik, führt der Weg jetzt über die HA-Oberfläche
Abschnitt betitelt „Daten-Checker: fehlt einem Zähler die Statistik, führt der Weg jetzt über die HA-Oberfläche“Betrifft dich das? Wenn der Daten-Checker meldet, dass ein zugeordneter Zähler nicht in der Home-Assistant-Langzeitstatistik steht oder keine Summen-Spalte führt.
Bisher riet der Hinweistext zuerst dazu, die configuration.yaml zu öffnen und dort state_class
nachzutragen. Das setzt voraus, dass du Textdateien in Home Assistant pflegst — und viele tun das
bewusst nicht.
Was du jetzt liest: Der empfohlene Weg ist ein Verbrauchszähler-Helfer über die Oberfläche (Einstellungen → Geräte & Dienste → Helfer) auf den vorhandenen Sensor — ohne Zyklus, also mit Zurücksetzen „nie”. Der Helfer bringt die nötigen Angaben von sich aus mit, und sein Name bleibt derselbe, wenn du später das Gerät tauschst; du wechselst dann nur die Quelle. Der YAML-Weg steht weiterhin da, aber als Nebensatz für alle, die ihn ohnehin gehen.
Ein Hinweis gehört dazu: Ein neuer Helfer beginnt bei null — vergangene Monate sammelt Home Assistant nicht nach. Das ist keine Eigenart des Helfers, das gilt für jeden Weg.
Das gilt jetzt für alle vier Meldungen dieser Prüfung. Eine davon nannte bisher überhaupt keinen
Weg, sondern nur das Ziel („state_class: total_increasing setzen”) — wer sie las, wusste hinterher,
was fehlt, aber nicht, wie man es behebt. Und die beiden Meldungen zur fehlenden Summen-Spalte
standen bis jetzt gar nicht im Handbuch; die Melde-Tabelle ist vollständig.
Was du tun musst: nichts. Es ändert sich nur der Text im Daten-Checker, keine Zahl und keine Zuordnung. → Handbuch → Daten-Checker §5.1 state_class-Probleme beheben (gemeldet von Rainer)
HA-Export: kurze Zahlen statt Nachkommastellen für jede Größe
Abschnitt betitelt „HA-Export: kurze Zahlen statt Nachkommastellen für jede Größe“Betrifft dich das? Wenn du die eedc-Sensoren per MQTT an Home Assistant übergibst (Einstellungen → Integration → MQTT-Export).
Bisher bekam jeder Sensor dieselben zwei Nachkommastellen — auch dort, wo sie nichts aussagen: bei einer Jahres-Erzeugung von 12.345,67 kWh sind die beiden letzten Stellen reine Anzeige-Länge.
Was du jetzt siehst — gerundet wird nach Größenart:
- Energie und Mengen (kWh, kWh/kWp, km, kg CO₂) — ganze Zahlen.
- Geld (€) — zwei Stellen, also auf den Cent.
- Prozent — eine Stelle.
- Leistung (kW) und die übrigen Kennwerte (COP, Zyklen, Rang) — zwei Stellen.
Kleine Werte verschwinden dabei nicht. Ein Wert, der beim Runden auf 0 fiele, obwohl er nicht 0 ist, bekommt so viele Stellen wie nötig — aus 0,35 kW wird keine 0, und die Rest-Prognose am Abend bleibt sichtbar.
Was du tun musst: nichts. Sensor-Namen, Einheiten und die Anzahl der Entitäten sind unverändert; es ändert sich nur die Länge der Zahl. Deine bisherige HA-Historie bleibt, wie sie ist. → Sensor-Referenz §11 Export-Sensoren (gemeldet von Rainer)
v4.0.5 — Eine Zahl je Kennwert: Preise je Monat, CO₂ auf dem Eigenverbrauch (Juli 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.5 — Eine Zahl je Kennwert: Preise je Monat, CO₂ auf dem Eigenverbrauch (Juli 2026)“Der Schwerpunkt dieser Version: An mehreren Stellen nannten zwei Sichten dieselbe Größe und zeigten trotzdem zwei verschiedene Zahlen — beim Netto-Ertrag, bei der CO₂-Einsparung, beim Strompreis eines vergangenen Monats. Diese Version zieht sie zusammen. Einige Zahlen bewegen sich dadurch sichtbar. Bei jedem Punkt steht, wen es betrifft und in welche Richtung es geht.
Strompreise: jeder Monat rechnet mit dem Tarif, der damals galt
Abschnitt betitelt „Strompreise: jeder Monat rechnet mit dem Tarif, der damals galt“Betrifft dich das? Wenn du deinen Tarif nach dem Import deiner Historie angelegt hast oder seither eine Preiserhöhung eingetragen hast.
An mehreren Stellen nahm eedc bisher den heute gültigen Tarif und rechnete damit auch die Vergangenheit. Eine Preiserhöhung schrieb so rückwirkend die ganze Historie um. Jetzt gilt für jeden Monat der Tarif, der in diesem Monat gültig war.
Was du davon merkst:
- Monatsbericht sowie die Wärmepumpen- und Speicher-Karte rechnen je Monat. Die Wärmepumpen-Karte hat bisher die Energien der gesamten Laufzeit summiert und einmal mit dem heutigen Preis multipliziert.
- Cockpit → Tag nutzt jetzt denselben abgerechneten Monatsdurchschnitt wie Monat und Jahr. Wer einen dynamischen Tarif hat und diesen Durchschnitt pflegt, sah dort bisher den Referenzpreis — die Summe der Tage passte nicht zum Monat, und „Ø-Preis Netz” nannte je Ebene eine andere Zahl.
- Auswertungen → Aussichten bewerten die zurückliegenden Monate ebenfalls mit dem damaligen Preis, die entgangene Einspeisevergütung eingeschlossen. Die Hochrechnung nach vorn bleibt beim heutigen Tarif — dort ist er richtig.
Und damit der Fall gar nicht erst entsteht:
- Beim ersten Tarif einer Anlage schlägt „Gültig ab” jetzt das Inbetriebnahme-Datum vor statt „heute” — so macht es der Einrichtungs-Assistent seit jeher. Ab dem zweiten Tarif bleibt „heute” richtig, das ist ein Tarifwechsel. Am Feld steht der Hinweis, dass frühere Monate mit dieser Vorbelegung rechnen.
- Der Daten-Checker meldet Monate ohne Tarif-Abdeckung — mit ihrer Anzahl und dem Hinweis, dass eedc dort mit der 30-ct-Vorbelegung rechnet. Die Prüfung gab es schon, sie hing aber am Inbetriebnahme-Datum der Anlage und wurde bei frischen Installationen still übersprungen.
- Das Feld „Ø Strompreis” im Monatsabschluss richtete sich nach deiner heutigen Vertragsart. Wer von dynamisch auf fest gewechselt ist, kam an den abgerechneten Durchschnitt eines Altmonats nicht mehr heran. Jetzt entscheidet der Monat, um den es geht.
Was du tun musst: nichts. Deine gepflegte Tarif-Historie wirkt ab jetzt rückwärts mit.
Speicher: der Börsenpreis ist kein Ladepreis
Abschnitt betitelt „Speicher: der Börsenpreis ist kein Ladepreis“Betrifft dich das? Wenn du einen Speicher hast, ihn aus dem Netz lädst und keinen Preis-Sensor dafür zugeordnet hast.
Die Kachel „Batterieladung Netz” zeigte in einem gemeldeten Fall 6,4 ct/kWh, während der Betreiber 28,67 ct zahlt. Ohne zugeordneten Preis-Sensor sprang der EPEX-Börsenpreis als Stundenpreis ein — gedacht als Näherung für dynamische Tarife, bei einem Festpreis aber schlicht der falsche Preis. Er gewann zudem gegen den von Hand eingetragenen Wert.
Der Börsenpreis kommt jetzt nur noch bei ausdrücklich dynamischem Tarif zum Einsatz; sonst rechnet eedc mit deinem gepflegten Ladepreis und ersatzweise mit dem Arbeitspreis. Deine ausgewiesenen Ladekosten steigen dadurch auf den Wert, den du tatsächlich zahlst.
Wenn du einen dynamischen Tarif hast, trag ihn unter Einstellungen → Strompreise mit der Vertragsart „Dynamischer Tarif” ein — sonst rechnet eedc ab jetzt mit deinem Referenz-Arbeitspreis statt mit dem Börsenpreis. Das Feld ist ein optionales Auswahlfeld und bei vielen Anlagen leer.
Dazu passend: Die Kachel behauptete pauschal „aus der Strompreis-Mitschrift”, auch wo der Preis aus dem Tarif kam. Sie nennt jetzt die tatsächliche Herkunft — und sagt „Herkunft unbekannt”, statt zu raten.
Der Strompreis-Sensor lässt sich wieder zuordnen
Abschnitt betitelt „Der Strompreis-Sensor lässt sich wieder zuordnen“Betrifft dich das? Wenn du einen dynamischen Tarif (Tibber, aWATTar, EPEX) hast und den stündlichen Preis aus Home Assistant mitschreiben willst.
Bis v3 gab es dafür im Sensor-Mapping-Wizard einen Slot „Strompreis”. Mit der neuen Oberfläche ist er ersatzlos entfallen — das Backend las ihn weiter, neu zuordnen ging aber nicht mehr. Unter Einstellungen → Datenquellen steht er jetzt wieder zur Verfügung. Bestehende Zuordnungen aus v3 waren nie betroffen und tauchen mit dem Slot wieder auf.
Drei Dinge dazu:
- Er erscheint nur bei dynamischem Tarif. Bei einem Festpreis gehört der Preis in die Stammdaten; ein angebotener Preis-Slot verleitet sonst dazu, sich einen Konstanten-Sensor zu bauen.
- Er ist nur über Home Assistant belegbar. Über MQTT kommt kein Preis herein, und ein erwartetes Topic, das niemand bedient, hätte in der Abdeckungs-Prüfung eine Lücke gemeldet, die sich nicht schließen lässt.
- Er speist die Strompreis-Mitschrift: den Ø-Bezugspreis und den Ø-Ladepreis der Speicher-Netzladung.
Netto-Ertrag: vier Sichten, eine Zahl
Abschnitt betitelt „Netto-Ertrag: vier Sichten, eine Zahl“Betrifft dich das? Zwei Gruppen: Anlagen mit Regelbesteuerung und Anlagen mit einem Balkonkraftwerk.
Bei Regelbesteuerung zogen bisher nur das Cockpit und die Jahres-Prognose der Aussichten die
Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch ab. Jahresbericht-PDF, der HA-Sensor netto_ertrag_euro und die
bisherigen Erträge der Aussichten taten es nicht — diese drei Zahlen lagen um den vollen USt-Betrag
zu hoch (im Testfall 68,40 € auf 212 €). Sie sinken jetzt auf den Wert, den das Cockpit schon
vorher nannte. Weil die bisherigen Erträge den ROI-Fortschritt tragen, bewegen sich Amortisation und
Break-Even-Jahr mit.
Beim Balkonkraftwerk hatte jede der vier Sichten die beiden Erfassungswege anders kombiniert: die Aussichten zählten den Eigenverbrauch doppelt, Cockpit und PDF ließen ein Balkonkraftwerk ohne erfasste Erzeugung ganz weg, und der HA-Sensor trug die BKW-Ersparnis gar nicht. Jetzt entscheidet eedc je Gerät und Monat, welcher der beiden Werte trägt. Die Richtung hängt an deiner Erfassung: wer Erzeugung und Eigenverbrauch pflegt, sieht in den Aussichten weniger — die Doppelzählung ist weg; wer nur den Eigenverbrauch pflegt, sieht in Cockpit, PDF und HA-Sensor mehr.
Anlagen ohne Regelbesteuerung und ohne Balkonkraftwerk sind unverändert.
Dienstwagen: der Firmenwagen bringt der Anlage keinen Gewinn mehr
Abschnitt betitelt „Dienstwagen: der Firmenwagen bringt der Anlage keinen Gewinn mehr“Betrifft dich das? Nur wenn du ein E-Auto als Firmenwagen oder eine Wallbox mit „ausschließlich dienstliches Laden” erfasst hast. Alle anderen Anlagen sind unberührt.
Wer PV-Strom in einen Firmenwagen lud, bekam ihn bisher als eingesparten Netzbezug gutgeschrieben (30 ct) und zahlte nur die entgangene Einspeisevergütung dagegen (8 ct) — netto 22 ct Gewinn je Kilowattstunde, die das Haus nie verbraucht hat. In der Beispielrechnung stand die Anlage mit Dienstwagen damit über derselben Anlage ohne Auto: verschenkter Strom war profitabler als verkaufter.
Der dienstlich geladene Strom wird jetzt mit dem Netzbezugspreis gegengerechnet. Im gemessenen Beispiel fällt der Netto-Ertrag von 196 € auf 152 €; die Anlage ohne Auto liegt mit 168 € dazwischen, wo sie hingehört. Die Erstattung deines Arbeitgebers steht weiterhin als Ertrag daneben — erst der Saldo ist dein Vorteil.
Eigenverbrauch, Eigenverbrauchsquote und Autarkie bleiben exakt gleich. Der Strom ist hinter dem Zähler verbraucht worden, daran rüttelt niemand — korrigiert ist ausschließlich die Bewertung in Euro.
Dieselbe Korrektur greift an drei weiteren Stellen, die das Kennzeichen bisher übersahen:
- Komponenten → E-Auto und → Wallbox wiesen den Dienstwagen voll als private Ersparnis aus — in seiner eigenen Karte und, weil die Ladung anteilig verteilt wird, zusätzlich in der Ersparnis der privaten Fahrzeuge und jeder Wallbox. Das Fahrzeug bleibt mit allen gemessenen Größen sichtbar (Kilometer, Ladung, PV-Anteil); nur seine Euro- und CO₂-Ersparnis steht auf 0 und ist als dienstlich gekennzeichnet.
- Der HA-Sensor
netto_ertrag_eurozog die dienstlichen Ladekosten gar nicht ab, während Cockpit und Aussichten es taten. Er nennt jetzt dieselbe Zahl wie die Kachel daneben. - Ein dienstliches Fahrzeug, das ins Haus entlädt (V2H), zählte in den HA-Sensoren als privater Eigenverbrauch.
Was du tun musst: nichts. Die Korrektur wirkt beim nächsten Aufruf.
CO₂: eine neue Sicht — und die alte Zahl daneben war zu hoch
Abschnitt betitelt „CO₂: eine neue Sicht — und die alte Zahl daneben war zu hoch“Neu in Cockpit → Jahr/Gesamt: der Block „CO₂-Bilanz”. Er zeigt Monat für Monat, wie viel CO₂ deine Anlage vermieden hat, getrennt nach den drei Quellen: PV-Eigenverbrauch (vermiedener Netzstrom), Wärmepumpe (vermiedene fossile Wärme) und E-Mobilität (vermiedener Kraftstoff). Die Autarkie desselben Monats läuft als Linie mit. Wie jeder Block lässt er sich auf Vollbild stellen, dort auf Tabelle umschalten und als CSV exportieren. Darüber stehen zwei Kennwerte: „CO₂ eingespart” ist die Summe des gewählten Jahres, „CO₂ kumuliert” die gesamte Historie.
Nicht zu verwechseln mit der CO₂-Amortisation unter Auswertungen → CO₂: die beantwortet, wann die Herstellungs-CO₂ deiner Komponenten wieder eingespielt ist, und rechnet immer über die ganze Laufzeit. Der neue Block beantwortet, wann du wie viel gespart hast.
Und damit zur Korrektur — sie betrifft jede Anlage: Gespart ist, was du selbst verbraucht hast. Eingespeister Strom spart bei dir kein CO₂; er verdrängt Netzstrom beim Abnehmer, nicht in deinem Haus. Die Seite Auswertungen → CO₂ und die Spalte CO₂-Einsparung in Auswertungen → Tabelle rechneten bisher auf der gesamten Erzeugung und schrieben damit auch der eingespeisten Kilowattstunde die volle Vermeidung gut.
Die Zahl dort wird kleiner — bei einer Anlage, die etwa die Hälfte einspeist, ungefähr um die Hälfte. Das ist eine Korrektur, keine Verschlechterung: deine Anlage hat nicht weniger gespart, sie hat nie so viel gespart, wie dort stand. Gleichzeitig kommt etwas dazu: Wärmepumpe und E-Mobilität zählen auf dieser Seite jetzt mit — sie fehlten dort bisher ganz. Wer beides hat, sieht die Differenz entsprechend kleiner ausfallen.
Was sich nicht ändert: Eigenverbrauch, Autarkie, alle Euro-Werte — und der CO₂-Sensor in Home Assistant. Der rechnete schon vorher richtig; er war es, von dem die Seite abwich. Auswertungen → CO₂, der neue Block in Cockpit → Jahr und der HA-Sensor nennen ab jetzt dieselbe Zahl. Vorher waren es drei.
Eine Feinheit für die Tabelle: Die Spalte heißt jetzt „CO₂-Einsparung (PV)” und zeigt bewusst nur den PV-Anteil — für Monate wie für Tage, damit sich Tageszeilen zum Monat aufaddieren. Erzeugte Wärme und gefahrene Kilometer erfasst eedc nur monatlich; sie lassen sich nicht auf einzelne Tage herunterbrechen. Die vollständige Bilanz steht auf der CO₂-Seite.
Balkonkraftwerk mit Akku: ein Weg, und der steht jetzt in der App
Abschnitt betitelt „Balkonkraftwerk mit Akku: ein Weg, und der steht jetzt in der App“Betrifft dich das? Nur wenn dein Balkonkraftwerk einen Akku hat (Zendure, Anker SOLIX und Verwandte).
Der Akku gehört als eigene Komponente erfasst: neu anlegen, Typ Speicher, und unter Gehört zu das Balkonkraftwerk wählen. Dann hat er alles, was ein Hausspeicher auch hat — Live-Leistung, Ladestand, einen eigenen Knoten im Energiefluss sowie Tages- und Stundenwerte. Das ging immer schon so; neu ist, dass eedc es sagt und dass der Einrichtungs-Assistent diese Zuordnung jetzt ebenfalls anbietet. Bisher fand man sie nur, wenn man später eine Komponente bearbeitete.
Die beiden Felder „Speicher Ladung/Entladung” direkt am Balkonkraftwerk bleiben, lassen sich aber nicht mehr auf einen Sensor legen. Sie kannten nur einen Monatswert; für Tagesverlauf und Energiefluss hat das nie gereicht. Gepflegte Werte bleiben vollständig erhalten und im Monatsabschluss wie im CSV-Import weiter änderbar — es verschwindet nichts. Wer sie benutzt hat, findet im Daten-Checker einen Hinweis mit dem Umstellungsweg.
Ein Fehler bei MQTT ist behoben — die einzige Stelle, an der eine Zahl falsch war: Wer den BKW-Eigenverbrauch per MQTT veröffentlicht hat, bekam ihn auf denselben Kanal gelegt wie die Erzeugung. In der „Heute”-Kachel stand dann der Eigenverbrauch statt der Erzeugung — aus 10 kWh Erzeugung wurden 4 kWh. Ab dem Update steht die Kachel wieder richtig. Über Home Assistant zugeordnete Sensoren waren nie betroffen.
Zum Feld „Eigenverbrauch” beim Balkonkraftwerk, damit niemand sucht: dafür gibt es weiterhin nur den Monatswert, keinen Tages- oder Live-Wert. Das ist Absicht — normalerweise leitet eedc den BKW-Eigenverbrauch aus Erzeugung minus Einspeisung ab; das Feld ist die optionale Verfeinerung für den Fall, dass jemand ihn direkt misst.
Balkonkraftwerk: die Komponenten-Karte zeigt endlich eine Ersparnis
Abschnitt betitelt „Balkonkraftwerk: die Komponenten-Karte zeigt endlich eine Ersparnis“Betrifft dich das? Wenn du ein Balkonkraftwerk hast und — wie vorgesehen — nur seine Erzeugung erfasst.
Unter Komponenten → Balkonkraftwerk standen dort bisher 0 € Ersparnis: die Auswertung bewertete ausschließlich einen separat gepflegten Eigenverbrauch, und den schreibt weder der Sensor- noch der MQTT-Pfad. Das Cockpit hat dieselbe Energie auf der Nachbarseite immer bewertet. Jetzt leitet die Karte den Eigenverbrauch aus der Hausbilanz ab — bei 1.000 kWh Erzeugung und 400 kWh Einspeisung sind das 180 € statt 0 €. Steht neben dem Balkonkraftwerk eine Dachanlage, bekommt es seinen Anteil an der Erzeugung: an einem Hauszähler ist nicht messbar, welches Modul die verbrauchte Kilowattstunde geliefert hat.
Und sie rechnet mit deinem Strompreis. Dieselbe Karte hat bisher fest mit 30 ct/kWh gerechnet, unabhängig vom gepflegten Tarif und über die ganze Historie mit einem einzigen Preis. Jetzt gilt für jeden Monat der Tarif, der damals galt. Wer über oder unter 30 ct liegt, sieht die Ersparnis entsprechend steigen oder fallen.
Ohne Einspeisezähler sagt die Karte das jetzt. Ein Balkonkraftwerk ohne Hauszähler-Erfassung (typisch in der Mietwohnung) hat keine Bilanz, aus der sich ein Eigenverbrauch ableiten ließe. Statt still 0 € zu zeigen, weist die Karte diese Monate als nicht bewertbar aus. Die Erzeugung steht unverändert da — nur ihre Bewertung fehlt, und das ist jetzt sichtbar statt geraten.
PV als ein Gesamtwert gepflegt: Aussichten, Jahresbericht, ROI und Prognose stimmen wieder
Abschnitt betitelt „PV als ein Gesamtwert gepflegt: Aussichten, Jahresbericht, ROI und Prognose stimmen wieder“Betrifft dich das? Wenn du deine PV-Erzeugung als einen Gesamtwert pflegst — von Hand eingetragen oder über einen einzigen PV-Sensor importiert — statt je Modul.
Mehrere Sichten haben diesen Gesamtwert nicht gefunden und mit 0 kWh weitergerechnet:
- Auswertungen → Aussichten, das Jahresbericht-PDF und der ROI je Investition zeigten viel zu kleine Zahlen, weil die Eigenverbrauchs-Ersparnis dort ganz fehlte. Im Beispiel einer Anlage mit 1.000 kWh Erzeugung standen 32 € statt 212 €; der Jahresbericht wies sogar 0 kWh Erzeugung aus und der String-Vergleich eine Abweichung von −100 % gegen die Prognose.
- Auswertungen → Prognose vs. IST zeigte für jeden Monat ein IST von 0 kWh und −100 % Abweichung — das sah aus wie ein Totalausfall der Anlage.
- Die Langfrist-Prognose fiel ohne gefundene Messwerte auf ihren Standardwert zurück und sagte für eine Anlage, die real die Hälfte des PVGIS-Solls liefert, die volle Prognose voraus (im Testfall 6.000 statt 3.000 kWh im Jahr).
Alle diese Sichten rechnen jetzt mit den tatsächlichen Werten. Sichtbar steigen ROI-Fortschritt, Amortisation, Break-Even-Jahr und der gesamte Jahresbericht. Cockpit und HA-Sensoren waren nie betroffen; wer seine Module einzeln misst, sieht keine Änderung.
Ein Fall geht nach unten: Wer mehrere Module hat, davon nur einen Teil misst und keinen Gesamtwert pflegt, sah in Aussichten und PDF bisher diese Teilsumme als Erzeugung der ganzen Anlage — im Testfall 92 € statt 32 €. Cockpit und HA-Sensoren haben diesen Fall nie mitgerechnet; die vier Sichten sagen jetzt dasselbe. Abhilfe: entweder alle Module messen oder den Gesamtwert pflegen — dann zählt wieder alles.
Community-Vergleich: teilnehmen können jetzt alle, und die geteilte Autarkie stimmt
Abschnitt betitelt „Community-Vergleich: teilnehmen können jetzt alle, und die geteilte Autarkie stimmt“Anlagen mit einem PV-Gesamtwert konnten bisher gar nicht teilen. eedc fand für sie keine Erzeugung, schickte eine leere Monatsliste los und bekam vom Community-Server „Keine Monatsdaten vorhanden. Bitte zuerst Daten erfassen.” zurück — auch dann, wenn jahrelang gepflegte Werte vorlagen. Beim automatischen Teilen nach dem Monatsabschluss passierte dasselbe stillschweigend. Dieselbe Ursache wie im Punkt darüber; jetzt sind diese Anlagen im Benchmark dabei.
Die geteilte Autarkie stimmt wieder mit dem Bildschirm überein. Wer ein E-Auto mit V2H (Entladung ins Haus) oder einen weiteren Erzeuger hinter dem Hauszähler (BHKW, Mini-KWK) hat, hat eine zu niedrige Autarkie übertragen — im Beispiel 85,7 % statt 90,9 % —, während das Cockpit auf derselben Seite die richtige Zahl nannte. Und ein als dienstlich markiertes Fahrzeug zählte im Benchmark voll mit. Wer weder BHKW noch V2H noch Dienstwagen hat, sieht keine Änderung.
Bereits übertragene Monate behalten ihre alten Werte, bis deine Anlage das nächste Mal teilt — manuell über „Teilen” oder automatisch nach dem nächsten Monatsabschluss. Dann wird der komplette Verlauf überschrieben.
HA-Sensoren: stillgelegte Komponenten behalten ihre Historie
Abschnitt betitelt „HA-Sensoren: stillgelegte Komponenten behalten ihre Historie“Betrifft dich das? Wenn du eine Komponente (Speicher, Wärmepumpe, E-Auto …) mit einem Stilllegungsdatum versehen hast.
Die Sensoren in Home Assistant hatten deren Vergangenheit vergessen: Eigenverbrauch, Autarkie, Netto-Ertrag und die Speicher-Sensoren rechneten so, als hätte es die Komponente nie gegeben. Das Cockpit hat dieselbe Anlage immer richtig gerechnet — die Sensoren behaupteten also etwas anderes als der Bildschirm daneben. Sichtbar ändern sich diese Sensorwerte. Ein stillgelegtes Gerät zählt jetzt bis zu seinem Stilllegungsdatum in der Historie mit, danach nicht mehr; deaktivierte Komponenten („aktiv: nein”) bleiben wie bisher überall ausgeblendet.
Daten-Checker, Import und Datenquellen: weniger Fehlalarm, keine falschen Werte
Abschnitt betitelt „Daten-Checker, Import und Datenquellen: weniger Fehlalarm, keine falschen Werte“- Preis- und Zählfelder sind keine kWh-Sensoren. Der Daten-Checker meldete „kWh-Sensor(en) ohne Summen-Spalte” für den Ø Ladepreis eines Speichers. Ein Preis-Sensor hat naturgemäß keine Summen-Spalte — die Meldung schickte auf eine Fehlersuche, die es nicht gab. Ebenso betroffen waren gefahrene Kilometer, Ladevorgänge, die Kosten für externes Laden, der Ladestand und die Warmwasser-Temperatur.
- Der Ladetarif-Hinweis war nicht abstellbar. Bei vorhandenem E-Auto fragte der Checker nach einem Strompreis mit der Verwendung „E-Auto” — die es gar nicht gibt (es gibt allgemein, Wärmepumpe und Wallbox). Der Hinweis stand damit dauerhaft bei jedem E-Auto-Besitzer, ohne dass irgendeine Eingabe ihn hätte abstellen können. Gemeint war der Wallbox-Tarif: die Prüfung zielt jetzt dorthin, löst auch bei einer Wallbox ohne E-Auto aus und sagt, womit eedc ohne ihn rechnet.
- Aus der Home-Assistant-Statistik werden nur noch Zählerfelder gelesen. Die Monatswert-Pfade nahmen jedes zugeordnete Feld als Zählerstand und bildeten „Höchststand minus Tiefststand”. Für einen Zähler ist das richtig, für ein Preis-Feld ist es die Monats-Spreizung — der Monatsabschluss bot diesen Wert sogar mit höherer Konfidenz an als den korrekt gerechneten Vorschlag, und der Statistik-Import schrieb ihn dauerhaft weg.
- Ein frisch eingerichteter Connector überschreibt keinen Monatswert mehr. Beginnt seine Messung mitten im Monat, deckt sie nur einen Teilzeitraum ab — sie überschrieb den gespeicherten Monatswert trotzdem und zeigte damit still zu wenig. Im laufenden Monat überschreibt der Connector jetzt nur noch, wenn seine Messung am Monatsanfang beginnt; sonst füllt er nur, was ohnehin fehlt. Betroffen ist genau der Monat, in dem die Messung anfängt — ab dem Folgemonat rechnet sich alles von selbst.
Die Social-Media-Textvorlage entfällt
Abschnitt betitelt „Die Social-Media-Textvorlage entfällt“Der kopierfertige Monatstext für Beiträge in Foren oder sozialen Netzwerken („PV-Bilanz Juni 2026 …”) hing am Teilen-Symbol im Kopf des alten Cockpits. Mit der neuen Oberfläche in v4.0.0 ist dieses Symbol weggefallen und die Funktion war seither nicht mehr erreichbar; jetzt ist sie auch im Programm entfernt, und das Handbuch beschreibt sie nicht länger.
Das Teilen mit der Community bleibt vollständig erhalten — anonymen Benchmark teilen, im Browser öffnen, wieder zurückziehen: unverändert. Das sind zwei verschiedene Dinge, die beide „teilen” heißen. Was du tun musst: nichts.
v4.0.4 — Lücken nachholen, Balkonkraftwerk, Import und PV je String (Juli 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.4 — Lücken nachholen, Balkonkraftwerk, Import und PV je String (Juli 2026)“Der Schwerpunkt dieser Version: eedc sagt jetzt, warum eine Sicht leer ist — und stellt, wo es geht, den Knopf zum Nachholen daneben. Bisher sah eine Anlage in solchen Fällen von außen gesund aus, während Cockpit und Tagesansicht nichts zeigten.
Leere Tageswerte trotz „alles grün”: eedc sagt jetzt, woran es liegt
Abschnitt betitelt „Leere Tageswerte trotz „alles grün”: eedc sagt jetzt, woran es liegt“Betrifft dich das? Wenn dein Live-Dashboard Werte zeigt, aber Cockpit → Tag und die Stundenwerte auf 0 stehen — und der Daten-Checker trotzdem nichts bemängelt.
Dahinter steckt fast immer eine Kleinigkeit am Sensor: Ein kWh-Zähler braucht in Home Assistant
state_class: total_increasing. Steht dort measurement, merkt sich HA für ihn nur Mittel-,
Min- und Max-Werte — keine Zählerstände. eedc kann daraus keine Tages- und Stundenwerte bilden.
Die Live-Ansicht merkt davon nichts, weil sie aus den Watt-Sensoren rechnet; genau deshalb sieht so
eine Anlage von außen gesund aus.
Bisher hat der Daten-Checker nur gefragt, ob der Sensor überhaupt in der Langzeitstatistik
auftaucht — und das tut er in diesem Zustand. Jetzt unterscheidet er beide Fälle, nennt die
betroffenen Zähler beim Namen und sagt, was zu tun ist. Nach der Umstellung die Tage einmal über
Einstellungen → Energieprofil-Pflege → Reparatur-Werkbank neu berechnen — Home Assistant sammelt
die Zählerstände erst ab dem Moment, in dem state_class richtig steht.
Besonders häufig betrifft das Zähler, bei denen man state_class von Hand nachträgt — die
bitShake-/Tasmota-Lesekopf-Familie setzt von sich aus keines. Für Counter wie die
WP-Kompressor-Starts gibt es eine eigene Meldung: die laufen weiter, nur die Reparatur-Werkzeuge
greifen auf ihnen nicht.
Wer die configuration.yaml nicht anfassen will, kommt auch ohne sie zu einem brauchbaren
Zähler: In Home Assistant unter Einstellungen → Geräte & Dienste → Helfer einen
Verbrauchszähler auf den vorhandenen Sensor anlegen — ohne Zyklus, also ohne
Zurücksetzen. Der bringt die richtigen Attribute von sich aus mit, und sein Name bleibt auch
dann derselbe, wenn du später das Gerät tauschst (du änderst nur die Quelle). Einen Zyklus
(täglich/monatlich) solltest du für eedc nicht wählen — bei jedem Zurücksetzen muss eedc den
Sprung erkennen, und das ist eine Fehlerquelle, die du geschenkt bekommst, wenn der Zähler
einfach durchläuft. Ein Hinweis noch: Ein neuer Helfer fängt bei null an, seine Historie beginnt
also mit ihm. (Danke an Rainer für den Tipp.)
Zähler zugeordnet, Tage trotzdem leer: jetzt mit Knopf zum Nachholen
Abschnitt betitelt „Zähler zugeordnet, Tage trotzdem leer: jetzt mit Knopf zum Nachholen“Betrifft dich das? Wenn du auf v4.0.3 aktualisiert hast und deine Zuordnung seither wieder greift — die zurückliegenden Tage aber leer geblieben sind.
Das ist kein neuer Fehler, sondern die Nachwirkung: Solange die Zuordnung unsichtbar war, hat für diese Tage nie eine Auswertung stattgefunden. Der Daten-Checker sagte dazu „Zähler-Abdeckung: OK” — stimmt ja auch, der Zähler ist zugeordnet. Nur half das niemandem weiter.
Jetzt vergleicht eedc die gespeicherten Tage der letzten 90 Tage mit dem, was die Home-Assistant-Langzeitstatistik für dieselben Tage hergibt. Wo HA etwas hat und eedc nichts, steht im Daten-Checker eine Meldung — mit dem Knopf gleich daneben: „Zeitraum neu aggregieren” für die ganze Lücke (bis 31 Tage pro Durchgang, größere Lücken einfach mehrfach) oder „Tag reparieren” für einzelne Tage.
Zwei Dinge sagt die Meldung ausdrücklich dazu:
- Wie weit es zurückreicht. eedc kann nur holen, was Home Assistant noch hat. Ist die Lücke älter als deine HA-Historie, meldet eedc das als Tatsache — und bietet keinen Knopf an, der nichts holen könnte.
- Was repariert wird. Die Tagesreparatur füllt Tages- und Stundenwerte, nicht die Monatswerte. Für abgeschlossene Monate ist der Weg Einstellungen → Integration → Statistik-Import: „Vorschau laden” — schon belegte Monate stehen dort unter „Konflikte” und sind zum Überschreiben vorausgewählt. Vor dem Import einmal durchsehen: was hier ausgewählt bleibt, wird überschrieben.
Nichts davon läuft beim Start von allein. eedc erkennt es, sagt es — auslösen tust du es.
Und der Knopf sagt jetzt die Wahrheit über sich selbst. „Mehrere Tage neu aggregieren” meldete bisher immer Erfolg, auch wenn kein einziger Tag nachgerechnet werden konnte. Der Lauf braucht nämlich mehr als den Zählerstand: ohne zugeordneten Leistungssensor (W) und ohne Home-Assistant-Historie für den Zeitraum findet er keine Kurvendaten. Jetzt steht dort, was tatsächlich passiert ist — und wenn deiner Anlage der Leistungssensor fehlt, erscheint der Knopf gar nicht mehr, sondern der Hinweis, ihn erst unter Einstellungen → Datenquellen zuzuordnen.
Dazu passend: Meldet der Daten-Checker „Einspeisung größer als PV-Erzeugung” für einen Monat, riet er bisher zuerst zu vertauschten Sensoren. Stehen die Tage dieses Monats aber schon voll da und nur der Monatswert nicht, nennt die Meldung jetzt diese Ursache zuerst und den Weg zum Statistik-Import dazu.
Cockpit → Tag: „Eigenverbrauch” hieß dort etwas anderes
Abschnitt betitelt „Cockpit → Tag: „Eigenverbrauch” hieß dort etwas anderes“Wenn du Live „Heute” und Cockpit → Tag nebeneinandergelegt hast, standen dort für den Eigenverbrauch zwei verschiedene Zahlen. Beide waren richtig — sie meinten nur nicht dasselbe:
- Live, Monat, Jahr und die Wirtschaftlichkeit meinen den PV-gedeckten Hausverbrauch (Direktverbrauch + was der Speicher wieder abgibt).
- Cockpit → Tag rechnet PV-Erzeugung − Einspeisung — da steckt auch die Speicherladung drin, also Energie, die noch gar nicht verbraucht wurde.
Die Differenz ist genau das, was an dem Tag netto in den Speicher gewandert ist. Beides ist eine sinnvolle Größe, nur hießen sie gleich. Die Zahlen bleiben, der Name ändert sich: Die Tages-Kachel heißt jetzt „PV-Eigenverbrauch” und sagt „inkl. Speicherladung” dazu. Der unqualifizierte Begriff „Eigenverbrauch” gehört ab jetzt überall der ersten Größe.
Zwei Kleinigkeiten aus demselben Winkel:
- Am laufenden Tag steht die Tages-Sicht auf den abgeschlossenen Stunden, Live „Heute” zählt die laufende schon mit — deshalb steht dort jetzt „Stand: n von 24 Std. · laufende Stunde fehlt”. Das erklärt die kleine Differenz, die es am heutigen Tag immer gab.
- Der Rechenweg hinter der Autarkie-Kachel (Tag) zeigte eine Formel, die seit v4.0.2 nicht mehr zur angezeigten Zahl passte — vorgerechnet kamen an manchen Tagen über 100 % heraus. Der angezeigte Prozentwert war die ganze Zeit richtig; jetzt stimmt die Erklärung dazu.
Balkonkraftwerk: die Prognose passt jetzt zum Gerät
Abschnitt betitelt „Balkonkraftwerk: die Prognose passt jetzt zum Gerät“Ein Balkonkraftwerk ist fast immer überbelegt — drei Module à 420 Wp ergeben 1,26 kWp, der Wechselrichter gibt aber nur 600 oder 800 W ab. Zwei Dinge ändern sich:
- Unter Einstellungen → Investitionen gibt es beim Balkonkraftwerk das Feld Wechselrichter-Leistung (W). Ist es gepflegt, kappt eedc die Prognose stundenweise — die Mittagsspitze wird begrenzt, Morgen und Abend bleiben voll. Bleibt das Feld leer, wird nichts gekappt; einen Standardwert gibt es bewusst nicht. Wer es ausfüllt, sieht seine Prognose an sonnigen Tagen sinken — das ist die Korrektur.
- Balkonkraftwerke zählten in der Tagesprognose bisher gar nicht mit. In der 14-Tage-Aussicht schon — dieselbe Anlage hatte damit zwei Zahlen für denselben Tag. Wenn du ein Balkonkraftwerk erfasst hast, steigen Tagesprognose, Stundenprofil, Live-Wetter und die Prognose-Sensoren in Home Assistant jetzt um dessen Anteil. Anlagen ohne Balkonkraftwerk sind unverändert.
JSON-Import: die Sensor-Zuordnung überlebt den Umzug
Abschnitt betitelt „JSON-Import: die Sensor-Zuordnung überlebt den Umzug“Beim Einspielen einer JSON-Datei ging bisher die Zuordnung aller Komponenten verloren — Speicher, Wallbox, PV-Strings, Wärmepumpe. Sichtbar wurde das erst daran, dass Stundenwerte, Prognose-IST und Monatsbericht für diese Komponenten leer blieben. Jetzt trägt die Datei die nötigen Nummern mit und der Import schreibt die Zuordnung um.
Ältere Dateien (vor diesem Update erzeugt) lassen sich nicht heilen — ihnen fehlen die Nummern. Der Import sagt es jetzt ausdrücklich und nennt, was neu zuzuordnen ist. Die Basis-Zähler (Einspeisung, Netzbezug, PV gesamt) waren nie betroffen.
Zur Erinnerung: Der JSON-Export ist kein Datenbank-Backup, sondern der Weg für Umzug oder Neuanfang. Für die vollständige Wiederherstellung: HA-Backup (Add-on) bzw. Sicherung des
eedc-Verzeichnisses (Standalone).
PV je String: gemessen bleibt gemessen
Abschnitt betitelt „PV je String: gemessen bleibt gemessen“Betrifft dich das? Ja, wenn du mehrere Strings hast und nicht alle davon einen eigenen Erzeugungs-Sensor haben — nach einem Sensor-Ausfall, nach dem Anlegen eines neuen Strings, oder in den Monaten vor deiner Umstellung auf Pro-String-Messung.
Bisher galt: sobald ein Modul für einen Monat keinen eigenen Wert hatte, wurde der Monats-Gesamtwert nach Nennleistung über alle Module verteilt — die echten Messwerte der anderen Strings waren für diesen Monat weg. Jetzt gilt die Regel je Modul: ein Messwert zählt immer, verteilt wird nur der Rest auf die Module ohne eigenen Wert. Deine Anlagensumme ändert sich dadurch nicht — nur die Aufteilung auf die Dächer wird ehrlich.
Das Zielbild: alle Strings erfassen und die Zuordnung PV gesamt auf „keine” setzen. Zusammenfassen höchstens je Ausrichtung/Neigung — sonst kann eedc für Anlagen mit mehreren Ausrichtungen nicht mehr getrennt prognostizieren. Die anteilige Verteilung ist ein Übergang, kein Dauerzustand.
Wenn du mitten in der Historie umgestellt hast, kommt deine Vorgeschichte zurück: sobald irgendein Monat Pro-Modul-Werte hatte, standen alle früheren Monate in Erzeugungs-Kachel, spezifischem Ertrag und Finanzen auf 0. Jahres-Erzeugung und Netto-Ertrag steigen dort jetzt auf die tatsächlichen Werte.
Daten-Checker und Datenquellen: weniger Fehlalarm
Abschnitt betitelt „Daten-Checker und Datenquellen: weniger Fehlalarm“-
Der Hinweis „die Gesamt-Zuordnung wird ignoriert, auf ‚keine’ setzen” erschien für PV gesamt (kWh) schon, sobald ein einziger String einen eigenen Zähler hatte. Wer dem folgte, stand für die ganze Anlage auf 0. Der Hinweis kommt jetzt erst, wenn jede PV-Quelle einen eigenen Zähler hat. Für PV gesamt (W) (Live-Dashboard) bleibt es beim bisherigen Verhalten.
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Ø Performance Ratio, die SOLL/IST-Abweichung und die Plausibilitätsprüfungen rechneten in Monaten mit teilweise gemessenen Strings mit einer Teilsumme — und meldeten einen Ertragseinbruch, den es nicht gab. Ebenso weg: der Fehlalarm „Energiebilanz ergibt negativen Hausverbrauch”, wenn die PV eines Monats gar nicht auflösbar war.
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Neu geprüft wird der PV-Gesamtzähler auf Langzeitstatistik: ohne
state_classliefert er für die Monatswerte still nichts. -
Neu ist auch eine Frage statt einer Anschuldigung: Ist „Einspeisung + Speicherladung aus PV” größer als die Erzeugung des Monats, fragt der Checker nach. Meist fehlt dann nur das Feld Ladung aus Netz (wer nachts günstig lädt) — dann stimmt die Energie, nur die Zuordnung nicht.
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Zusätzlich meldet der Daten-Checker ein überbelegtes Balkonkraftwerk ohne gepflegte Wechselrichter-Grenze (ab 800 W Modulleistung) und nennt die Wärmepumpen-Felder Heizenergie/Warmwasser sowie PV-Ladung beim Namen, statt sie stumm zu übergehen.
v4.0.3 — Zugeordnete Sensoren wirken überall (Juli 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.3 — Zugeordnete Sensoren wirken überall (Juli 2026)“Ein Fehler mit einem verwirrenden Gesicht: Die Datenquellen-Fläche zeigte deinen Sensor samt aktuellem Zählerstand, das Live-Dashboard lief — und trotzdem blieb das Cockpit leer, während der Daten-Checker genau die Zähler vermisste, die eine Zeile darüber mit ihrem Wert standen.
Betrifft dich das?
Abschnitt betitelt „Betrifft dich das?“Ja, wenn du deine Sensoren ab v4.0.0 zugeordnet hast — also über Einstellungen → Datenquellen oder im Setup-Assistenten über „Energiekonfiguration aus Home Assistant übernehmen”. Das trifft vor allem neue Installationen, aber auch jeden, der seither eine Zuordnung geändert oder ergänzt hat, etwa für eine neu angelegte Komponente.
Nicht betroffen bist du, wenn du von v3 aktualisiert und deine Zuordnung nicht angefasst hast — sie stammt dann noch aus dem alten Assistenten. Ebenso wenig betroffen sind Anlagen ohne Home Assistant (MQTT/Standalone).
So sah es aus, wenn es dich getroffen hat:
- Cockpit → Tag/Monat/Jahr und das Energieprofil blieben leer, obwohl Zähler zugeordnet waren.
- Der Daten-Checker meldete „Kein Basis-Zähler für: Einspeisung, Netzbezug”.
- Der Monatsabschluss machte keine Vorschläge, der Import aus der HA-Statistik fand keine Sensoren.
- Nur das Live-Dashboard lief — was den Eindruck verstärkte, die Zuordnung sei in Ordnung.
Der Grund in einem Satz: Die neue Fläche merkte sich nur, woher ein Wert kommt („aus Home Assistant, Entität X”), aber nicht, dass dieses Feld überhaupt einen Zähler hat — und genau danach fragen die Auswertungen. Ab jetzt wird beides zusammen gespeichert.
Was du tun musst: nichts
Abschnitt betitelt „Was du tun musst: nichts“Beim Update zieht eedc die bestehenden Zuordnungen selbsttätig nach. Es muss nichts neu zugeordnet werden, es geht nichts verloren, und wer eine Quelle bewusst auf „keine” oder MQTT gestellt hat, behält diese Wahl.
Deine vergangenen Tage sind nicht verloren: Die Zählerstände wurden die ganze Zeit mitgeschrieben — sie waren nur nicht verrechnet. Unter Einstellungen → Energieprofil-Pflege holst du sie mit „Tag neu berechnen” bzw. „Mehrere Tage neu aggregieren” nach. Neue Tage rechnen ab dem Update von selbst richtig.
Zwei kleinere Korrekturen
Abschnitt betitelt „Zwei kleinere Korrekturen“- Der Daten-Checker weist wieder den richtigen Weg. Sechs Meldungen schickten noch zum Sensor-Mapping-Assistenten, den v4.0.0 durch die Datenquellen-Fläche ersetzt hat. Sie zeigen jetzt dorthin. Außerdem nennen die Hinweise Feld-Bezeichnungen statt interner Kürzel.
- „Alles in Ordnung” sagt jetzt, wie weit es reicht. Wer seine Monatsdaten importiert oder von Hand pflegt, bekam die grüne Meldung „Basis-Zähler über … befüllt”. Sie gilt für die Monatsauswertungen — Tages- und Stundenwerte brauchen weiterhin kumulative kWh-Zähler. Das steht jetzt dabei; grün bleibt es trotzdem, eine gepflegte Anlage soll keine Dauerwarnung bekommen.
- Cockpit → Aussicht: Solange für heute noch kein gemessener PV-Wert vorliegt, entfällt die Zeile „verbl.” — vorher wurde „unbekannt” als 0 gelesen und die volle Tagesprognose als noch ausstehend behauptet.
v4.0.2 — Die Nennleistung zählt überall mit (Juli 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.2 — Die Nennleistung zählt überall mit (Juli 2026)“Ein Nachzügler zu v4.0.1, und wieder derselbe Satz dahinter: eine Größe darf nicht an zwei Stellen zwei verschiedene Zahlen haben. Diesmal geht es um die Nennleistung deiner PV-Komponenten — und um drei Fehler, die dabei ans Licht kamen.
Betrifft dich das?
Abschnitt betitelt „Betrifft dich das?“Die Nennleistung kann in eedc an zwei Stellen stehen: im Feld Leistung (kWp) der Komponente oder in ihren Detail-Feldern. Fast alle Auswertungen lasen bisher nur das Leistungsfeld und sahen dort still eine 0.
Wer seine Komponenten im Formular oder im Setup-Assistenten angelegt hat, ist nicht betroffen — beide schreiben die Leistung ins Leistungsfeld, und kein heutiger Eingabeweg erzeugt den anderen Zustand. Betroffen sind importierte und sehr alte Bestände. Wenn du dazugehörst, ändern sich Zahlen — nach oben, weil vorher etwas fehlte:
- PVGIS-Prognose: Ein betroffenes Modulfeld fiel bisher komplett aus der Prognose. Jetzt zählt es mit — Jahresertrag, Monatswerte und Gesamtleistung steigen entsprechend.
- PVGIS für ein einzelnes Modul meldete den Fehler „PV-Modul hat keine Leistung (kWp) definiert” für ein Modul, dessen Leistung gepflegt ist. Das ist weg.
- PV-Strings-Vergleich: Der betroffene String hatte SOLL 0 und damit −100 % Abweichung, alle anderen bekamen zu viel. Die Werte stimmen jetzt.
- Cockpit: Die Kachel „Anlagenleistung” steigt, der spezifische Ertrag sinkt entsprechend — sein Nenner war zu klein. Der Home-Assistant-Sensor ändert sich mit.
- ROI und CO₂ je Komponente: Das betroffene Modul bekam 0 € Einsparung und 0 kg CO₂.
- Live-Dashboard, PDFs und Daten-Checker zeigten die Leistung an einzelnen Stellen gar nicht oder meldeten eine Abweichung, die keine war.
Das sind Korrekturen, keine Fehler: Die Leistung war immer gepflegt, sie kam nur nicht überall an. Wer bisher schon überall dieselben Werte sah, merkt nichts.
Drei Fehler, die dabei aufgefallen sind
Abschnitt betitelt „Drei Fehler, die dabei aufgefallen sind“- ROI-Auswertung brach ab. Hatte auch nur ein PV-Modul keine Leistung hinterlegt, während ein anderes eine hatte, lief die gesamte ROI-Seite auf einen Serverfehler — nicht nur die eine Zeile. Jetzt bleibt die Seite stehen: das Modul ohne Leistung bekommt 0 % Anteil, alle anderen ihren korrekten.
- Balkonkraftwerk-Dashboard rechnete mit zwei Modulen. Wer die Anzahl nicht gepflegt hat, bekam dort stillschweigend zwei Module unterstellt — doppelte Leistung, halber spezifischer Ertrag. Alle anderen Sichten rechnen in dem Fall mit einem. Für betroffene Balkonkraftwerke halbiert sich die angezeigte Leistung und der spezifische Ertrag verdoppelt sich.
- PDF-Anlagendokumentation: Speicher und Wechselrichter waren mit „Nennleistung … kWp” beschriftet, obwohl dort die Kapazität in kWh bzw. die AC-Leistung in kW steht. Jetzt richtig.
Kleinigkeit am Rande
Abschnitt betitelt „Kleinigkeit am Rande“Unter Komponenten → Einstellungen stand die Nennleistung bei betroffenen Komponenten doppelt — einmal sauber beschriftet, einmal als rohes Detail-Feld. Die Dublette ist weg. Außerdem rundete diese Liste alle Werte auf ganze Zahlen: ein Wirkungsgrad von 20,75 % stand dort als „21”. Das betrifft alle Anlagen, nicht nur Import-Bestände.
Speicher: eine Zyklenzahl statt drei
Abschnitt betitelt „Speicher: eine Zyklenzahl statt drei“Wenn du einen Speicher hast, ändert sich hier eine Zahl. Die Kachel „Vollzyklen” rechnete je nach Sicht verschieden: im Tages-Cockpit zählte sie Ladestands-Bewegungen, im Monat und im Komponenten-Bereich die geladene Energie, der Home-Assistant-Sensor die entladene. Drei Antworten auf dieselbe Frage — und die Tageswerte summierten sich nie auf den Monat.
Ab jetzt gilt überall dasselbe: Vollzyklen = entladene Energie ÷ Kapazität. Das ist die Größe, auf die auch Hersteller-Garantien zielen.
- Was du siehst: In Komponenten → Speicher, Cockpit → Monat/Jahr und im PDF-Jahresbericht sinkt die Zyklenzahl um den Wirkungsgradverlust — typisch 5–10 %. Der Home-Assistant-Sensor bleibt unverändert, er rechnete schon immer so.
- Die Ladestands-Bewegungen sind nicht weg, sie heißen jetzt „SoC-Hübe” (Energieprofil, Tages-Tabelle, Spalte einblendbar). Sie sind die einzige Zahl, die eine schonende Fahrweise abbildet: Wer den Speicher zwischen 10 und 90 % fährt, sieht dort 0,8 statt 1,0 pro Hub. Dafür braucht es einen SoC-Sensor.
Und der gewünschte Ladestand? eedc nimmt keinen an. Zyklen und Wirkungsgrad kommen aus deinen gemessenen Lade- und Entlademengen — eine schonende Fahrweise steckt dort schon drin. Geschätzt wird nur, wo noch nichts gemessen ist: in der Wirtschaftlichkeits-Vorschau und in der Tagesvorschau „Speicher voll um …”. Beide rechnen jetzt mit deiner nutzbaren Kapazität — siehe den nächsten Abschnitt.
Speicher: die nutzbare Kapazität zählt jetzt mit
Abschnitt betitelt „Speicher: die nutzbare Kapazität zählt jetzt mit“Nur wenn du beim Speicher das Feld „nutzbare Kapazität (kWh)” ausgefüllt hast. Es ist freiwillig — wer es nie angefasst hat, sieht hier keine einzige veränderte Zahl.
Dein Speicher hat zwei Kapazitäten: die vom Typenschild und die, die nach Entladetiefe und Reserve wirklich durch ihn hindurchgeht. Zwei Rechnungen meinen eindeutig die zweite, benutzten aber die erste:
- Die Vorschau „Speicher voll um …” lud von 0 auf 100 % der Typenschild-Zahl. Wer bei 90 % abriegelt, ist real früher voll — und genau das zeigt sie jetzt.
- Die Wirtschaftlichkeits-Vorschau rechnete mit der Typenschild-Zahl mal 250 Zyklen. Durch den Speicher geht aber nur der nutzbare Teil.
Was du siehst (Demo-Anlage, 15,4 kWh Typenschild gegen 13,9 kWh nutzbar, sechs Prognosetage):
- In Cockpit → Aussicht und Auswertungen → Prognose rückt die Kachel „Speicher voll” an einem der sechs Tage von 11:00 auf 10:00. An den anderen bleibt sie gleich — die Vorschau rechnet in ganzen Stunden. Unter dem Chart steht jetzt „13,9 kWh nutzbar”.
- Mit der Uhrzeit ändern sich die Nachbar-Kacheln desselben Tages: ein kleinerer Puffer nimmt weniger Überschuss auf. Einspeisung rund 1 kWh höher, Eigenverbrauch entsprechend niedriger. Das ist die Korrektur — vorher unterstellte die Vorschau deinem Speicher eine Aufnahme, die er nicht leistet. An Tagen, an denen der Speicher abends früher leer ist, kann auch die Autarkie etwas niedriger ausfallen; an Tagen ganz ohne Netzbezug bleibt sie unverändert bei 100 %.
- Die Autarkie der Tages-Vorschau zeigte an sonnigen Tagen mehr als 100 % — gemessen bis 125 %. Das ist behoben: sie rechnet jetzt wie überall sonst „Verbrauch minus Netzbezug, geteilt durch Verbrauch”. Vorher zählte die Vorschau die Speicherladung zum Eigenverbrauch des Tages, und an einem Tag mit viel Sonne und wenig Last wurde der Zähler größer als der Nenner. Die Werte sinken dadurch auf plausible Größen; an Tagen ohne Netzbezug stehen weiter 100 %. Monat, Jahr und Live waren nie betroffen.
- Der Home-Assistant-Sensor
eedc_speicher_voll_umzieht mit. Er zeigt dieselbe Vorschau und darf keine zweite Uhrzeit nennen. - In Auswertungen → ROI sinkt die jährliche Einsparung des Speichers — aber nur, solange du keine Lade- und Entladewerte erfasst hast. Bei der Demo-Anlage ohne Messdaten: 431,59 € → 389,55 € im Jahr. Sobald Messdaten da sind — der Regelfall —, ändert sich nichts, denn dann rechnet eedc ohnehin aus deinen gemessenen Werten und braucht die Kapazität gar nicht.
Die Vollzyklen bleiben, wie sie sind — sie rechnen weiter gegen die Typenschild-Kapazität. Sonst hinge diese Zahl davon ab, ob jemand ein freiwilliges Feld ausgefüllt hat, und deine Anlage wäre nicht mehr mit sich selbst vergleichbar.
Die angezeigte Kapazität deiner Komponente bleibt ebenfalls die Typenschild-Zahl — sie beschreibt das Gerät und ist keine Rechengröße.
Wettermodell: die Prognose folgt jetzt deiner Wahl
Abschnitt betitelt „Wettermodell: die Prognose folgt jetzt deiner Wahl“Nur wenn du in den Anlagen-Einstellungen ein anderes Wettermodell als „Automatisch” gewählt hast — sonst ändert sich hier gar nichts.
Das Live-Wetter und die 14-Tage-Wettertabelle nutzten dein Modell längst. Die eedc-eigene Tagesprognose nicht: sie rechnete überall mit „Automatisch”. Auf Cockpit → Aussicht standen dadurch der OpenMeteo-Balken aus deinem Modell und der eedc-Wert daneben aus einem anderen — und die Prognose-Sensoren in Home Assistant folgten dem eedc-Wert. Das ist jetzt eine Rechnung.
- Was du siehst: Tagesprognose für heute/morgen/übermorgen, das Stundenprofil, die Vorschau „Speicher voll um …” und die Prognose-Sensoren in Home Assistant springen einmalig auf dein Modell. An der Demo-Anlage nachgemessen (München, 20,8 kWp): mit ICON-EU heute 1,7 kWh weniger und morgen 14,0 kWh weniger, mit MeteoSwiss ICON-CH2 in beide Richtungen bis zu 12 kWh. Wie stark es bei dir ausfällt, hängt vom Standort und vom Wetter des Tages ab.
- Modelle mit kurzem Horizont (ICON-D2 reicht 2 Tage, ICON-EU 5) decken weiterhin nur ihre eigenen Tage ab — die weiter entfernten kommen wie bisher aus „Automatisch”.
- Drei Modelle sind nicht mehr da. Für ECMWF Seamless, MeteoSwiss Seamless und ECMWF IFS (9 km) liefert Open-Meteo keine Strahlungsdaten mehr. eedc merkt das und rechnet dort weiter mit „Automatisch” — du bekommst also dieselben Zahlen wie bisher, deine Modellwahl greift nur nicht. Wenn du eines davon eingestellt hast, wähle am besten ICON Seamless (für Deutschland) oder MeteoSwiss ICON-CH2 (Alpenraum). Die Auswahlliste wird noch aufgeräumt.
Rund um die PV-Module
Abschnitt betitelt „Rund um die PV-Module“-
Komponenten-Liste: Bei PV-Modulen blieb die graue Zeile mit den Eckdaten leer, während jeder andere Gerätetyp seine Werte zeigte. Jetzt steht dort „12,0 kWp • 24 Module • 500 Wp”.
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Vertippt beim Anlegen? Wenn du Modulanzahl und Wattzahl pflegst, vergleicht eedc das Ergebnis jetzt mit der eingetragenen Leistung und sagt es dir direkt im Formular. Der Daten-Checker nennt außerdem den betroffenen String beim Namen, statt nur zu melden, dass die Anlagensumme nicht passt. Die Modul-Details bleiben freiwillig — maßgeblich ist weiter das Feld „Leistung (kWp)”.
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String-Vergleich verständlicher: Über der Tabelle steht jetzt, was Performance eigentlich misst — jeden String gegen seine eigene Prognose, in der Ausrichtung und Neigung schon stecken. Ein Nordwest-Dach mit 100 % ist damit nicht so gut wie ein Süd-Dach mit 100 %. Für den Vergleich der Dächer untereinander zählt kWh/kWp. Neu daneben: die Spalte Anteil (Gewicht am Gesamtertrag) und eine Summenzeile mit Gesamt-kWp, SOLL und IST.
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Stundenwerte mit IST: Steht der Tag in Cockpit → Aussicht → Stundenwerte auf heute, zeigt die Tabelle neben der Prognose die bereits gemessenen Stunden. Kein Wechsel mehr in die Auswertungen für einen Blick auf „wie lief es bisher”.
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Günstig-Schwelle: Der Wert 0 % war schon immer erlaubt, schaltet die Schwelle aber ab — dann zählen wieder allein die 5 günstigsten Stunden je Fenster. Das steht jetzt am Feld. Der Standard war und ist 10 %.
⚠ Nachträglich richtiggestellt (August 2026): Der Satz oben stimmt nicht. 0 % schaltet die Schwelle nicht ab — sie liegt dann genau auf dem Durchschnitt, und günstig ist alles darunter. Der damalige Deckel auf 5 Stunden je Fenster hat den Unterschied verdeckt; seit er weg ist, ist er sichtbar. Am Rechenweg hat sich dadurch nichts geändert, nur an dem, was hier und in der Oberfläche darüber stand.
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Neu installiert? Die Tagesprognose zeigt dir jetzt vom ersten Tag an die PV-Vorschau, statt die ganze Ansicht mit „zu wenig historische Daten” zu verweigern. Verbrauch, Netzbezug und die Speicher-Vorschau bleiben dabei leer („—”), bis drei Tage aufgezeichnet sind — sie kommen dann von selbst dazu.
v4.0.1 — Dieselbe Zahl an jeder Stelle (Juli 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.1 — Dieselbe Zahl an jeder Stelle (Juli 2026)“Die erste Rückmelde-Runde nach der neuen Oberfläche. Fast alles hier geht auf einen Satz zurück: eine Größe darf nicht an zwei Stellen zwei verschiedene Zahlen haben. Prognosen, Modulwerte und die Bilanz im PDF sind deshalb an mehreren Stellen zusammengeführt worden — und deine Zahlen ändern sich dadurch sichtbar. Der nächste Abschnitt erklärt, wo und warum. Besonderer Dank an Rainer (rapahl) für die genauen Meldungen.
Deine Zahlen können sich ändern — das sind Korrekturen, keine Fehler
Abschnitt betitelt „Deine Zahlen können sich ändern — das sind Korrekturen, keine Fehler“- Die Prognose-Balken und -Kacheln sind kleiner geworden. In Cockpit → Aussicht zeigen der 14-Tage-Balken, die Tabelle darunter und die Kacheln „Morgen”, „Summe” und „Ø_Tag” jetzt die kalibrierte eedc-Prognose — dieselbe Zahl, die schon immer im Prognosen-Vergleich und in den Home-Assistant-Sensoren stand. Vorher stand dort die rohe Wetterdienst-Zahl, während die Stundenwerte auf derselben Seite bereits kalibriert rechneten: zwei Zahlen für denselben Tag, nebeneinander. Typisch sinken die Werte um 5–15 %, je nachdem, was eedc über deine Anlage gelernt hat. Die Prognose ist nicht schlechter geworden — sie sagt jetzt überall dasselbe. Liegt für deine Anlage noch keine Korrektur vor, bleibt der Wetterdienst-Wert stehen und die Kopfzeile sagt es. Die HA-Sensoren ändern sich nicht — sie rechneten schon vorher so.
- Die Werte je PV-Modul sind gemessen statt gerechnet. Wer seine Dachflächen einzeln erfasst, sieht im Komponenten-Hub → PV endlich die eigenen Messwerte je Modul; bisher zerlegte der Block „Verlauf” die Gesamterzeugung stur nach Nennleistung, sodass ein verschatteter oder abgeschalteter String unsichtbar blieb und alle Module rechnerisch gleich gut dastanden. Die Modul-Balken verschieben sich dadurch (an der Demo-Anlage gewinnt das bisher zu schwach gerechnete Westdach 9 %). Wer nur einen Gesamt-Sensor hat, sieht dort erstmals Werte, wo vorher 0 stand — die Gesamterzeugung anteilig verteilt und sichtbar als „geschätzt (kWp-Anteil)” gekennzeichnet. Die 0 war die unehrlichere Anzeige. Solange die Werte verteilt sind, nennt eedc bewusst keinen besten oder schwächsten String mehr — eine Platzierung wäre dort nur die Reihenfolge der Nennleistungen. Wer sie zurück will, gibt jedem Modul einen eigenen Erzeugungs-Sensor (Einstellungen → Datenquellen).
- Eigenverbrauch und Autarkie im PDF-Jahresbericht steigen — bei Anlagen mit einem weiteren Erzeuger. Hast du neben der PV z. B. ein Mini-BHKW (erfasst als „Sonstiges” mit Kategorie Erzeuger), rechnete der Bericht Eigenverbrauch, Autarkie und EV-Quote allein aus der PV-Erzeugung, während der Einspeise-Zähler daneben die Summe aller Erzeuger misst. Cockpit, HA-Sensoren und Live-Ansicht rechnen das seit v3.45.4 richtig; der Bericht war nicht mit umgestellt. Beispiel-Anlage: Eigenverbrauch 700 → 1.100 kWh, Autarkie 77,8 → 84,6 %. Die PV-eigenen Kennzahlen (spezifischer Ertrag, SOLL/IST, String-Vergleich) bleiben unverändert rein PV — ein Brennstoff-Erzeuger gehört nicht in eine PV-Kennzahl. Ohne sonstigen Erzeuger ändert sich nichts.
- Eine frühere Version hat bei manchen Anlagen den monatlichen PV-Gesamtwert entfernt. Betroffen: wer die PV-Erzeugung als einen Gesamtwert pro Monat pflegt und zusätzlich ein Balkonkraftwerk mit eigenem Sensor hat. Beim Start von eedc verschwand der Gesamtwert für jeden Monat, in dem Balkonkraftwerk-Daten vorlagen; die Dachflächen stehen in diesen Monaten seither ohne Erzeugung da. Das war ein Fehler, keine gewollte Bereinigung — und eedc kann diese Werte nicht zurückholen, es gibt keinen alten Stand. Ab jetzt wird der Gesamtwert nur noch entfernt, wenn er exakt der Summe der einzeln erfassten Komponenten entspricht und wirklich nichts mehr trägt, was nicht woanders steht; im Zweifel bleibt er stehen. Was du tun kannst: Der Daten-Checker listet die betroffenen Monate („PV-Erzeugung fehlt in N Monat(en)”). Wo ein PV-Sensor zugeordnet ist, lassen sie sich über Einstellungen → Datenverwaltung → Import aus HA-Statistik oder den Monatsabschluss des jeweiligen Monats neu befüllen — beide schreiben die Werte je Modul. Von Hand erfasste Werte sind verloren und müssen von Hand nachgetragen werden.
- Import-Wizard: die Aufteilung auf mehrere Module war immer 50/50. Der Schritt „Zuordnung” soll die importierten Monatswerte proportional zur Nennleistung vorschlagen — er tat es nie, weil er die kWp unter einem Namen suchte, den eedc gar nicht kennt. Bei 12 kWp Süddach + 3 kWp Garage also 50/50 statt 80/20. Wer bereits importiert und den Vorschlag übernommen hat, sollte die Aufteilung prüfen (Komponenten → PV-Modul → Monatswerte); ein erneuter Import mit korrigierten Anteilen überschreibt die Werte. Gleiches gilt für Speicher mit der Kapazität.
- Kleinere Zahlen-Korrekturen: Bei Anlagen mit mehreren Ausrichtungen rechnen jetzt auch die letzten Prognose-Anzeigen jede Dachfläche getrennt (Stundenwerte, Roh-Kurve im Prognosen-Vergleich, Ersatz-Rechenweg bei Ausfall) — die Stundenwerte und Tagessummen dieser Anzeigen verschieben sich spürbar. Die Spalte „GTI Modulfläche” ist jetzt nach Nennleistung gewichtet. Ist der §51-Schalter aktiv, zieht auch der Kennwert „Einspeiseerlös” in Auswertungen → Finanzen die Negativpreis-Stunden ab (bisher nur das T-Konto darunter). Und wer eine ältere PVGIS-Prognose bewusst aktiviert hat, sieht sie jetzt auch im PV-String-Vergleich und im PDF-Jahresbericht.
Damit Prognosen nicht mehr schweigen, wenn etwas fehlt
Abschnitt betitelt „Damit Prognosen nicht mehr schweigen, wenn etwas fehlt“- Unvollständige Wetter-Abrufe werden ausgewiesen. Bei mehreren Dachflächen holt eedc die Prognose für jede Ausrichtung getrennt. Fiel einer dieser Abrufe aus, enthielten Summe, Ø_Tag und alle Tagesbalken nur die Flächen, die geantwortet hatten — bei vier Flächen und einem Aussetzer fehlte grob ein Viertel, und nichts sagte es. Die Zahlen werden weiterhin weder hochgerechnet noch gekappt, aber die Anzeige trägt jetzt einen Hinweis, wie viele Teilanlagen geliefert haben. Ein Neuladen später ist die Prognose meist vollständig.
- 24 Nullen sind keine Prognose. Fällt jede Prognosequelle aus, zeigte der Stunden-Tagesverlauf 24 Nullen wie eine echte Prognose „0 kWh” — samt Speicher-Vorschau, die daraus „Speicher lädt nicht” ableitete. Auch das steht jetzt dran.
- Solcast-Nutzer erfahren, dass der Stundenverlauf für morgen eine Näherung ist: Solcast liefert eedc ein Stundenprofil nur für heute; für einen anderen Tag zeigt eedc das heutige Profil, und die Tagessumme kann davon abweichen.
- Mehrere aktive PVGIS-Prognosen brechen nichts mehr. Wer eine Sicherung wiederhergestellt hat, deren Datei den Aktiv-Zustand nicht mitbrachte, hatte danach alle Prognosen aktiv — mit drei Folgen: der SOLL-PV-Wert im Monatsbericht war verdoppelt, und Daten-Checker sowie Social-Karte zeigten eine Fehlerseite statt ihres Inhalts. Ab jetzt ist immer genau eine aktiv; Bestände werden beim nächsten Start einmalig bereinigt (die übrigen werden deaktiviert, nicht gelöscht), und beim Wiederherstellen sagt der Import, was er normalisiert hat.
- Beide Prognose-Blöcke nennen ihren Tag. „Stunden-Prognose” und „Stundenwerte” zeigen standardmäßig morgen; der Datumswähler saß aber nur im einen Block. Jetzt trägt jede Kopfzeile Datum und Prognosequelle.
- Geplante Rückbauten und Erweiterungen wirken in der Prognose. Ein PV-String mit Stilllegungsdatum in der Zukunft zählte über den ganzen 14-Tage-Horizont mit, ein erst später angeschaffter noch gar nicht.
Was sich sonst noch ändert
Abschnitt betitelt „Was sich sonst noch ändert“- Neu: Amortisation mit Kalenderjahr (Forum-Wunsch Radiocarbonat). Unter Auswertungen → ROI steht neben der Dauer jetzt auch das voraussichtliche Break-Even-Jahr — in der Kachel, unter der Kurve und als Beschriftung der Zeitachse. Anker ist dein frühestes Anschaffungsjahr.
- Neu: Sensor-Auswahl auf passende Einheiten verengen (Forum-Wunsch fridolin22). Eine Checkbox „Nur passende Einheit” im Sensor-Picker blendet abweichende Sensoren aus und nennt deren Anzahl — standardmäßig aus, damit du bei fehlendem passenden Sensor die vorhandenen siehst und daraus in Home Assistant einen Helfer bauen kannst.
- Das Anschaffungsdatum ist Pflicht. Es ist die Grenze jeder Auswertung — ohne Datum zählt eine Komponente auch für Zeiträume vor ihrer Anschaffung mit — und der Nullpunkt der Amortisationskurve. Neue Komponenten brauchen es; für vorhandene meldet es der Daten-Checker jetzt als Fehler und springt per Klick direkt in das Formular.
- Ein Klick auf die aktive Datenquelle löscht sie nicht mehr. Bisher bedeutete derselbe Knopf zweierlei — bei inaktiver Quelle „auswählen”, bei aktiver „Zuordnung verwerfen”, ohne Rückfrage. Jetzt öffnet der Klick immer die Zuordnung; entfernt wird ausschließlich über „Keine”. Die Zeile zeigt außerdem wieder den Klarnamen des Sensors neben der Entity-ID.
- Optionale Felder lassen sich wieder leeren. Eine einmal gesetzte Wechselrichter-Zuordnung, ein Anschaffungs- oder Stilllegungsdatum, alternative Kosten — das Formular meldete Erfolg, der alte Wert blieb aber stehen.
- AC-gekoppelte Speicher sind kein Fehlerzustand mehr. Der Hinweis „Speicher ohne Wechselrichter-Zuordnung” erschien auch dort, wo gar keine Zuordnung nötig ist — und verleitete dazu, eine falsche anzulegen. Speicher ohne Zuordnung heißen jetzt neutral „Eigenständige Speicher”; gewarnt wird nur noch bei PV-Modulen. Auch die Beschriftung „DC-gekoppelt” ist weg — sie war geraten (eedc kennt kein Kopplungs-Feld); die Zeile heißt jetzt „Zuordnung” und nennt den Wechselrichter beim Namen.
- §51-Verlust wird wieder ausgewiesen. Das Anlage-Formular verspricht am §51-Schalter, den entgangenen Erlös im Cockpit zu zeigen — seit der neuen Oberfläche tat es das nirgends. Jetzt gibt es eine Kachel „§51-Verlust” (€) unter Cockpit → Monat und einen Hinweis an der Einspeise-Zeile des T-Kontos.
- Kennzahlen zeigen 0-Werte wieder an — die Kachel „Batterieladung Netz” verschwand bei 0 kWh ganz, sodass man in Home Assistant nachsehen musste, ob wirklich nichts geladen wurde.
- PDF-Jahresbericht: die Spalte „PVGIS-Prognose” war immer leer und die SOLL-Linie im PV-Diagramm fehlte deshalb ganz — der Bericht suchte den Monatswert unter einem Namen, den die gespeicherte Prognose gar nicht kennt. Die Zahlen sind nicht neu berechnet, sie waren nur nie angekommen. Im String-Vergleich desselben PDFs nutzt der Bericht jetzt außerdem die für jede Dachfläche gespeicherte Prognose statt einer kWp-Verteilung; bei Ost-West-Dächern lagen die SOLL-Werte je String dadurch um ~20–25 % daneben.
- Der spezifische Ertrag im PDF heißt jetzt „Spez. Ertrag (Zeitraum)”. Unter demselben Namen standen zwei verschiedene Größen: Cockpit und HA-Sensor rechnen den Wert aufs Jahr hoch, das PDF teilt schlicht die Erzeugung des Berichtszeitraums durch die Nennleistung — über die Gesamtlaufzeit summiert sich das auf. Die Rechnung ist unverändert, nur die Beschriftung sagt jetzt, welche der beiden Größen dasteht.
- PV-Rest heute sinkt gleichmäßig (#339): Der Sensor
eedc_prognose_rest_today_kwhzählte die laufende Stunde immer voll mit und fiel deshalb nur einmal je Stunde in einem Sprung. Die laufende Stunde geht jetzt anteilig nach den verbleibenden Minuten ein. - Ab vier Modulfeldern waren zwei Balken gleich eingefärbt — die vierte Modul-Farbe war exakt die Farbe des Balkonkraftwerks. Betroffen war die Kombination „mehrere Dachsegmente + Balkonkraftwerk”. Es ändert sich nur die Farbe, keine Zahl.
- Warum weicht mein Gesamtverbrauch vom Herstellerportal ab? Diese häufige Frage ist jetzt beantwortet — mit Rechenrezept zum Nachprüfen: Misst dein Hybrid-Wechselrichter PV und Speicher DC-seitig, das Netz aber AC-seitig, stecken die Wandlungsverluste im bilanzierten Gesamtverbrauch (typisch 3–5 % der Erzeugung). Beide Werte sind richtig, sie beantworten verschiedene Fragen — siehe Berechnungen §3.1.
- Netzbezugspreis bei dynamischem Tarif erklärt: Das Feld bleibt Pflicht — es ist der Referenzwert für Monate ohne Preis-Mitschrift und für ROI-Rechnungen. Vorrang hat weiterhin der stündlich mitgeschriebene Preis.
v4.0.0 — Neue Oberfläche: Cockpit · Komponenten · Auswertungen (Juli 2026)
Abschnitt betitelt „v4.0.0 — Neue Oberfläche: Cockpit · Komponenten · Auswertungen (Juli 2026)“eedc hat eine neue Menüstruktur. Alle Funktionen und alle deine Daten bleiben erhalten — sie sind nur neu sortiert, nach drei einfachen Fragen: Wann? (Cockpit), Was? (Komponenten), Wie ausgewertet? (Auswertungen). Alte Lesezeichen-Links leiten automatisch auf die neue Heimat um. Die Tabelle „Wo ist was hin?” unten beantwortet die häufigsten Such-Fälle.
Diese Version bringt außerdem einige Berechnungs-Korrekturen bei Finanzen und CO₂ mit — deine Zahlen können sich nach dem Update ändern. Das ist gewollt: Bitte lies den Abschnitt „Deine Zahlen können sich ändern” weiter unten, bevor du eine Abweichung für einen Fehler hältst.
Die neue Struktur in 60 Sekunden
Abschnitt betitelt „Die neue Struktur in 60 Sekunden“- Cockpit = die Zeit-Achse: Live · Tag · Monat · Jahr/Gesamt · Aussicht. Jede Sicht hat denselben Aufbau (Kennzahlen oben, Verlauf/Energiefluss in der Mitte, Komponenten-Sektionen darunter). Neu: die Tag-Sicht — jeden einzelnen Tag mit Stundenverlauf und Tagesbilanz durchblättern.
- Komponenten = deine Geräte: PV-Anlage, Speicher, Wärme/Klima, E-Auto, Wallbox, Balkonkraftwerk, Sonstiges — jede mit fester Struktur Status → Verlauf → Vergleich → Wirtschaftlichkeit. Die bisherigen Cockpit-Dashboards und Auswertungs-Tabs pro Gerät sind hier zusammengeführt: eine Zahl, eine Heimat. (Die Zukunfts-Prognose je Gerät liegt gebündelt unter Cockpit → Aussicht.)
- Auswertungen = analytische Schnitte über die ganze Anlage: Finanzen · ROI · Prognose-vs-IST · CO₂ · Tabelle. Das Finanz-T-Konto aus dem Monatsabschluss lebt jetzt hier — mit wählbarem Zeitraum.
- Einstellungen = Kachel-Übersicht mit Suche statt langem Dropdown; jede Kachel zeigt ihren Status.
- Überall: Blöcke lassen sich verschieben, einklappen und auf Vollbild fokussieren — und einzelne Anzeigen auf einen „Parkplatz” legen (s. u.).
Du gestaltest jede Sicht selbst
Abschnitt betitelt „Du gestaltest jede Sicht selbst“Neu in v4: Du bestimmst, was wo steht — eedc merkt sich deine Anordnung pro Sicht.
- Blöcke verschieben: Jeder Block lässt sich per ↑/↓ nach oben oder unten sortieren — das Wichtigste nach vorn.
- Fokus/Vollbild: Per ⤢ öffnet ein Block bildschirmfüllend — ideal, um einen Chart oder eine Tabelle groß zu lesen.
- Einklappen: Selten Gebrauchtes per ⌄ zuklappen.
- Parkplatz: Anzeigen, die du gar nicht brauchst, per Langdruck (bzw. Rechtsklick) auf den „Parkplatz” am Seitenende legen — dort gesammelt und jederzeit zurückholbar. Nichts geht verloren, du blendest nur aus, was dich nicht interessiert.
Wo ist was hin?
Abschnitt betitelt „Wo ist was hin?“| Gesucht | Neue Heimat |
|---|---|
| Live-Dashboard | Cockpit → Live (weiterhin die Startseite) |
| Aussichten (Prognosen) | Cockpit → Aussicht |
| Übersicht (Cockpit) | Cockpit → Jahr/Gesamt |
| Monatsabschluss-Wizard | Einstellungen → Daten → Monatsdaten — ein Formular statt Wizard (s. u.) |
| Finanz-T-Konto des Monats | Auswertungen → Finanzen (Zeitraum wählbar) |
| Geräte-Dashboards (PV, Speicher, WP, …) | Komponenten → ‹Gerät› |
| Sensor-Mapping- & MQTT-Inbound-Wizard | Einstellungen → Datenquellen (s. u.) |
| Energieprofil (Beta-Tab) | Tagessicht → Cockpit → Tag · Tabelle → Auswertungen → Tabelle · Pflege → Einstellungen → Daten |
| Infothek | Einstellungen → Infothek |
(Vollständige Tabelle: Hilfe → „Was ist neu”.)
Monatsabschluss: ein Formular statt sieben Wizard-Schritten
Abschnitt betitelt „Monatsabschluss: ein Formular statt sieben Wizard-Schritten“Der Monatsabschluss-Wizard ist Geschichte. Monatswerte erfasst und korrigierst du jetzt in einem Formular (Einstellungen → Daten → Monatsdaten) — dasselbe Formular für Neuanlage und Korrektur, mit Status-Anzeige je Monat, den bekannten Datenquellen (HA-Statistik, Connector, MQTT, manuell) und dem T-Konto als Gegenprobe in den Auswertungen.
Datenquellen: eine Fläche statt zwei Wizards
Abschnitt betitelt „Datenquellen: eine Fläche statt zwei Wizards“Sensor-Zuordnung neu gedacht: Unter Einstellungen → Datenquellen ordnest du jedem Feld genau eine Quelle zu — HA-Sensor, MQTT-Topic oder Geräte-Connector. Mit Sensor-Suche, Themen-Baum, Vorzeichen-Invertierung und einer Prüfung je Feld, die Probleme (falsche Einheit, fehlende Statistik …) direkt anzeigt. Die alten Wizards (Sensor-Mapping, MQTT-Inbound) sind damit abgelöst; bestehende Zuordnungen wurden automatisch übernommen. Die Richtungs-Schalter (Empfangen + Export über einen Broker) findest du unter Einstellungen → Integration.
Erste Einrichtung im neuen Gewand
Abschnitt betitelt „Erste Einrichtung im neuen Gewand“Der Setup-Wizard beim ersten Start führt in neuer Optik durch Anlage, Tarif, PV-System und die Verbindung zu Home Assistant — inklusive Schnellstart-Karte und Sensor-Vorschlägen aus dem HA-Energie-Dashboard. (Bestehende Installationen sehen ihn nicht.)
Deine Zahlen können sich ändern — das sind Korrekturen, keine Fehler
Abschnitt betitelt „Deine Zahlen können sich ändern — das sind Korrekturen, keine Fehler“Mehrere Berechnungen sind in dieser Version genauer geworden. Wenn eine Kennzahl nach dem Update anders aussieht als vorher, war sie vorher unvollständig — jetzt stimmt sie.
- Sonstige Erträge & Ausgaben rechnen jetzt mit. Monatliche Sonderposten (z. B. Versicherung, Reparatur, THG-Prämie), die du beim Monatsabschluss als „Sonderkosten” erfasst hast, wurden bisher nirgends in den Finanz-Summen berücksichtigt. Jetzt fließen sie ins T-Konto und in alle Finanz-Auswertungen ein — und du kannst pro Monat mehrere benannte Positionen erfassen, jeweils als Ertrag oder Ausgabe. Bestehende Sonderkosten-Einträge werden beim ersten Start einmalig übernommen.
- Grundgebühr & Zählergebühr getrennt: Die Zählergebühr ist jetzt ein eigenes Feld im Stromtarif und wird neben der Grundgebühr separat ausgewiesen (Cockpit Monat/Jahr).
- CO₂-Ersparnis der Wärmepumpe wird genauer berechnet — sie kann dadurch niedriger ausfallen. Bisher wurde nur das vermiedene Gas grob angesetzt; jetzt zählt der Wirkungsgrad des ersetzten Gaskessels und der Stromverbrauch der Wärmepumpe wird gegengerechnet. Cockpit, PDF-Jahresbericht und das WP-Dashboard zeigen jetzt überall denselben Wert.
- E-Auto-Ersparnis bei mehreren Fahrzeugen korrekt. Hattest du mehr als ein E-Auto, wurde die Ersparnis aller Fahrzeuge am Vergleichsverbrauch des ersten Autos gemessen. Jetzt rechnet jedes Fahrzeug mit seinem eigenen Vergleichswert — die Gesamt-Ersparnis kann sich dadurch ändern.
- Dienstwagen zählen nicht in die E-Mobilitäts-Bilanz (konsistent mit dem Cockpit): Ein als dienstlich markiertes Fahrzeug fließt nicht mehr in Ersparnis-/CO₂-Summen ein.
- Vorjahres-Vergleich sauberer: Der Vergleich mit dem Vorjahr berücksichtigt jetzt bei Wärmepumpe, E-Mobilität und Energie das Anschaffungs- und Stilllegungsdatum — Geräte, die es im Vorjahr noch nicht (oder nicht mehr) gab, verfälschen den Vergleich nicht länger.
- Finanz-Block im Cockpit als Komponenten-Tabelle: Der Finanz-Überblick in Cockpit → Monat/Jahr zeigt jetzt eine Zeile je Komponente (Erträge · Einsparungen · Aufwendungen · Saldo) mit Summenzeile, plus eine Zeile „Ergebnis nach Stromrechnung”. Das ersetzt den bisherigen verkürzten Teaser, der optisch eine andere Summe suggerieren konnte.
- Ältere Jahre werden mit ihrem damaligen Strompreis bewertet (nachgetragen): Der PDF-Anlagenbericht und die HA-Sensoren rechneten die Eigenverbrauchs-Ersparnis vergangener Jahre mit dem heutigen Tarif statt mit dem damals gültigen — bei vier Tarif-Jahren im gemeldeten Fall rund 174 € Abweichung. Cockpit, Auswertungen, Bericht und HA-Export zeigen jetzt denselben Netto-Ertrag.
Weitere Verbesserungen
Abschnitt betitelt „Weitere Verbesserungen“- Chart-Legenden sind klickbar: In Diagrammen mit mehreren Serien blendet ein Klick auf einen Legenden-Eintrag die Serie aus und wieder ein — die Achsen skalieren mit. Praktisch, um eine dominante Serie auszublenden und die kleinen zu vergleichen.
- Diagramme als Tabelle ablesen: In der Vollbild-Ansicht (⤢) lässt sich ein Diagramm per Umschalter als Tabelle anzeigen und als CSV exportieren (zunächst in Cockpit-Monat/-Jahr-Verlauf und Live-Tagesverlauf).
- Netzbezug hat eine neue Farbe (dunkles Rot statt Signal-Rot) — Signal-Rot ist jetzt exklusiv für Kosten und Fehler reserviert. Einheitlich in allen Charts.
- Community: rückwirkend entfernte Monate verschwinden jetzt auch auf dem Server. Hast du Monatsdaten lokal gelöscht (z. B. eine Fehlbuchung), blieben sie im Community-Vergleich bisher stehen — ab jetzt räumt die nächste Übertragung sie auch dort weg.
- Speicher: Netzladung wieder überall sichtbar (das Dashboard las den Wert unter einem veralteten Schlüssel), Ø-Netz-Ladepreis-Vorschlag im Speicher-Formular und Ausweis der Netzladung-Kosten im T-Konto.
- Live & Aussicht laden gleichmäßiger: Eine interne Zufalls-Wartezeit beim Prognose-Abruf ist aus dem interaktiven Pfad entfernt — sie gehörte nur in Hintergrund-Jobs. Dazu weniger doppelte Datenabrufe beim Navigieren.
- Ein Feld, eine Quelle: Ist dasselbe Feld über HA-Sensor und MQTT beliefert, gilt ab jetzt fest der HA-Sensor (bisher überschrieb der MQTT-Wert den HA-Wert). Fällt der HA-Sensor aus, springt nicht mehr still der MQTT-Wert ein — prüfe bei Live-Lücken also zuerst den HA-Sensor.
- Kleinere Politur: einheitliche „Abbrechen”-Knöpfe, bessere Dialog-Abstände auf Mobilgeräten, Vergleichspreise als eigene Untergruppe im Monatsdaten-Formular, und die Fußzeile findet jetzt auch übersprungene Monate mitten in der Historie.
Für HA-Add-on-Nutzer
Abschnitt betitelt „Für HA-Add-on-Nutzer“- Das Update ist als Breaking Change markiert (neue Menüstruktur) — der Add-on-Store zeigt deshalb einen Hinweis vor dem Update. Es gehen keine Daten verloren; „Breaking” heißt hier: die Oberfläche sieht anders aus, Links/Lesezeichen werden umgeleitet.
- MQTT intern aufgeräumt: eine Broker-Verbindung für beide Richtungen (Empfangen + Export), bestehende Einstellungen werden automatisch übernommen. Sobald eine HA-Verbindung und ein Broker vorhanden sind, veröffentlicht eedc seine HA-Sensoren jetzt standardmäßig automatisch (vorher nur bei aktiver MQTT-Option) — es können also neue eedc-Entitäten in HA auftauchen. Nicht gewünscht? Einstellungen → HA-Export → Auto-Publish ausschalten.
- Die exportierten HA-Sensoren rechnen jetzt vollständiger: Der CO₂-Ersparnis-Sensor trägt die volle Bilanz (PV-Eigenverbrauch inkl. Balkonkraftwerk und sonstiger Erzeuger + Wärmepumpe + E-Mobilität) statt nur des PV-Anteils; Autarkie und Eigenverbrauchsquote enthalten jetzt auch Erzeuger hinter dem Hauszähler — beide sind damit deckungsgleich mit dem Cockpit. Hinweis: Weil sich der Wert des CO₂-Sensors dadurch einmalig ändert, kann die HA-Langzeitstatistik an der Update-Stelle einen einmaligen Sprung zeigen.
v3.45.9 — Speicher-Vergangenheit selbst geradeziehen (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.45.9 — Speicher-Vergangenheit selbst geradeziehen (Juni 2026)“Der Speicher-Vorzeichen-Fix aus v3.45.7 wirkt ab dem Update auf neue Tage. Ältere Tage (vor dem Update gerechnet) können in den Auswertungen noch die alte, vertauschte Lade-/Entlade-Richtung zeigen. Diese Version macht das sichtbar und gibt dir einen Knopf, um die betroffenen Tage gezielt neu zu rechnen — bewusst auf deinen Klick hin, nicht automatisch beim Start (das hatte in v3.45.7 die Neustart-Schleife ausgelöst).
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Neuer Eintrag im Daten-Checker: „Batterie – Vorzeichen-Historie”. Er erkennt Tage, an denen das Speicher-Vorzeichen noch verdreht gespeichert ist (Vergleich mit den HA-Statistics), und listet sie auf. Nur relevant, wenn du einen Hausspeicher hast und im HA-Add-on-Modus läufst.
- Zwei Reparatur-Knöpfe: „Zeitraum neu aggregieren” rechnet mehrere Tage auf einmal neu (bis zu 31 Tage pro Lauf — bei mehr einfach erneut anstoßen), „Tag reparieren” einen einzelnen. Nach dem Lauf verschwindet der Eintrag, sobald die Richtung stimmt.
- Nichts passiert ungefragt: Die Korrektur läuft nur, wenn du sie auslöst (Pull statt Push). Dein Add-on startet weiterhin sofort.
- Live-Dashboard war und ist korrekt — es ging nie um die Live-Ansicht, nur um gespeicherte Vergangenheitswerte.
v3.45.8 — Hotfix: Add-on startet wieder (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.45.8 — Hotfix: Add-on startet wieder (Juni 2026)“Falls dein Add-on nach dem Update auf v3.45.7 in eine Neustart-Schleife geraten ist und nicht mehr erreichbar war: Das behebt diese Version. Ursache war die in v3.45.7 eingeführte einmalige Neuberechnung aller Verlaufstage — sie lief beim Start zu lange (viele externe Abrufe) und der HA-Supervisor brach den Start ab. Diese Neuberechnung wurde entfernt.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Add-on startet wieder normal — direkt nach dem Update auf v3.45.8.
- Der Speicher-Vorzeichen-Fix aus v3.45.7 bleibt aktiv: neue/laufende Tage werden korrekt dargestellt. Bereits gespeicherte Vergangenheitstage können noch die alte (vertauschte) Speicher-Richtung zeigen — sie korrigieren sich, sobald ein Tag neu berechnet wird (automatisch über die Zeit oder gezielt per „Tag neu berechnen” im Energieprofil). Eine schonende automatische Nachkorrektur kommt separat.
v3.45.7 — Speicher: Laden/Entladen in den Auswertungen richtig herum (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.45.7 — Speicher: Laden/Entladen in den Auswertungen richtig herum (Juni 2026)“In mehreren Auswertungs-Sichten war beim Hausspeicher die Lade-/Entlade-Richtung vertauscht — das Laden wurde z. B. im Energieprofil-Tagesverlauf als Erzeugung dargestellt. Das ist behoben. (Das Live-Dashboard war korrekt — dort fiel es nicht auf.)
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Energieprofil-Tagesverlauf: Batterie-Laden erscheint jetzt korrekt als Verbrauch (▼ unten) statt als Erzeugung (▲ oben), und die „verfügbare Energie”-Linie zählt es nicht mehr mit.
- Tageswerte & Speicher-Wirtschaftlichkeit: Lade-/Entlade-Mengen und die Netz-Ladekosten werden jetzt der richtigen Richtung zugeordnet.
- Einmalige Neuberechnung: Beim ersten Start nach dem Update werden deine Verlaufstage einmalig neu gerechnet (bei viel Historie ein paar Minuten) — danach stimmen auch die Vergangenheitswerte.
v3.45.6 — „Solarprognose heute” ist jetzt überall derselbe Wert (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.45.6 — „Solarprognose heute” ist jetzt überall derselbe Wert (Juni 2026)“Je nach Seite zeigte eedc für „Solarprognose heute” leicht unterschiedliche Werte — Cockpit, Kurzfrist-Karte, die Vergleichstabelle und der MQTT-Sensor rechneten den Wert jeweils eigenständig. Das ist behoben.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Ein Wert überall: Die PV-Tagesprognose (heute, Rest heute, morgen/übermorgen, Vor-/Nachmittag, Stundenprofil) kommt jetzt aus einem Rechenweg und ist auf allen Sichten identisch — Cockpit/Live, Aussicht, Kurzfrist-Karte, Auswertungen, die „eedc”-Spalte im Prognosen-Vergleich und die HA-/MQTT-Sensoren. Der Wert aktualisiert sich über den Tag (er „rollt” mit dem Wetter mit), aber überall gleich.
- Mehrere Dachflächen genauer: Bei Ost/West- oder Mehrfach-Ausrichtung wird jede Fläche getrennt gerechnet und dann summiert — der „heute”-Wert kann sich dadurch leicht von früher unterscheiden (genauer).
- MQTT „PV-Prognose heute”: trägt jetzt den vollen Tagesprognose-Wert (wie die App). Wer den verbleibenden Rest braucht, nutzt „PV-Prognose Rest heute”.
- Genauigkeits-Tagesabschluss stabiler: Der Vergleich Prognose↔IST nutzt den fertigen Tageswert (nach Sonnenuntergang festgeschrieben) statt eines Zwischenstands vom Nachmittag.
v3.45.5 — Live-Tagesverlauf ohne falsche Leistungs-Spitzen (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.45.5 — Live-Tagesverlauf ohne falsche Leistungs-Spitzen (Juni 2026)“Bei Wechselrichtern oder Zählern mit grober kWh-Auflösung (oder seltener Cloud-Aktualisierung) zeigte der Live-Tagesverlauf gelegentlich einzelne, physikalisch unmögliche Leistungs-Nadeln — die Tagessumme stimmte, nur die Kurve sah „zackig” aus.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Saubere Live-Kurve auch bei grobem Zähler: Erkennt eedc, dass dein Zähler zu selten meldet, glättet es nur die Kurvenform anhand deines Live-Leistungssensors — die Energiewerte (Stunde/Tag) bleiben unverändert exakt. Bei einem feinen Zähler ändert sich nichts.
Standalone-/MQTT-Installationen waren nie betroffen (sie rechnen ohnehin leistungsbasiert).
v3.45.4 — Sonstige Erzeuger (z. B. BHKW) zählen in die Bilanz (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.45.4 — Sonstige Erzeuger (z. B. BHKW) zählen in die Bilanz (Juni 2026)“Wer einen eigenen Stromerzeuger außer PV oder Balkonkraftwerk gepflegt hat — etwa ein Mini-BHKW — unter „Sonstiges”, sah dessen Erzeugung bisher nur isoliert. In Eigenverbrauch und Autarkie floss sie nicht ein. Weil dein Einspeise- und Netzbezugszähler aber den Strom aller Erzeuger im Haus messen, wurde deine Autarkie dadurch zu niedrig angezeigt.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Sonstige Erzeuger zählen jetzt überall mit — im Monatsbericht, in der Cockpit-Übersicht, in den Auswertungen und im Live-Dashboard. Eigenverbrauch und Autarkie stimmen damit auch, wenn neben der PV noch ein weiterer Erzeuger einspeist.
- PV-Kennzahlen bleiben sauber getrennt: spezifischer Ertrag und Performance-Ratio bewerten weiterhin nur die PV-Anlage — ein BHKW verfälscht sie nicht mehr.
- Bewusst noch offen: CO₂-Einsparung und Wirtschaftlichkeit eines brennstoffbetriebenen Erzeugers (Brennstoffkosten, Emissionen) werden noch nicht bewertet — das folgt mit einem eigenen Modell.
Inselanlagen ohne Netzanschluss sind davon nicht betroffen.
v3.45.3 — Daten-Checker erkennt vertauschte Leistungs-/Energie-Sensoren (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.45.3 — Daten-Checker erkennt vertauschte Leistungs-/Energie-Sensoren (Juni 2026)“Wenn beim Sensor-Mapping ein kWh-Zählerstand versehentlich in einem Leistungs-Slot (W) landet — oder umgekehrt ein Leistungssensor in einem kWh-Slot — fiel das bisher kaum auf: typisch klemmte der live berechnete Hausverbrauch auf 0, während die Monatswerte normal aussahen.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Der Daten-Checker findet diese Verwechslung jetzt von selbst. Er prüft alle gemappten Sensoren (Live + Zähler, Anlage + Investitionen): ein kWh-Sensor im Leistungs-Slot wird als Fehler gemeldet, ein Leistungssensor im kWh-Slot als Warnung. So siehst du direkt, welcher Sensor zu korrigieren ist.
- Bessere Ursachen-Hinweise: Die Prüfungen „Einspeisung größer als PV-Erzeugung” und „negativer Hausverbrauch” weisen jetzt auf vertauschte Netz-Sensoren als wahrscheinliche Ursache hin.
Ohne Home-Assistant-Anbindung (Standalone-Betrieb) wird dieser Check still übersprungen.
v3.45.2 — Hotfix: Add-on startet wieder vollständig (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.45.2 — Hotfix: Add-on startet wieder vollständig (Juni 2026)“Falls du v3.45.1 installiert hattest und viele Seiten/Funktionen nicht erreichbar waren, behebt diese Version das. Ursache war eine am selben Tag erschienene Fremd-Bibliothek (fastapi 0.137.0), die beim Add-on-Start fast alle API-Routen verschluckte — wir haben sie auf die funktionierende Version festgenagelt. Inhaltlich identisch zu v3.45.1 (keine weiteren Änderungen).
v3.45.1 — Korrektere Detail-Werte & schnelleres Speicher-Cockpit (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.45.1 — Korrektere Detail-Werte & schnelleres Speicher-Cockpit (Juni 2026)“Diese Version bringt vor allem unter der Haube Aufräumarbeiten: Der Berechnungs-Kern wurde an vielen Stellen auf eine gemeinsame Quelle zusammengeführt, damit dieselbe Kennzahl überall denselben Wert zeigt. An den Funktionen ändert sich nichts — ein paar Detail-Werte werden dadurch korrekter.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Eigenverbrauchsquote bleibt bei höchstens 100 %. In der Aussichten-Prognose und im PDF-Jahresbericht konnte die Eigenverbrauchsquote rechnerisch über 100 % springen, wenn Mess- und Importdaten leicht auseinanderliefen. Sie wird jetzt überall sauber auf 100 % begrenzt.
- Finanz-Prognose stürzt bei E-Autos ohne Kilometerstand nicht mehr ab. Wer ein E-Auto ohne gepflegte km-Daten hat, bekam in den Aussichten teils gar keine Finanzprognose mehr (Fehler) — behoben.
- Speicher-Cockpit lädt schneller. Die Speicher-Wirtschaftlichkeit wird mit weniger Datenbankaufwand geladen.
- Monatsansicht genauer bei Alt-/Importdaten und Dienstwagen. In der aggregierten Monatsansicht wurde Wärmepumpen-Heizenergie aus älteren Importen teils nicht mitgezählt, und dienstliche E-Autos/Wallboxen rutschten in die Eigen-Bilanz. Beides ist jetzt an die übrigen Auswertungen angeglichen.
Hintergrund für Technik-Interessierte: Komponenten-Aggregation, Netzbezugskosten, Autarkie/Eigenverbrauch/spez. Ertrag und die Speicher-Wirtschaftlichkeit laufen jetzt über einen zentralen Berechnungs-Layer — das verhindert künftige Abweichungen zwischen Cockpit, Auswertungen, Monatsbericht, HA-Export und PDF.
v3.45.0 — Einheitliches Design: Farben, Tooltips, KPI-Karten & direkt verlinkbare Reiter (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.45.0 — Einheitliches Design: Farben, Tooltips, KPI-Karten & direkt verlinkbare Reiter (Juni 2026)“Diese Version ist die sichtbare Design-Grundlage für die kommende neue Menüstruktur (4.0.0): überall dieselben Farben, Tooltips, Kennzahl-Kacheln und Schreibweisen. An den Funktionen ändert sich nichts — nur das Erscheinungsbild wird einheitlich. (Eine klickbare Vorschau der neuen Menüstruktur kommt separat.)
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Eine Farbe = eine Bedeutung. Farben bedeuten jetzt app-weit dasselbe: Netzbezug ist überall Dunkelrot (das helle Rot bleibt für Kosten, Minuswerte und Fehler), PV/Solar einheitlich gelb, Speicher Ladung = Grün / Entladung = Blau, und „deine Anlage” im Community-Vergleich immer Blau. Vorher unterschieden sich diese Farben je nach Seite.
- Dunkelmodus besser lesbar. Gedämpfte Texte/Hinweise und die Diagramm-Achsen/Gitterlinien passen sich jetzt sauber dem Dunkelmodus an (vorher teils zu grell oder fest hell).
- Einheitliche Tooltips. Alle Tooltips (Diagramm-Werte, Berechnungs-Herleitungen, Kurzhinweise) sehen jetzt gleich aus (dunkel, abgerundet) und liegen zuverlässig über Dialogen.
- Komponenten immer in derselben Reihenfolge. In allen Listen, Diagrammen und Berichten erscheinen die Komponenten-Typen jetzt in einer einheitlichen Reihenfolge (vorher teils alphabetisch, z. B. Balkonkraftwerk fälschlich zuerst).
- Einheitliche Schreibweisen. Prozentwerte mit Leerzeichen („84,2 %”), und „eedc” wird jetzt auch in den PDF-Berichten und auf der Website klein geschrieben.
- Kennzahl-Kacheln aus einem Guss. Die Kacheln in Cockpit, Auswertungen und den Dashboards haben jetzt überall gleiche Schriftgrößen, Icon-Positionen und Einheiten-Abstände.
- Reiter direkt verlinkbar. In Auswertungen, Aussichten und Community hat jeder Reiter jetzt eine eigene Adresse (z. B.
…/#/auswertungen/finanzen). Lesezeichen und die Zurück-Taste landen wieder beim richtigen Reiter. Bedienung und Aussehen der Reiter bleiben gleich.
v3.44.0 — Einstellbare Günstig-Schwelle, schlauere Mehrtages-Prognose & Stundenprofile (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.44.0 — Einstellbare Günstig-Schwelle, schlauere Mehrtages-Prognose & Stundenprofile (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Dokumente-ZIP funktioniert auch ohne Infothek-Einträge. Wer alle Berichte fürs ZIP ankreuzte, aber keine Infothek gepflegt hat, bekam einen Fehler — und gar kein ZIP. Jetzt zeigt die Infothek-Dossier-Karte direkt „Keine Einträge vorhanden” und ist gar nicht erst wählbar; die übrigen Berichte laden normal.
Für HA-Export-Nutzer (Sensoren nach Home Assistant)
Abschnitt betitelt „Für HA-Export-Nutzer (Sensoren nach Home Assistant)“- Günstig-Schwelle selbst festlegen. Ab wann eine Stunde als „günstig” gilt (Standard: mindestens 10 % unter dem Tagesdurchschnitt ohne die 3 teuersten Stunden), stellst du jetzt oben auf der MQTT-Export-Seite je Anlage ein (0–50 %). Damit steuerst du selbst, wie viele günstige Stunden deine Automationen bekommen — z. B. 7,5 % für den verbreiteten Faktor Ø×0,925.
- Mehrtages-Prognose nutzt dein gelerntes Korrekturprofil. „PV-Prognose morgen/übermorgen/Tag+3” (und die Spalte „eedc” im Prognosen-Vergleich) korrigieren OpenMeteo jetzt pro Stunde mit deinem Korrekturprofil — saisonale Verschattung fließt also auch in die Folgetage ein, nicht nur in den Live-Tagesverlauf. Sensor und Prognosen-Vergleich zeigen denselben Wert. Ohne gelerntes Profil ändert sich nichts. Kleiner Hinweis: Die Folgetag-Werte können sich jetzt auch über Nacht ändern, wenn das Korrekturprofil dazulernt — das ist gewollt.
- Stundenprofile an allen Prognose-Sensoren. Auch morgen/übermorgen/Tag+3 tragen jetzt das komplette 24-Stunden-Profil als Attribut — damit lassen sich Lade- und Verbrauchsplanungen für morgen direkt als HA-Template bauen (Beispiel in der Sensor-Referenz). Es gilt immer: Sensor-Tageswert = Summe des Stundenprofils.
- Status-Sensoren aufgeräumt. „Letzter Import” und „Erfasste Monate” erscheinen bei neuen Installationen im Diagnose-Bereich des eedc-Geräts statt in der normalen Sensor-Liste (bestehende Entitäten behalten ihren Platz).
- Alle Export-Sensoren jetzt in der Hilfe dokumentiert — neuer Abschnitt „Export-Sensoren (eedc → HA)” in der Sensor-Referenz mit Bedeutung, Zeitbezug und den Prognose-/Preis-Details.
v3.43.0 — HA-Export-Feinschliff, Cloud-Import ohne Timeout & Anker SOLIX bestätigt (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.43.0 — HA-Export-Feinschliff, Cloud-Import ohne Timeout & Anker SOLIX bestätigt (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Cloud-Import bricht nicht mehr mit „Failed to fetch” ab. Wer historische Daten aus einer Hersteller-Cloud importiert (Anker, EcoFlow, Sungrow …), bekam bei längeren Zeiträumen manchmal die Fehlermeldung „Failed to fetch”, obwohl der Import im Hintergrund noch lief. Der Abruf läuft jetzt sauber im Hintergrund — der Wizard zeigt „Abruf läuft im Hintergrund … (Sekunden)” und wartet zuverlässig, egal wie lange es dauert. Gilt für alle Cloud-Provider.
- Anker SOLIX vollständig importiert + bestätigt. Der Anker-SOLIX-Import füllt jetzt auch Netzbezug und Batterie-Werte korrekt (sie kamen aus den falschen Datenbereichen) und ist gegen die gelegentliche Drosselung der Anker-Cloud abgesichert. Nach erfolgreichem Gerätetest ist der Import nicht mehr als „in Erprobung” gekennzeichnet.
Für HA-Export-Nutzer (Sensoren nach Home Assistant)
Abschnitt betitelt „Für HA-Export-Nutzer (Sensoren nach Home Assistant)“- „PV-Prognose heute” neu + „Rest heute” korrigiert. „PV-Prognose Rest heute” zeigt jetzt wirklich nur die Prognose der verbleibenden Stunden (wie viel PV kommt noch) — vorher war versehentlich der ganze Tageswert drin. Der neue Sensor „PV-Prognose heute” liefert den rollenden Tageswert (bisher erzeugt + Rest).
- „Günstige Stunden” mit echter Preis-Schwelle. Bisher waren immer die 5 billigsten Stunden je Tag/Nacht „günstig” (also fast konstant 10). Jetzt zählt nur als günstig, was auch spürbar unter dem Tagesschnitt liegt — getrennt als „Günstige Stunden Tag” und „Günstige Stunden Nacht”. Besser geeignet, um Verbraucher oder Speicherladung gezielt zu schalten.
- „Spezifischer Ertrag” aufs Jahr normiert. Der Sensor zeigte die Summe über die gesamte Laufzeit geteilt durch die heutige Leistung — bei mehreren Jahren ein Vielfaches des gewohnten Werts. Jetzt entspricht er dem Jahreswert aus dem Cockpit.
v3.42.1 — Korrekturen aus euren Rückmeldungen (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.42.1 — Korrekturen aus euren Rückmeldungen (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Anlagen-/Jahresbericht: „Sonstige Erträge & Ausgaben” jetzt vollständig. Im PDF-Bericht waren die manuell gepflegten sonstigen Positionen nur teilweise berücksichtigt — ein Monat mit einer größeren Sonderausgabe konnte fälschlich positiv erscheinen, und die Monatszeilen summierten sich nicht sauber auf den Jahres-Netto-Ertrag. Jetzt landet jede Position im richtigen Monat (negative Monate werden auch negativ dargestellt), und die Finanz-Übersicht zeigt „Sonstige Erträge/Ausgaben” als eigene Zeile. Cockpit, Auswertung und Bericht passen damit durchgängig zusammen.
- Anker-SOLIX-Import: Netzbezug und Batterie-Werte korrekt. Beim Import fehlte bisher der Netzbezug ganz, und die Batterie-Lade/Entlade-Werte stimmten nicht. eedc fragt jetzt die richtigen Datenbereiche der Anker-Cloud ab und füllt alle Werte korrekt. (Der Import bleibt vorerst als „in Erprobung” markiert, bis ein weiterer Gerätetest das bestätigt.)
Gut zu wissen
Abschnitt betitelt „Gut zu wissen“- Standalone/Docker: PDF-Export repariert. Wer eedc als eigenständige Docker-Variante betreibt, konnte seit Umstellung auf die neue PDF-Engine keine Berichte mehr erzeugen (Fehlermeldung zu einer fehlenden System-Bibliothek). Dem Standalone-Image fehlten ein paar Schriften-/Grafik-Bibliotheken — die sind jetzt dabei. Das HA-Add-on war nie betroffen. Nach dem Update einmal
docker compose pull && docker compose up -d. - HA-Export: Port klarer beschriftet. Der für den REST-Export benötigte Port 8099 trägt in den Add-on-Netzwerkeinstellungen jetzt eine Beschreibung, die erklärt, dass er nur für den REST-Sensor-Export gebraucht wird (für die normale Nutzung und MQTT bleibt er aus).
v3.42.0 — Prognose lernt saisonale Verschattung, Anker-SOLIX repariert & Berichte als ZIP (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.42.0 — Prognose lernt saisonale Verschattung, Anker-SOLIX repariert & Berichte als ZIP (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“-
Die PV-Prognose lernt jetzt saisonale Verschattung. Wenn Bäume oder Gebäude deine Anlage je nach Jahreszeit unterschiedlich beschatten (belaubt vs. kahl), konnte die bisherige Korrektur das nicht auseinanderhalten — gleicher Sonnenstand wurde über die Jahreszeiten gemittelt. Jetzt lernt eedc einen eigenen Korrekturfaktor pro Monat und Stunde aus deinen vorhandenen Daten. Aktiv wird ein Monat, sobald genug Messpunkte da sind (~50 Stunden); bis dahin gilt die bisherige Korrektur weiter. Was eedc gelernt hat, siehst du im neuen Heatmap-Tab „Saison (Monat × Std.)” beim Korrekturprofil. Gilt für die eedc-Prognose — Solcast/SFML bleiben unverändert.
-
Anker-SOLIX-Cloud-Import repariert. Anker hat das Anmelde-Verfahren seiner Cloud umgestellt; eedc spricht jetzt das aktuelle Schema, und auch der Datenabruf läuft über den aktuellen Endpunkt. Falls beim Login etwas hakt, nennt die Fehlermeldung jetzt den konkreten Grund (falsches Passwort, Verifizierung nötig, zu viele Anfragen).
-
Mehrere PDF-Berichte als ein ZIP. In Einstellungen → Stammdaten → Anlage → Dokumente kannst du Berichte ankreuzen und ab zwei Stück gesammelt als ZIP herunterladen.
-
HA-Export ohne Stolpersteine. Das YAML-Snippet für den REST-Export enthält jetzt automatisch die richtige Adresse deines eedc (vorher stand dort ein Platzhalter, der unbemerkt dazu führte, dass in HA gar keine Entitäten entstanden) — inklusive Hinweis, dass im Add-on Port 8099 freigegeben sein muss. Und der MQTT-Auto-Publish schickt die Sensoren jetzt schon ~2 Minuten nach dem Start, statt erst nach einer Stunde — neue Sensoren erscheinen nach einem Update sofort in HA.
Gut zu wissen
Abschnitt betitelt „Gut zu wissen“- Aussichten und Cockpit rechnen jetzt auch im Detail identisch — die Aussichten nutzen dieselbe gemeinsame Finanzberechnung wie Cockpit und Berichte (Monat für Monat mit dem jeweiligen Monatspreis, auch beim Dienstwagen-Abzug). Bei dynamischen Tarifen können sich einzelne Aussichten-Werte dadurch leicht ändern — sie sind jetzt die korrekten.
- MQTT-Auto-Publish läuft jetzt automatisch mit, sobald der MQTT-Export aktiviert ist (
mqtt.enabled: truein der Add-on-Konfiguration). Bisher brauchte es zusätzlich die separate Optionmqtt.auto_publish(Standard: aus) — wer die nicht kannte, bekam Sensor-Updates nur beim manuellen Klick „Sensoren publizieren”. Die Option bleibt gültig, ist aber nicht mehr nötig.
v3.41.0 — Überall dieselben Finanzwerte & täglicher Connector-Abruf (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.41.0 — Überall dieselben Finanzwerte & täglicher Connector-Abruf (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Cockpit, Auswertungen und Anlagenbericht zeigen jetzt dieselben Finanzwerte. Bei dynamischen Stromtarifen (Tibber, aWATTar, EPEX) konnten Eigenverbrauchs-Ersparnis, Netto-Ertrag und Amortisation je nach Ansicht unterschiedlich ausfallen, weil jede Sicht ihre eigene Rechnung hatte. Jetzt rechnen alle über eine gemeinsame Berechnung — Monat für Monat mit dem jeweiligen Monatspreis, inklusive Speicher-/V2H-Anteil und deiner „Sonstigen Erträge & Ausgaben”. Was du im Cockpit siehst, steht genauso im PDF und im HA-Export.
- Der Geräte-Connector holt deine Zählerstände jetzt einmal täglich automatisch — auch ohne aktivierten MQTT-Inbound. Bisher füllte sich der Monatsabschluss-Vorschlag ohne MQTT nur, wenn du manuell „Aktuelle Daten anfordern” geklickt hast.
- Anlagenbericht: Batteriespeicher jetzt in der Analyse. Der Bericht enthält eine eigene Speicher-Sektion mit Kapazität, Ladung/Entladung, Vollzyklen und Wirkungsgrad.
Gut zu wissen
Abschnitt betitelt „Gut zu wissen“- Die alte PDF-Engine (reportlab) ist entfernt — alle Berichte kommen jetzt aus derselben Engine (WeasyPrint), die seit v3.37.0 ohnehin der Standard war. Die Add-on-Option
pdf_engineist damit ohne Funktion; bestehende Konfigurationen bleiben gültig, der Wert wird einfach ignoriert.
v3.40.0 — eedc-Prognose & günstige Stunden als HA-Sensoren (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.40.0 — eedc-Prognose & günstige Stunden als HA-Sensoren (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- eedc schickt jetzt seine eigene PV-Prognose nach Home Assistant. Bisher exportierte eedc vor allem Monatswerte; jetzt gibt es Sensoren für die eigene Vorhersage: Rest-Ertrag heute, die Erträge für morgen/übermorgen/in drei Tagen und einen „Speicher voll um”-Zeitpunkt (gerechnet ab deinem aktuellen Speicherstand, also automatisierungstauglich). Bewusst nur die eedc-eigene Prognose (OpenMeteo + Lernfaktor) — Solcast/SFML liegen, falls du sie nutzt, über ihre eigene HA-Integration ohnehin schon vor.
- Börsenpreis-Trigger für dynamische Tarife. Ein neuer Sensor sagt dir, wie günstig die aktuelle Stunde im Tagesverlauf ist (Rang 1–5 = eine der fünf günstigsten Stunden, sonst „teuer”), und das getrennt für Tag und Nacht (die Fenster wandern saisonal mit Sonnenauf-/-untergang). Damit kannst du in HA eigene Automatisierungen bauen — Wallbox laden, Speicher takten, Verbraucher schalten. eedc liefert nur das Signal, die Strategie baust du selbst — bewusst kein fertiger Auto-Pilot.
- Alle Werte kommen wie gewohnt doppelt: als HA-Sensor (Add-on) und als MQTT-Topic, gruppiert unter dem eedc-Gerät deiner Anlage. Stunden-Profile (Prognose- und Preis-Verlauf) hängen als Sensor-Attribut dran, statt den HA-Verlauf mit 24 Einzel-Sensoren zu fluten.
Gut zu wissen
Abschnitt betitelt „Gut zu wissen“- Geräte-Connector liefert kWh jetzt auch bei älteren Einrichtungen. Wenn du den Connector vor v3.39.0 eingerichtet hattest, blieben PV-/Speicher-/Wallbox-Energiewerte trotz Update leer — eine automatische Reparatur beim Start ordnet die Messungen jetzt nachträglich den richtigen Komponenten zu (#300).
v3.39.2 — Internes Aufräumen (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.39.2 — Internes Aufräumen (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Für dich ändert sich praktisch nichts — diese Version ist eine interne Aufräum-Runde vor dem nächsten größeren Umbau: einheitlichere Fehler-Antworten im Hintergrund, eine korrigierte Daten-Herkunfts-Spur (Diagnose) und aktualisierte Bau-Werkzeuge. Einzig sichtbar: einige Fehlermeldungen sind im Wortlaut leicht vereinheitlicht (z. B. „Anlage 5 nicht gefunden” statt „Anlage mit ID 5 nicht gefunden”). Keine Funktion ändert ihr Verhalten.
v3.39.1 — §51-Schalter pro Anlage & MQTT-Sensoren nach HA (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.39.1 — §51-Schalter pro Anlage & MQTT-Sensoren nach HA (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- §51 EEG ist jetzt ein Schalter pro Anlage. Der „§51-Verlust” (entgangener Erlös, wenn du bei negativem Börsenpreis einspeist) wurde bisher automatisch für jede Anlage berechnet, sobald Börsenpreis-Daten vorlagen — auch wenn deine Anlage §51 gar nicht unterliegt. §51 EEG gilt rechtlich nur für Neuanlagen (ab Solarpaket I, Inbetriebnahme i. d. R. ab dem 25.02.2025). Neu gibt es deshalb in den Anlagen-Stammdaten (unter Steuerliche Behandlung) die Checkbox „Anlage unterliegt §51 EEG”. Sie ist standardmäßig aus — der §51-Verlust erscheint nur, wenn du sie aktiv setzt. Bestehende Anlagen ändern sich also nach dem Update nicht, bis du den Haken bewusst setzt. Anlass: rapahl.
- MQTT-Sensoren landen wieder zuverlässig in Home Assistant. Wenn du eedc-Werte per MQTT an HA schickst, konnten die Sensoren stehenbleiben, während das Log „erfolgreich, keine Fehler” meldete. Zwei Ursachen sind behoben: ein Broker-Mismatch (automatischer und manueller Versand konnten auf verschiedene Broker zielen) und eine geschönte Erfolgsmeldung. Jetzt nutzen automatischer Versand, manuelle Schaltfläche und Test denselben Weg, und das Log zeigt echte Zahlen und konkrete Fehlergründe (z. B. „Connection refused”). Danke an JayJayX.
v3.39.0 — Connector liefert kWh, Amortisation ab Anschaffungsdatum (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.39.0 — Connector liefert kWh, Amortisation ab Anschaffungsdatum (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Geräte-Connector erfasst jetzt auch die Energiewerte (kWh) automatisch. Bisher zeigte der Connector nur die Live-Leistung in Watt — „Heute” und die Monatswerte blieben leer, obwohl die Kachel „Automatische Zählerstandserfassung” das versprach. Jetzt liest eedc alle 5 Minuten die Zählerstände aus und füllt damit Tagesverlauf und Monatsabschluss. Neu im Connector-Setup: die Karte „Zuordnung zu Investitionen” — ordne pro gemessener Kategorie (PV, Speicher, Wallbox …) die passende Komponente zu, dann landen die Werte am richtigen Ort (z. B. ein EcoFlow, der PV und Speicher misst).
- Amortisation und ROI rechnen jetzt erst ab dem Anschaffungsdatum. Bisher wurde der PV-Ertrag über alle vorhandenen Monate summiert — auch über Zeiträume vor der Anschaffung deiner Anlage. Dadurch sah die Amortisation etwas zu günstig aus. Jetzt zählen nur die Monate, in denen deine PV tatsächlich in Betrieb war. (Greift nur, wenn ein Anschaffungsdatum gesetzt ist.)
- Setup-Wizard: Sensor-Zuordnung übersichtlicher. Jedes Feld bietet nur noch „HA-Sensor” oder „Kein Sensor”. Die früheren Optionen „kWp-Verteilung”, „EV-Quote”, „COP-Berechnung”, „Manuell” waren eine Falle — sie sahen wählbar aus, lieferten aber nie Daten. Diese Logik passiert ohnehin automatisch in der Auswertung. Bestehende Einstellungen werden beim Update automatisch umgestellt.
Gut zu wissen
Abschnitt betitelt „Gut zu wissen“- Interne Aufräumarbeiten am Daten-Checker (Modul-Struktur, ein maskierter Fehler im Drift-Check behoben) — keine sichtbare Änderung, aber wartbarer und robuster.
v3.38.0 — CO₂-Amortisation, String-Verteilung & Negativpreise (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.38.0 — CO₂-Amortisation, String-Verteilung & Negativpreise (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Neu: „Ab wann ist meine Anlage klimapositiv?” Der CO2-Tab der Auswertung stellt deiner laufenden CO₂-Einsparung jetzt die graue Herstellungs-Last deiner Komponenten gegenüber und zeigt den Punkt, ab dem sich beides ausgleicht — erreicht oder hochgerechnet. Für PV und Speicher zählt die volle Herstellungs-Last, für Wärmepumpe und E-Auto nur die Differenz zur Alternative (Gasheizung bzw. Verbrenner), weil eedc auch die laufende Einsparung schon als Differenz rechnet. Die Richtwerte (z. B. 1000 kg CO₂/kWp PV) kannst du pro Investition mit einem Herstellerwert übersteuern.
- Multi-String-Anlagen mit nur einem PV-Sensor: Auswertung je Dachseite funktioniert jetzt. Wenn du mehrere Strings (z. B. Ost + West) hast, aber nur einen Gesamt-PV-Zähler, verteilt eedc die Erzeugung jetzt anteilig nach kWp auf die einzelnen Strings. Damit greifen Per-String-Auswertungen, die vorher leer blieben. Im Daten-Checker siehst du, ob ein String gemessen (eigener Sensor) oder verteilt (nach kWp) ist.
- Negative Börsenpreise werden korrekt behandelt. Hast du einen Einspeise-Tarif mit Börsenpreis-Bezug, wird Einspeisung in Stunden mit negativem Preis jetzt nicht mehr als Erlös gezählt — in allen Auswertungen (Cockpit, Aussichten, ROI, PDF).
- Flex-Stromtarif: Auswertung und Cockpit zeigen jetzt denselben Wert. Bei dynamischem Tarif (z. B. Tibber) nutzt die Finanz-Auswertung jetzt deinen aufgezeichneten Monats-Durchschnittspreis — vorher konnte die Eigenverbrauchs-Ersparnis dort vom Cockpit abweichen. Danke an rilmor.
Gut zu wissen
Abschnitt betitelt „Gut zu wissen“- Daten-Checker meckert weniger zu Unrecht: Komponenten, die du per CSV-/Custom-Import oder manuell pflegst (ohne Sensor-Mapping), gelten jetzt als in Ordnung mit Quellen-Hinweis. Und bei Wallbox + E-Auto verschwinden zwei Fehlalarme (Pflege-Konflikt bzw. „E-Auto-Zähler fehlt”, obwohl die Wallbox die Ladeenergie schon misst).
v3.37.1 — Prognosen-Seite, WP-Betriebsstunden & SFML-Stundenprofil (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.37.1 — Prognosen-Seite, WP-Betriebsstunden & SFML-Stundenprofil (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Wählst du „Solar Forecast ML” (SFML) als Prognosequelle, zeigt eedc jetzt dessen echtes Stundenprofil über drei Tage. Bisher wurde nur SFMLs Tagessumme auf die OpenMeteo-Kurve verteilt — jetzt nutzt eedc die anlagengelernte Stundenform direkt (auch für „Speicher voll um …” und den Verbleibend-Wert).
- Wärmepumpen-Betriebsstunden sind jetzt überall sichtbar. Neben den Kompressor-Starts erscheinen die Betriebsstunden im Monatsbericht (Kachel), im Energieprofil (zuschaltbare Spalte in Tages- und Stunden-Tabelle), im PDF-Jahresbericht und beim HA-Sensor-Export. Erst das Verhältnis von Starts zu Betriebsstunden zeigt, ob die WP gut eingestellt ist.
- Jahresbericht: Jahr wählbar. Im Dokumente-Dialog kannst du beim Jahresbericht jetzt ein einzelnes Jahr oder den Gesamtzeitraum auswählen.
- Prognosen-Seite überarbeitet: Der heutige Tag steht jetzt mit in der 7-Tage-Tabelle, vergangene Tage zeigen ihr Wettersymbol, und beim Genauigkeits-Tracking kannst du den Zeitraum (7/10/30 Tage) wählen. Der „Verbleibend”-Wert rechnet jetzt einheitlich und passend zur gewählten Quelle.
- Ausreißer-Tage werden markiert statt versteckt. Ein Tag mit großer Prognose-Abweichung wird im Genauigkeits-Tracking gekennzeichnet (und ist auf Wunsch ausblendbar) — er verschwindet nicht still aus der Statistik, denn gerade solche Tage sind aufschlussreich.
Gut zu wissen
Abschnitt betitelt „Gut zu wissen“- WeasyPrint ist jetzt auch im Home-Assistant-Add-on die Standard-Engine für PDF-Berichte (bei Neuinstallationen). Bestehende Installationen behalten ihre Einstellung; die alte Engine bleibt als Rückfalloption.
- Kleinere Korrekturen: „Sonstige Erträge & Ausgaben” fließen jetzt in die Netto-Ertrag-Kachel im Cockpit ein; die Eigenverbrauchsquote stimmt in weiteren Auswertungen (inkl. V2H).
v3.37.0 — Jahresbericht-PDF rundum erneuert (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.37.0 — Jahresbericht-PDF rundum erneuert (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Der PDF-Jahresbericht sieht jetzt aus wie die anderen Berichte (Anlagendokumentation, Finanzbericht, Infothek) — einheitliches Layout, klar lesbare Diagramme zu PV-Erzeugung, Energiefluss und Autarkie.
- Der Jahresbericht läuft jetzt auch auf Home Assistant in Proxmox-VMs mit CPU-Typ
kvm64. Dort konnte die PDF-Erstellung bisher abstürzen — wegen der alten Diagramm-Bibliothek. Die ist ersetzt; die Diagramme werden jetzt gestochen scharf (vektorbasiert) und ohne diese Abhängigkeit erzeugt. - Community-Vergleich: Autarkie bei Speicher-Anlagen stimmt jetzt. Wenn du einen Batteriespeicher hast, war dein im Community-Vergleich gezeigter Autarkiegrad bisher zu niedrig — der Speicher wurde beim Hochladen nicht mitgerechnet (besonders bei Netzladung). Das ist behoben; deine Cockpit-Werte waren immer korrekt. Mit deinem nächsten Monats-Upload korrigieren sich auch die bereits hochgeladenen Werte. Danke an kingcap1.
- Finanz-Prognose: Eigenverbrauchsquote stimmt bei modernen Datenquellen. Bei Anlagen, deren Werte je Komponente erfasst werden, konnte die Prognose-Seite („Aussichten”) eine zu niedrige Eigenverbrauchsquote zeigen (sie fiel auf einen Standardwert von ~30 % zurück). Jetzt rechnet sie mit denselben Werten wie das Cockpit.
- Eigenverbrauch und Autarkie zählen V2H jetzt überall mit. Speist dein E-Auto ins Haus zurück (Vehicle-to-Home), wird diese Energie nun in allen Auswertungen als Eigenverbrauch gewertet — genau wie die Entladung eines Hausspeichers. Vorher war das je nach Ansicht uneinheitlich.
Gut zu wissen
Abschnitt betitelt „Gut zu wissen“- WeasyPrint ist jetzt die Standard-Engine für PDF-Berichte. Damit nutzen alle vier Berichte dasselbe moderne Layout. Die bisherige PDF-Engine bleibt als Rückfalloption erhalten.
v3.36.2 — Live-Wetter endgültig behoben (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.36.2 — Live-Wetter endgültig behoben (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Live-Wetter zeigt jetzt zuverlässig Daten — auch direkt nach dem Update. Der Fix aus v3.36.1 griff bei manchen Anlagen erst nach bis zu einer Stunde, weil ein veralteter interner Zwischenspeicher-Eintrag aus der Vorversion das Neuladen blockierte. eedc erkennt solche Alt-Einträge jetzt und ruft das Wetter sofort frisch ab. Danke an rapahl.
v3.36.1 — Sonstige Erträge, Sichtbarkeit & Live-Wetter (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.36.1 — Sonstige Erträge, Sichtbarkeit & Live-Wetter (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Sonstige Erträge fließen jetzt überall in die Finanzen ein — auch wenn sie am Wechselrichter oder PV-Modul gepflegt sind. Wer z. B. den Einspeise-Ertrag eines zweiten Zählers als „Sonstige Position” an seiner PV-/Wechselrichter-Komponente einträgt, sieht ihn jetzt korrekt im Netto-Ertrag der Auswertung „Finanzen” — vorher fehlte er dort. Danke an rilmor.
- „Inaktiv” bedeutet jetzt wirklich „überall ausgeblendet”. Setzt du eine Komponente auf inaktiv, verschwindet sie ab sofort aus allen Auswertungen — auch aus der Vergangenheit —, bis du sie wieder aktivierst. Bisher tauchte sie in historischen Auswertungen noch auf. Deine Daten gehen dabei nicht verloren (es ist nur ausgeblendet, jederzeit umkehrbar). Zur Einordnung der drei Wege: inaktiv = vorübergehend ausblenden (reversibel) · Stilllegungsdatum = Komponente ist ab dann ausgemustert · Löschen = endgültig weg.
- E-Auto-Verbrauch (kWh/100 km) ist überall gleich. E-Auto-Dashboard, Monatsbericht und Komponenten-Auswertung zeigen jetzt denselben Ø-Verbrauch. Liegt ein gemessener Verbrauch vor, wird er genutzt; sonst nähert eedc den Wert ehrlich aus der geladenen Energie an (und sagt das dazu). Das frühere irreführende „0,0 kWh/100 km” ohne Verbrauchssensor entfällt.
Außerdem in dieser Version
Abschnitt betitelt „Außerdem in dieser Version“- Sensor-Zuordnung mit Erklärungen: Im Zuordnungs-Assistenten steht jetzt unter jedem Feld ein kurzer Hinweis, welcher Wert bzw. Sensortyp dort erwartet wird.
- Live-Wetter zeigt wieder zuverlässig Daten. Es konnte vorkommen, dass die Live-Wetteransicht bis zu einer Stunde „Keine Wetterdaten verfügbar” zeigte, obwohl alles korrekt eingerichtet war — ein interner Zwischenspeicher-Fehler. Behoben. Und falls der Wetterdienst mal kurz nicht erreichbar ist, steht jetzt ehrlich „momentan nicht verfügbar — wird automatisch erneut versucht” statt einer falschen Aufforderung, Koordinaten zu hinterlegen. Danke an rapahl.
- PV-Prognose: kein Festhängen an veralteten Werten mehr. Nach einer Änderung der Anlagengröße konnte die Jahresprognose auf einem alten Stand „kleben”. Ein Wächter erkennt das jetzt; im Zweifel hilft „Prognose neu abrufen” im PVGIS-Abschnitt. Danke an Sabrina.
- „Monat einfügen” ist freier geworden: Du kannst einen Monat auch dann nachtragen, wenn er nicht in der Auswahlliste steht.
v3.36.0 — Heimladung sauber an der Wallbox geführt (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.36.0 — Heimladung sauber an der Wallbox geführt (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Wer eine Wallbox hat, pflegt die Ladestrom-Daten nur noch dort. Bisher konnte dieselbe zu Hause geladene Energie an zwei Stellen liegen — an der Wallbox und am E-Auto. Das führte zu widersprüchlichen Zahlen (z. B. einem PV-Anteil über 100 % oder doppelt gezähltem Ladestrom). Ab sofort ist die Heimladung (gesamt / aus PV / aus Netz) eindeutig an der Wallbox zu Hause: Sie misst den Strom am Ladepunkt. Das E-Auto trägt nur noch, was wirklich zum Fahrzeug gehört — gefahrene km, Verbrauch, externe Ladung unterwegs und V2H. Im E-Auto-Eingabeformular blendet eedc die Heimladungs-Felder „Heim: PV”/„Heim: Netz” deshalb aus, sobald eine Wallbox vorhanden ist.
- Ohne Wallbox ändert sich nichts. Wer per Steckerlader/Schuko lädt und keine Wallbox als Investition angelegt hat, erfasst die Heimladung weiterhin direkt am E-Auto.
- Deine bestehenden Daten werden automatisch umgezogen. Beim Update verschiebt eedc vorhandene Heimladungs-Werte einmalig vom E-Auto in den Wallbox-Slot (pro Monat gewinnt der höhere, vollständigere Wert). Fälle, die sich nicht eindeutig zusammenführen lassen, bleiben unverändert stehen und werden im Daten-Checker als Pflege-Hinweis angezeigt — dort kannst du in Ruhe entscheiden, welche Quelle stimmt. Tipp: Vor dem Update wie immer ein Backup der Daten anlegen.
- Auswertungen bleiben gleich aussehend. E-Auto- und Wallbox-Dashboard zeigen die Ladequellen weiter wie gewohnt — die Zahlen stammen nur jetzt aus einer eindeutigen Quelle statt aus zwei konkurrierenden.
Außerdem in dieser Version
Abschnitt betitelt „Außerdem in dieser Version“- Prognosen-Vergleich: der gemessene Ist-Ertrag startet wieder zur richtigen Stunde. Im „Stundenvergleich heute” (Aussichten → Prognosen) lag die IST-Spalte bei HA-Add-on-Nutzern eine Stunde vor den Prognosen. Das ist behoben — alle Spalten liegen jetzt auf demselben Stundenraster. Tages- und Monatssummen waren nie betroffen; ältere Tage kannst du bei Bedarf über „Mehrere Tage neu aggregieren” nachziehen. Danke an rapahl.
- Speicher & Co. lassen sich wieder mit Dezimalwerten speichern. Eine Kapazität wie 5,12 kWh wurde beim Bearbeiten still abgewiesen, „Speichern” tat dann nichts. Jetzt akzeptieren die Zahlenfelder beliebige Werte. Und im Einrichtungs-Assistenten erscheint beim Bezeichnungs-Feld keine kryptische Fehlermeldung mehr. Danke an Sabrina.
- Finanzen: „Netto-Ertrag” berücksichtigt jetzt auch Sonstige Erträge. Bisher wurden nur Sonstige Ausgaben abgezogen, Sonstige Erträge aber nicht addiert. Danke an rilmor.
- Monatsbericht: abgeschlossene Monate zeigen die Einspeisung wieder korrekt. Bei manchen Cloud-Anbindungen ohne eigene Einspeise-Messung stand fälschlich 0 — die bereits gespeicherten Werte werden nicht mehr überschrieben. Deine Daten waren korrekt, nur die Anzeige. Danke an detlefh68.
- Live-Energiefluss hebt die Solarleistung bei mehreren PV-Strings hervor. Danke an kingcap1.
v3.35.2 — Live-Energiefluss schärfer + kleine Tooltip-Verbesserungen (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.35.2 — Live-Energiefluss schärfer + kleine Tooltip-Verbesserungen (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Live-Energiefluss-Diagramm zeigt in der Mitte das richtige Haus-Residual. Im Live-Dashboard stand in der Mitte des Energieflusses bisher die Summe aller Verbraucher — jetzt erscheint dort der tatsächliche Haus-Rest (Gesamtverbrauch abzüglich der separat ausgewiesenen Verbraucher wie Wärmepumpe, Wallbox, E-Auto). Auch der Tooltip überschreibt den „Gesamtverbrauch” nicht mehr. Anlass: #314.
- E-Auto-Ersparnis: der verwendete Benzinpreis steht jetzt im Tooltip. Beim Tooltip zur Kraftstoff-Ersparnis siehst du jetzt, welcher durchschnittliche Benzinpreis des Zeitraums der Rechnung zugrunde liegt. Danke an NongJoWo.
- Daten-Checker erklärt Quellen-Konflikte konkreter. Wenn zwei Datenquellen denselben Wert befüllen, nennt die Warnung jetzt das betroffene Feld, den Zeitraum und die beteiligten Quellen — statt nur „Konflikt erkannt”. Außerdem warnt der Daten-Checker, wenn derselbe HA-Sensor versehentlich Wallbox und E-Auto zugeordnet ist. Anlass: Safi105, #314.
v3.35.1 — Qualitäts-Härtung (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.35.1 — Qualitäts-Härtung (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Stabilitäts-Release ohne neue Funktionen. Diese Version schließt eine Reihe interner Aufräum- und Absicherungsarbeiten ab, die hinter den letzten Aggregator-Verbesserungen noch offen waren. Für die allermeisten Anlagen ändert sich nichts Sichtbares — die Werte bleiben gleich, nur abgesichert gegen seltene Drift-Fälle.
- Energieprofil-Geräteliste: „Stromnetz” erscheint wieder zuverlässig. Auf der Energieprofil-Seite konnte die Netz-Zeile in der Geräte-/Diagnoseliste für neuere Tage fehlen (seit der Umstellung auf getrennten Netzbezug/Einspeisung). Sie wird jetzt für alte und neue Tage einheitlich angezeigt. Die Kennzahlen oben (Autarkie, Einspeisung, Netzbezug) waren nie betroffen.
- MQTT-/Standalone-Betrieb: E-Auto-Doppelzählung in der Stunden-Ansicht behoben. Die in v3.35.0 für HA-Setups behobene E-Auto-Doppelzählung (Zähler über zwei Felder) greift jetzt auch im MQTT-/Docker-Betrieb. Betrifft nur diese spezielle Doppel-Konfiguration.
v3.35.0 — E-Auto-Stundenwerte bei doppelt erfasstem Zähler korrigiert (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.35.0 — E-Auto-Stundenwerte bei doppelt erfasstem Zähler korrigiert (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Stunden-Ansicht: E-Auto-Werte werden nicht mehr doppelt gezählt. Wenn dein E-Auto-Ladezähler über zwei Felder gleichzeitig ankommt (
LadungundVerbrauch— typisch bei evcc-Importen), waren die stündlichen Werte deines E-Autos bisher zu hoch: die Stundentabelle und Heatmap zeigten die Lademenge doppelt, und der daraus abgeleitete stündliche Eigenverbrauch lag entsprechend daneben. Die Tages- und Monatswerte waren nie betroffen — nur die Stunden-Sicht. Das ist jetzt strukturell behoben (es zählt genau ein Feld). Betroffene Anlagen sehen ihre Stunden-Werte beim nächsten Aggregat-Lauf korrigiert; auch die Reload-Vorschau („Tag neu berechnen”) zeigt jetzt direkt den richtigen Wert. Anlass: junky84 (#262).
v3.34.7 — E-Auto-Monatstabelle + EcoFlow-Import (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.34.7 — E-Auto-Monatstabelle + EcoFlow-Import (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- E-Auto „Monatsdaten anzeigen”: die geladene Energie pro Monat erscheint wieder. Wer das Laden über eine Wallbox (z. B. mit evcc) erfasst, sah in der E-Auto-Monatstabelle bisher nur die gefahrenen Kilometer — die Ladespalten blieben leer, weil die Lademenge auf der Wallbox liegt. eedc rechnet jetzt für jeden Monat den passenden Anteil aus dem Wallbox-Pool (PV/Netz/gesamt) in die Tabelle, genau wie es die Kacheln schon tun. Danke an junky84 (#262).
- EcoFlow-Cloud-Import: Monatswerte stimmen wieder. Beim Import aus dem EcoFlow-Portal wurden Tage an Monats-/Block-Grenzen doppelt gezählt — die Monatssummen lagen spürbar über den Werten der EcoFlow-Webseite. Das ist behoben: jeder Tag zählt jetzt genau einmal. Danke an Dirk.
v3.34.6 — Einrichtung am Handy und Tablet (Juni 2026)
Abschnitt betitelt „v3.34.6 — Einrichtung am Handy und Tablet (Juni 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Die Setup-Startseite lässt sich am Handy und Tablet wieder scrollen. Wer eedc neu einrichtet — oder die Anlage gelöscht hat und von vorne beginnt — kam am Smartphone teils nicht weiter: Die Willkommensseite ließ sich nicht scrollen, sodass der Button „Einrichtung starten” außerhalb des sichtbaren Bereichs lag. Drehen ins Querformat oder die App neu zu installieren half nicht. Das ist behoben — die Seite scrollt jetzt auf allen Bildschirmgrößen. Danke an Sabrina.
v3.34.5 — MQTT-„Heute”-PV + Setup auf kleinen Bildschirmen (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.34.5 — MQTT-„Heute”-PV + Setup auf kleinen Bildschirmen (Mai 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- MQTT-Betrieb: „Heute”-PV aus mehreren Wechselrichtern wird wieder korrekt angezeigt. Wer eedc im Standalone-/MQTT-Modus mit einem PV-Topic pro Wechselrichter versorgt, sah in der „Heute”-Kachel 0,0 kWh, obwohl die Daten ankamen. eedc summiert die einzelnen Wechselrichter jetzt zur Gesamt-PV — der daraus abgeleitete Eigenverbrauch erscheint damit ebenfalls wieder. (Tages- und Monatswerte waren nie betroffen.)
- Einrichtungs-Assistent auf kleinen Monitoren. Auf Netbooks, älteren Laptops und der HA-Companion-Sidebar ist das Layout jetzt kompakter — der Button „Einrichtung starten” passt ohne langes Scrollen. Danke an Stefan (stlorenz).
v3.34.4 — Anschaffungsdatum gilt jetzt überall (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.34.4 — Anschaffungsdatum gilt jetzt überall (Mai 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Wärmepumpen-Kacheln „Kompressor-Starts” und „Betriebsstunden” zählen jetzt erst ab dem eingestellten Anschaffungsdatum. Vorher summierten sie die gesamte vom Sensor gelieferte Historie — dadurch konnte der „seit Anschaffung”-Wert sogar über dem Lebensdauer-Zählerstand liegen, und ein geändertes Anschaffungs-/Stilllegungsdatum wurde von diesen Kacheln ignoriert. Jetzt folgen sie dem eingestellten Zeitraum.
- Sonstige Investitionen (Mini-BHKW, Pelletofen …): die Gesamt-Auswertung (Erzeugung, Verbrauch, Ersparnis, CO₂) berücksichtigt jetzt ebenfalls nur die tatsächliche Laufzeit.
- HA-Sensor-Export: die je Investition exportierten Sensoren (E-Auto, Wallbox, Wärmepumpe) rechnen nur noch mit Monaten innerhalb der Laufzeit.
Mit Dank an
Abschnitt betitelt „Mit Dank an“- detLAN für den präzisen Bug-Report und den Gegentest.
v3.34.3 — Sammelrelease: acht Verbesserungen aus dem Backlog (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.34.3 — Sammelrelease: acht Verbesserungen aus dem Backlog (Mai 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Lange Bearbeiten-Dialoge (z. B. „Monatsdaten bearbeiten”) lassen sich wieder vollständig bedienen — der Inhalt scrollt jetzt innerhalb des Fensters, die Speichern-Buttons sind immer erreichbar.
- Daten-Checker: Der Hinweis „Daten-Quellen – Konflikte” ist jetzt ehrlich (neutrale Info statt Warnung, kein irreführender „Beheben”-Knopf), und der PV-Doppelerfassungs-Text ist lesbarer.
- PV-Tagesprognose bei mehreren Dachausrichtungen (Multi-String / Balkonkraftwerk) bleibt auch bei kurzen Wetterdienst-Aussetzern verlässlich — kollabierte Werte werden nicht mehr als Tagesprognose eingefroren.
- Fronius Gen24: Die PV-Erzeugung wird wieder gelesen, auch wenn der bisher genutzte Gesamtzähler auf neuerer Firmware leer bleibt. (Auf echtem Gen24 noch nicht final gegengeprüft.)
- HA-Export: Die Eigenverbrauchsquote stimmt bei Setups mit Investitions-Monatsdaten wieder (vorher z. B. 2 % statt ~40 %).
- „Ersparnis vs. Benziner” zeigt im Cockpit denselben Wert wie Monatsberichte und E-Auto-Dashboard — der echte monatliche Kraftstoffpreis wird verwendet.
- Wärmepumpen-Kacheln (Kompressor-Starts / Betriebsstunden) zeigen den seit Anschaffung erfassten Wert; der volle Lebensdauer-Zählerstand steht im Tooltip.
Mit Dank an
Abschnitt betitelt „Mit Dank an“- Dirk, Radiocarbonat, Rainer (rapahl), Safi105, NongJoWo und detLAN für die Bug-Reports, Re-Tests und Vorschläge.
v3.34.2 — Vollbackfill vervollständigt nachgefüllte Tage (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.34.2 — Vollbackfill vervollständigt nachgefüllte Tage (Mai 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Der Vollbackfill (Werkbank → „Vollbackfill” / „Tag(e) neu aggregieren”) läuft jetzt über denselben Weg wie die tägliche Auswertung. Für Tage, die per Vollbackfill aus den Home-Assistant-Langzeitstatistiken nachgefüllt werden, fehlten bisher die Leistungsspitzen (Peak PV / Netzbezug / Einspeisung) und die Strompreis- bzw. Börsenpreis-Felder. Diese werden jetzt automatisch mitgefüllt — der nachgefüllte Tag sieht damit genauso vollständig aus wie ein normal vom Scheduler ausgewerteter Tag.
- Bestehende Werte bleiben unverändert. Die Verbesserung greift nur, wenn du einen Tag selbst neu aggregierst oder neu nachfüllst. Schon vorhandene Tage werden nicht angefasst (der Vollbackfill ist weiterhin rein additiv).
- Hintergrund (technisch, ohne Handlungsbedarf): der bisher eigenständige Nachfüll-Pfad war eine Code-Kopie der täglichen Auswertung und lief ihr über die Zeit strukturell hinterher — eine wiederkehrende Quelle für kleine Abweichungen zwischen Tages- und Stundenwerten. Beide Pfade sind jetzt zu einem zusammengeführt.
Was wir für v3.35.0 ankündigen
Abschnitt betitelt „Was wir für v3.35.0 ankündigen“- Phase C des v3.34-Refactors: strukturelle Korrektur der Stunden-Auswertung bei E-Auto-Sensoren mit mehreren Mess-Feldern (analog zur in v3.33.0 sanierten Tages-Symmetrie). Eigener Sichtungs- und Tester-Zyklus.
v3.34.1 — Wert für „heute” in der Komponenten-Aufschlüsselung wieder sichtbar (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.34.1 — Wert für „heute” in der Komponenten-Aufschlüsselung wieder sichtbar (Mai 2026)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Komponenten-Tageswerte für den laufenden Tag werden im HA-Add-on wieder gefüllt (Befund #620 MartyBr aus dem simon42-Forum). Bisher zeigten Cockpit und Komponenten-Hub für „heute” in der Komponenten-Aufschlüsselung (PV / Wärmepumpe / Wallbox / E-Auto / Batterie) Lücken, und der Daten-Checker meldete viele Drift-Warnings pro Tag. Ursache war eine strukturelle Lücke im Aggregator, die mehrere unabhängige Schutzmaßnahmen zusammen verursacht haben. Chirurgisch geheilt, ohne eine dieser Schutzmaßnahmen abzuschalten. Anwender mit dem Befund müssen nichts tun — neu aggregierte Tage füllen sich automatisch beim nächsten Scheduler-Lauf.
Was wir für v3.34.2 ankündigen
Abschnitt betitelt „Was wir für v3.34.2 ankündigen“- Phase B des v3.34-Refactors (Konsolidierung des Vollbackfill-Pfads, vorher für v3.34.1 vorgesehen) wandert durch diesen Hotfix auf v3.34.2 — die Inhalts-Beschreibung aus dem v3.34.0-Eintrag bleibt unverändert.
Mit Dank an
Abschnitt betitelt „Mit Dank an“- MartyBr für den klaren Bug-Report mit Screenshot.
v3.34.0 — Drift-Erkennung scharf gestellt (Mai 2026, Vorarbeit)
Abschnitt betitelt „v3.34.0 — Drift-Erkennung scharf gestellt (Mai 2026, Vorarbeit)“Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Funktional nichts — diese Version ist die erste Etappe des in v3.33.0 angekündigten Refactors von Energieprofil und Reparatur-Werkbank. Sie schärft hinter den Kulissen die Drift-Erkennung auf den Tageswerten, damit künftige Aggregat-Fehler durch automatische Tests auffallen, nicht durch Anwenderberichte. Bestehende Werte und Anzeigen ändern sich nicht.
Was wir für die nächsten Etappen ankündigen
Abschnitt betitelt „Was wir für die nächsten Etappen ankündigen“- v3.34.1 — Konsolidierung des Vollbackfill-Pfads. Der Vollbackfill und der tägliche Aggregat-Lauf laufen heute auf zwei eigenständigen Code-Pfaden; sie werden auf einen gemeinsamen Pfad zusammengeführt. Stille Verbesserung als Nebeneffekt: für Tage, die du per Vollbackfill geschrieben hast, fehlen heute Peak-Werte, Strompreis-Stunden und Börsenpreis-Felder — diese werden bei erneuter Aggregation (Werkbank → „Tag(e) neu aggregieren” oder „Vollbackfill”) nun automatisch befüllt. Bestehende Werte bleiben unverändert, bis du selbst re-aggregierst.
- v3.35.0 — Analoge strukturelle Auflösung für die Stunden-Aggregation (entspricht der in v3.33.0 für die Tages-Aggregation geleisteten Arbeit). Wenn dein E-Auto-Sensor mehrere Mess-Felder hat (
verbrauch_kwh+ladung_kwh), waren Hourly-Werte bisher latent doppelt gezählt — das wird in v3.35 strukturell behoben. Vorab läuft ein Daten-Checker-Scan über Tester-Anlagen, ob das Muster überhaupt vorkommt; falls ja, gibt es eine 1-Tag-Vorlauf-Notification statt einer stillen Korrektur.
Mit Dank an
Abschnitt betitelt „Mit Dank an“- Alle, die die letzten Patch-Wellen geduldig begleitet haben — die jetzt eingebauten Drift-Tests sind das direkte Resultat aus den Lehren von #190, #290 und der Aggregator-Drift-Serie der letzten Wochen.
v3.33.0 — Tageswerte-Korrektur + Reparatur-Werkbank wirksam (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.33.0 — Tageswerte-Korrektur + Reparatur-Werkbank wirksam (Mai 2026)“Was sich für dich ändert — automatische Korrektur deiner Tageswerte
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — automatische Korrektur deiner Tageswerte“- Die in v3.32.4 angekündigte Reaggregation läuft beim ersten Start automatisch: alle Tageszusammenfassungen ab dem 16.5.2026 werden für jede Anlage mit Sensor-Mapping neu berechnet. Du brauchst nichts zu klicken. Im Activity-Log siehst du, wenn der Lauf startet und wenn er fertig ist. Für die Mehrzahl der Anwender dauert das wenige Sekunden bis Minuten, abhängig von der Anzahl betroffener Tage.
- Konkret betroffen sind die Spalten in der „Tage”-Tabelle (Daten → Energieprofil) und die Komponenten-Aufschlüsselung pro Monat (Auswertungen → Energieprofil) — dort werden die Werte für Wärmepumpe, Speicher, Wallbox, E-Auto und Sonstiges für die genannten Tage kleiner und realistischer, wenn du eine der in v3.32.4 beschriebenen Mapping-Konstellationen hast. Cockpit-Übersicht, Live-Dashboard, ROI/Wirtschaftlichkeits-Berechnungen und der Monatsabschluss ändern sich nicht — sie lesen aus einer anderen Datenquelle.
Was sich für dich ändert — Reparatur-Werkbank
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Reparatur-Werkbank“- „Tag neu aggregieren” wirkt jetzt wieder auf die Komponenten-Werte: In v3.32.4 war der Knopf als Übergangsschutz so eingestellt, dass er die Komponenten-Tageswerte unverändert lässt (weil der damalige Aggregator falsche Werte geliefert hätte). Mit der strukturellen Korrektur in v3.33.0 läuft der Knopf wieder durch und korrigiert die Werte — er erfüllt also wieder seinen eigentlichen Zweck.
- Wenn du den Knopf in den letzten Tagen erfolglos getestet hast: nach dem Update wird derselbe Klick die Werte tatsächlich aktualisieren. Das wirkt wie „die Zahlen springen wieder” — es ist die nachgeholte Korrektur, kein neuer Bug.
Was wir für v3.34 ankündigen
Abschnitt betitelt „Was wir für v3.34 ankündigen“- Strukturelle Vereinfachung von Energieprofil und Reparatur-Werkbank: Beide Bereiche sind über mehrere Releases organisch gewachsen, mit mehreren parallelen Datenpfaden, Übergangs-Patches und Sonderfällen für Einzel-Anwendungsfälle. Das hat in den letzten Wochen zu der Häufung von Korrekturen geführt, die du gesehen hast. Für v3.34 planen wir einen konsolidierten Aufbau: ein zentraler Datenpfad mit klar getrennten Quellen-Adaptern, die Per-Typ-Logik im zentralen Berechnungs-Layer, weniger Sonderfälle. Ziel ist weniger Wartungsaufwand für uns und eine vorhersagbarere Auswertungs-Sicht für dich.
- Während der Konzept- und Audit-Phase sammeln wir neue Beobachtungen und Beiträge zu diesen Bereichen und adressieren sie im Zuge des Refactors, statt sie einzeln zu patchen. Der Cockpit-, Monatsabschluss- und Cloud-Import-Bereich ist davon nicht betroffen — Bug-Reports dort werden wie gewohnt zeitnah behandelt.
- Für das aktuelle v3.33.0 bleibt die Reparatur-Werkbank in der UI verfügbar.
Mit Dank an
Abschnitt betitelt „Mit Dank an“- Alle geduldigen Testerinnen und Tester, die die letzten Patch-Wellen begleitet haben.
v3.32.4 — Reaggregations-Hardening + Datenbank-Locks behoben (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.32.4 — Reaggregations-Hardening + Datenbank-Locks behoben (Mai 2026)“Was sich für dich ändert — Stabilität & Datenqualität
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Stabilität & Datenqualität“- Datenbank-Locks beim Cloud-Re-Import behoben: Beim großflächigen Re-Import vergangener Monate (z. B. Victron VRM) konnte das Speichern eines Monatsabschlusses parallel mit
database is lockedscheitern, weil der Hintergrund-Aggregator eine sehr lange Schreibtransaktion offen hielt. eedc committet jetzt pro Tag bzw. pro Anlage — das Lock-Fenster ist immer nur ~15-20 Sekunden offen, der Monatsabschluss kommt sauber dazwischen. Falls es trotz allem mal eng wird: statt eines SQL-Dumps siehst du eine kurze freundliche Meldung „Datenbank gerade belegt, bitte in 10-20 Sekunden erneut speichern”. Mit Dank an kingcap1 für das saubere Log. - „Tag neu aggregieren” verschlimmbessert keine Tage mehr: Wenn HA-LTS für den gewählten Tag keine Daten mehr hat (z. B. weil HA-Recorder Lücken hat) und auch keine guten Snapshots in der eedc-DB stehen, schrieb der Reparatur-Knopf bisher trotzdem eine neue Tageszusammenfassung mit häufig falschen, selbst-geheilten Werten. Jetzt bleiben die alten Werte unverändert, wenn keine frischen Daten gefunden werden. Plus: die Diagnose-Meldung „X von 24 Stunden mit Messdaten” stimmt jetzt wieder — bisher zeigte sie wegen eines verlorenen Response-Feldes immer „0/24”, auch bei erfolgreichen Reaggregationen.
- Wärmepumpe-Spalte im „Tage”-Tab driftet nicht mehr gegen den „TD”-Tab: Für den laufenden Tag rechnete eedc die Tageswerte aus dem kumulativen Zähler hoch, wobei der Snapshot zur Tagesgrenze (= Mitternacht morgen) noch in der Zukunft lag — das Self-Healing zog dann einen unpassenden Ersatzwert. Im Ergebnis konnte die Wärmepumpe-Tagessumme im „Tage”-Tab um ein Vielfaches abweichen vom „TD”-Tab. eedc nutzt für heute jetzt dieselbe Stunden-Integration wie alle anderen Heute-Sichten — beide Tabs zeigen denselben Wert. Mit Dank an detLAN für die Drift-Reproduktion.
Was sich für dich ändert — Bedienung
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Bedienung“- Wärmepumpe-Dashboard: KPI-Kacheln mit „(Lebensdauer)“-Suffix: Die Karten „Kompressor-Starts” und „Betriebsstunden” zeigen die kumulativen Werte aus deinem Hersteller-Sensor (Lebensdauer-Counter), nicht ein Monatsaggregat. Der Bezug stand bisher nur im Tooltip — jetzt steht „(Lebensdauer)” auch im Kachel-Titel.
- Tage-Tabelle: Einheiten im Spalten-Header: Die Spalten im „Tage”-Tab unter Daten → Energieprofil tragen jetzt sichtbar die Einheit hinter dem Label („kWh”, „kW”, „Starts” usw.) — konsistent zum „TD”-Tab.
Achtung — angekündigter Folge-Fix mit v3.33.0
Abschnitt betitelt „Achtung — angekündigter Folge-Fix mit v3.33.0“Im Zuge der detLAN-Diagnose ist eine strukturelle Drift in den Tageswerten aufgedeckt worden, die alle HA-Add-on-Anwender mit Multi-Sensor-Mappings seit Mitte Mai betrifft:
- Wenn deine Wärmepumpe zusätzlich zum Strom-Sensor auch thermische Sensoren (
heizenergie_kwh,warmwasser_kwh) gemappt hat, summiert eedc seit v3.31.0 alle drei unter der Wärmepumpe-Spalte — statt korrekt nur den Strom. Faktor ~5-10×. - Wenn dein Speicher für Arbitrage einen
ladung_netz_kwh-Sensor gemappt hat, wird er doppelt zur Gesamtladung gezählt. - Wenn deine Wallbox oder dein E-Auto zusätzlich zum Gesamt-Ladezähler PV-/Netz-Split-Sensoren gemappt haben, werden diese Teilmengen nochmal addiert. Drift bis ca. +50-100 %.
- Wenn eine „Sonstige Position” sowohl als Erzeuger als auch als Verbraucher gemappt ist, kann die Anzeige kippen.
Sichtbar wird das vor allem in der „Tage”-Tabelle (Daten → Energieprofil) und der per-Monat-Komponenten-Aufschlüsselung (Auswertungen → Energieprofil). Cockpit-Übersicht, Live-Dashboard und ROI/Wirtschaftlichkeits-Berechnungen sind nicht betroffen — sie nutzen andere Datenquellen.
v3.32.4 entschärft die zwei akut sichtbaren Folgen (heute-Drift, Reaggregations-Verschlimmbesserung) als Übergangsschutz. Die vollständige strukturelle Bereinigung kommt mit v3.33.0 und beinhaltet auch eine einmalige automatische Reaggregation aller betroffenen Tage seit dem 16.5. — du brauchst danach nichts manuell anzuwerfen, und eine HA-Notification informiert dich über den Lauf.
v3.32.3 — Doku-Nachreichung zu v3.32.2 (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.32.3 — Doku-Nachreichung zu v3.32.2 (Mai 2026)“Bei v3.32.2 wurde diese Seite versehentlich noch mit dem v3.32.1-Stand ausgeliefert — die Inhalte zu Sungrow, EcoFlow, Victron, WP-Betriebsstunden und IA-Konzept (siehe nächster Block unten) sind jetzt auch in der In-App-Hilfe sichtbar. Keine funktionalen Änderungen.
v3.32.2 — Cloud-Import-Hardening + WP-Betriebsstunden + IA-Konzept (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.32.2 — Cloud-Import-Hardening + WP-Betriebsstunden + IA-Konzept (Mai 2026)“Was sich für dich ändert — Cloud-Import
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Cloud-Import“- Sungrow iSolarCloud lädt wieder: Sungrow hat den API-Schlüssel rotiert, dadurch lehnte der Cloud-Import mit „Illegal c-access-key” ab. Schlüssel ist aktualisiert — der Import läuft wieder durch. Zusätzlich gibt es ein neues optionales Feld „App-Key” in der Setup-Maske: falls Sungrow den Schlüssel künftig wieder rotiert, kannst du einen aktuellen Wert (z. B. aus dem GoSungrow-Projekt) selbst eintragen, ohne auf das nächste eedc-Release zu warten. Mit Dank an detlefh68 für die saubere Fehlermeldung.
- EcoFlow PowerOcean / PowerStream liefert wieder Werte: Der Import blieb leer, weil EcoFlow andere
indexNames in der Cloud-API verwendet, als eedc bisher kannte. Die Diagnose-Logs aus v3.32.0 haben die tatsächlichen Namen offengelegt — das Mapping ist jetzt vollständig. Mit Dank an Dirk für die Logs. - Victron VRM ist freigegeben: Nach erfolgreicher Verifizierung gegen ein echtes Konto fällt der „nicht getestet”-Banner weg. Der Provider ist damit vollständig produktiv. Mit Dank an kingcap1.
Was sich für dich ändert — Wärmepumpe
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Wärmepumpe“- Neue Auswertung: Betriebsstunden + Ø Laufzeit pro Start (#238): Wenn deine Wärmepumpe einen Betriebsstunden-Zähler liefert, kannst du ihn jetzt in der Sensor-Zuordnung eintragen (
total_increasing, in Stunden). Daraus berechnet eedc die Tages-Betriebsstunden, die durchschnittliche Laufzeit pro Start und kombiniert das mit dem schon vorhandenen Kompressor-Starts-Zähler. Aussagekräftiger als Starts allein — 10 Starts bei 23 h Laufzeit zeigen etwas anderes an als 10 Starts bei 4 h. Neue KPI-Kacheln im Monatsbericht und im WP-Dashboard. Mit Dank an detLAN.
Was sich für dich ändert — Daten-Qualität
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Daten-Qualität“- Daten-Checker erkennt evcc-Pool-Mismatch: Wenn du Wallbox oder E-Auto hinzufügst, nachdem der zentrale evcc-Pool-Sensor schon eingerichtet ist, kann der Pool nicht-aktualisiert sein und Werte unvollständig liefern. Der Daten-Checker meldet das jetzt mit einem Hinweis und Link zur Reparatur. Kein Auto-Heal — der Fix bleibt bewusst beim Anwender, damit nichts überschrieben wird.
Was sich für dich ändert — Erlös bei negativen Börsenpreisen (§51 EEG)
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Erlös bei negativen Börsenpreisen (§51 EEG)“- Abzug konsistent in mehr Sichten (Phase 2): Nach Aussichten und Monatsabschluss in v3.31.x wird der §51-Abzug bei negativen Börsenpreisen jetzt auch in Cockpit-Übersicht, ROI-Dashboard, PDF-Jahresbericht, HA-Sensor-Export und in den Auswertungen-Tabs „Energie” und „Finanzen” durchgängig angewendet. Falls du Direktvermarktung mit Negativpreis-Klausel hast: alle Kennzahlen rechnen jetzt mit demselben Erlös-Wert.
Was sich für dich ändert — Bedienung
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Bedienung“- Investitionen löschen: Hinweis wenn der Button blockiert ist (#288): Im Lösch-Dialog ist der „Endgültig löschen”-Button bewusst gesperrt, bis du entweder ein Backup erstellt oder „Ohne Backup fortfahren” geklickt hast. Bisher war das nicht erkennbar — der Cursor zeigte nur „verboten”, der Grund blieb verborgen. Jetzt steht links neben den Buttons „Bitte oben eine Backup-Option wählen” und ein Tooltip am Button erklärt es zusätzlich. Mit Dank an NongJoWo für die Meldung.
Konzept zur Diskussion — neue Menüstruktur für v4.0.0
Abschnitt betitelt „Konzept zur Diskussion — neue Menüstruktur für v4.0.0“- eedc bekommt mit der nächsten großen Version eine grundlegend neue Menüstruktur und ein modernes Designsystem. Drei klare Achsen statt der heutigen Vermischung: Cockpit (Zeit — Live, Heute, Monatsbericht, Jahr, Aussicht), Komponenten (eine eigene Seite pro Speicher / Wärmepumpe / E-Auto / …), Auswertungen (Finanzen, CO₂, ROI, Tabelle, Prognose-vs-IST). Plus Hell/Dunkel-Mode und ein eigenes Mobile-Konzept für die HA-Companion-App.
- Die Konzept-Dokumente sind öffentlich — Menüstruktur, Designsystem, und Feedback ist ausdrücklich willkommen, bevor die Umsetzung startet. Zentrale Anlaufstelle: Issue #243. Bekanntmachungen laufen parallel in den Foren (simon42, community-smarthome.com).
v3.32.1 — Wirtschaftlichkeit bei mehreren Geräten + Tester-Fixes (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.32.1 — Wirtschaftlichkeit bei mehreren Geräten + Tester-Fixes (Mai 2026)“Was sich für dich ändert — Wirtschaftlichkeits-Berechnungen
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Wirtschaftlichkeits-Berechnungen“- Bei mehreren E-Autos oder Wärmepumpen jetzt mit jedem Gerät korrekt gerechnet: Auf Anlagen mit zwei E-Autos (z. B. Klein-EV + SUV-EV) oder zwei Wärmepumpen (z. B. Gas-Ersatz + Öl-Ersatz) hat eedc bisher die gepflegten Parameter (Vergleichsverbrauch, Vergleichspreis, Wirkungsgrad, Energieträger) des zuletzt eingetragenen Geräts auf alle anderen angewendet. Aussichten, ROI-Dashboard, PDF-Jahresbericht und HA-Sensor-Export sind durchgängig auf eine geräte-spezifische Rechnung umgestellt. Bei Anlagen mit nur einem E-Auto bzw. einer WP ändert sich nichts.
- ROI-Dashboard schlägt den aktuellen Marktpreis vor: Der Benzinpreis-Regler im ROI-Dashboard startete bisher fest bei 1,85 €/L und überschrieb damit den per-E-Auto gepflegten Wert. Jetzt: leer = pro E-Auto wird der gepflegte Wert bzw. der aktuelle Marktpreis aus den Monatsdaten verwendet; der Regler ist nur noch ein Override für Wenn-dann-Spiele.
- E-Auto-Dashboard nutzt monatliche Benzinpreise (#260): Die „Ersparnis vs. Benziner”-Zahl im E-Auto-Dashboard zog bisher den festen 1,65 €/L heran und wich dadurch von der Cockpit-Übersicht ab (die längst mit den monatlichen Werten aus dem EU-Oil-Bulletin rechnet). Die beiden Sichten zeigen jetzt denselben Wert. Mit Dank an NongJoWo für die Meldung.
Was sich für dich ändert — Monatsabschluss
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Monatsabschluss“- Sonstige Positionen lassen sich auch über die Monatsdaten-Tabelle löschen (#286): Der Fix in v3.32.0 hat nur den Monatsabschluss-Wizard erreicht — wenn du die Einträge stattdessen über die Monatsdaten-Tabelle bearbeitet hast, kamen sie nach dem Speichern wieder. Behoben — Lösch-Signale gehen in beiden Wegen sauber durch. Mit Dank an rcmcronny für die Hartnäckigkeit.
- 0-€-Positionen werden gespeichert (#286): Im Monatsabschluss verwarf eedc bisher Positionen mit Betrag 0 € stillschweigend — Workaround war „0,01 €”. Jetzt zählt nur noch die Bezeichnung; 0 € und auch negative Beträge (für Korrekturen) gehen sauber durch. Mit Dank an Robert (rilmor-mhrs) für die Meldung.
- Wizard: kein doppeltes „Sonstiges” mehr: Bei einer Sonstiges-Investition (z. B. „SmartGrid”-Heizstab) tauchte „Sonstiges” zweimal in der Schritt-Leiste auf — einmal als Investitionstyp, einmal als Sammel-Schritt für Sonderkosten und Notizen. Der hintere Schritt heißt jetzt „Allgemein”; bei genau einer Sonstiges-Investition wird deren Bezeichnung als Titel verwendet. Mit Dank an Rainer für den Hinweis.
Was sich für dich ändert — PDF-Jahresbericht & Auswertung
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — PDF-Jahresbericht & Auswertung“- Anschaffungs- und Stilllegungsdaten konsequent berücksichtigt: Wer historische Energiedaten per Custom-Import vor das eedc-Anschaffungsdatum eingespielt hat, sah im PDF-Jahresbericht Pre-Anschaffungs-Phantomwerte (PV-Erzeugung, Speicher-Ladung, WP-Wärme, E-Mobilitäts-Aggregate). Das PDF rechnet jetzt — wie alle anderen Auswertungs-Sichten seit v3.29 — nur mit Daten aus der tatsächlichen Lebenszeit der Investition.
Was sich für dich ändert — Cloud-Import
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Cloud-Import“- Victron VRM gegen die echte API: Der Victron-VRM-Provider in v3.32.0 war ein erster Wurf — er ist jetzt gegen die offizielle VRM-API v2 mit korrekter Endpoint-Discovery und passender Datenfeld-Zuordnung neu gebaut. Erstes echtes Feedback ist willkommen. Mit Dank an kingcap1 und FrodoVDR.
- EcoFlow-Import: Diagnose-Log: Wenn der EcoFlow-Cloud-Import keine Daten findet, schreibt eedc jetzt die tatsächlichen Feldnamen aus der API-Antwort ins Log — das macht die Zuordnung künftiger PowerOcean/PowerStream-Modelle einfacher. Mit Dank an Dirk.
v3.32.0 — Victron-VRM-Cloud-Import + Fehlerbehebungen (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.32.0 — Victron-VRM-Cloud-Import + Fehlerbehebungen (Mai 2026)“Was sich für dich ändert — Cloud-Import
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Cloud-Import“- Neu: Victron VRM Cloud-Import (#255): eedc kann historische Energiedaten jetzt auch direkt aus dem Victron VRM Portal holen — praktisch, um Daten aus der Zeit vor der HA-Anbindung nachzutragen. Du brauchst nur einen Access-Token (im VRM-Portal unter Preferences → Integrations erstellt) und deine Installation-ID; kein Passwort, kein Admin-Recht. Der Live-Betrieb über Home Assistant bleibt davon unberührt. Hinweis: der neue Provider ist noch nicht final mit echten Konten getestet — Rückmeldungen sind willkommen. Mit Dank an kingcap1 und FrodoVDR für die Anregung.
Was sich für dich ändert — Cockpit & Speicher
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Cockpit & Speicher“- ROI-Dashboard öffnet wieder (#285): das ROI-Dashboard zeigte „Ein Fehler ist aufgetreten” — derselbe Fehlertyp wie zuvor bei der Speicher-Rubrik. Behoben und mit automatischen Tests abgesichert. Mit Dank an Klausnn für die Meldung.
- Speicher-Effizienz realistischer dargestellt: die Effizienz-Anzeige im Speicher-Dashboard konnte für einzelne Monate über 100 % springen. Sie zeigt jetzt einen gleitenden 12-Monats-Wert, der diesen Monatsgrenzen-Effekt herausrechnet. Mit Dank an Rainer für die Meldung.
Was sich für dich ändert — Daten-Checker
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Daten-Checker“- Kein Fehlalarm mehr bei der Netzladung: der Daten-Checker meldete „Netzladung übersteigt Gesamtladung”, obwohl es nur eine harmlose Differenz an der Monatsgrenze war (z. B. Akku-Nachtladung über Mitternacht). Die Prüfung läuft jetzt über die gesamte Historie — echte Erfassungsfehler werden weiterhin erkannt. Mit Dank an Rainer für die Meldung.
Was sich für dich ändert — Monatsabschluss & weitere Korrekturen
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Monatsabschluss & weitere Korrekturen“- Sonstige Positionen wieder löschbar (#286): im Monatsabschluss ließen sich sonstige Kostenpositionen nicht mehr entfernen — behoben. Mit Dank an rcmcronny für die Meldung.
- Nächtlicher Hintergrund-Job repariert (#286): ein Job brach nachts mit einem Fehler ab — behoben.
- EcoFlow-Import: längere Zeiträume: der Cloud-Import aus dem EcoFlow-Konto brach bei bestimmten Zeiträumen ab. eedc fragt die Daten jetzt in kleineren Blöcken ab; historische Daten beliebigen Alters lassen sich importieren. Mit Dank an Dirk für die Meldung.
v3.31.8 — Speicher-Rubrik repariert, EcoFlow-Import, WP-Saisonvergleich (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.31.8 — Speicher-Rubrik repariert, EcoFlow-Import, WP-Saisonvergleich (Mai 2026)“Was sich für dich ändert — Cockpit
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Cockpit“- Speicher-Rubrik öffnet wieder: Die Rubrik „Speicher” im Cockpit zeigte seit v3.31.7 „Ein Fehler ist aufgetreten” und ließ sich nicht mehr öffnen. Der Fehler ist behoben — und ein neuer automatischer Test sorgt dafür, dass er nicht zurückkommt. Mit Dank an Rainer für die Meldung.
Was sich für dich ändert — Wärmepumpe
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Wärmepumpe“- Saisonvergleich genauer und übersichtlicher: Bei getrennter Strommessung von Heizung und Warmwasser rechnet der Saisonvergleich jetzt nur noch die Heizung — Warmwasser läuft ganzjährig und gehört nicht in einen Heizperioden-Vergleich. Eine neue Fußzeile nennt das Saisonfenster und die Anzahl der berücksichtigten Monate. Dazu: die störenden vertikalen Hilfslinien sind entfernt, die Summen über den Balken sind größer und in hell wie dunkel gut lesbar. Mit Dank an Rainer für das ausführliche Feedback.
Was sich für dich ändert — Cloud-Import
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Cloud-Import“- EcoFlow PowerOcean: Cloud-Import repariert: Der Datenimport aus dem EcoFlow-Konto scheiterte mit einem Signaturfehler. Die Ursache ist behoben, der Cloud-Import funktioniert wieder. Mit Dank an Dirk für die Meldung.
v3.31.7 — Bündel-Release: Prognose-Korrektur, klare Community-Fehlermeldungen, Backup-Abfrage (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.31.7 — Bündel-Release: Prognose-Korrektur, klare Community-Fehlermeldungen, Backup-Abfrage (Mai 2026)“Was sich für dich ändert — Prognose
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Prognose“- Prognose-Korrektur überprüft und nachgezogen: Der eedc-Korrekturfaktor (Lernfaktor) und die wetterabhängige Korrektur wurden im Code überprüft, analysiert und aktualisiert; zusätzliche automatische Tests sichern die Berechnung jetzt ab. Die eedc-Prognose-Werte sind dadurch zuverlässiger.
Was sich für dich ändert — Community & Teilen
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Community & Teilen“- Klare Fehlermeldung statt nur „Fehler 422” (#282): Schlägt das Teilen der Anlagendaten mit dem Community-Server fehl, zeigt eedc jetzt die konkrete Ursache an — welches Feld beanstandet wurde und warum — statt einer generischen Fehlernummer. Mit Dank an SlapJackNpNp für die Meldung.
Was sich für dich ändert — Bedienung
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Bedienung“- Backup-Hinweis vor dem Löschen (#283): Vor dem Löschen einer Anlage oder Komponente erscheint jetzt eine Sicherheitsabfrage mit Erinnerung an ein Backup. Schlägt das Löschen fehl, wird der Grund direkt im Dialog angezeigt. Mit Dank an stlorenz für den Beitrag.
Was sich für dich ändert — Auswertung & Speicher
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Auswertung & Speicher“- Speicher-Wirtschaftlichkeit: neue Kennzahlen sichtbar (#264): Die in v3.31.6 angekündigten Cockpit-Kacheln zur Speicher-Netzladung — dynamischer Ladepreis und SoC-korrigierter Wirkungsgrad — sind jetzt im Speicher-Dashboard sichtbar.
- Speicher-Monatsabschluss: Label „Ladung” eindeutiger (#281): Bei Speichern, die auch aus dem Netz laden, war die Beschriftung „Ladung” missverständlich — sie unterscheidet jetzt klar zwischen PV- und Netzladung.
Was sich für dich ändert — Daten-Checker
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Daten-Checker“- Kleinere Korrekturen: Ein „Beheben”-Link, der ins Leere führte, ist repariert. Ein Fehlalarm für Tage, die noch in der Zukunft liegen, entfällt.
v3.31.6 — Bündel-Release: E-Mobilitäts-Zahlen konsistent, Saison-Vergleich, Daten-Checker (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.31.6 — Bündel-Release: E-Mobilitäts-Zahlen konsistent, Saison-Vergleich, Daten-Checker (Mai 2026)“Was sich für dich ändert — E-Mobilität
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — E-Mobilität“Wenn dir bei Wallbox, E-Auto und Auswertungen unterschiedliche Lade-Zahlen aufgefallen sind: hier ist die Erklärung.
- Wallbox, E-Auto, Komponenten und Cockpit-Übersicht zeigen jetzt durchgängig dieselben Lade-Zahlen (#262): Bisher konnte dieselbe Ladung in vier Menüs vier verschiedene Werte ergeben — beim evcc-Import war der Netz-Anteil im Wallbox-Dashboard und in Auswertungen → Komponenten zu hoch, in Extremfällen ergab sich ein PV-Anteil über 100 % (Komponenten zeigte z. B. 48 % PV + 85 % Netz). Ursache: die Sichten führten PV-, Netz- und Gesamt-Ladung getrennt zusammen, sodass die Anteile aus verschiedenen Quellen stammen konnten. Jetzt führen alle Sichten die Lade-Daten geschlossen aus einer Quelle zusammen — PV + Netz ergeben immer die Gesamtladung, und das Cockpit → E-Auto (das schon vorher stimmte) ist der gemeinsame Bezugswert. Mit Dank an junky84 für den genauen Re-Test mit Screenshots.
Was sich für dich ändert — Auswertung & Cockpit
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Auswertung & Cockpit“- Wärmepumpe: Saison-Vergleich im Monatsvergleich (#195): Im WP-Cockpit kannst du den Monatsvergleich jetzt auf Saison-Fenster umstellen — Winter (Nov–Feb), Heizperiode (Okt–Apr) oder Sommer (Jun–Aug) — statt nur einzelner Monate. So lassen sich Heizsaisons über mehrere Jahre direkt vergleichen.
- Vergleichsjahr als Absolutwert in der Auswertungs-Tabelle (#195): Die Auswertungs-Tabelle zeigt das Vergleichsjahr jetzt zusätzlich als absoluten kWh-/€-Wert, nicht nur als Differenz zum aktuellen Jahr.
- Energieprofil-Tagestabelle: Komponenten-Spalten: Die Tages-Tabelle im Energieprofil hat zusätzliche Spalten für die einzelnen Komponenten (Speicher, Wärmepumpe, E-Mobilität …).
- Label-Korrektur IST/SOLL: Kleine Korrektur einer Spalten-Beschriftung, die SOLL und IST vertauscht hatte (rapahl-Hinweis).
Was sich für dich ändert — Daten-Checker
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Daten-Checker“- Stillgelegte Investition wird nicht mehr als „Sensor fehlt in HA-Statistik” gemeldet (#613): Der LTS-Check mahnte den kWh-Sensor einer stillgelegten Investition weiter an, obwohl sie ein Stilllegungs-Datum hat. Der Stilllegungs-Sweep aus v3.31.5 (#608) hatte diesen einen Prüf-Pfad übersehen. Behoben. Mit Dank an MartyBr für die Forum-Meldung.
Unter der Haube — für Mitwirkende
Abschnitt betitelt „Unter der Haube — für Mitwirkende“- Speicher-Wirtschaftlichkeit — Etappe C-Backend (#264, stlorenz): Die Berechnung der Speicher-Netzladung nutzt jetzt den dynamischen Ladepreis aus den Stundenwerten (TEP) und einen SoC-korrigierten Wirkungsgrad statt eines Parameter-Durchschnitts. Die zugehörigen Cockpit-Kacheln folgen in einem Nachgang-Release.
- PVGIS-Systemverluste zentralisiert: Die Systemverluste-Konstante (14 %) und ihre Auflösung aus dem anlagenspezifischen PVGIS-Setup waren über mehrere Dateien dupliziert — jetzt ein zentraler Helper. Rein intern, keine Verhaltensänderung.
v3.31.5 — Bündel-Release: BKW-Doppelzählung weg, Prognosen-Tab erweitert, Daten-Checker präziser (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.31.5 — Bündel-Release: BKW-Doppelzählung weg, Prognosen-Tab erweitert, Daten-Checker präziser (Mai 2026)“Was sich für dich ändert — PV-Werte und IST
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — PV-Werte und IST“Schwerpunkt der Tester-Feedback-Runde von Rainer und Steffen2 — wenn deine Anzeige bisher höher war als erwartet, sind hier die Erklärungen.
- PV-IST-Wert beim Balkonkraftwerk wird nicht mehr doppelt gezählt: Wer ein Balkonkraftwerk neben „normalen” PV-Modulen in eedc als eigene Investition geführt hat, sah in den Tages-, Wochen- und Monats-Auswertungen einen IST-Wert, der die BKW-Erzeugung doppelt enthielt — einmal über die Zähler-Tagesgesamtwerte und ein zweites Mal über die Live-Tagesverlauf-Daten. Die Differenz war je nach BKW-Größe spürbar (bei einem typischen 600-800-Watt-BKW etwa 1-2 kWh pro Tag, kumuliert deutlich). Mit diesem Release stimmen die IST-Werte wieder. Bestehende Tage werden nicht automatisch neu gerechnet — wenn du Wert auf saubere historische Werte legst, repariere die betroffenen Tage über Einstellungen → Daten → Energieprofil → Reparatur-Werkbank → Mehrere Tage neu berechnen. Künftige Tage sind automatisch korrekt. Mit Dank an Rainer (rapahl) für die genaue Diagnose.
- PV-Über-Erfassung wird im Daten-Checker erkannt: Neuer Plausibilitäts-Check meldet, wenn die Performance Ratio (Verhältnis IST zu PVGIS-Soll) an mindestens drei Tagen über 1,05 liegt oder der spezifische Tagesertrag auf >7 kWh/kWp steigt. Beides sind typische Hinweise auf Doppelerfassung (z. B. wenn ein BKW-Sensor im Wechselrichter-Wert schon enthalten ist und zusätzlich extra gemappt wurde). Hinweis-Charakter, keine automatische Reparatur — du siehst die Treffer der letzten 30 Tage als Diagnose-Eintrag und entscheidest selbst.
Was sich für dich ändert — Prognosen
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Prognosen“- Prognose-Vergleichs-Tab: 4 Tage zurück + 3 Tage vorwärts: Die 7-Tages-Tabelle im Prognosen-Tab zeigte bisher nur die kommenden 7 Tage. Rainer-Hinweis: Niemand schreibt sich vergangene Prognose-Werte auf, sie verschwinden sonst spurlos. Die Tabelle zeigt jetzt 4 historische Tage (mit echtem IST und den damals gespeicherten Prognosen aus OpenMeteo, eedc-kalibriert und Solcast) plus 3 zukünftige Tage. Eine Trennlinie trennt Vergangenheit und Zukunft; historische Zeilen blenden Wetter-Icons und Solcast-Konfidenzband aus, weil die im Rückblick keinen Mehrwert haben.
Was sich für dich ändert — Daten-Checker
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Daten-Checker“- Stilllegungs-Filter greift jetzt auch in der kWp-Summe + Sensor-Mapping-Prüfung (#608): Wenn du eine Anlage stillgelegt hast (z. B. alte PV-Module durch eine neue Aufteilung Nord/Süd ersetzt mit Stilllegungs-Datum), wurde die stillgelegte Anlage trotz Datum noch in zwei Daten-Checker-Sichten mitgerechnet: in der Summe der Modul-kWp und im Sensor-Mapping-Vollständigkeits-Check. Beide ignorieren das Stilllegungs-Datum jetzt korrekt. Inbetriebnahme-Monat (also der Monat vor dem Stilllegungs-Datum) wurde versehentlich als „fehlend” gemeldet — auch behoben. Mit Dank an Steffen2 für die Befund-Liste.
- Reparatur-Werkbank-Link in den Datenquellen-Konflikten: Bei „14 Felder mit mehreren Quellen…” gab es bisher zwar einen Hinweis auf die Reparatur-Werkbank, aber keinen Knopf, der dich direkt dorthin bringt. Jetzt liegt der „Beheben”-Link direkt im Eintrag und geht auf die richtige Stelle (vorher zeigten drei Daten-Checker-Links auf eine veraltete Route, die zu „Seite nicht gefunden” führte — auch korrigiert).
Was sich für dich ändert — E-Mobilität, Custom-Import, Cloud-Import
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — E-Mobilität, Custom-Import, Cloud-Import“- E-Mobilitäts-Ersparnis bei evcc: Pool-Drift zwischen Cockpit-Komponenten und Aktueller-Monat-Sicht (#260 Folge): Im Cockpit-Komponenten-Sicht und in der Aktueller-Monat-Sicht zeigten dasselbe E-Auto unterschiedliche Ersparnisse, wenn evcc mehrere Wallbox-Sessions im Monat hatte. Ursache war eine Inkonsistenz in der Pool-Aggregation — bereits gefixt.
- Custom-Import: Einheits-Konvertierung + Legacy-Top-Level-Targets (#229 JanKgh-Folge): Wer per CSV-Import Werte in Wh oder MWh statt kWh hochlädt, wird jetzt automatisch in kWh konvertiert. Außerdem akzeptiert der Import auch ältere Top-Level-Spalten-Namen aus früheren eedc-Versionen, ohne dass du sie umbenennen musst.
- Cloud-Import: Fehlermeldungen sichtbar im Wizard (Dirk-PN): Wenn ein Verbindungstest fehlschlug, sahst du bisher nur „Verbindung fehlgeschlagen” — die konkrete API-Antwort vom Anbieter (z. B. „Invalid signature”, „Access key not found”) wurde verschluckt. Jetzt zeigt der Wizard die volle Fehlermeldung direkt unter dem Status-Indikator. Beim EcoFlow-PowerOcean-Connector zusätzlich ausführlicheres Logging im Backend zur Diagnose (Provider ist als „nicht mit echtem Gerät getestet” markiert — falls du ihn nutzt, sind die neuen Meldungen das Sprungbrett für eine gemeinsame Fehlersuche).
Unter der Haube — für Mitwirkende
Abschnitt betitelt „Unter der Haube — für Mitwirkende“- Berechnungs-Layer als Single Source of Truth (ADR-001): Aggregat-Funktionen (Whitelist-Filter für PV-Erzeugung, Σ-Helper, Invarianten) liegen jetzt in
backend/core/berechnungen/— bisher waren sie über mehrere Domain-Module verteilt, was zur BKW-Doppelzählung beigetragen hat. Pytest-Konformitäts-Test blockiert künftig PRs mit dupliziertem Pattern, und der Tages-Aggregator (aggregate_day) prüft am Ende jedes Schreib-Laufs eine Konsistenz-Invariante zwischen Stunden- und Tages-Werten — Drift wird sofort im Log sichtbar statt erst Wochen später durch Anwender-Meldungen. - Etappe 4 (HA-Statistics-LTS als Source-of-Truth) zu Ende geführt: Im HA-Add-on-Modus ist der Live-Σ-Riemann-Pfad in der Tages-Aggregation jetzt vollständig deaktiviert — HA-Long-Term-Statistics ist alleinige Datenquelle für Tages-Komponenten-Summen. Im Standalone-Modus ohne HA-Anbindung bleibt der Live-Pfad als Fallback aktiv.
v3.31.4 — Bündel-Release: Sicherheits-Härtung + Speicher-Etappe A/B + Tester-Beiträge (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.31.4 — Bündel-Release: Sicherheits-Härtung + Speicher-Etappe A/B + Tester-Beiträge (Mai 2026)“Sicherheits-Härtung als Schwerpunkt (v3.31.4)
Abschnitt betitelt „Sicherheits-Härtung als Schwerpunkt (v3.31.4)“🔐 Drei Schichten gegen typische Angriffsvektoren — und gleichzeitig zwei Etappen aus Stefans Speicher-Konzept, eine klarere README für den Standalone-Modus, und ein Pool-Drift-Fix für die E-Mobilitäts-Auswertung beim evcc-Import. Beitragend: stlorenz (sieben PRs aus #264 + Folge-Fixes), Forum-Tester (junky84 #262).
Was sich für dich ändert — Sicherheit
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Sicherheit“- Credential-Maskierung jetzt deny-by-default: API-Keys, Tokens und Passwörter, die du in den Connector-Test oder das Setup eingibst, werden vor jeder Log-Ausgabe oder Debug-Anzeige maskiert. Bisher war das eine Allow-List für bekannte Feld-Namen — jetzt sind alle Passwort-Felder und sensibel benannte Token-Felder automatisch erfasst, ohne dass jemand eine neue Liste pflegen muss.
- SSRF-Schutz im Connector-Test: Wenn du eine fremde URL in den Cloud-Import-Test eingibst, prüft eedc jetzt vor dem Verbindungsaufbau, ob die Ziel-IP-Adresse zu einem geschützten Bereich gehört (Loopback, Link-Local, Multicast, IPv4/IPv6-Mapped, private Bereiche). DNS-Rebinding-Angriffe werden durch erneutes Auflösen direkt vor dem Connect verhindert. Heißt: ein eingegebener Hostname kann eedc nicht dazu bringen, intern auf 127.0.0.1 oder andere Ressourcen im eigenen Netz zuzugreifen.
- Setup-Anleitung ohne
curl | bash: Wer eedc lokal als Entwicklungsumgebung aufsetzt, sah bisher das üblichecurl … | bash-Pattern. Das ist raus — die Anleitung zeigt jetzt explizitcurl → less → bashmit Sicherheitshinweis: erst das Skript herunterladen, sichten, dann ausführen. Pipe-to-shell wird nirgendwo mehr empfohlen. - Setup-Skript ohne automatische Maintainer-Identität: Falls du das Setup-Skript ohne gesetzte Git-Identität ausgeführt hast, setzte es bisher Platzhalter-Werte des Maintainers (
supernova1963) ein. Das ist raus — das Skript gibt jetzt nur einen Hinweis mit Platzhalter-Anleitung aus, jeder trägt seine eigene Identität ein.
Was sich für dich ändert — Standalone-Modus (außerhalb HA)
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Standalone-Modus (außerhalb HA)“- README präzisiert: LAN-Only-Setup: Die Standalone-Variante von eedc (Docker ohne Home Assistant) ist als LAN-Only-Setup konzipiert. Wer die App über das Internet erreichbar machen will, findet jetzt in der README eine kompakte Übersicht zu etabliertem Standard-Tooling für Authentifizierung: nginx + Basic-Auth, OAuth2-Proxy, Cloudflare Access, Tailscale Funnel. Ein eigener Auth-Layer im Container ist bewusst nicht geplant — diese Werkzeuge lösen das Problem nachweislich besser. Im HA-Add-on-Modus liegt der Auth-Layer ohnehin bei Home Assistant, da ändert sich nichts.
Was sich für dich ändert — Speicher-Wirtschaftlichkeit
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Speicher-Wirtschaftlichkeit“- Neuer Schalter „Speicher lädt aus dem Netz” (Etappe A, stlorenz #269): Wenn du einen Speicher hast, der gezielt aus dem Netz lädt (z. B. bei Tibber-/aWATTar-Tarif-Optimierung zur Niedrig-Preis-Zeit), kannst du das jetzt pro Speicher-Investition ankreuzen. Vorbereitung für die nächste Etappe — die Wirtschaftlichkeits-Berechnung bekommt damit den ehrlichen Bezugspreis-Anker.
- ROI berücksichtigt PV-/Netz-Anteil der Speicher-Ladung (Etappe B, stlorenz #271): Bisher wurden alle Speicher-Ladungen pauschal mit Bezugspreis bewertet. Bei rein PV-geladenen Speichern war die Rechnung systematisch zu negativ. Jetzt unterscheidet eedc nach PV-Anteil und Netz-Anteil — bei rein-PV-Speichern fällt der Netz-Bezugspreis weg, bei Tibber-Lade-Speichern bleibt er drin. Die Trennung läuft konsistent über alle ROI-Sichten (Cockpit-Übersicht, Investitions-Details, Aussichten).
- Etappe C kommt im nächsten Release: TEP-Stunden-Lookup für den realen Ø-Ladepreis bei dynamischen Tarifen, plus SoC-korrigierter Wirkungsgrad-Helper. Backend + Frontend werden zusammen ausgeliefert, damit du den ganzen Block in der UI siehst.
Was sich für dich ändert — E-Mobilität und Dashboards
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — E-Mobilität und Dashboards“- Wallbox-/E-Auto-Dashboards: Netzladung beim evcc-Import korrekt erfasst (#262 junky84-Folge nach v3.31.3): Wer evcc-Portal-Daten importiert, sah in v3.31.3 in Wallbox-Dashboard PV-Anteil 100 % und Netzladung 0 kWh trotz vorhandenem Netzbezug. evcc-CSV liefert nur Gesamt-Ladung und PV-Prozent — eedc berechnet jetzt die Netzladung als
Gesamt − PVund schreibt sie ins Feldladung_netz_kwh. Acht Auswertungs-Stellen (Cockpit-Übersicht, Cockpit-Komponenten, Aktueller Monat, Investitionen, HA-Export, PDF-Jahresbericht) lesen denselben Helper und zeigen jetzt konsistente Werte. Mathematik dreifach validiert gegen die offiziellen evcc-HA-Template-Helper und reale CSV-Exports. - EVCC-Import erkennt englische CSV-Header (PR #268 stlorenz): Wer evcc auf englischer Sprache betreibt, konnte den CSV-Export bisher nicht importieren — der Parser kannte nur die deutschen Spalten-Überschriften. Beide Sprachen werden jetzt erkannt; bei dritter Sprache erscheint ein klarer Hinweis im Import-Dialog statt einer kryptischen Fehlermeldung.
- Dienstwagen-Schalter konsistent gelesen (PR #270 stlorenz): Der „Dienstwagen”-Boolean wurde teils als String, teils als echter Bool gelesen. Bei Mischzuständen konnte die Ersparnis-Berechnung falsche Werte zeigen. Helper normalisiert beide Repräsentationen.
- Daten-Checker-NameError beim Aufruf gefixt (PR #274 Eigentor-Hotfix): Beim Merge des Dienstwagen-Refactors gegen v3.31.3 schlug der Daten-Checker mit NameError fehl (500-Fehler bei jedem
/api/check-Aufruf, in der App: leere Daten-Checker-Liste). Gefixt + neuer Test, der den gesamten Check-Pfad durchläuft.
Was sich für dich ändert — Cockpit
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert — Cockpit“- Spezifischer Ertrag bei „alle Jahre” + nachträglichen Erweiterungen (PR #273 stlorenz): Wer die Anlage über die Jahre erweitert hat (Modul hinzu, Speicher hinzu, Wallbox dazu), sah im Cockpit-Filter „alle Jahre” beim spezifischen Ertrag eine verzerrte Anzeige — die Berechnung mittelte über die aktuelle Anlagenleistung, nicht über die zum jeweiligen Zeitpunkt installierte. Jetzt periodengenau pro Jahr gewichtet — historische Jahre bekommen ihre damalige Leistung als Bezug.
Aufgeräumt im Repository
Abschnitt betitelt „Aufgeräumt im Repository“eedc/eedc.dbund Backup-Begleitdateien gitignoret: Die SQLite-Stub-Datei aus älteren Releases wird nicht mehr getrackt;*.db/*.sqlite/*.sqlite3plus WAL/SHM-Backup-Begleitdateien (*.db-wal,*.db-shm, PR #272 stlorenz) global ignoriert. Für dich als Anwender unsichtbar — relevant nur für Mitwirkende mit lokalem Klon.- Archiviertes Konzept-Dokument korrigiert:
docs/archive/KONZEPT-ML-PROGNOSE.mdenthielt zwei falsche Aussagen zur Plattform-Unterstützung von SFML Stats. Korrigiert mit Korrektur-Block am Dateianfang (Hinweis-Quelle: SFML-Entwickler Tom-HA / Zara-Toorox).
Hinweis für Anwender mit lokalem Klon des GitHub-Repos
Abschnitt betitelt „Hinweis für Anwender mit lokalem Klon des GitHub-Repos“Im Laufe des Tages wurden Artefakte aus älteren Releases (alte 0-Byte-DB-Stubs und interne Notiz-Drafts) auch aus der Git-History entfernt — Force-Push auf main und alle Tags. Lokale Klone divergieren dadurch und sollten neu gepullt werden:
git fetch origingit reset --hard origin/mainFür HACS-Add-on-Nutzer ohne lokalen Klon ändert sich nichts — das Update zieht den aktuellen Tag-Inhalt.
v3.31.3 — Bündel-Release: Sieben Bugfixes + Pfad-Hinweise (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.31.3 — Bündel-Release: Sieben Bugfixes + Pfad-Hinweise (Mai 2026)“Bündel-Release nach Etappen-Tagen (v3.31.3)
Abschnitt betitelt „Bündel-Release nach Etappen-Tagen (v3.31.3)“🛠 Bündel statt Einzel-Patches. Aus Forum und Issues sind sieben kleinere Bugfixes aufgelaufen — jeder für sich kein Release wert, gemeinsam aber der saubere Abschluss. Schwerpunkt: drei Aggregations-Drifts (E-Mobilität, Strompreis, Wallbox-Dashboards), zwei Robustheits-Fixes (Cloud-Import, getrennte WP-Strommessung), zwei stlorenz-Beiträge zur Genauigkeit.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- E-Mobilität-Ersparnis stimmt jetzt überall (#260 NongJoWo): Die Cockpit-Übersicht zeigte ~273 € weniger Ersparnis als das E-Auto-Dashboard. Drei Cockpit-Pfade hatten externe Lade-Kosten hartcodiert auf 0 € — sie ziehen jetzt denselben Wert wie das Dashboard.
- Cloud-Import-Credentials werden automatisch getrimmt (#261 FrodoVDR): API-Keys werden beim Einfügen aus Hersteller-Portalen oft mit Leerzeichen kopiert, was SolarEdge mit HTTP 403 quittierte. Frontend + Backend trimmen jetzt User-Eingaben vor dem API-Call.
- Daten-Checker meldet WP mit getrennter Strommessung nicht mehr als „fehlend” (Forum dietmar1968): Wer seit v3.25.x Strom Heizen und Strom Warmwasser getrennt erfasst, bekam unter Daten-Checker fälschlich „WP-Stromverbrauch fehlt” angezeigt. Die Prüfung respektiert jetzt den getrennten Pfad.
- Live-Tagesverlauf: glatte Strompreis-Treppe statt EPEX-Sprünge (#267 rilmor-mhrs): Bei Tibber liefert HA alle 15 Minuten ein Step-Update, die Live-Tagesverlauf-Logik prüfte aber pro 10-Min-Slot — leere Slots fielen auf den EPEX-Börsenpreis zurück (~8 ct statt ~35 ct), die Kurve sah wie ein Sägezahn aus. Jetzt: leerer Slot übernimmt zuerst den letzten Tibber-Wert (Step-Funktion-Semantik), EPEX nur noch als finaler Fallback ohne jeden Tagespunkt.
- Wallbox- und E-Auto-Dashboards mit Pool-Daten gefüllt (#262 junky84): Wer evcc-Portal-Import nutzt, sah die Ladedaten in der Cockpit-Übersicht korrekt, aber Wallbox- und E-Auto-Dashboards standen leer. Architektur-Grund: evcc-CSV schreibt Ladedaten in die Wallbox-Investition, beide Dashboards lasen aber nur ihren eigenen Pfad. Sie greifen jetzt analog zur Cockpit-Übersicht auf den Pool zurück; das E-Auto-Dashboard verteilt das Wallbox-Aggregat km-anteilig auf die E-Autos.
- Spezifischer Ertrag periodengenau (PR #265 stlorenz): Bei Anlagen mit nachträglicher Erweiterung (Modul oder Speicher hinzu) wird der spezifische Ertrag jetzt periodengenau monatsweise gewichtet bestimmt, nicht auf Stichtag-Leistung.
- HA-Backup-Konsistenz (PR #266 stlorenz): WAL-Checkpoint vor jedem Snapshot-Export — verhindert die Race-Condition, in der ein HA-Backup eine inkonsistente eedc-DB aufnehmen konnte.
- Daten-Checker „Tag reparieren”: konkrete Rückmeldung (Feedback dietmar1968): Bisher kam pauschal „Tag aus HA-Statistics neu aggregiert” zurück — auch wenn der Wert sich tatsächlich nicht geändert hat. Der Toast zeigt jetzt drei Varianten: tatsächliche Reparatur („PV 71,8 → 67,6 kWh”), unveränderter Wert mit Hinweis aufs Sensor-Mapping (HA-LTS deckt einen Sensor möglicherweise nicht ab), oder Fallback ohne Vorher-Wert. Damit erkennst du beim mehrfachen Klicken auf einen Schlag, ob die Reparatur greift oder nicht.
Außerdem: UI-Pfad-Hinweise konsistent korrigiert
Abschnitt betitelt „Außerdem: UI-Pfad-Hinweise konsistent korrigiert“Hinweistexte in der App (Monatsabschluss-Wizard, Daten-Checker-Drift-Liste) und in den Release-Notes verwiesen auf einen nicht existierenden Menüpunkt „Wartung”. Der korrekte Pfad lautet Einstellungen → Daten → Energieprofil → Reparatur-Werkbank. Elf Stellen in einem Rutsch gefixt — App + In-App-Hilfe + Release-Notes durchgängig stimmig.
v3.31.1 — Drift zu HA-Statistics sichtbar machen und tagesweise reparieren (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.31.1 — Drift zu HA-Statistics sichtbar machen und tagesweise reparieren (Mai 2026)“Welche Tage weichen vom HA-Statistics-Wert ab? (v3.31.1)
Abschnitt betitelt „Welche Tage weichen vom HA-Statistics-Wert ab? (v3.31.1)“🔍 Direkt nach dem Update auf v3.31.0 standen deine bestehenden Tage noch auf ihren alten Werten — der Auto-Vollbackfill beim Monatsabschluss füllt nur Lücken, ersetzt keine vorhandenen Werte. v3.31.1 macht jetzt im Daten-Checker sichtbar, welche Tage signifikant vom HA-Energy-Dashboard abweichen, und legt einen Tag reparieren-Knopf direkt neben jeden Eintrag.
Was du tun kannst
Abschnitt betitelt „Was du tun kannst“- Öffne Einstellungen → Daten-Checker
- Schau nach der neuen Kategorie „Datenquelle – Drift zu HA-Statistics”
- Pro Eintrag siehst du Datum, eedc-Wert, HA-Statistics-Wert und Differenz in kWh und %
- Ein Klick auf „Tag reparieren” — eedc holt die Werte direkt aus HA-Statistics und schreibt sie in deine Tages-Zusammenfassung
- Liste leer → alles sauber, kein Handlungsbedarf
Schwelle bewusst hoch
Abschnitt betitelt „Schwelle bewusst hoch“Angezeigt werden nur Tage, die gleichzeitig mindestens 2 kWh und mindestens 5 % vom HA-Statistics-Wert abweichen. Kleine Boundary-Rauschen (Counter-Reset um Mitternacht, Sub-Stunden-Snapshot-Versatz) wird damit unterdrückt — die Liste bleibt fokussiert auf das, was wirklich Bedeutung hat.
Außerdem: maximal 20 Tage werden angezeigt, sortiert nach der absoluten Abweichung. Wenn mehr Tage betroffen sind, erscheint ein zusätzlicher Hinweis-Eintrag „… plus X weitere Tage”.
Mehrere Tage auf einmal
Abschnitt betitelt „Mehrere Tage auf einmal“Wenn du z. B. einen ganzen Monat reparieren willst, ist Einstellungen → Daten → Energieprofil → Reparatur-Werkbank → Bereich neu aggregieren der schnellere Weg. Bewusst nicht als Massen-Knopf in der Diff-Liste — Massen-Aktionen sollen aktiv gewählt werden, nicht versehentlich passieren.
Was passiert beim Klick auf „Tag reparieren”
Abschnitt betitelt „Was passiert beim Klick auf „Tag reparieren”“eedc liest die Stunden-kWh des Tages frisch aus HA-Statistics, baut die TagesEnergieProfil-Zeilen und die TagesZusammenfassung neu auf — exakt mit den Werten, die HA selbst für diesen Tag in der Statistik hat. Die alten eedc-Werte werden überschrieben. Manuell überschriebene Werte (Provenance manual:*) bleiben unverändert — die Schutzhierarchie aus v3.30.3 gilt weiter.
(Direkt-Konsequenz aus Etappe 4 — die Architektur ist sauber, jetzt bekommen Anwender auch das Werkzeug, sie für bestehende Tage zu nutzen.)
v3.31.0 — Energie-Aggregate konsistent aus HA-Statistics (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.31.0 — Energie-Aggregate konsistent aus HA-Statistics (Mai 2026)“Eine Quelle für PV, Verbrauch, Einspeisung — und auch Peak-Werte (v3.31.0)
Abschnitt betitelt „Eine Quelle für PV, Verbrauch, Einspeisung — und auch Peak-Werte (v3.31.0)“🎯 Schluss mit „drei verschiedenen Zahlen für denselben Tag”. Im Genauigkeits-Tracking, in der Tages-Energieprofile-Tabelle und in der Stunden-Σ-Zeile im Monatsbericht konnten bisher leicht abweichende Werte für die PV-Erzeugung auftauchen — bei manchen Anlagen ein paar Prozent, bei einzelnen Konstellationen sogar zehn Prozent. Ursache: zwei parallele Rechenpfade (Live-Tagesverlauf-Integration plus Sensor-Snapshot-Diff) mit leicht unterschiedlichen Aggregationsfenstern. Ab v3.31.0 lesen alle Sichten aus derselben HA-Statistics-Quelle — und auch die Tages-Peaks (höchste PV-Leistung, Netzbezug-Spitze, Einspeise-Spitze) sowie Speicher-SoC und Strompreis-Stundenmittel kommen jetzt direkt aus HA-Statistics, nicht mehr aus eigener Berechnung.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Identische Werte über alle Sichten: Tages-Energieprofile-Tabelle „PV-Ertrag”, Σ der 24 Stundenwerte im Monatsbericht-Energieprofil und Genauigkeits-Tracking-IST sind ab v3.31.0 immer gleich — per Konstruktion, nicht per Zufall. Das gilt analog für Einspeisung, Netzbezug, Wärmepumpen-Strom, Wallbox-Ladung und Speicher-Netto.
- Identisch zum HA-Energy-Dashboard: Die kanonische Tagessumme stimmt jetzt durchgängig mit dem überein, was du im HA-Energy-Dashboard für denselben Tag siehst. Wer beide Apps offen hat, kann sich auf jedes Wert verlassen.
- Genauigkeits-Tracking-Bug nebenbei gefixt: Der IST-Wert summierte bisher auch Batterie-Netto-Ladung mit ein (wenn die Batterie über den Tag mehr geladen als entladen hatte). Bei einer ~5-kWh-Netto-Ladung pro Tag waren das ~5 kWh künstliche IST-Überschätzung — Prognose-MAE wurde dadurch geschönt. Jetzt zählt nur noch echte PV- und Balkonkraftwerk-Erzeugung als IST.
- Tages-Peak-Werte ohne Unterschätzung: Die höchste PV-Leistung, die Netzbezug-Spitze und die Einspeise-Spitze eines Tages wurden bisher aus 10-Minuten-Mittelwerten geschätzt — kurze Spitzen verschwanden dabei systematisch in der Mittelung. Ab v3.31.0 liest eedc diese Werte direkt aus den Stunden-Min/Max-Spalten der HA-Statistics — denselben Werten, die HA-Recorder im 5-Sekunden-Bucket beobachtet hat. Das ergibt die physikalisch korrekte Tagesspitze.
- Speicher-SoC und Strompreis-Stunden aus HA-Statistics: Die stündlichen Speicher-SoC-Mittelwerte und Tibber/aWATTar-Strompreise im Tages-Energieprofil lesen jetzt direkt aus
statistics.meanstatt selbst aus der State-History gemittelt zu werden — gleiche Quelle wie das HA-Energy-Dashboard, gleiche Recompile-Logik. Fällt HA-Statistics für einen Sensor aus, greift der bisherige Mittelungs-Pfad als Fallback.
Was passiert beim Update — und was du selbst tun kannst
Abschnitt betitelt „Was passiert beim Update — und was du selbst tun kannst“Neue Tage (ab dem Update-Zeitpunkt) werden automatisch aus HA-Statistics aggregiert — du musst nichts tun, der Scheduler greift den neuen Pfad sofort.
Bestehende Tage (vor dem Update) bleiben zunächst auf ihrem alten Wert. Der Auto-Vollbackfill beim nächsten Monatsabschluss füllt nur fehlende Tage nach (er ist bewusst additiv, damit manuell korrigierte Werte nicht überschrieben werden). Wenn du gezielt einen bestehenden Tag auf die saubere HA-Statistics-Quelle umstellen willst, hast du zwei Wege:
- Einzelner Tag (z. B. der Tag mit der bekannten Drift):
Auswertungen → Energieprofil → Tagestabelle → Reload-Knopf (↻)beim betreffenden Tag — du bekommst eine Vorschau (alt vs. neu) vor der Übernahme. - Zeitraum (z. B. ein Monat):
Einstellungen → Daten → Energieprofil → Reparatur-Werkbank → Bereich neu aggregierenmit Von-/Bis-Datum.
Wo siehst du, dass es funktioniert
Abschnitt betitelt „Wo siehst du, dass es funktioniert“Im Daten-Checker (Einstellungen → Daten-Checker) gibt es eine neue Kategorie „Datenquelle – aktiver Pfad”. Drei mögliche Stati:
- HA-Statistics als Source-of-Truth aktiv (grünes Häkchen) — die letzte Tages-Aggregation lief aus HA-LTS, neue Tage sind sauber
- HA-Statistics-Pfad bereit, Aggregate aus älterer Quelle (blauer Info-Hinweis) — frisch nach Update, vor dem ersten neuen Aggregations-Lauf; löst sich von selbst spätestens beim nächsten Tageswechsel
- Standalone-Modus aktiv (kein HA-LTS) (blauer Info-Hinweis) — gilt für Anwender ohne HA-Add-on; eedc nutzt 5-Minuten-Sensor-Snapshots als Fallback, mit leicht eingeschränkter Genauigkeit
Hintergrund
Abschnitt betitelt „Hintergrund“Detaillierte Architektur-Beschreibung (für technisch Interessierte): das Aggregat-System ist ab v3.31.0 ein Cache von HA-Statistics-Long-Term, nicht mehr eine eigenständige Berechnung parallel dazu. Damit gilt automatisch: was im HA-Energy-Dashboard steht, steht auch in eedc. Vollständiges Konzept in docs/archive/KONZEPT-ETAPPE-4-HA-LTS-SOT.md im Repo.
(Aus dem Forum + PNs als Anwender-Beobachtung über mehrere Wochen — Konsistenz-Drift war eine echte Vertrauenslücke.)
v3.30.x — Prognosequellen-Wahl, Strompreis-Vorschlag, Counter-Spike-Schutz, Klimaanlagen (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.30.x — Prognosequellen-Wahl, Strompreis-Vorschlag, Counter-Spike-Schutz, Klimaanlagen (Mai 2026)“Split-Klimaanlagen sind jetzt Wärmepumpen (v3.30.3)
Abschnitt betitelt „Split-Klimaanlagen sind jetzt Wärmepumpen (v3.30.3)“❄️ Klimaanlage = Luft-Luft-Wärmepumpe. Wer eine Split-Klimaanlage in eedc abbilden will, kann sie ab v3.30.3 direkt als Wärmepumpe vom Typ „Luft-Luft (Klimaanlage)” anlegen — sie landet damit im Cockpit-Wärmepumpenbereich und in der Komponenten-Auswertung, statt bisher unsichtbar unter „Sonstiges” zu bleiben.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Wärmepumpenart „Luft-Luft (Klimaanlage)” voll unterstützt: bei Anlage-/Investitions-Bearbeitung den Subtyp wählen, eedc erwartet dann nur den Stromverbrauchs-Sensor. Die JAZ-Kachel bleibt sauber leer („—”) statt einen irreführenden Wert „0.0” zu zeigen — Klimaanlagen haben üblicherweise keinen Wärmemengenzähler, das ist physikalisch korrekt so.
- Daten-Checker meldet keine „Heizwärme fehlt”-Warnung mehr für Luft-Luft-WPs. Bei klassischen Luft-Wasser-/Sole-Wasser-/Grundwasser-WPs bleibt die Warnung erhalten (sie haben in der Regel einen Wärmemengenzähler).
- WP-Wizard zeigt einen Hinweis beim Wählen von „Luft-Luft (Klimaanlage)”: kurze Erklärung, dass Stromverbrauch ausreicht.
Migrations-Tipp für Bestandsanwender
Abschnitt betitelt „Migrations-Tipp für Bestandsanwender“Wenn deine Klimaanlage bisher als „Sonstiges” geführt wird:
- Neue Investition vom Typ „Wärmepumpe” anlegen, Wärmepumpenart „Luft-Luft (Klimaanlage)” wählen
- Denselben Stromverbrauchs-Sensor zuweisen
- Alte „Sonstiges”-Investition löschen
Die Klima taucht danach im Cockpit-Wärmepumpenbereich auf, in der Komponenten-Auswertung und in der Community (gruppiert mit anderen Luft-Luft-Klimas).
Was Phase 1 nicht enthält
Abschnitt betitelt „Was Phase 1 nicht enthält“Eigene Kühlenergie-Erfassung, EER für den Kühlbetrieb und Modus-Erkennung (heizt jetzt / kühlt jetzt) über Thermostat-Entitäten — das sind Themen für eine spätere Phase 2, anlassbezogen.
Bonus: Sonstiges-Sektion im Cockpit-Hauptbild
Abschnitt betitelt „Bonus: Sonstiges-Sektion im Cockpit-Hauptbild“Wer „Sonstiges” für andere Verbraucher (Pool, Sauna, Werkstatt) oder Erzeuger nutzt, sah die Werte bisher in der Monatsübersicht und im Detail-Dashboard — aber nicht in der Cockpit-Übersicht (Hauptseite). Ab v3.30.3 erscheint dort eine eigene Sonstiges-Sektion mit Erzeugungs- und/oder Verbrauchs-KPI-Kacheln (je nachdem, was du gepflegt hast).
(alex_s9027, Forum-Beitrag #548 vom 2026-05-15.)
Manuelle Eingaben gewinnen immer (v3.30.3)
Abschnitt betitelt „Manuelle Eingaben gewinnen immer (v3.30.3)“✏️ Wenn du auf „Speichern” klickst, wird gespeichert. Es konnte vorkommen, dass eine im Wizard oder Monatsformular eingegebene Zahl nach dem Speichern verschwand, weil der interne Quellen-Konflikt-Schutz aus einer früheren Reparatur-Aktion noch wirkte. Ab v3.30.3 gewinnt jede explizite User-Eingabe — egal, welche Quelle das Feld vorher beschrieben hat.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Im Monatsabschluss-Wizard und im Monatsformular kannst du jedes Feld jederzeit überschreiben. Auch wenn das Feld früher per Reparatur-Operation gesetzt wurde, gilt jetzt: explizite Eingabe schlägt alles.
- Schutzrichtung umgekehrt wirkt weiter wie bisher: Hintergrund-Vorgänge (Cloud-Sync, HA-Statistics-Backfill, Aggregator-Roll-up) können einen manuell gepflegten Wert nicht überschreiben. Diese Schutzrichtung war schon immer korrekt — neu ist, dass es keinen Schlupfloch-Fall mehr gibt, in dem manuelle Eingabe still abgewiesen wird.
(FrodoVDR, GitHub-Issue #251.)
PV-Counter-Spike-Cap (v3.30.2)
Abschnitt betitelt „PV-Counter-Spike-Cap (v3.30.2)“🛡️ Schluss mit „die Reparatur ändert nichts”. Wenn der HA-PV-Zähler nach einem Neustart einen unsinnigen Stunden-Sprung hatte (z. B. +109 kWh in einer Stunde bei einer 11-kWp-Anlage), wurde dieser Spike bisher vom Daten-Checker zwar erkannt, aber „Tag neu aggregieren” hat ihn nicht geheilt — Reaggregation lieferte denselben falschen Wert. Ab v3.30.2 cappt der Aggregator solche Stundenwerte präventiv.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Stundenwerte > kWp × 1,5 werden zur Datenlücke. Beispiel bei einer 11,2 kWp-Anlage: alles über 16,8 kWh in einer einzelnen Stunde gilt als Counter-Off-by-one und wird in
TagesEnergieProfilals Lücke (—) gespeichert statt als Spike. Heatmap, Lernfaktor und Monatsbericht zeigen die Lücke ehrlich statt einen physikalisch unmöglichen Wert mitzuschleppen. - „Tag neu aggregieren” funktioniert jetzt auch bei Counter-Spikes. Wer einen Spike in der Vergangenheit hat: Einstellungen → Daten → Energieprofil → Reparatur-Werkbank → Tag neu aggregieren für den betroffenen Tag — die Werkbank zeigt jetzt eine echte Änderung statt „0 Slots geändert”.
- Anlagen ohne hinterlegte PV-Leistung sind nicht betroffen — ohne kWp-Angabe kann eedc keine sinnvolle Schwelle ableiten. Der Stammdaten-Check erinnert ohnehin separat daran.
(Forum-Beitrag #529, dietmar1968.)
Prognosequellen-Wahl pro Anlage (v3.30.0 / v3.30.1)
Abschnitt betitelt „Prognosequellen-Wahl pro Anlage (v3.30.0 / v3.30.1)“☀️ Drei PV-Prognosequellen zur Auswahl. Jede Anlage kann jetzt entscheiden, welche Quelle sie als Tagesprognose hernimmt — und Auto-Discovery erkennt die installierten Integrationen automatisch.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Drei Optionen in den Anlagen-Einstellungen:
- eedc-optimiert (Standard, Empfehlung): OpenMeteo × anlagenspezifischer Lernfaktor — funktioniert überall, auch standalone, lernt mit der Zeit aus deinen eigenen IST-Werten.
- Solcast (pur): Satellitenbasierte Prognose direkt, ohne eedc-Korrektur. Ideal für alle, die Solcast schon nutzen und der Quelle vertrauen.
- Solar Forecast ML (pur): ML-basierte Prognose direkt aus der HA-Integration, ohne eedc-Korrektur. Nur im HA-Add-on verfügbar.
- Auto-Discovery: Wenn du Solcast oder Solar Forecast ML in HA installiert hast, erkennt eedc die Sensoren automatisch — kein Sensor-Mapping mehr im Wizard nötig.
- Solcast Standalone: Wer eedc als Docker-Container ohne HA betreibt, kann den Solcast-API-Token + Resource-IDs direkt im Sensor-Mapping-Wizard eintragen.
- Quellen-Hinweis im Dashboard: WetterWidget und Live-Dashboard zeigen die aktive Quelle an (nur bei Nicht-Default-Wahl). Wenn die gewählte Quelle ausfällt (Solcast-Quota leer, SFML-Sensor unbekannt), erscheint ein Amber-Hinweis und eedc fällt automatisch auf den eedc-Standard zurück.
- Lernfaktor O12 ist jetzt der Live-Default statt einer Diagnose-Option: Der verbesserte Lernfaktor mit Recency-Boost und Trim-Mean (über extreme Tage drüber). Der alte Legacy-Skalar dient nur noch als Fallback und Vergleichs-Wert im Log.
- Migration alter Einstellungen: Wer früher
prognose_basis=solcastgesetzt hatte (Solcast als eedc-Basis), wird automatisch aufprognose_quelle=solcast(Solcast pur) migriert.
Was sich nicht ändert
Abschnitt betitelt „Was sich nicht ändert“- Wer nichts ändert, bekommt eedc-optimiert — die bewährte Standardwahl mit Lernfaktor. Keine Aktion nötig.
- Kein Quellenvergleich mehr in Aussichten → Prognosen: Die alte SFML-Vergleichs-Tabelle/Chart-Spalte entfällt zugunsten der direkten Wahl. Prognosen-Tab bleibt als reine eedc-Diagnose-Sicht (OpenMeteo vs. eedc-kalibriert vs. Solcast vs. IST).
Verbrauchsgewichteter Ø-Strompreis im Monatsabschluss (v3.30.1)
Abschnitt betitelt „Verbrauchsgewichteter Ø-Strompreis im Monatsabschluss (v3.30.1)“💶 Bei dynamischen Tarifen rechnet eedc jetzt mit. Wer Tibber, aWATTar oder einen anderen stündlich variablen Tarif nutzt: Der Wizard schlägt im Monatsabschluss ab jetzt den verbrauchsgewichteten Monats-Durchschnittspreis vor — aus den über den Monat gesammelten Stundendaten.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Im Monatsabschluss-Wizard: bei dynamischen Tarifen erscheint der vorgeschlagene Wert direkt mit einer Konfidenz-Staffelung (je nachdem, wie viele Stunden im Monat mit Preisdaten abgedeckt sind — voll, teilweise, dünn).
- Berechnung:
Σ(strompreis_cent × netzbezug_kWh)÷Σ(netzbezug_kWh)über den Monat — also nicht der arithmetische Stundenmittelwert, sondern der tatsächlich-bezahlte Schnitt. Wer abends viel bezieht, sieht den Abendpreis stärker gewichtet. - Fallback bleibt: Wer keine Stunden-Mitschrift hat (kein Strompreis-Sensor gemappt), bekommt wie bisher den aktuellen HA-Sensor-Momentanwert — nur mit reduzierter Konfidenz und einem Hinweis.
(stlorenz + Joachim-xo, Issue #250 + #122 vandecook.)
„Database is locked”-Reparatur (v3.30.1)
Abschnitt betitelt „„Database is locked”-Reparatur (v3.30.1)“🔓 SQLite-Journal auf WAL umgestellt. Wer parallel zur Add-on-UI noch andere Schreibvorgänge laufen hatte (MQTT-Inbound, Background-Aggregator, Wizard), bekam gelegentlich „database is locked”-Fehler. Mit Write-Ahead-Logging + 10-Sekunden-Timeout warten parallele Writer jetzt aufeinander statt sofort abzubrechen.
(PR #248, @stlorenz.)
v3.29.x — Aggregations- und UX-Bündel (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.29.x — Aggregations- und UX-Bündel (Mai 2026)“Vorab-Fixes vor Menüstruktur-Konzept (v3.29.2)
Abschnitt betitelt „Vorab-Fixes vor Menüstruktur-Konzept (v3.29.2)“🧹 Stall ausmisten vor dem großen Konzept. Kleine UX-Fehler und Schreibweisen-Drift, die nicht auf das künftige Menüstruktur-Konzept warten sollten. Kein neuer Funktionsumfang.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“-
Komponenten-Beiträge zur Finanzierung — Reihenfolge und Icons konsistent. In Aussichten → Finanzen stehen die Komponenten-Beiträge ab jetzt in derselben Reihenfolge wie überall in der App: Speicher → Wärmepumpe → Wallbox/E-Auto-Cluster → Sonstiges. Vorher stand die Wärmepumpe hinter dem E-Auto, und drei Beitragstypen („WP-PV-Nutzung”, „WP-Ersparnis vs. Gas/Öl”, „E-Auto vs. Benziner”) zeigten als Icon einen Batterie-Fallback — jetzt das passende WP-Flammen- bzw. Tank-Icon. Die kleine 4-Kacheln-Zusammenfassung darunter (Speicher EV+ / V2H / E-Auto-PV-Ladung / WP-PV-Direkt) folgt derselben Reihenfolge. (detLAN, Issue #210.)
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Auswertungen: dekoratives Kalender-Icon vor dem Jahres-Filter entfernt. Genau das gleiche Phänomen, das schon im Cockpit-Banner gefixt war: ein nicht-klickbares Kalender-Icon stand direkt neben dem Jahres-Dropdown — verwirrt, weil’s aussieht wie ein Knopf, ist aber keiner. Weniger ist mehr. (detLAN, Issue #206 P2-Folge.)
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Schreibweise „eedc” jetzt durchgängig kleingeschrieben — passend zum Logo und zur seit v3.26.7 angefangenen Linie:
- In der App: Browser-Tab-Titel, „Erstellt mit eedc”-Footer in Share-Texten, PDF-Bericht-Titel („eedc Anlagenbericht …”), Neustart-Bestätigungs-Meldung, HA-Verbindungsfehler.
- In MQTT-Discovery: HA-Devices erscheinen ab jetzt unter „eedc -
” statt „EEDC - ”. Entity-IDs bleiben gleich ( sensor.eedc_*) — keine Daten-Migration nötig, kein Re-Mapping in Dashboards. - Im HA-Sensor-Export-YAML: die generierten Sensor-Friendly-Names heißen ab jetzt „eedc
” statt „EEDC ”. Wer das Snippet manuell in seine configuration.yamlübernommen hat: Nichts brennt, aber für Konsistenz das Snippet aus Einstellungen → HA-Export neu kopieren. - In allen Hilfe-Dokumenten: ~130 Stellen Inline-Erwähnungen umgestellt. Formel-Variablen (z. B.
EEDC_Prognosein den Berechnungs-Formeln) und historische Env-Var-Namen bleiben in Code-Form unangetastet.
(detLAN, Issue #206 P4 — Hilfe-Sweep der noch ausstand seit v3.26.7.)
Was sich nicht ändert
Abschnitt betitelt „Was sich nicht ändert“- Funktional ändert sich nichts. Reine Reparatur-/Polish-Welle.
- Keine ID-Migration bei MQTT- oder Sensor-Export-Nutzern. Nur Anzeige-Namen.
- Code-Identifier und Formel-Variablen wie
EEDC_ENERGIEPROFIL_QUELLE(historisches Feature-Flag) oderEEDC_Abweichung(Berechnungs-Variable) bleiben — das sind keine Marken-Erwähnungen.
Anschaffungsdatum-Komplettierung + UX-Cluster (v3.29.1)
Abschnitt betitelt „Anschaffungsdatum-Komplettierung + UX-Cluster (v3.29.1)“🪛 Tester-Welle vom 13./14. Mai gebündelt geschlossen. detLAN-Folge zu #236 mit zwei zusätzlichen Pfaden, JanKgh-Multi-String-Verteilungsbug, fünf UX-Verbesserungen. Kein neuer Funktionsumfang.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Wärmepumpe / Speicher / E-Mobilität / Balkonkraftwerk / Sonstiges: in Monaten vor Anschaffungsdatum wird die Sektion im Monatsbericht jetzt komplett ausgeblendet — kein leerer Block mehr mit „—” überall. Zwei zusätzliche Pfade zu v3.29.0 wurden geschlossen: Sektions-Sichtbarkeit + HA-Sensor-Aggregation respektieren jetzt ebenfalls das Anschaffungsdatum. (detLAN, Issue #239.)
- „—” einheitlich für leere Felder: an manchen Stellen wurde „---” (drei Bindestriche), an anderen „—” gezeigt — jetzt überall einheitlich „—”. (detLAN, Issue #239.)
- Modul-Verteilung bei SolarEdge-Multi-String-Setups: Wer mehrere PV-Modul-Investitionen mit unterschiedlicher kWp pflegt (z. B. Ost/West-Aufteilung) und die Anlagengesamterzeugung aus einem Wechselrichter-Sensor importiert, sah bisher eine Gleichverteilung (1/N je Modul) statt anteilig nach Modulleistung. Der Verteilungs-Algorithmus liest die kWp jetzt primär aus der Tabellen-Spalte (sauberer Source of Truth) und fällt nur als Fallback auf das Parameter-JSON zurück. Wirkt im CSV-Import und im HA-Live-Datenstrom gleichermaßen. (JanKgh, Diskussion #229.)
- Einstellungen → Allgemein und Protokolle: zwei weitere überflüssige Page-Überschriften entfernt. In den Protokollen sitzen „Debug” und „Neustart” jetzt in der gleichen Reihe wie die Sub-Sub-Tabs „System-Logs / Aktivitäten” — eine gemeinsame Toolbar statt zwei getrennter Header-Zeilen. Bonus für alle Einstellungs-Seiten: gleichmäßiger Abstand zwischen Sub-Tabs und erstem Inhalt (vorher war der zu eng). (detLAN, Issue #233.)
- Cockpit → Wärmepumpe: kWh-Einheiten überall. Tabellen-Header („Strom (kWh)” usw.), Wärme-Verteilung Summary und der Wärmeerzeugung-pro-Monat-Chart (Y-Achsen-Beschriftung + Tooltip-Einheit) zeigen jetzt durchgehend die Einheit. (detLAN, Issue #237.)
- Daten-Checker: keine „3× Vorjahr”-Warnung mehr, wenn die Anlage im Vorjahresmonat erst in Betrieb genommen wurde. Beispiel: Anlage seit Ende März 2022 → März 2022 hat nur ein paar Tage Daten, der März-2023-Vergleich (3× höher) ist deshalb kein Anomaliefall. (NongJoWo, Issue #240.)
- Cockpit → Übersicht → Energie-Bilanz → PV-Monatserträge: der Mouseover-Tooltip zeigt jetzt den Monatsnamen („Mär 22” / „Jan 26”) statt der fortlaufenden Nummer. (NongJoWo, Issue #241.)
Fünf Reparaturen + ein UX-Fix in der Vorschau (v3.29.0)
Abschnitt betitelt „Fünf Reparaturen + ein UX-Fix in der Vorschau (v3.29.0)“🪛 Tester-Welle vom 12./13. Mai gebündelt geschlossen. Fünf Bugfixes aus detLAN- und NongJoWo-Meldungen plus ein UX-Fix in „Eigene Dateien”. Kein neuer Funktionsumfang.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Anschaffungs- und Stilllegungsdatum greifen jetzt überall in den Auswertungen. Wer für eine Investition (z. B. Wärmepumpe, Speicher, Wallbox) ein Anschaffungsdatum hinterlegt hat, sah trotzdem in einigen Auswertungs-Ansichten Werte aus Monaten vor der Anschaffung — typischerweise wegen versehentlich erfasster Vor-Anschaffungs-Sensordaten. Der Filter wirkt jetzt einheitlich über 13 Read-Sites (Cockpit-Übersicht, Komponenten-Tab, Aktueller Monat, Aussichten, Investitionen-Dashboards, Aggregierte Monatsdaten, HA-Sensor-Export, PDF-Jahresbericht, PV-Strings, Nachhaltigkeit, Sozial-Bilanz). Außerdem unterscheidet die API jetzt sauber zwischen
0(Komponente aktiv, Wert echt 0 — z. B. Wärmepumpe im Sommer) und—(Komponente in dem Monat nicht aktiv). Bonus: die JAZ-Kachel im Wärmepumpen-Dashboard zeigt jetzt den tatsächlichen WP-Datenbereich („2025-2026”) statt den Anlagen-weiten Zeitraum. (detLAN, Issue #236.) - Live-Heute zeigt korrekte Werte, wenn dein Energiezähler in Wh meldet. Wer einen Energiesensor mit Einheit
WhstattkWhgemappt hatte, sah heute morgen in den Live-Heute-Kacheln Werte mit Faktor 1000 zu hoch (z. B. 87.000 statt 87 kWh) — der Wh→kWh-Konverter fehlte in einem Statistics-Pfad. Behoben — der gleiche_is_energy_sensor-Check, der schon im Sensor-Mapping-Wizard und im Live-Pfad greift, ist jetzt auch im Statistics-Fallback aktiv. (NongJoWo, Issue #232.) - Wallbox + E-Auto: keine Doppelzählung mehr in Auswertungen → Komponenten. Wenn du eine Wallbox und ein E-Auto unabhängig in eedc führst und beide denselben Stromfluss aus unterschiedlichen Perspektiven messen (Loadpoint-Seite + Vehicle-Seite), wurden die Werte bisher in „Auswertungen → Komponenten” addiert — PV-Anteil konnte > 100 % anzeigen. Backend führt jetzt eine Max-Pool-Logik pro Monat (analog zu „Aktueller Monat”) — die größere Quelle gewinnt, Dienstwagen werden ohnehin ausgeschlossen. Km und V2H bleiben vom E-Auto, Wallbox kennt das nicht. (NongJoWo, Issue #231.)
- Reparatur-Werkbank: „Plan erstellen” verschwindet nicht mehr nach erfolgreichem Lauf. Nach einem Tag- oder Range-Lauf wurden die Steuerelemente in der Werkbank weiter ausgeblendet — neuer Plan war nur mit Modal-Schließen-Öffnen erreichbar. Der UI-State setzt sich jetzt nach Abschluss eines Laufs sauber zurück. (detLAN, Issues #234 + #235.)
- „Eigene Dateien” — Vorschau zeigt die automatisch erkannten Investitions-Spalten als Tabellen-Spalten. Wer eine CSV mit ausschließlich Investitions-Spalten (z. B. nur E-Auto-Ladewerte) importieren wollte, sah in der Vorschau eine Tabelle voller „—” — die Spalten wurden korrekt erkannt, aber die Werte tauchten in der Vorschau-Tabelle nicht auf, sondern erst nach dem eigentlichen Import. Jetzt rendert die Tabelle die Investitions-Spalten zusätzlich zu den fünf Standard-Spalten dynamisch — der „nicht sichtbar”-Banner-Text entfällt. (NongJoWo, Issue #222.)
Was sich nicht ändert
Abschnitt betitelt „Was sich nicht ändert“- Reine Reparatur-/Polish-Welle. Keine neuen Konzepte, keine Schema-Updates über das
AggregierteMonatsdatenResponse-Nullable hinaus. - Bestehende Workflows bleiben gleich. Wer keinen der genannten Pfade nutzt, merkt nichts vom Release.
- Vollbackfill bleibt additiv (siehe v3.25.3) — kein Massenheiler-Knopf hier dazugekommen.
v3.28.x — Mehrere Tage neu aggregieren (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.28.x — Mehrere Tage neu aggregieren (Mai 2026)“Reparatur-Werkbank: Zeitbereich-Reaggregation (v3.28.0)
Abschnitt betitelt „Reparatur-Werkbank: Zeitbereich-Reaggregation (v3.28.0)“🪛 Neue Reparatur-Operation für mehrere Tage am Stück. Bisher konnte die Reparatur-Werkbank Tagesprofile nur Tag für Tag neu aggregieren — für einen größeren Zeitraum hieß das viele Einzelklicks. Jetzt gibt es eine Mehrere-Tage-Variante mit Datums-Bereich und Pflicht-Bestätigung, weil pauschale Reparatur-Knöpfe mit Datenverlust-Risiken einhergehen können und das transparent kommuniziert werden soll. Auslöser war Martins Anregung in #230.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Neue Operation „Mehrere Tage neu aggregieren” in der Reparatur-Werkbank. Du wählst Start- und Enddatum (max. 31 Tage pro Lauf), entscheidest ob Snapshots pro Tag frisch aus HA-Statistics gezogen werden sollen (Default an), und haakst die Pflicht-Bestätigung. Die Operation läuft seriell pro Tag — bei Abbruch (Netz, Browser zu, Worker-Restart) sind die bereits verarbeiteten Tage drin, der Rest unverändert.
- 31 Tage als Maximum pro Lauf — bewusst eng gesetzt: ein längerer Lauf wäre Black-Box-Verhalten ohne Zwischen-Feedback, ein Abbruch in Stunde 5 weniger ärgerlich als in Stunde 1. Für größere Zeiträume (z. B. komplettes Vorjahr) einfach mehrere 31-Tage-Schübe hintereinander.
- Prognosen und Korrekturprofil-Daten bleiben erhalten. Pro Tag rettet der Mechanismus die PV-Prognose, SFML-Prognose, Solcast-Prognose und die gefrorenen Day-Ahead-Stundenprofile (die seit v3.26.0 die Datenbasis für das Korrekturprofil-Lernen sind) — sie werden nach der Neu-Aggregation zurückgeschrieben. Diese Werte stammen aus Live-Endpoints und wären sonst nicht rekonstruierbar.
- Explizite Bestätigung „ohne Support-Anspruch”. Vor dem Plan-Erstellen muss eine Pflicht-Checkbox angehakt werden: Per-Feld-Provenance älterer Verfahrensläufe wird überschrieben, MQTT-Only-Felder und Strompreis-Sensor-Werte ohne HA-LTS-Pendant gehen verloren falls vorhanden. Wir wollen, dass dieser Knopf bewusst gedrückt wird, nicht versehentlich.
Was sich nicht ändert
Abschnitt betitelt „Was sich nicht ändert“- Bestehendes „Tag neu aggregieren” bleibt unverändert. Der Einzeltag-Pfad ist weiterhin der konservative Default für punktuelle Reparatur.
- Vollbackfill bleibt strikt additiv (siehe v3.25.3). Bereits vorhandene Tage rührt er nicht an — wer einen Tag überschreiben will, nutzt den neuen Mehrere-Tage-Pfad.
- Kein automatisches Pauschal-Heilen. eedc bietet weiterhin keine „heile alles”-Funktion an — die neue Operation ist Power-User-Werkzeug mit klarer Auswirkung auf einen begrenzten Zeitraum, nicht der Universal-Reset-Knopf.
v3.27.x — Reparatur-Werkbank und Daten-Schutz (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.27.x — Reparatur-Werkbank und Daten-Schutz (Mai 2026)“UX-Konsistenz-Cluster + PV-Ertrag-Spalte (v3.27.5)
Abschnitt betitelt „UX-Konsistenz-Cluster + PV-Ertrag-Spalte (v3.27.5)“🪛 Anwender-gemeldete UX-Verbesserungen aus dem detLAN-Cluster plus eine Spalten-Erweiterung von dietmar1968. Kein neuer Funktionsumfang — fünf koordinierte Detail-Verbesserungen, die in Summe die Konsistenz spürbar anziehen.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- „PV-Ertrag” als neue Spalte in „Auswertungen → Energieprofil → Tagesübersicht”. Tages-Summe der PV-Erzeugung über alle Anlagen-Komponenten (PV-Module + Balkonkraftwerk), default eingeblendet wie die anderen Tages-Summen-Spalten (Überschuss/Defizit). Wer den Spalten-Selektor angepasst hatte, bekommt die neue Spalte automatisch dazu — die eigenen Anpassungen bleiben erhalten. (Dank an dietmar1968.)
- Live-Ansicht: zwei Animationen weg. Der pulsierende grüne Punkt links und der Refresh-Spinner rechts im Live-Header machten auf schmalen Fenstern unruhige Layout-Sprünge — der Update-Timestamp zeigt eh, wann zuletzt aktualisiert wurde. Statischer Live-Punkt bleibt als Online-Indikator, jetzt neben der Update-Zeile statt auf der anderen Seite. (Mehrere Tester hatten das in unterschiedlichen Worten gemeldet — Rainer per PN, dietmar1968 im Forum, detLAN als GitHub-Issue.)
- Überflüssige Überschriften in Einstellungen entfernt. „Anlagen”, „Strompreise”, „Investitionen”, „Sensor-Zuordnung”, „HA-Statistik Import” und „HA-Sensor-Export” wiederholten den Sub-Tab-Namen direkt darunter — überall weg, der Sub-Tab benennt den Bereich. Bei MQTT-Export war die alte Überschrift „HA-Sensor-Export” zudem irreführend (Sub-Tab heißt „MQTT-Export”); die Info-Box darunter erklärt das schon. Plus: Sub-Tab Singular „Anlage” heißt jetzt korrekt „Anlagen”. (detLAN.)
- Vier Aktualisieren-Buttons als Schaltfläche statt nackter Icon. In Solarprognose-Setup, Daten-Checker, MQTT-Export und System-Einstellungen ist der Refresh-Knopf jetzt ein vollwertiger grauer Button mit Icon + „Aktualisieren”-Label — konsistent zu „+ Neue Anlage”, „+ Neuer Tarif” etc., nicht mehr fünf verschiedene Stile in einer App. (detLAN.)
- Komponenten-Reihenfolge in Community vereinheitlicht. An vier Stellen (Community → Statistiken Ausstattung + Quoten-Cards, Community → Übersicht Komponenten-Benchmarks, Community → Komponenten Deep-Dives) war die Reihenfolge teils Wallbox-vor-E-Auto, teils E-Auto-vor-Wallbox, und Balkonkraftwerk landete oft ans Ende. Jetzt überall einheitlich: Speicher → Balkonkraftwerk → Wärmepumpe → Wallbox → E-Auto (eedc-Standard-Sortierung). (detLAN.)
Was sich nicht ändert
Abschnitt betitelt „Was sich nicht ändert“- Keine funktionalen Änderungen, keine Schema-Updates, keine Konzept-Etappe. Wer keine der genannten Ansichten regelmäßig nutzt, merkt nichts vom Release.
Wärmepumpen-Aggregation für getrennte Strommessung (v3.27.4)
Abschnitt betitelt „Wärmepumpen-Aggregation für getrennte Strommessung (v3.27.4)“🪛 Zwei strukturelle Lücken im Wärmepumpen-Stundenpfad behoben, beide aus Martins Forum-Befund.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Wärmepumpe-Spalte in der Stundenwerte-Tabelle wird befüllt, wenn du Strom Heizen und Strom Warmwasser getrennt erfasst. Wer im Sensor-Mapping die seit v3.25.x verfügbare Option “Getrennte Strommessung” gewählt hat und zwei Stromsensoren für Heizung und Warmwasser gemappt hatte, sah im Live-Tagesverlauf eine korrekte WP-Kurve, aber in „Auswertungen → Energieprofil → Tagesdetail” blieb die Wärmepumpe-Spalte leer und die Heatmap zeigte für die WP nichts. Der stündliche Snapshot-Mechanismus kannte die getrennten Feldnamen nicht und hat sie ignoriert. Behoben — beide Felder werden jetzt regulär stündlich aufgezeichnet und in der Stundenwerte-Tabelle als Wärmepumpen-Verbrauch summiert. Damit Bestandstage rückwirkend korrekt erscheinen, einmal über Auswertungen → Energieprofil → Datenverwaltung → “Vollbackfill” laufen lassen: HA-Statistics hat die Historie, eedc holt die fehlenden Snapshots nach.
- WP-Kompressor-Starts: kein einzelner Unsinns-Wert mehr in der Stunden-Detail-Tabelle. Wenn der Tagestab 0 WP-Starts für einen Tag zeigt, aber die Stunden-Detail-Tabelle in einer einzelnen Stunde dann z. B. 49.073 stehen hat, ist das kein realer Wert sondern ein bekannter HA-Statistics-Bug (
sum=NULLdirekt nach HA-Restart, derstate-Fallback liefert den Lebensdauer-Zählerstand). eedc filtert solche Spikes jetzt im Stunden-Pfad heraus (Plausibilitäts-Schwelle: > 200 Starts/h sind physikalisch ausgeschlossen). Sobald du den Tag über die Reparatur-Werkbank reaggregierst, ist die Anzeige bereinigt. (Dank an MartyBr für die scharfe Beobachtung mit Screenshots.)
Was sich nicht ändert
Abschnitt betitelt „Was sich nicht ändert“- Reines Aggregations-Fix. Keine neuen Funktionen, keine Schema-Änderungen. Wer keine getrennte Strommessung für die WP nutzt und auch sonst keine WP-Starts-Anomalien gesehen hat, merkt nichts vom Release.
Folge-Päckchen Tester-Bugs (v3.27.3)
Abschnitt betitelt „Folge-Päckchen Tester-Bugs (v3.27.3)“🪛 Reaktion auf v3.27.2-Feedback + drei frische Bug-Meldungen. Rainer und NongJoWo hatten gemeldet, dass die v3.27.2-Fixes ihre Probleme nicht gelöst hatten — diesmal mit Backend-Logs bzw. Datei-Anhang, sodass die tatsächlichen Pfade gefunden werden konnten. Plus drei neue Issues von JanKgh und NongJoWo. Alles Polish, kein neuer Funktionsumfang.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- CSV-Export funktioniert auch mit Sonderzeichen im Anlagenname. Wer als Browser-Fehler “Failed to fetch” gesehen hat, obwohl der Server in den Logs ein sauberes HTTP 200 OK zeigte, hatte vermutlich Leerzeichen, Umlaute oder andere Sonderzeichen im Anlagenname — die landeten ungefiltert in einem HTTP-Header und der Browser-Fetch hat den Stream als ungültig abgebrochen. Backend sanitisiert den Namen jetzt vor dem Header (Umlaute → ae/oe/ue, Sonderzeichen → _) und quotet den Filename korrekt. (Dank an rapahl für die ausführlichen Backend-Logs.)
- “Eigene Dateien” — Vorschau erkennt automatisch zugeordnete Investitions-Spalten. Bisher meldete die Vorschau “Keine gültigen Monatsdaten”, wenn deine CSV-Datei nur Jahr/Monat plus Spalten enthielt, die eedc automatisch einer E-Auto- oder Wallbox-Investition zuordnen würde (Suffix-Match auf den csv_suffix in den Felddefinitionen). Beim eigentlichen Import hätten sie sauber gelandet — die Vorschau wusste nur nichts davon. Jetzt prüft sie die gleiche Auto-Erkennung wie der Apply-Pfad und zeigt einen klaren Hinweis “X Investitions-Spalten automatisch erkannt”. (Dank an NongJoWo mit Test-CSV.)
- Datenchecker mahnt keine Batterie-Daten für Monate vor der Batterie-Installation an. Wer eine PV-Anlage vor der Batterie hatte (typisch: PV 2021, Speicher 2022 oder später) bekam für jeden Vor-Anschaffungs-Monat eine Warnung “Batterie-Ladung nicht erfasst” — was per Definition nicht erfasst werden konnte. Der Datenchecker respektiert jetzt Anschaffungs- und Stilllegungsdatum pro Speicher. (Dank an JanKgh.)
- Tagesverlaufsgrafik addiert Wallbox und E-Auto nicht mehr doppelt. Wenn deine Wallbox und das E-Auto unabhängig in eedc angelegt sind und beide denselben Leistungs-Sensor nutzen (typisch bei “Wallbox misst Ladung am Stecker, E-Auto-App misst die gleiche Leistung von der anderen Seite”), wurden bisher beide getrennt im Tagesverlauf gestackt — Σ Verbrauch um die Fahrzeug-Ladung zu hoch. Backend dedupliziert jetzt automatisch: wenn zwei Investitionen dieselbe Entity teilen, wird die Wallbox bevorzugt, das E-Auto entfällt. Sauberer Weg bleibt: Fahrzeug-Investition öffnen → “Gehört zu Wallbox” → Wallbox auswählen — damit der bestehende parent-basierte Schutz greift. (Dank an JanKgh mit Tooltip-Screenshot.)
- Vollzyklen pro Monat zeigt wieder einen runden Wert. Im Cockpit → Speicher → “Vollzyklen pro Monat”-Diagramm zeigte der Tooltip Werte wie “10.5252891704708…” statt “10,5”. Ein Edge-Case in der Tooltip-Komponente hat die Nachkommastellen-Vorgabe verschluckt, sobald keine Einheit dabei war. Behoben. Bonus: deutsches Komma-Trennzeichen wird in Chart-Tooltips jetzt durchgängig verwendet, auch wenn die Zahl ohne Einheit angezeigt wird. (Dank an NongJoWo.)
Was sich nicht ändert
Abschnitt betitelt „Was sich nicht ändert“- Keine Funktionen verändert. Reines Bugfix-Päckchen ohne neue Konzepte oder Architektur-Etappen.
Tester-Bugfix-Päckchen (v3.27.2)
Abschnitt betitelt „Tester-Bugfix-Päckchen (v3.27.2)“🪛 Drei Anwender-gemeldete Bugs hintereinander erledigt. Patch-Päckchen ohne neue Funktionen — repariert nur, was eine kaputte oder irreführende Anzeige produziert hat.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Der „Daten exportieren”-Button funktioniert wieder. Wer als Browser-Fehler „Failed to fetch” beim CSV-Export gesehen hat, war von einem stillen Backend-Crash betroffen: Sonderkosten oder sonstige Positionen, die irgendwann mal als Text (z. B.
"150,00"mit Komma) statt als Zahl gespeichert wurden, haben den Export-Endpoint abrupt abbrechen lassen. Der Export verträgt jetzt sowohl klassische Zahlen als auch Komma-Schreibweise und fällt im Zweifel sicher auf 0 zurück, statt komplett zu kippen. (Dank an rapahl für die scharfe Bug-Beschreibung mit Screenshot.) - „Eigene Dateien” — Import-Vorschau mit klarerer Fehlermeldung und ohne Falsch-Alarm. Wer im Mapping-Wizard E-Auto- oder Wallbox-spezifische Slots manuell zugeordnet hat (die sonst automatisch erkannt werden), bekam bisher die unverständliche Meldung „Keine gültigen Monatsdaten mit diesem Mapping gefunden”. Die Vorschau akzeptiert diese Doppel-Zuordnung jetzt und sagt dir transparent: „X Spalte(n) als Investitions-Daten gemappt — werden beim Import automatisch zugeordnet”. Falls es doch ein echtes Format-Problem ist (Datums-Format wird nicht erkannt oder Punkt/Komma vertauscht), nennt die Meldung die konkrete Verdachtsursache statt nur „prüfe Jahr/Monat”. (Dank an NongJoWo für das ausführliche Issue.)
- Monatsbericht → Finanzen: PV-Eigenverbrauch-Ersparnis ohne Doppelzählung der Wallbox-PV-Ladung. Im T-Konto war der Posten „PV-Eigenverbrauch-Ersparnis” bisher zu hoch, weil die Wallbox-PV-Ladung sowohl dort als auch separat im Posten „Wallbox — PV-Ladung-Ersparnis” gerechnet wurde. Σ Haben war damit um diesen Betrag überhöht und das Monatsergebnis entsprechend zu optimistisch. Bei einer 150-kWh-Wallbox-PV-Ladung typische Korrektur ≈ 45 €/Monat nach unten. (Dank an NongJoWo für den Hinweis mit Tooltip-Vergleich — ohne den wäre der Bug wahrscheinlich noch lange unter dem Radar geblieben.)
Was sich nicht ändert
Abschnitt betitelt „Was sich nicht ändert“- Keine Funktionen verändert. Wer den Export nicht nutzt, kein Custom-Import macht und in den Monatsberichten keine Wallbox-PV-Ladung pflegt, merkt nichts vom Release.
UX-Sprint und Power-Sensor-Bug (v3.27.1)
Abschnitt betitelt „UX-Sprint und Power-Sensor-Bug (v3.27.1)“🪛 Bugfix-Release zwischen den Etappen. Bündelt UX-Quick-Wins aus dem detLAN-Cluster (Tab-Style einheitlich als Schaltfläche, kompakteres Cockpit-Banner, konsistente Komponenten-Reihenfolge mit Wärmepumpe vor Wallbox) und einen Datenintegritäts-Bug, den rcmcronny gemeldet hatte: Leistungs-Sensoren ließen sich versehentlich als kWh-Tageswert eintragen — die Live-Heute-Anzeige zeigte dann mal 0, mal 1000+ kWh.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Power-Sensor schützt sich jetzt selbst. Wer im Sensor-Mapping einen Leistungs-Sensor (Einheit W/kW) versehentlich in einen kWh-Slot wie „Netzbezug Tageswert” einträgt, bekommt im Wizard direkt eine Warnung „Einheit XXX passt nicht in einen kWh-Slot” mit Wegweiser auf den richtigen Slot („Live-Sensoren / Aktuelle Leistung”). Falls der Sensor schon eingetragen war: der Live-Heute-Pfad ignoriert ihn jetzt für die Tagessumme und rechnet stattdessen aus dem Wattverlauf — physikalisch korrekt. Vorher kam es bei dieser Konstellation zu unsinnigen Werten.
- Tab-Leisten in Auswertungen, Aussichten, Community jetzt als Schaltflächen statt Unterstrich. Konsistenter Look mit dem Sensor-Mapping-Wizard und der Cockpit-Sub-Navigation. Aktiver Tab in Akzentfarbe, inaktive in dezentem Grau — leichter erfassbar, gerade auf kleinen Bildschirmen.
- Cockpit Top-Banner kompakter. Das große Home-Icon ist weg, Anlagenname und kWp stehen jetzt inline statt zweizeilig. Das nutzlose Calendar-Icon vor dem Jahres-Filter ist auch weg — es war nicht klickbar (im Gegensatz zum Share-Button daneben), das war verwirrend.
- Daten → Monatsdaten ohne Überschrift, Selektoren in einer Zeile. Die „Monatsdaten”-Überschrift wiederholte den Hauptmenü-Titel — weg. Anlage-Selektor verschwindet automatisch, wenn du nur eine Anlage hast. Mehr Platz für die eigentlichen Daten.
- „Erstellt mit eedc” jetzt auch in der kompakten Share-Variante. Bisher war der Hinweis nur im ausführlichen Teilen-Text — jetzt konsistent in beiden, am Ende des Texts.
- Wallbox vor E-Auto in der Community-Übersicht („Stärken/Schwächen”-Reihen + Komponenten-Tab + Empty-State). Spiegelt den Anwender-Workflow: Ladeinfrastruktur vor Fahrzeug.
- Wärmepumpe vor Wallbox im Daten-Checker. Die Anomalie-Liste pro Komponente folgt jetzt einer einheitlichen Reihenfolge (Wechselrichter → PV-Module → Speicher → Balkonkraftwerk → Wärmepumpe → Wallbox → E-Auto → Sonstiges) statt der zufälligen DB-Reihenfolge.
- Jahresübersicht in Community → PV-Ertrag absteigend (neueste oben).
- Wallbox-Card im Dark Mode hat wieder einen sichtbaren Rahmen. Bei der Komponenten-Übersicht in Community → Statistiken war die Wallbox-Card im dunklen Modus rahmenlos (CSS-Build-Falle); jetzt sauber mit Cyan-Akzent wie die anderen Cards.
- Performance-Profil Radar-Chart: Community-Linie jetzt in Amber statt Grau. Die alte graue Linie verschmolz mit den grauen Gitterlinien des Charts — jetzt klar erkennbar.
- Plural-Bug „1 Hinweise” / „1 Warnungen” gefixt. Steht jetzt korrekt „1 Hinweis” / „1 Warnung”.
- Übernehmen-Knopf im Monatsabschluss-Wizard rückt neben das Eingabefeld statt darüber — die Spinner-Pfeile am Number-Input sind dadurch nicht mehr verdeckt.
- Doppeltes Info-Icon in Aussichten → Prognosen entfernt.
- Auto-Fill für die Ø-Außentemperatur im Monatsabschluss-Wizard. Wenn das Feld leer ist und die Wetter-Daten verfügbar sind (Bright Sky oder Open-Meteo Archive), füllt eedc den Wert direkt vor — du musst ihn nur prüfen oder bewusst überschreiben.
Was sich nicht ändert
Abschnitt betitelt „Was sich nicht ändert“- Funktionsumfang bleibt identisch. Es ist ein Bugfix- und UX-Polish-Release — keine neue Architektur-Etappe, keine neuen Konzepte. Was du bisher gewohnt bist, funktioniert weiter wie zuvor.
→ Auswertung → Energieprofil · Cockpit
Daten-Provenance & Reparatur-Werkbank (v3.27.0)
Abschnitt betitelt „Daten-Provenance & Reparatur-Werkbank (v3.27.0)“🛠 Architektur-Etappe 3d sichtbar als zwei neue Anwender-Funktionen: eine zentrale Reparatur-Werkbank ersetzt die verstreuten Schnellbuttons, und manuell gepflegte Werte werden jetzt automatisch vor Cloud-/Portal-Import geschützt. Dazu wurde unter der Haube eine Quellen-Hierarchie eingeführt, die jeder Schreiber respektieren muss — keine stillen Überschreibungen mehr.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Reparatur-Werkbank im Energieprofil unter „Datenverwaltung”. Du wählst eine Operation (z. B. Heute neu aggregieren, Vollbackfill, Cloud-Import-Werte zurücksetzen) und siehst vor dem Klick auf „Anwenden” eine Vorschau-Tabelle mit jeder Feld-Änderung — gruppiert pro Datensatz, mit Sticky-Header. Erst der Bestätigungs-Knopf „N Änderungen anwenden” schreibt etwas. Der Vorgang lässt sich nach 30 Sekunden über einen Cancel-Knopf abbrechen, das Verlauf-Akkordeon zeigt, was du bisher angewendet hast inklusive Audit-Log-Counter. Die alten Schnellbuttons (Aggregat heute / Vollbackfill / etc.) bleiben als Wrapper bestehen — wer sie gewohnt ist, drückt sie einfach weiter.
- Manuell gepflegte Werte überleben Cloud- oder Portal-Import. Wer einen Wert im Monatsabschluss-Wizard eingetragen oder per CSV-Backup wiederhergestellt hat, war bisher der Willkür des nächsten Cloud-Apply ausgeliefert: ein „Überschreiben”-Klick im Wizard zog auch manuell gepflegte Werte mit. Ab v3.27.0 schützt eine Quellen-Hierarchie die manuellen Werte automatisch — der Cloud-Apply gibt anschließend zurück „X Felder durch manuelle Werte geschützt — Reset über Reparatur-Werkbank wenn gewollt”. Du siehst also explizit, was nicht überschrieben wurde, und kannst es bewusst über die Reparatur-Werkbank zurücknehmen, falls du den Cloud-Wert doch willst.
- Daten-Checker zeigt Provenance-Konflikte. Wenn ein Cloud-Import versucht hätte, einen manuellen Wert zu überschreiben, und das blockiert wurde, taucht das in der Anlagen-Diagnose als neuer Befund
PROVENANCE_CONFLICTauf. Hilft, Drift zwischen Cloud-Quelle und manueller Pflege zu sehen, bevor sie zu einer Vertrauensfrage wird. - Pool-Doppelzählung bei E-Auto + Wallbox im Cockpit + Monatsbericht weg. Wer 1 E-Auto + 1 Wallbox erfasst hatte, sah teils E-Mob-PV-Anteil > 100 % (mathematisch unmöglich, aber Folge davon dass Vehicle und Loadpoint denselben Stromfluss aus zwei Perspektiven messen). Saubere Trennung pro Fahrzeug folgt erst mit Phase 2 des Wallbox/E-Auto-Konzepts (eigene Vehicle-Sensor-Zuordnung).
Was sich nicht ändert
Abschnitt betitelt „Was sich nicht ändert“- Tagesgesamt-Werte und Heatmaps bleiben unverändert. Die Etappe ist eine Architektur-Konsolidierung der Schreib-Pfade — sie aggregiert nicht neu und verwirft nichts. Nur die Schreib-Reihenfolge bei mehreren Quellen pro Feld ist jetzt explizit geregelt.
- Manuelle Eingabe geht weiter wie bisher. Du musst keine Reparatur-Werkbank öffnen, um einen Wert einzugeben — der Monatsabschluss-Wizard und das direkte Bearbeiten in der Anlagen-Sicht bleiben unverändert.
- Bestandsdaten gehen nicht verloren. Beim ersten App-Start nach Update werden vorhandene Werte einmalig als Quelle „Legacy unbekannt” markiert. Sie bleiben sichtbar und nutzbar; jeder neue Schreiber gewinnt automatisch gegen sie.
- Cloud-Import-Buttons bleiben sichtbar und nutzbar. Sie laden weiter Werte — die Hierarchie greift nur, wenn du an derselben Stelle bereits einen manuellen Wert hast. Bei leeren Feldern landet der Cloud-Wert wie zuvor direkt.
→ Auswertung → Energieprofil → Datenverwaltung
v3.26.x — Wetter-Stratifizierung und Lernfaktor-Diagnose (Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.26.x — Wetter-Stratifizierung und Lernfaktor-Diagnose (Mai 2026)“Architektur-Konsolidierung Etappe 3c — Konsistenz-Fixes unter der Haube (v3.26.8)
Abschnitt betitelt „Architektur-Konsolidierung Etappe 3c — Konsistenz-Fixes unter der Haube (v3.26.8)“🧱 Architektur-Etappe sichtbar nur als saubereres Verhalten. Vier strukturelle Aufräum-Päckchen am Energieprofil-Datenpfad: Slot-Ausrichtung, Tagessumme HA-konform, Snapshot-Herkunft trackbar, Reaggregat-Modal mit klar getrennten Aktionen. Kein neuer Knopf, keine neuen Konzepte — die Selbst-Heilung aus v3.26.6 ist jetzt strukturell abgesichert statt heuristisch.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- WP-Kompressor-Starts-Heatmap wandert beim ersten Start um eine Stunde nach rechts — das ist Absicht, kein Bug. Wer WP-Kompressor-Starts erfasst (seit v3.24.0 möglich), wird nach dem Update einmalig sehen, dass die gewohnte Stundenverteilung in der Heatmap um eine Spalte verschoben ist. Was vorher in Stunde 6 stand (Aktivität zwischen 06:00–07:00), steht ab jetzt in Stunde 7 — derselbe Wert, andere Spalte. Die Verschiebung gleicht den Counter-Pfad an die kWh-Heatmap an, die schon seit v3.20.0 die HA-übliche Backward-Konvention nutzt (Slot N = Aktivität zwischen (N−1):00 und N:00, #144). Vorher waren beide Heatmaps eine Stunde gegeneinander verschoben — jetzt symmetrisch. Tagessumme der Kompressor-Starts ändert sich nicht. Die Migration läuft beim ersten App-Start einmalig und automatisch (idempotent über interne
migrations-Tabelle), keine User-Aktion nötig. - eedc-Tagessummen für Komponenten-Energien entsprechen ab jetzt exakt dem HA Energy Dashboard. Für Wallbox / WP / BKW / E-Auto / Speicher wird die Tageszahl ab jetzt aus Tagesanfang/Tagesende-Zählerdiff gerechnet — derselbe Pfad, den auch HA selbst nutzt. Bei normalen Anlagen ohne Sensor-Lücken praktisch identisch zur alten Stundensummen-Variante; bei Anlagen mit Sensor-Resets oder Spike-Korrekturen kann es geringfügig anders aussehen — und genau dort ist der neue Wert der konsistente. Greift für neue Aggregate (heute und morgen); historische Tagessummen bleiben unverändert, können aber bei Bedarf über den Reaggregate-Knopf pro Tag nachgezogen werden.
- Reaggregate-Modal mit zwei klaren Aktions-Buttons. Statt einem „Übernehmen”-Knopf zeigt das Vorschau-Modal jetzt Snapshots neu holen + Tagesaggregat rechnen (vollständiger Resnap) und Nur neu rechnen (wenn die Snapshots längst stimmen). Die Auto-Erkennung aus v3.26.6 macht den Default-Knopf vor — du kannst aber jetzt explizit überschreiben (z. B. nach Sensor-Tausch, wenn Snapshots ungeprüft erscheinen). Cancel-Knopf erscheint, wenn der Resnap länger als 30 Sekunden braucht.
- Vorbereitung Daten-Herkunft sichtbar machen (Schablone für Etappe 3d). Jeder gespeicherte Sensor-Schnappschuss trägt ab jetzt einen Quelle-Marker (HA-Statistics / MQTT-Inbound / MQTT-Live / Live-Fallback / Unknown für historische Snapshots). Sichtbar wird das später in der Datenverwaltungs-Seite — als Vorlage für Konflikt-Auflösung zwischen Cloud-Import, manueller Eingabe und Auto-Aggregation in Etappe 3d.
Was sich nicht ändert
Abschnitt betitelt „Was sich nicht ändert“- Tagessumme der Kompressor-Starts bleibt unverändert — die kommt aus einem eigenen Pfad, der schon vorher korrekt war (Tagesanfang/Tagesende-Counter-Diff). Nur die Stundenverteilung in der Heatmap wandert um eine Spalte.
- Werte gehen nicht verloren. Slot-Wert-Anzahl bleibt gleich; an Stellen, wo bei der neuen Konvention ein Snapshot-Boundary fehlt, wird ein Slot leer — an genau einer anderen Stelle als vorher (NULL-Slots wandern mit, die Anzahl bleibt).
- Historische komponenten_kwh-Tagessummen werden nicht stillschweigend umgeschrieben. Der Reaggregate-Knopf pro Tag liefert auf Wunsch den HA-konformen Boundary-Diff-Wert.
- Resnap-Backend war seit v3.26.6 schon da. Was neu ist, ist die UX-Trennung im Frontend — die
mit_resnap=true/false-Auswahl gab es serverseitig schon.
UX-Bündel aus Forum-Beobachtungen (v3.26.7)
Abschnitt betitelt „UX-Bündel aus Forum-Beobachtungen (v3.26.7)“✨ Vier kleine UX-Verbesserungen aus aktiven Tester-Anfragen, in einem Patch zusammengefasst.
- Live-Heute Batterie-Pfeile zeigen jetzt in dieselbe Richtung wie das HA Energy Dashboard: ▼ wenn Strom in den Speicher rein, ▲ wenn raus. Vorher umgekehrt (Tank-Metapher), das hat verwirrt. (#201)
- Schreibweise „eedc” durchgängig (statt gemischt eedc/eedc), und „Home Assistant Add-on” → „Home Assistant App”, wo es um eedc selbst geht. HA-eigene Menü-Pfade („Einstellungen → Add-ons → ⋮”) bleiben natürlich — das heißt in HA wirklich so. (#199)
- Redundante Seitentitel entfernt im Cockpit, in Auswertungen, Aussichten, Live-Daten, Community-Vergleich und mehreren Einstellungs-Seiten. Da die Top-/Sub-Navigation immer sichtbar ist, war die zusätzliche
<h1>direkt darunter eine reine Doppelung. Pages mit dynamischem Untertitel (Anlagenname etc.) bleiben unverändert. (#196)Alle drei UX-Punkte kommen aus detLAN-Feedback. Auch Ronnys gemeldete „Live-Netzbezug zu hoch”-Anomalie (#200) ist code-seitig bereits seit v3.26.6 gefixt — die Verifikation läuft.
Hotfix: Wetter-Backfill schließt jetzt auch die letzten 5 Tage (v3.26.4)
Abschnitt betitelt „Hotfix: Wetter-Backfill schließt jetzt auch die letzten 5 Tage (v3.26.4)“🩹 Hotfix wenige Stunden nach v3.26.3 — der „Wetter-Historie nachladen”-Button hat die letzten 5 Tage strukturell ausgelassen, weil Open-Meteo Archive sie wegen 2–5 Tage Reanalyse-Lag nicht hat. Per Designkommentar sollten diese Tage über den Live-Forecast-Pfad mitkommen, taten es aber nicht — also blieb die „5 Tage noch nicht geladen”-Meldung dauerhaft sichtbar und ein erneuter Klick lieferte „0 Stunden / 0 Tage geladen”. Verständlich verwirrend.
Jetzt holt der Backfill zwei Range-Calls: Open-Meteo Archive für ältere Tage, Open-Meteo Forecast (mit Reanalyse-Approximation für die Vergangenheit) für die jüngsten Tage. Der nächtliche Tagesabschluss-Aggregator (
aggregate_day) verwendet denselben Routing-Cutoff. Damit ist die Lücke der letzten 5 Tage strukturell geschlossen — Empty-State-Ghost und „0 geladen” sollten nach einem Klick verschwinden.
→ Aussichten → Prognosen-Vergleich
Hotfix: Korrekturprofil-Skalar wirkt sofort, auch ohne Stundenprofile (v3.26.3)
Abschnitt betitelt „Hotfix: Korrekturprofil-Skalar wirkt sofort, auch ohne Stundenprofile (v3.26.3)“🩹 Hotfix wenige Stunden nach v3.26.2 — der Aggregator hat „Keine Day-Ahead-Snapshots im Zeitraum” zurückgemeldet, sobald das stündliche Day-Ahead-Profil (
pv_prognose_stundenprofil, erst seit v3.26.0 mitgeschrieben) im Auswertungsfenster noch leer war. Bestehende Anlagen haben Tages-Prognose schon seit Monaten — die Skalar-Stufe hätte ab Tag 1 verfügbar sein müssen, war aber wegen meiner zu strikten Voraussetzung gesperrt. Damit fiel der Live-Pfad weiter auf den Legacy-Lernfaktor zurück, statt auf das neue Korrekturprofil.Jetzt schreibt der Aggregator den Skalar unabhängig vom Stundenprofil; Sonnenstand- und Wetter-Bins bleiben leer, solange die Stundenprofile reinwachsen — und füllen sich automatisch über die nächsten Wochen. Die Heatmap-Card erklärt das jetzt explizit, wenn nur die Skalar-Stufe vorhanden ist.
→ Aussichten → Prognosen-Vergleich
Päckchen 2: Stündliches Korrekturprofil scharf (v3.26.2)
Abschnitt betitelt „Päckchen 2: Stündliches Korrekturprofil scharf (v3.26.2)“✨ Das stündliche Korrekturprofil aus dem Päckchen-1-Konzept ist jetzt produktiv. Pro Stunde wird die OpenMeteo-Strahlung mit einem Faktor multipliziert, der von Sonnenstand (Azimut × Elevation) und Wetterklasse abhängt — also zum Beispiel “Süd-Mittag bei klarem Himmel” anders als “West-Nachmittag bei diffuser Bewölkung”. Damit fängt die Live-Prognose Verschattungs- und Wetter-Asymmetrien strukturell ein, die ein einziger Anlagen-Skalar nicht trennen kann.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Live-Strahlung wird pro Stunde individuell korrigiert. Bisher wurde der Lernfaktor (z. B. ×0.97) gleichmäßig auf alle Stunden multipliziert. Ab v3.26.2 ermittelt eedc für jede Stunde Sonnenstand-Bin (10° × 10°) und Wetterklasse, und greift den Korrekturfaktor aus dem über die Anlage gelernten Profil. Effekt sichtbar im Live-Dashboard und in der Tagesrest-Prognose: Stunden mit Verschattung oder schwacher Wetterleistung kriegen einen passenderen Faktor als Stunden ohne.
- Heatmap im Prognosen-Vergleich-Tab. Eine neue Card zeigt das gelernte Korrekturprofil als Tabelle (Azimut horizontal, Elevation vertikal, Farbe = Faktor) — pro Wetterklasse umschaltbar plus Fallback-Sicht ohne Wetter-Achse. Macht sichtbar, welche Sonnenstand-Bereiche bei welcher Wetterlage über- oder unterschätzt werden.
- Sanftverlauf für neue oder datenarme Anlagen. Ein Sonnenstand-Bin braucht mindestens 10 Stunden Datenbestand, um produktiv genutzt zu werden (Stufe 1: Sonnenstand × Wetter), bzw. 15 Stunden ohne Wetter-Achse (Stufe 2). Reicht das nicht, fällt eedc automatisch auf den klassischen Skalar-Lernfaktor zurück — neue Anlagen merken zunächst nichts und bauen ihr Profil organisch auf.
- Nightly Aggregator. Das Profil wird täglich um 02:30 frisch gerechnet aus Day-Ahead-Snapshots + IST-Stunden + Wetter-Historie. Manuelles “Neu aggregieren” ist über den Button in der Heatmap-Card jederzeit möglich.
Was sich nicht ändert
Abschnitt betitelt „Was sich nicht ändert“- Solcast-Spalte und alle bisherigen Cards bleiben unverändert. Die Heatmap kommt additiv unter den vorhandenen Diagnose-Cards.
- Anlage ohne Day-Ahead-Snapshots oder Koordinaten → Aggregator wird übersprungen, Live-Pfad bleibt auf dem klassischen Skalar.
- Tagesrest-Pfad konzeptionell wie bisher: eedc fragt frische Forecasts und multipliziert mit dem Faktor — neu ist nur, dass der Faktor jetzt pro Stunde aus dem Profil kommt statt einem globalen Skalar.
→ Aussichten → Prognosen-Vergleich
Hotfix: Wetter-Backfill-Button erscheint jetzt zuverlässig (v3.26.1)
Abschnitt betitelt „Hotfix: Wetter-Backfill-Button erscheint jetzt zuverlässig (v3.26.1)“🩹 Hotfix wenige Stunden nach v3.26.0 — der Empty-State mit dem “Wetter-Historie nachladen”-Button blieb auf vielen Anlagen unsichtbar, weil meine ursprüngliche Trigger-Bedingung an einem Datenfeld hing (
pv_prognose_stundenprofilaka Day-Ahead-Snapshot), das auf länger laufenden Anlagen lückenhaft gefüllt ist. Damit war das Hauptfeature von v3.26.0 für viele praktisch unsichtbar. Jetzt erscheint der Button, sobald irgendwo in den letzten 90 Tagen Stunden ohne Wetter-Daten vorhanden sind — also überall.Wenn die Stratifizierungs-Tabelle nach dem Backfill leer bleibt, weil noch keine Day-Ahead-Stundenprofile gespeichert sind, sagt das die Card jetzt explizit — die nachgeladenen Wetter-Daten dienen dann als Vorbereitung für Päckchen 2.
→ Aussichten → Prognosen-Vergleich
Päckchen 1: Daten-Layer für stündliches Korrekturprofil (v3.26.0)
Abschnitt betitelt „Päckchen 1: Daten-Layer für stündliches Korrekturprofil (v3.26.0)“✨ Vorbereitungs-Release für ein stündliches PV-Korrekturprofil mit Verschattungs- und Wetter-Dimension. Päckchen 1 von zwei: legt die Datenbasis an, baut zwei neue Diagnose-Cards im Prognosen-Vergleich-Tab und verbessert die Lernfaktor-Berechnung statistisch — der Live-Pfad selbst bleibt unverändert. Päckchen 2 (das eigentliche stündliche Korrekturprofil mit Anwendung im Live-Dashboard) folgt nach einer Beobachtungs-Phase.
Was sich für dich ändert
Abschnitt betitelt „Was sich für dich ändert“- Stündliches Wetter wird ab sofort mitgespeichert. Bei jedem Tagesabschluss schreibt eedc zusätzlich Bewölkung (%), Niederschlag (mm) und WMO-Wettercode pro Stunde — kommt aus dem Open-Meteo-Aufruf, den eedc für die Strahlungs-Daten ohnehin macht. Kein neuer API-Call, kein Quota-Verbrauch.
- Wetter-Historie nachladen (manuell anstoßbar). Open-Meteo Archive bietet 2 Jahre Historie kostenlos. Wer den vollen Diagnose-Wert direkt sehen will, kann die Historie für seine Anlage einmalig nachladen lassen — ein Klick reicht (siehe Stratifizierungs-Card im Prognosen-Tab).
- Lernfaktor — Doppel-Variante “O1+O2”. eedc rechnet den Anlage-Skalar (Verhältnis IST/Prognose) ab sofort zusätzlich mit zwei statistischen Verbesserungen aus: Trim-Mean (entfernt Ausreißer-Tage durch Sensor-Aussetzer) und Recency-Boost (gewichtet die letzten 30 Tage stärker). Wichtig: der Live-Pfad nutzt weiter den klassischen Faktor — die neue Variante läuft parallel und ist nur als Diagnose sichtbar. Erst nach mehrwöchiger Beobachtung wird entschieden, ob sie zum Default wird.
- Zwei neue Cards im Prognosen-Vergleich-Tab.
- Lernfaktor — Doppel-Variante O1+O2: zeigt Live-Faktor (Legacy) und O1+O2-Faktor nebeneinander mit Δ-Anzeige. Macht sichtbar, ob die statistische Verbesserung stabil zum Legacy-Wert läuft (Δ < 1 %) oder systematisch nach oben/unten zieht.
- Wetter-Stratifizierung: zeigt MAE/MBE der Day-Ahead-Stundenprognose getrennt nach drei Wetter-Klassen — klar, diffus, wechselhaft. Erst dadurch wird sichtbar, ob die Prognose bei klarem Himmel super läuft und nur bei Schauer-Tagen abweicht (oder umgekehrt). Ohne diese Aufschlüsselung war ein einziger gemittelter Tagesfehler die einzige Sicht.
Was sich nicht ändert
Abschnitt betitelt „Was sich nicht ändert“- Solcast-Spalte und Tab-Inhalte bleiben — die Diagnose-Cards sind additiv, nichts wird entfernt oder neu sortiert.
- Tagesrest-Prognose im Live-Dashboard läuft genauso wie bisher: aktuelle Open-Meteo-Forecast × Lernfaktor (Legacy). Wird nicht durch die neue O12-Variante beeinflusst.
- Ohne IST-Vergleich keine Stratifizierung. Die Wetter-Stratifizierungs-Card erscheint erst, wenn eedc genug Tage mit gleichzeitiger Day-Ahead-Prognose und IST-Stundenwerten gefunden hat — typisch wenige Tage nach Aktivierung.
→ Aussichten → Prognosen-Vergleich
v3.25.x — Investitions-Parameter aufgeräumt (April–Mai 2026)
Abschnitt betitelt „v3.25.x — Investitions-Parameter aufgeräumt (April–Mai 2026)“Tab-Bildlaufleiste auf drei Seiten weg (v3.25.23)
Abschnitt betitelt „Tab-Bildlaufleiste auf drei Seiten weg (v3.25.23)“🩹 Kleine UI-Politur (#193 detLAN) — Wer die Tab-Header-Zeile auf den Seiten Auswertungen, Aussichten und Community schmal hatte (Smartphone, geteiltes Browser-Fenster, HA Companion-App), sah unter den Tab-Buttons eine permanente graue Bildlaufleiste. Sie ist weg. Die Tabs lassen sich weiterhin horizontal wischen, scrollen oder per Touch/Wheel verschieben — die statische Scrollbar-Spur darunter ist nur kosmetisch entfernt.
Vollbackfill nur noch additiv + Wärmepumpe-Strom-Splits + Monatsberichte-Scroll (v3.25.22)
Abschnitt betitelt „Vollbackfill nur noch additiv + Wärmepumpe-Strom-Splits + Monatsberichte-Scroll (v3.25.22)“✨ Vier zusammengehörige Items aus drei Issues — eines davon eine bewusste Architektur-Korrektur:
- „Vollbackfill” heißt jetzt „Energieprofil-Lücken nachfüllen” und ist immer additiv. Die Checkbox „Bestehende Tage überschreiben” und die rote Empfehlungsbox sind weg. Hintergrund: der Überschreiben-Modus war ein Recovery-Tool für die alten Aggregations-Bugs (Off-by-one in den Stunden-Snapshots, Counter-Doppelzählung, Vortag-Boundary). Diese Bugs sind seit v3.25.20 alle gefixt — der Modus richtete inzwischen mehr Schaden an als er verhinderte: HA-LTS reicht in vielen Setups (Recorder-Purge, Sensor-Umbau) kürzer zurück als das gepflegte Profil; „löschen + überschreiben” hat dann Wochen oder Monate Historie unwiederbringlich gelöscht. Wer einen einzelnen Tag verzerrt findet, nutzt jetzt ausschließlich den Reload-Knopf in der Tagestabelle (mit Vorschau vor Übernahme — siehe v3.25.18). (#190)
- Vollbackfill-Banner sagt warum nicht alle Tage geschrieben wurden. Bisher meldete der Erfolgs-Hinweis nur „X von Y Tagen geschrieben” — wer dann nur 79 % sah, dachte an Datenverlust. Tatsächlich wurden Tage ohne HA-Statistics-Werte stillschweigend übersprungen (Sensor existierte noch nicht, HA-Recorder war down). Das Banner zeigt jetzt explizit: „X Tage geschrieben · Y Tage ohne HA-Daten übersprungen · Z Tage bereits vorhanden”. (#190 Klausnn)
- Monatsbericht: Wärmepumpe-Strom-Aufteilung Heizung/Warmwasser sichtbar. Wer in der Wärmepumpe-Investition die getrennte Strommessung aktiviert hat, sieht im Monatsbericht jetzt unter „Stromverbrauch” zwei „davon”-Zeilen — Heizung und Warmwasser. Konsistent zur bereits vorhandenen Wärme-Aufteilung darunter. Anlagen ohne getrennte Messung sehen die Zeilen weiter nicht. (#191 rapahl, der war Ideengeber für die getrennte Strommessung)
- Monatsbericht: Scroll-Position bleibt beim Monatswechsel. Wer die Wärmepumpe-Sektion aufgeschlagen hat und auf einen anderen Monat klickt, bleibt jetzt an der Wärmepumpe — die rechte Inhaltsspalte springt nicht mehr ungewollt an den Seitenanfang. Der Sprung an den Seitenanfang bei einem Wechsel des Hauptmenü-Punktes (Cockpit → Aussichten etc.) bleibt natürlich erhalten. (#182 detLAN-Folge zu v3.25.21)
→ Daten → Energieprofil · Cockpit → Monatsberichte
Reihenfolge korrigiert + Stammdaten sortiert + Monatsberichte-Spalte bleibt stehen (v3.25.21)
Abschnitt betitelt „Reihenfolge korrigiert + Stammdaten sortiert + Monatsberichte-Spalte bleibt stehen (v3.25.21)“🩹 Drei Folge-Items zum gestrigen UX-Bündel — direkt aus der detLAN-Rückmeldung zu v3.25.19/20:
- Reihenfolge korrigiert: Wärmepumpe wieder vor Wallbox/E-Auto. v3.25.19 hatte das Cockpit-Banner-Bild aus #186 falsch gelesen und WB+EAuto vor die WP gestellt. Korrekt ist
PV-Anlage → Speicher → Wärmepumpe → Wallbox → E-Auto(genau die Reihenfolge im Cockpit-Banner). Wirkt jetzt einheitlich auf Cockpit-Subtabs, Sensor-Mapping-Wizard, Statistik-Import, MQTT-/HA-Sensoren-Export — und neu auch auf Stammdaten → Investitionen, das bisher noch eine eigene alte Reihenfolge hatte.- Stammdaten → Investitionen sortiert jetzt sinnvoll. Innerhalb jeder Typ-Gruppe steht die neueste Anschaffung oben (nach Anschaffungsdatum absteigend). Investitionen ohne hinterlegtes Datum landen am Ende der jeweiligen Gruppe.
- Monatsberichte: linke Monats-Spalte bleibt jetzt wirklich stehen. v3.25.13 hatte einen Wheel-Bubble-Bug behoben, das Verhalten beim Klick auf einen alten Monat blieb aber kaputt — die rechte Inhalts-Spalte verschob sich, ältere Monate (2023) waren ohne Umweg nicht erreichbar. Jetzt ist die Monats-Spalte ein eigener, oben klebender Scroll-Container — ältere Monate erreichst du per Wheel direkt in der Spalte, und die rechte Seite bleibt unverrückbar.
- Schreibweise „Gefahrene km” statt „km gefahren” — wirkt einheitlich im Statistik-Import, in der E-Auto-Σ-Kachel und im Sensor-Mapping.
→ Cockpit → Monatsberichte · Stammdaten → Investitionen
Daten-Checker: keine Fehlalarme mehr für Strompreis-Sensor und Dienstwagen-E-Autos (v3.25.20)
Abschnitt betitelt „Daten-Checker: keine Fehlalarme mehr für Strompreis-Sensor und Dienstwagen-E-Autos (v3.25.20)“🩹 Zwei Warnungen, die für viele Anwender keine waren — nach Joachim-PN-Folge zu v3.25.19:
- Strompreis-Sensor wird nicht mehr als kWh-Counter geprüft. Die Warnung „1 kWh-Sensor(en) nicht in HA-Long-Term-Statistics” mit Verweis auf
sensor.grid_price_monitor_average_price_today(oder einen vergleichbaren Tibber-/aWATTar-/EPEX-Sensor) war ein Fehlalarm — der Strompreis ist ct/kWh, kein kumulativer Energiezähler. Wir lesen ihn nur live für die Tagesverlauf-Anzeige; ein fehlendesstate_classist hier irrelevant. Warnung verschwindet automatisch nach dem Update.- Dienstwagen-E-Autos werden im „Energieprofil – Zähler-Abdeckung”-Check übersprungen. Bisher meldete der Check „verbrauch_kwh oder ladung_kwh fehlt” auch für E-Autos, die als Dienstwagen markiert sind — bei einem Dienstwagen ist die Forderung aber sinnlos: kein PV-Bezug, keine Verbrauchsbilanz, keine ROI-Auswertung. Den Skip hatten wir schon in den ROI-Checks, aber im Abdeckungs-Check vergessen. Wer also ein E-Auto mit gesetzter „Dienstwagen”-Markierung hat, sieht die Warnung nicht mehr.
→ Daten-Werkzeuge → Daten-Checker
UX-Konsistenz-Bündel: Cockpit-Reihenfolge, Statistik-Import-Lesbarkeit, Kompressor-KPI (v3.25.19)
Abschnitt betitelt „UX-Konsistenz-Bündel: Cockpit-Reihenfolge, Statistik-Import-Lesbarkeit, Kompressor-KPI (v3.25.19)“✨ Sichtbar an mehreren Stellen — Sammlung kleiner Schliff-Items aus den Issues #185, #186, #187, #188 (detLAN + rapahl):
- Wallbox vor E-Auto vor Wärmepumpe als globale Reihenfolge — wirkt auf Cockpit-Subtabs, HA-Sensoren-Export-Liste, Sensor-Mapping-Wizard, Statistik-Import. Wallbox+E-Auto bilden ein Paar (fest installierte Anschlussstelle + mobiler Verbraucher), Wärmepumpe folgt danach. (#187/2)
- Statistik-Import lesbar — Basis-Felder erscheinen mit deutschen Labels („Einspeisung”, „Netzbezug”, „PV Erzeugung Gesamt”) statt Backend-Schlüsseln (
einspeisung,netzbezug,pv_gesamt). Kompressor-Starts heißen so stattwp_starts_anzahl. Investitions-Typen werden als „Wallbox” / „E-Auto” / „Wärmepumpe” angezeigt, nicht als Klein-Slugs. Monatsliste chronologisch absteigend (aktuellster Monat oben). (#187/1, #186/3)- Cockpit-Übersicht — Sektion „E-Auto & Wallbox” heißt jetzt „Wallbox & E-Auto”, und die E-Auto-Komponenten erscheinen unter den Wallbox-Komponenten — konsistent zur globalen Reihenfolge. (#186/1)
- HA-Sensoren-Export → Verfügbare Sensoren — Kategorien-Reihenfolge nach detLAN-Vorschlag: Anlage → Energie → Speicher → Investition (+ Komponenten-Detailkategorien) → Finanzen → Quoten → Umwelt → Status. (#186/4)
- Monatsbericht KPI-Kachel „Kompressor-Starts” — zeigt jetzt die Monats-Summe groß und das Tages-Maximum klein im Subtitel — konsistent zu allen anderen Σ-Werten. (Vorher: Max groß, Σ klein.) (#185)
- Kraftstoff-Box bedingt — Der Hinweis „Kraftstoffpreise nachpflegen” erscheint nur noch, wenn mindestens eine E-Auto-Investition gepflegt ist; sonst ist die Information für die Anlage irrelevant. Wirkt in Daten → Monatsdaten und in Daten → Energieprofil. (#188 rapahl)
- Sensor-Mapping „keine HA-Statistik”-Badge — erscheint nur noch bei kumulativen kWh-Sensoren, wo eine Long-Term-Statistik tatsächlich gebraucht wird. Bei Live-Leistungs-Sensoren (W), SoC-Werten (%) oder Temperaturen (°C) ist der Badge weg — die werden direkt aus dem HA-State gelesen, da gibt es keine Statistik-Voraussetzung. (Joachim-PN nach Wattpilot-Mapping)
→ Auswertungen → Energieprofil
„Tag neu aggregieren” mit Vorschau-Tabelle vor Übernahme (v3.25.18)
Abschnitt betitelt „„Tag neu aggregieren” mit Vorschau-Tabelle vor Übernahme (v3.25.18)“🩹 User-sichtbare Reparatur — Wer in Einstellungen → Daten → Energieprofil auf das Reload-Symbol eines Tages klickt, sieht ab sofort zuerst eine Vergleichstabelle: pro Stunde und Energiefluss (PV / Einspeisung / Bezug / …) eine Spalte „Alt” (was steht in der DB) und eine Spalte „Neu” (was käme jetzt aus Home Assistant). Erst nach „Übernehmen” werden die Werte tatsächlich überschrieben. Differenzen über 1 kWh sind fett markiert, kleinere Abweichungen orange — auf einen Blick sichtbar, ob die Reparatur sinnvoll ist oder ob HA selbst gerade Müll liefert.
Außerdem zwei Bug-Fixes im Reparatur-Pfad: Stunde 0 hängt rechnerisch vom Snapshot des Vortags um 23:00 ab — der wurde bisher beim Reload nicht mit überschrieben, sodass ein alter, korrupter Vortags-Wert den Spike beliebig oft wieder produzieren konnte. Ab v3.25.18 wird er mitgenommen. Dazu ist ein zweiter, älterer Mechanismus entfernt, der bei Tagesreset-Zählern (utility_meter daily) gelegentlich den falschen Wert in die Snapshot-Tabelle geschrieben hat — das war die Wurzel des ursprünglichen Issue #184. Wer ältere Counter-Spikes in der Historie hat, kommt damit jetzt mit einem Klick + „Übernehmen” sauber durch.
Außerdem im Bündel — drei kleine UX-Items aus dem detLAN-Pakt: Tagesdetail-Pfeile blättern bis einschließlich heute (rollierend aktualisiert, vorher endete bei gestern). Der
Lade…-Hinweis am Datums-Picker erscheint nur noch, wenn der Fetch länger als 250 ms braucht — kein Aufploppen-und-Weg-Flash mehr. Reihenfolge im Sensor-Mapping-Wizard: Wallbox steht jetzt vor E-Auto (konsistent zum Cockpit, fest installierte Komponente vor mobilem Verbraucher).
→ Auswertungen → Energieprofil
„Tag neu aggregieren” repariert prä-#184-Spikes jetzt wirklich (v3.25.17)
Abschnitt betitelt „„Tag neu aggregieren” repariert prä-#184-Spikes jetzt wirklich (v3.25.17)“🩹 User-sichtbare Reparatur — Rainer hat nach v3.25.16 gemeldet, dass das Reparatur-Tool unter Einstellungen → Daten → Energieprofil den Counter-Spike vom 1. Mai nicht beseitigt, sondern nur „an den Tagesanfang verschoben” hat: PV plötzlich 1047 kW in Stunde 0:00, alle anderen Stunden ~0. Ursache war, dass das Reparatur-Tool nur Snapshots überschrieb, für die Home Assistant einen sauberen Wert liefert — wenn HA für einen Slot weiterhin
sum=NULLzurückgibt (typisch nach HA-Restart, bevorrecompile_statisticsdurchgelaufen ist), blieb der alte korrupte Snapshot stehen und der Spike kam aus den DB-Werten zurück.Ab v3.25.17: liefert HA für einen Slot
None, wird der vorhandene Snapshot gelöscht. Die Aggregation sieht dann eine echte Lücke und überspringt die Stunde sauber, statt einen falschen Lifetime-Sprung als Stunden-Δ zu interpretieren. Der reguläre stündliche Snapshot-Job ist davon nicht betroffen — er behält sein defensives Verhalten, damit kein temporärer HA-Hänger einen frisch geschriebenen Slot wegnimmt.Wer noch einen alten Counter-Spike in der Historie hat: einmalig den betroffenen Tag unter Einstellungen → Daten → Energieprofil über das Reload-Symbol neu aggregieren — der Spike sollte danach weg sein (oder als Lücke sichtbar bleiben, falls HA für die Stunde wirklich keinen Wert mehr hat).
WP-Kompressor-Starts: Σ Lebensdauer kommt direkt aus dem Hersteller-Sensor (v3.25.16)
Abschnitt betitelt „WP-Kompressor-Starts: Σ Lebensdauer kommt direkt aus dem Hersteller-Sensor (v3.25.16)“⚠ User-sichtbare Wert-Korrektur — Nach v3.25.14 meldete detLAN, dass das Cockpit immer noch driftet (146 statt 134 Starts). Statt die Eichungs-Logik noch eine Runde nachzuschärfen, fliegt der ganze Selbstkalibrierungs-Mechanismus raus. Σ Lebensdauer im Cockpit zeigt ab sofort einfach das, was der Hersteller-Sensor sagt — keine Berechnung, keine Eichung, keine Drift-Möglichkeit. Wenn eedc im Lauf der Zeit weniger Tagesinkremente erfasst als der Hersteller intern hochzählt (z. B. wegen Sensor-Aktivierungs-Lücken), bleibt das zwischen den Anzeigen sichtbar: Cockpit zeigt die Hersteller-Wahrheit, Monatsbericht zeigt was eedc erfasst hat. Diagnose ohne versteckte Magic.
Bei reinen MQTT-Standalone-Setups ohne direkten HA-State-Zugriff fällt der Read auf die Statistics- bzw. den jüngsten Snapshot zurück — höchstens eine Stunde alt.
Tagesdetail-Ansicht: Vor/Zurück-Pfeile zum Blättern (v3.25.15)
Abschnitt betitelt „Tagesdetail-Ansicht: Vor/Zurück-Pfeile zum Blättern (v3.25.15)“✨ Sichtbar in Auswertungen → Energieprofil → Tagesdetail — Neben dem Datums-Eingabefeld stehen jetzt links und rechts kleine Chevron-Buttons (
<>) zum Blättern um einen Tag. Genau das, was die Monats-Ansicht schon hat — die beiden Tabs sind nun symmetrisch in der Bedienung. Der „nächster Tag”-Button wird automatisch deaktiviert, sobald gestern erreicht ist (heute hat noch keinen abgeschlossenen Energieprofil-Tag).
→ Auswertungen → Energieprofil
WP-Kompressor-Starts: Σ Lebensdauer wächst nicht mehr im Tagesverlauf zu hoch (v3.25.14)
Abschnitt betitelt „WP-Kompressor-Starts: Σ Lebensdauer wächst nicht mehr im Tagesverlauf zu hoch (v3.25.14)“⚠ User-sichtbare Wert-Korrektur — Folgebefund zu v3.25.13: nach dem dortigen Wizard-Save-Fix beobachtete detLAN, dass die Σ-Lebensdauer-Anzeige im Lauf des Tages nach oben driftet — bei 7 realen Kompressor-Starts heute zeigte das Cockpit 136 statt 131. Ursache war keine fehlerhafte Sensor-Erfassung, sondern eine doppelte Buchhaltung des heutigen Tages: zum Save-Zeitpunkt floss er bereits in die Baseline-Berechnung ein, später dann nochmal in die Σ-Aggregation. Beide Stellen lasen den heutigen TagesZusammenfassung-Eintrag, der während des Tages aber noch instabil ist (Snapshot-Job läuft stündlich, der Tagesabschluss
morgen 00:00existiert ja noch nicht).
Fix: heutiger Tag wird konsistent aus der TagesZusammenfassung-Aggregation ausgeschlossen, der heutige Verlauf kommt stattdessen aus einer Live-Hochrechnung (aktueller Hersteller-Counter minus Snapshot vom heutigen Tagesanfang). Σ Lebensdauer bleibt damit jederzeit synchron mit dem WP-Display, ohne im Lauf des Tages zu driften. Tooltip im Cockpit zerlegt die Anzeige jetzt in drei Anteile: Hersteller-Baseline + eedc abgeschlossene Tage + heute live. Gleicher Fix gilt auch für die „Aktueller Monat”-Ansicht.
Bei reinen MQTT-Standalone-Setups ohne direkten Live-State-Zugriff fehlt der heutige Anteil bis zum Tagesabschluss — das ist bewusst so, lieber konservativ als doppelt gezählt.
Sensor-Zuordnung-Zusammenfassung: Großschreibung, Reihenfolge, Sensor-IDs nicht mehr abgeschnitten (v3.25.14)
Abschnitt betitelt „Sensor-Zuordnung-Zusammenfassung: Großschreibung, Reihenfolge, Sensor-IDs nicht mehr abgeschnitten (v3.25.14)“✨ Sichtbar im Sensor-Mapping-Wizard — Der „Zusammenfassung”-Tab zeigte Investitions-Typen in Klammern als interne Schlüssel (
(e-auto),(pv-module),(speicher),(waermepumpe),(wallbox)) statt als deutsche Bezeichnung. Feldnamen kamen ungekämmt aus den Backend-Schlüsseln:pv erzeugung (kWh),wp starts anzahl,km gefahren. Auf breiten Bildschirmen wurde die Sensor-ID rechts trotzdem bei 200 Pixeln abgeschnitten — sichtbar als…sensor.bat….
Behoben: Investitions-Typen jetzt mit deutschen Labels ((E-Auto), (PV-Module), (Wärmepumpe), …), Feldnamen mit Akronym-Behandlung (PV-Erzeugung (kWh), Kompressor-Starts, Kilometer gefahren), Investitions-Karten in fester Reihenfolge (PV → Wechselrichter → Speicher → BKW → WP → E-Auto → Wallbox → Sonstiges) statt API-Reihenfolge, und die Sensor-ID-Truncation greift nur noch auf schmalen Viewports — auf Desktop wird die volle ID angezeigt.
MQTT-Export: Kategorien mit deutschen Labels und passenden Icons (v3.25.14)
Abschnitt betitelt „MQTT-Export: Kategorien mit deutschen Labels und passenden Icons (v3.25.14)“✨ Sichtbar im HA-Sensor-Export-Tab — Der „Verfügbare Sensoren”-Block listete mehrere Kategorien (Anlage, Quote, Investition, Speicher, Status, Wärmepumpe, E-Auto, Wallbox) als rohen Schlüssel mit Stecknadel-Icon, weil deren Mapping fehlte. Die Investitions-Sensoren-Kachel hatte das gleiche Problem in der Klammer; zusätzlich war die abgerundete Ecke der Karten beim Hover „defekt” — der Hintergrund schnitt über den Border.
Behoben: alle Kategorien haben jetzt deutsche Labels und sprechende Icons (Anlage 🏠, Quoten 📊, Investition 💼, Wärmepumpe 🔥, Speicher 🔋, E-Auto 🚗, Wallbox 🔌, Status ⚙️). Anzeige-Reihenfolge: Anlage zuerst, dann Auswertungs-Pyramide (Energie / Quoten / Finanzen / Umwelt), dann Investitions-Aspekte, Status zuletzt. Investitions-Sensoren-Block analog sortiert. Card-Border-Radius-Bug behoben.
Wärmepumpe: „Heizenergie” → „Heizwärme” mit Tooltips elektrisch / thermisch (v3.25.14)
Abschnitt betitelt „Wärmepumpe: „Heizenergie” → „Heizwärme” mit Tooltips elektrisch / thermisch (v3.25.14)“✨ Sichtbar in der Monatsdaten-Eingabe — In der Eingabemaske der WP-Monatsdaten wurde „Heizenergie” leicht mit „Stromverbrauch” verwechselt — beide klingen elektrisch. Wer in beiden Feldern denselben Wert eintrug (oder dachte, „Heizenergie” sei einfach der Strom), bekam einen COP von 1.0 angezeigt. Das ist der Verräter, aber für Erstnutzer nicht selbsterklärend.
Konsistent über alle Stellen umgestellt: das Eingabefeld heißt jetzt „Heizwärme” (nicht mehr „Heizenergie”), und unter jedem Eingabefeld steht ein erklärender Hinweis:
- Stromverbrauch / Strom Heizen / Strom Warmwasser: „Stromaufnahme … (elektrisch)”
- Heizwärme: „Abgegebene Heizwärme (thermisch) — COP = Heizwärme / Strom”
- Warmwasser: „Abgegebene Warmwasser-Wärme (thermisch)”
Wer beim Hovern über das Eingabefeld zusätzlich den HTML-Tooltip sehen möchte: derselbe Text steht auch dort. Der Backend-Schlüssel heizenergie_kwh und der CSV-Suffix _Heizung_kWh bleiben unverändert — bestehende CSV-Templates und Imports funktionieren weiter.
WP-Kompressor-Starts-Baseline bleibt nach Investitionen-Speichern erhalten (v3.25.13)
Abschnitt betitelt „WP-Kompressor-Starts-Baseline bleibt nach Investitionen-Speichern erhalten (v3.25.13)“⚠ User-sichtbare Wert-Korrektur — Wer einen Kompressor-Starts-Sensor seiner Wärmepumpe gemappt hat und die im Sensor-Zuordnung-Wizard gesetzte Baseline (Σ aller Lebensdauer-Starts vor dem ersten Tag bei eedc) erleben möchte, hatte bisher folgendes Problem: jedes Schließen des Investitionen → Wärmepumpe-Dialogs mit „Speichern” — auch ohne irgendeine Datenänderung — setzte die Baseline auf
Nonezurück. Cockpit → Wärmepumpe zeigte dann nur die Σ der eedc-Tagesdifferenzen (also die Starts seit Inbetriebnahme), nicht den korrektenBaseline + Σ Tagesdifferenzen-Lebensdauer-Wert.
Hintergrund: das Investitionen-Form sammelte beim Speichern nur die im Form sichtbaren Felder ein und sendete das als komplettes neues parameter-Objekt ans Backend. Wizard-only-Felder wie wp_starts_anzahl_baseline, die der Sensor-Zuordnung-Wizard direkt in parameter schreibt aber nirgendwo im Form sichtbar macht, fielen dadurch raus.
Der Fix mergt jetzt das parameter-Objekt mit dem bestehenden statt es zu ersetzen — Wizard-Keys bleiben erhalten. Nach dem Update einmalig Sensor-Zuordnung → Speichern & Abschließen, dann ist die Baseline neu gesetzt und bleibt von da an stabil.
Mobile-Ansicht der Monatsberichte vollständig scrollbar (v3.25.13)
Abschnitt betitelt „Mobile-Ansicht der Monatsberichte vollständig scrollbar (v3.25.13)“⚠ Mobile-Sichtbar — Wer die App auf einem Smartphone oder im DevTools-Mobile-Mode aufruft, kann jetzt mit aufgeklappter Energie-Bilanz auch die Sektionen darunter (Community-Vergleich, Speicher, Wärmepumpe, E-Mobilität, Balkonkraftwerk, Sonstiges) erreichen.
Vorher endete der Scroll-Bereich bei aufgeklappter Energie-Bilanz an der Finanzen-Sektion — alles darunter war zwar im DOM gerendert, aber außerhalb des Layout-Scroll-Bereichs. Auf Desktop war die Ansicht unbeeinflusst, weil dort der Sticky-Sidebar-Layout-Pfad greift.
iOS-Smartphones / kleine Viewports: kein „Durchscrollen” mehr bis zur HA-Titelleiste (v3.25.13)
Abschnitt betitelt „iOS-Smartphones / kleine Viewports: kein „Durchscrollen” mehr bis zur HA-Titelleiste (v3.25.13)“⚠ Mobile-Sichtbar — Auf iPhone SE und im HA-Companion-WebView konnte die eedc-App so weit nach oben gescrollt werden, dass unter dem Footer eine leere Fläche entstand und nur noch die HA-App-Titelleiste sichtbar blieb. Der eigentliche App-Inhalt war dann oberhalb des Sichtbereichs.
Ursache war ein Drift zwischen dem dynamischen Viewport-Layout-Container (100dvh) und dem Document-Root, das auf iOS und in DevTools-Mobile-Simulationen unter bestimmten Viewports unabhängig scrollen konnte. Der Layout-Wrapper ist jetzt der einzige Scroll-Owner — Document-Root wurde an die Viewport-Höhe gepinnt.
iPhone 11 und iPhone 16 Pro hatten den Drift in der Praxis nicht gezeigt, das Symptom war auf kleine Viewports beschränkt.
Stundenwerte-Spike durch Counter-Sensor-Ungereimtheit gefixt (v3.25.13)
Abschnitt betitelt „Stundenwerte-Spike durch Counter-Sensor-Ungereimtheit gefixt (v3.25.13)“ℹ️ Folge-Patch zu v3.25.10/v3.25.11 — Verstärkt die Counter-Spike-Vermeidung bei Sensoren, die in HA-Statistics zeitweise keinen
sum-Wert lieferten (typisch nach Restart). Derget_value_at-Pfad mischte in solchen Fällensumundstateaus aufeinanderfolgenden Slots, was extrem große oder kleine Stunden-Differenzen erzeugen konnte.
Wer in den letzten Tagen Counter-Spikes im Tagesprofil gesehen hatte, repariert sie wie in v3.25.11 beschrieben über den Daten-Checker und „Tag neu aggregieren”. Neu auftretende Spikes durch dieses Pattern werden ab v3.25.13 nicht mehr produziert.
→ Daten-Checker → Energieprofil-Plausibilität
Wärmepumpe mit getrennter Strommessung: konsistente JAZ in allen Cockpits (v3.25.13)
Abschnitt betitelt „Wärmepumpe mit getrennter Strommessung: konsistente JAZ in allen Cockpits (v3.25.13)“⚠ User-sichtbare Wert-Korrektur — Wer im WP-Setup
getrennte_strommessungaktiviert hat (Strom Heizen + Strom Warmwasser separat statt Sammel-Sensor), sieht in v3.25.13 in allen WP-Cockpits + Monatsbericht + ROI + HA-Export + PDF-Jahresbericht denselben JAZ-Wert.
Vorher las jede Stelle die Daten leicht unterschiedlich — manche summierten Heizen+Warmwasser, manche nutzten den alten Sammel-Sensor (sofern noch gemappt). Folge: leicht abweichende JAZ-Werte zwischen Cockpit Komponenten und Monatsbericht.
Ein neuer SoT-Helper get_wp_strom_kwh ist jetzt der einzige Lese-Pfad. Bei aktiver getrennter Messung wird der Sammel-Sensor ignoriert. Im Sensor-Zuordnung → Zusammenfassung-Schritt erscheint der alte Sammel-Sensor als „(obsolet)” mit Hinweis, dass er entfernt werden kann.
Energiefluss-Tile: kleinere Optik-Korrekturen (v3.25.13)
Abschnitt betitelt „Energiefluss-Tile: kleinere Optik-Korrekturen (v3.25.13)“Zwei Detail-Fixes im Live-Dashboard:
- Sunset-/Alps-Hintergründe: die Effekt-Layer (Sonnenstrahlen, Atmosphären-Bögen, Sterne, Aurora) ragten bisher in die abgerundeten Tile-Ecken hinein. Jetzt sauber an den Border-Radius geclippt.
- Mittlere Fensterbreite (Notebook-Standard 1024–1280 px): der Energiefluss zentrierte sich vertikal mit Lücken oberhalb und unterhalb, weil die Heute-Box rechts höher war als das SVG-Aspect-Ratio. Das Side-by-Side-Layout greift jetzt erst ab 1280 px Fensterbreite — im Notebook-Standard stapelt Heute-Box unter dem Energiefluss.
→ Live-Dashboard → Energiefluss
Sonstige Erträge im Monatsbericht-T-Konto sichtbar + Monatsergebnis korrigiert (v3.25.11)
Abschnitt betitelt „Sonstige Erträge im Monatsbericht-T-Konto sichtbar + Monatsergebnis korrigiert (v3.25.11)“⚠ User-sichtbare Wert-Korrektur — Wer Sonstige Erträge erfasst hat (z. B. AG-Erstattung beim Dienstwagen, THG-Quote, eingespielte Kostenrückerstattung), sieht nach diesem Update ein höheres Monatsergebnis und neue HABEN-Zeilen im T-Konto.
Bisher wurden im Monatsabschluss-Wizard erfasste Positionen vom Typ „Ertrag” auf der HABEN-Seite des T-Kontos im Monatsbericht nicht angezeigt und im Monatsergebnis ignoriert — bei E-Autos mit Dienstwagen-Flag wurde sogar der ganze Wirtschaftlichkeits-Block übersprungen, sodass weder die AG-Erstattung als Ertrag noch andere zugehörige Positionen sichtbar waren. Auf der SOLL-Seite tauchte zwar eine Aggregat-Zeile „Sonderkosten” (= Σ Ausgaben) auf, das Pendant für Erträge fehlte aber komplett. Im Monatsergebnis am Card-Header wurden die Ausgaben abgezogen, die Erträge aber nicht aufaddiert — wer also 35 € AG-Erstattung erfasst hatte, fand 35 € weniger in seinem Monatsergebnis als erwartet.
Jetzt wertet der Backend-Pfad sonstige_positionen typ-unabhängig pro Investition aus, das Frontend zeigt im T-Konto pro Investition eigene HABEN-Zeilen („Tiguan Hybrid — Sonstige Erträge 35,00 €”) und SOLL-Zeilen („Tiguan Hybrid — Sonstige Ausgaben”). Das Monatsergebnis im Card-Header rechnet Gesamt-Nettoertrag − Betriebskosten + Sonstige Netto. Wer Erträge erfasst hat, sieht den korrekten Wert ab dem nächsten Cockpit-Aufruf — alte Monate werden automatisch neu berechnet, kein Eingriff nötig.
Pool-Doppelzählung Wallbox/E-Auto im Cockpit entschärft (v3.25.11)
Abschnitt betitelt „Pool-Doppelzählung Wallbox/E-Auto im Cockpit entschärft (v3.25.11)“⚠ User-sichtbare Wert-Korrektur — Wer sowohl eine Wallbox als auch ein E-Auto als getrennte Investitionen pflegt, sieht nach diesem Update niedrigere und realistischere Werte für „Ladung gesamt”, „Verbrauch (kWh/100km)” und einen plausiblen PV-Anteil im E-Mobilitäts-Block der Monatsberichte.
Die Wallbox als Investitionstyp misst aus Loadpoint-Sicht (was am Stromanschluss raus geht), das E-Auto als Investitionstyp aus Vehicle-Sicht (was im Auto angekommen ist). Beide messen also denselben Stromfluss aus zwei Perspektiven. Bisher wurden die ladung_kwh-Werte beider Investitionen aufaddiert — bei einer Anlage mit 1 E-Auto + 1 Wallbox kam dadurch der Wert für „Ladung gesamt” doppelt so hoch wie real, und der kWh/100km-Wert ebenfalls. Bei ungleicher Pflege der zwei Eingabe-Quellen konnte der angezeigte PV-Anteil sogar über 100 % laufen — z. B. wenn die Wallbox einen hohen ladung_pv_kwh-Wert hat, das E-Auto aber nur einen kleinen verbrauch_kwh-Wert.
Als Übergangslösung nimmt eedc jetzt pro Feld die größere der beiden Quellen als Wahrheit (Loadpoint-Sicht ist üblicherweise inklusiv) und stellt sicher, dass der PV-Anteil mathematisch ≤ 100 % bleibt. Eine saubere Per-Fahrzeug-Trennung folgt mit der Phase 2 des Wallbox/E-Auto-Datenarchitektur-Konzepts — bis dahin bleibt die Cockpit-Gesamtübersicht und der HA-Statistics-/MQTT-Aggregator-Pfad bewusst auf der alten Pool-Logik (sichtbar als Drift-Möglichkeit zwischen Cockpit-Übersicht und Monatsbericht).
Bei Anlagen mit Dienstwagen + Privatauto an gemeinsamer Wallbox bleibt eine Restungenauigkeit: die kWh/100km-Berechnung dividiert die Wallbox-Lieferung (inkl. Dienstwagen-Strom) durch die Privat-km — der Wert ist nach diesem Update plausibler, aber noch nicht perfekt. Phase 2 löst das mit Vehicle-Sensoren pro Fahrzeug.
Selbsthilfe gegen Counter-Spikes im Tagesprofil (v3.25.11)
Abschnitt betitelt „Selbsthilfe gegen Counter-Spikes im Tagesprofil (v3.25.11)“ℹ️ Folge des Off-by-one-Fixes aus v3.25.10 — Der dort behobene Bug hat in seltenen Fällen unphysikalisch hohe Stundenwerte hinterlassen (z. B. ein PV-Spike von 2.384 kWh in einer Stunde statt der realistischen 5 kWh). Bestehende Snapshot-Werte werden vom Service-Bugfix selbst nicht repariert.
Drei aufeinander abgestimmte Selbsthilfe-Wege:
- „Verlauf nachrechnen” mit Überschreiben in der Datenverwaltung zieht jetzt vor dem Aggregat zusätzlich die SensorSnapshots des Bereichs frisch aus HA-Statistics — repariert verzerrte Stundenwerte in einem Schritt mit dem Tagesprofil-Aggregat. Bei deaktiviertem Überschreiben (Initial-Backfill) bleibt das Verhalten unverändert.
- „Tag neu aggregieren” (das grüne Reload-Symbol in der Tagesliste des Energieprofils) ruft vor dem Aggregat ebenfalls einen Resnap auf — ein Klick auf das Symbol heilt den ausgewählten Tag jetzt vollständig (Snapshots + Aggregate + Heatmap).
- Daten-Checker erkennt Counter-Spikes selbst: Neue Kategorie „Energieprofil-Plausibilität” prüft die letzten 30 Tage und meldet Stunden mit
pv_kwodereinspeisung_kwüber 1,5× der Anlagen-Spitzenleistung — eindeutig unphysikalisch. Die Detail-Meldung verlinkt direkt auf den Reparatur-Workflow.
Alte Tage älter als 14 Tage können nur in Hourly-Granularität repariert werden, weil HA selbst die 5-Min-Statistik nur ~10–14 Tage zurück bereithält.
→ Daten-Checker → Energieprofil-Plausibilität | Energieprofil → Tag neu aggregieren
Daten-Checker-Falsch-Warnung „Komponenten ohne kWh-Zähler-Abdeckung” für E-Autos (v3.25.11)
Abschnitt betitelt „Daten-Checker-Falsch-Warnung „Komponenten ohne kWh-Zähler-Abdeckung” für E-Autos (v3.25.11)“Wenn du einen Sensor für die Gesamt-Ladung deines E-Autos im Sensor-Mapping hinterlegt hattest, blieb trotzdem die Warnung „Komponenten ohne vollständige kWh-Zähler-Abdeckung” mit Hinweis ladung_kwh stehen. Hintergrund: Das E-Auto-Schema bietet im Wizard das Feld unter dem Schlüssel verbrauch_kwh an, der Daten-Checker prüfte aber hartcodiert auf ladung_kwh — ein Schlüssel, den du gar nicht zur Auswahl hattest. Andere Stellen im Code akzeptieren beide Schreibweisen.
Der Checker erkennt jetzt beide Schlüssel als korrekt gemappt. Wer einen Sensor hinterlegt hat, sieht den Befund nicht mehr.
→ Daten-Checker → Energieprofil-Zähler-Abdeckung
Off-by-one-Stunde-Bug in Counter-Snapshots behoben (v3.25.10)
Abschnitt betitelt „Off-by-one-Stunde-Bug in Counter-Snapshots behoben (v3.25.10)“⚠ Stiller Bug seit v3.19 — Der Bug betrifft die Stundenwerte im Energieprofil (z. B. Tagesverlauf, Heatmap, 24h-Tabellen). Tagessummen und Monatswerte waren NICHT betroffen, weil sich die Verschiebung über 24 h ausmittelt.
Ein Lookup-Helfer in eedc’s HA-Statistics-Service las den Zählerstand pro Stunde aus der falschen Zeile in HA’s Statistik-Tabelle. HA’s Konvention ist „last value of the period”: die Zeile bei Stunde 11 enthält den Zählerstand AM ENDE der Stunde, also um 12:00 Uhr — wir lasen aber denselben Wert für Stunde 12. Konsequenz: alle Stunden-Werte im Tagesverlauf seit v3.19 (Snapshot-Rework Oktober 2025) waren systematisch um eine Stunde nach hinten verschoben. Bei einer Anlage mit z. B. 9 kWh PV-Erzeugung in der Stunde 11–12 hat eedc diese 9 kWh stattdessen unter „Stunde 12” verbucht — die Tagessumme war richtig, aber die Stundenposition falsch.
Verursacht wurde der Bug durch eine Fehlinterpretation von HA’s API-Konvention; maskiert wurde er einerseits dadurch, dass Tagessummen unbeeinflusst sind, andererseits durch HA-Latenz beim hourly-Snapshot-Job (der zufällig oft den korrekten Vorgänger-Slot las, weil die aktuelle Stunde noch nicht finalisiert war). Mit der Phase-1-Erprobung der 5-Min-Snapshots auf Winterborn 2026-05-01 wurde die Diskrepanz erstmals systematisch sichtbar: HA Energy Dashboard zeigte 8,9 kWh für Stunde 11–12, eedc zeigte 10,1 kWh.
Was du tun kannst: Nichts — der Fix wirkt automatisch ab dem nächsten Snapshot. Wer die Vergangenheit korrigieren will, kann den neuen Resnap-Endpoint POST /api/diagnostics/resnap-snapshots?days=7 aufrufen (regeneriert die letzten 7 Tage). Für Tage älter als 14 Tage steht nur die Hourly-Korrektur zur Verfügung; die 5-Min-Granularität limitiert HA selbst auf ~10–14 Tage. Der reguläre Vollbackfill aus HA Statistics (Datenverwaltung) bleibt unverändert nutzbar — dieser nutzt eine andere Quelle (mean-Werte) und war vom Bug nicht betroffen.
Drift-Audit-Initiative abgeschlossen (als Teil von v3.25.10 ausgeliefert)
Abschnitt betitelt „Drift-Audit-Initiative abgeschlossen (als Teil von v3.25.10 ausgeliefert)“ℹ️ Versionssprung 3.25.8 → 3.25.10 ist beabsichtigt: Die hier beschriebenen Drift-Audit-Bündel-G-Änderungen waren ursprünglich für v3.25.9 vorgesehen. Während der CHANGELOG schon stand, wurde der Off-by-one-Bug entdeckt — beide Pakete sind unter Tag
v3.25.10zusammen ausgeliefert worden, statt zwei Releases im Minutenabstand zu schießen. Es gibt also kein Tagv3.25.9im Repository.
Letzter Bündel der Aufräum-Aktion, die mit #178 (Werte-Drift bei der Wärmepumpe) startete. Insgesamt wurden 16 Drift-Stellen in 6 Domänen identifiziert und in v3.25.7–v3.25.10 abgearbeitet. Dieses Bündel hat keine User-sichtbare Werte-Wirkung — es konsolidiert nur intern Daten in der Datenbank auf einheitliche Schlüssel und ersetzt 23 verstreute Doppel-Read-Stellen im Code durch fünf zentrale Helper. Die DB-Migration läuft beim Add-on-Start einmalig automatisch durch.
Hintergrund: bei mehreren früheren Schema-Wechseln blieben Code-Stellen mit Doppel-Reads der Form data.get("alt", 0) or data.get("neu", 0) als Sicherheitsnetz zurück. Gleichzeitig waren in der DB beide Schlüssel-Versionen parallel vorhanden. Beides wurde jetzt vereinheitlicht — bei künftigen Schema-Änderungen muss nur noch eine zentrale Stelle gepflegt werden.
Speicher- und V2H-Ersparnis im Aussichten-Tab konsistent zur Detail-Ansicht (v3.25.8)
Abschnitt betitelt „Speicher- und V2H-Ersparnis im Aussichten-Tab konsistent zur Detail-Ansicht (v3.25.8)“⚠ User-sichtbarer Wert-Sprung — Wer den Aussichten-Tab als Referenz für Speicher-Ersparnis nutzt, wird nach diesem Update einen ~25 % niedrigeren Wert sehen. Das ist eine Korrektur, kein Verlust.
Bisher rechneten Aussichten und Investitionen-Detail die Speicher-Ersparnis mit unterschiedlichen Formeln: Aussichten nahm den vollen Bezugspreis (Entladung × 30 ct), die Detail-Ansicht den Spread zwischen Bezug und Einspeisevergütung (Entladung × (30 − 8) ct). Bei einer Anlage mit 2.000 kWh Speicher-Durchsatz/Jahr ergab das 600 € (Aussichten) gegen 440 € (Detail) — für dieselbe Anlage.
Korrekt ist das Spread-Modell, weil der gespeicherte Strom ohne Speicher als Einspeisung Vergütung erwirtschaftet hätte — nur die Differenz ist echter Netto-Gewinn. Aussichten ist jetzt darauf umgestellt; alle Tabs zeigen denselben Wert. Gleiche Logik gilt für V2H (E-Auto-Rückspeisung ins Haus).
Im Speicher-Dashboard war außerdem das Formel-Label ungenau („Ersparnis = Entladung × Strompreis”) — passt jetzt zur tatsächlichen Berechnung.
→ Aussichten-Tab | Speicher-Dashboard
Cockpit-E-Auto-Ersparnis liest jetzt deine gepflegten Werte (v3.25.8)
Abschnitt betitelt „Cockpit-E-Auto-Ersparnis liest jetzt deine gepflegten Werte (v3.25.8)“Cockpit → Übersicht und Cockpit → Monatsberichte hatten bisher 7 L/100 km Vergleichsverbrauch und 1,80 €/L Benzinpreis hartcodiert — selbst wenn du im E-Auto-Formular andere Werte hinterlegt hattest, wurden die ignoriert. Aussichten und PDF haben deine Eingaben schon respektiert; Cockpit zog deshalb 7–9 % höhere Ersparnis-Werte. Jetzt rufen alle Stellen denselben Helper auf, kanonische Defaults sind 7,5 L/100 km und 1,65 €/L (entspricht den Voreinstellungen im Formular).
→ Investitionen pflegen → E-Auto
Drei stille Datenfehler bei Anlagen mit historischem Backfill behoben (v3.25.8)
Abschnitt betitelt „Drei stille Datenfehler bei Anlagen mit historischem Backfill behoben (v3.25.8)“Wenn du via CSV-Import oder HA-LTS-Backfill Daten geladen hast, die zeitlich vor dem Anschaffungsdatum einer Komponente liegen (z. B. WP-Daten ab Januar, obwohl die WP erst im April installiert wurde), wurden diese Vor-Daten in drei Endpoints fälschlich mitberechnet:
- Cockpit → Prognose (Vergleich Soll-PV/Ist-PV) — falls PV-Module mid-year angeschafft wurden
- HA-Sensor-Export (z. B.
eedc_wp_ersparnis_euro) — falls WP/Speicher mid-year angeschafft wurden - Community-Server-Submission — gleicher Effekt; bei betroffenen Anlagen wurden Vor-Anschaffungs-Werte als Anlage-Beitrag hochgeladen
Alle drei greifen jetzt auf den gleichen Anschaffungsdatum-Filter zu, der seit v3.23.1 in Cockpit-Übersicht/Auswertungen aktiv ist. Wenn du betroffen warst, normalisiert sich dein Wert beim nächsten Cockpit-Aufruf bzw. nächster Community-Submission automatisch.
Hintergrund: Drift-Audit-Initiative
Abschnitt betitelt „Hintergrund: Drift-Audit-Initiative“Der WP-Ersparnis-Bug aus #178 (v3.25.7) hat eine systematische Inventur aller Investitions-Berechnungen ausgelöst. 16 Drifts in 6 Domänen identifiziert. v3.25.8 schließt davon 5 Bündel; eine weitere Folge-Version macht den Rest (vereinheitlichte Reader für die JSON-Felder im verbrauch_daten-Speicher mit Datenbank-Migration). Was davon bei dir ankommt, steht in den Einträgen zu v3.25.8 und den Folgeversionen — eine gesonderte Inventur-Datei gibt es im Repository nicht (der frühere Verweis auf docs/drafts/… ging ins Leere: Entwurfs-Notizen sind nicht Teil der Auslieferung).
Wärmepumpe: Ersparnis-Anzeige in allen vier Tabs konsistent (v3.25.7)
Abschnitt betitelt „Wärmepumpe: Ersparnis-Anzeige in allen vier Tabs konsistent (v3.25.7)“Vor v3.25.7 zeigten Cockpit → Monatsberichte, Cockpit → Übersicht, Cockpit → Wärmepumpe und Auswertungen → Komponenten teils unterschiedliche WP-Ersparnis-Werte für dieselbe Anlage (z. B. 7 € / 61 € / 77 € / 61 €). Ursache: vier Code-Pfade mit unterschiedlichen hartcodierten Defaults und teils falschen Param-Keys, sodass gepflegte Werte für „alter Heizungspreis” oder „alter Energieträger” stillschweigend ignoriert wurden. Jetzt rufen alle vier denselben Helper auf — der Wert ist konsistent. Issue #178, detLAN-Bericht.
Wärmepumpe: Hersteller-Lebensdauer-Counter im Cockpit (v3.25.3)
Abschnitt betitelt „Wärmepumpe: Hersteller-Lebensdauer-Counter im Cockpit (v3.25.3)“Wärmepumpen-Hersteller wie Nibe oder Viessmann liefern einen Counter „Kompressor-Starts gesamt” — die echte Lebensdauer-Zahl ab Werks-Inbetriebnahme, oft 4-stellig im Auslieferungszustand. eedc zählt seit v3.24.0 selbst über Snapshot-Differenzen — das hat den 4-stelligen Sockel aber nicht abgebildet, sodass das WP-Cockpit unter „Σ Kompressor-Starts” eine viel zu kleine Zahl zeigte (z. B. 87 statt 5.234). Beim nächsten Speichern im Sensor-Mapping-Wizard eicht eedc die Hersteller-Baseline jetzt einmalig (baseline = sensor.gesamt − Σ eedc-Tagesdifferenzen seit Anschaffung) und addiert sie beim Anzeigen wieder dazu. Der Tooltip auf der Kachel zeigt die Zerlegung Hersteller-Baseline + eedc-seit-Aktivierung + höchste Tagessumme. Selbstkorrigierend bei jedem Wizard-Rerun. Issue #173, detLAN-Vorschlag.
Auf-/Zuklappen + Sortierung jetzt in allen Cockpit-Dashboards (v3.25.3)
Abschnitt betitelt „Auf-/Zuklappen + Sortierung jetzt in allen Cockpit-Dashboards (v3.25.3)“Die seit v3.21.0 im Auswertungs-Tab vorhandene Mechanik zum Einklappen einzelner Sektionen und zum Drag-and-Drop-Umsortieren ist jetzt auch in den Dashboards Cockpit → PV-Anlage, Cockpit → Wärmepumpe und Monatsabschluss aktiv. Reihenfolge wird pro Anlage gespeichert (ein User mit zwei Anlagen kann sie unterschiedlich anordnen). Verhalten ist 1:1 identisch zur Auswertungs-Implementierung, nur jetzt überall verfügbar. Issue #175, detLAN-Vorschlag.
WP-Kompressor-Starts: Slot 23:00 + Tageswerte rückwirkend reparieren (v3.25.2)
Abschnitt betitelt „WP-Kompressor-Starts: Slot 23:00 + Tageswerte rückwirkend reparieren (v3.25.2)“Bei Wärmepumpen mit Kompressor-Starts-Sensor ohne state_class (typisch lokale Nibe/Viessmann-Integration) fehlte regelmäßig der Stunden-Slot 23:00 im Tagesdetail, und derselbe Tag tauchte im Cockpit-WP / Monatsbericht nicht in der Aggregat-Sicht auf. Beide Effekte hatten dieselbe Wurzel: ein verlorener Modul-Import in der Live-Vorab-Erfassung kurz vor Mitternacht ließ den 00:00-Snapshot still ausfallen — und der wird sowohl für die Stunde 23:00 als auch für den Tages-Counter gebraucht. Behoben. Künftige Tage werden sauber erfasst; für die offenen Vortage hilft Auswertung → Energieprofil → Datenverwaltung → Verlauf nachrechnen (oder Per-Tag-Reaggregation), weil HA die fehlenden LTS-Einträge inzwischen nachgepflegt hat. Issue #136, detLAN-Beobachtung.
PV-Cockpit: Module + Speicher nebeneinander statt untereinander (v3.25.2)
Abschnitt betitelt „PV-Cockpit: Module + Speicher nebeneinander statt untereinander (v3.25.2)“Innerhalb der Wechselrichter-Karte unter „Cockpit → PV-Anlage → PV-Komponenten” werden Module und Speicher jetzt nebeneinander in zwei Spalten dargestellt (Desktop) — auf Smartphone-Breite weiterhin gestapelt. Wirkt für typische Anlagen-Konfigurationen ausgewogener als das vertikale Layout aus v3.24.6. Issue #172, detLAN-Mockup.
Hilfe-Seite: Inhaltsverzeichnis-Links und Browser-Zurück funktionieren wieder (v3.25.1)
Abschnitt betitelt „Hilfe-Seite: Inhaltsverzeichnis-Links und Browser-Zurück funktionieren wieder (v3.25.1)“In der seit v3.24.2 verfügbaren In-App-Hilfe sprangen Klicks auf die Inhaltsverzeichnis-Einträge (z. B. „2. Installation” am Anfang von Teil I: Installation & Einrichtung) aus der Hilfe-Seite heraus statt zur Sektion zu scrollen — die Hilfe-Seite verschwand komplett. Das war ein technischer Konflikt zwischen den Anker-Links im TOC und der App-internen Navigation. Behoben: Inhaltsverzeichnisse, Querverweise zwischen Hilfe-Dokumenten und der Browser-Zurück-Knopf funktionieren jetzt erwartungsgemäß. Rainer-PN.
Mehrere ROI- und Aussichten-Werte rechnen jetzt mit deinen tatsächlichen Eingaben (v3.25.0)
Abschnitt betitelt „Mehrere ROI- und Aussichten-Werte rechnen jetzt mit deinen tatsächlichen Eingaben (v3.25.0)“Hinter den Kulissen war das parameter-JSON, in dem Investitionen ihre typ-spezifischen Detail-Daten halten (z. B. Speicher-Kapazität, V2H-Aktivierung, E-Auto-Fahrleistung), zwischen Form/Wizard und Backend-Lese-Code an mehreren Stellen auseinandergedriftet. Eine Vollinventur hat 7 Bugs zutage gefördert, in denen das Backend Schlüssel las, die Form/Wizard nie geschrieben haben — d. h. deine Eingaben wurden stillschweigend durch Default-Werte ersetzt. Konkret:
- V2H (E-Auto Vehicle-to-Home) war im Aussichten-Tab, in der Live-Komponenten-Erkennung und im E-Auto-ROI tot — der Haken im Formular hatte dort keine Wirkung.
- Arbitrage (Speicher) war im ROI tot — Aktivierung im Formular wurde ignoriert. Im Speicher-Dashboard funktionierte sie korrekt.
- Wallbox-Leistung im Wallbox-Dashboard und im Community-Datensatz zeigte immer 11 kW, unabhängig vom eingegebenen Wert.
- E-Auto Jahresfahrleistung / PV-Ladeanteil / Vergleichsverbrauch wurden im ROI nicht berücksichtigt — der ROI rechnete mit 15 000 km, 60 % bzw. 7,0 L/100 km, egal was im Formular stand.
- WP „Alter Heizungspreis” hatte je nach Tab unterschiedliche Default-Werte (10 vs. 12 ct/kWh) → unterschiedliche Ersparnis-Anzeigen für denselben Zustand.
- WP „Getrennte Strommessung”: ein subtiler String-vs-Boolean-Fehler ließ den Schalter nicht ausgehen, wenn man ihn von „aktiv” zurücksetzte.
Eine einmalige DB-Migration räumt die Drift in deiner bestehenden Datenbank automatisch auf. Sichtbare Auswirkung für dich: Wenn du eine der oben genannten Optionen aktiviert oder eingegeben hattest, siehst du ab v3.25.0 plötzlich neue Werte im ROI, im Aussichten-Tab und im Wallbox-Dashboard. Die alten Werte waren Default-Anzeigen, nicht deine Werte.
→ Bedienung §3 Cockpit · Bedienung §7 Aussichten
v3.24.x — In-App-Hilfe & WP-Kompressor-Starts (April 2026)
Abschnitt betitelt „v3.24.x — In-App-Hilfe & WP-Kompressor-Starts (April 2026)“PV-Cockpit: Speicher-Kapazität wieder sichtbar + getrennte Sub-Boxen (v3.24.6)
Abschnitt betitelt „PV-Cockpit: Speicher-Kapazität wieder sichtbar + getrennte Sub-Boxen (v3.24.6)“Im „Cockpit → PV-Anlage → PV-Komponenten”-Block las das Frontend die Speicher-Kapazität unter dem falschen Schlüssel — gepflegte Daten waren da, blieben aber unsichtbar. Behoben. Zusätzlich werden Module und Speicher jetzt in eigenen, beschrifteten Sub-Sektionen innerhalb der Wechselrichter-Karte dargestellt (statt in einem gemischten Grid), und Speicher ohne Wechselrichter-Zuordnung tauchen in einem separaten Block am Ende auf statt stillschweigend zu verschwinden. Issue #172.
Diese Seite — „Was ist neu” als Pull-Variante (v3.24.5)
Abschnitt betitelt „Diese Seite — „Was ist neu” als Pull-Variante (v3.24.5)“Die Seite, die du gerade liest. Statt eines Banner-Pop-ups nach Update gibt es einen festen Eintrag in der Hilfe-Sidebar: wer wissen will, was neu ist, schaut hier rein. HA-Add-on-Nutzer sehen den Changelog ohnehin schon im Add-on-Store, GitHub-Releases haben einen eigenen — kein Bedarf für eine dritte Stimme. Discussion #130 Folge-Wunsch von Safi105.
In-App-Hilfe-Seite (v3.24.2)
Abschnitt betitelt „In-App-Hilfe-Seite (v3.24.2)“Das Benutzerhandbuch ist jetzt direkt in eedc verfügbar — ohne Browser-Wechsel und ohne Ingress-Login-Probleme in der HA-Companion-App. Acht kuratierte Dokumente in drei Kategorien (Einstieg / Handbuch / Referenz), Sidebar am Desktop, Dropdown auf dem Smartphone. URL-Parameter ?doc=<slug> macht Direktlinks teilbar (z. B. ?doc=bedienung#7-aussichten-prognosen). Discussion #130.
Wärmepumpe: Kompressor-Starts als Verschleiß- und Auslegungs-Indikator (v3.24.0 Counter / v3.24.4 Tiles)
Abschnitt betitelt „Wärmepumpe: Kompressor-Starts als Verschleiß- und Auslegungs-Indikator (v3.24.0 Counter / v3.24.4 Tiles)“Optionaler Total-Increasing-Sensor im Sensor-Mapping erfasst die Kompressor-Starts der Wärmepumpe (z. B. aus der lokalen „Nibe Heat Pump”-Integration). Cockpit → Monatsberichte zeigt die höchste Tagessumme des Monats als Verschleiß-Indikator („wie heftig hat die WP an ihrem schlechtesten Tag getaktet”), Cockpit → Wärmepumpe zeigt die Σ Starts seit Anschaffung als Auslegungs-Indikator. Stunden-/Tages-Detail in der Energieprofil-Tabelle. Issue #136, #169.
→ Sensor-Referenz §4 · Bedienung §3.6 Wärmepumpe
Sensor-Mapping: Sensoren ohne HA-Statistics sichtbar machen (v3.24.1)
Abschnitt betitelt „Sensor-Mapping: Sensoren ohne HA-Statistics sichtbar machen (v3.24.1)“Sensoren ohne state_class (z. B. Nibe-Roh-Counter) lassen sich jetzt über einen Fallback-Link „Alle Sensoren ohne Filter anzeigen” auswählen. Die Auswahl wird mit einem amber-farbenen „ohne Statistik”-Badge markiert. Begleitend prüft der Daten-Checker eine neue Kategorie Sensor-Mapping HA-Statistics — kWh-Felder ohne LTS sind kritisch (Korrektur-Werkzeuge greifen nicht), Counter-Felder unproblematisch. Damit ist der Sensor-Mapping-Wizard auch für nicht-Standard-Integrationen nutzbar.
→ Einstellungen §3 Sensor-Mapping · Einstellungen §8 Daten-Checker
state_class-Hinweise auf den richtigen Hebel umgestellt (v3.24.3)
Abschnitt betitelt „state_class-Hinweise auf den richtigen Hebel umgestellt (v3.24.3)“Im Wizard-Banner und Daten-Checker-Hinweisen stand bisher „vergangene Tage bleiben leer” — das passiert aber auch mit customize.yaml-Korrektur, weil HA Long-Term-Statistics erst ab Aktivierung persistiert. Der relevante Hebel im Betrieb ist: ohne state_class greifen die Korrektur-Werkzeuge in der Datenverwaltung nicht — Vollbackfill, „Verlauf nachrechnen” und Per-Tag-Reaggregation lesen alle aus HA’s LTS. Texte und Daten-Checker-Severity entsprechend angepasst.
v3.23.x — Cockpit-Harmonisierung & Diagnose-Werkzeuge (April 2026)
Abschnitt betitelt „v3.23.x — Cockpit-Harmonisierung & Diagnose-Werkzeuge (April 2026)“Cockpit: Reihenfolge umsortiert + WP-KPIs harmonisiert (v3.23.4)
Abschnitt betitelt „Cockpit: Reihenfolge umsortiert + WP-KPIs harmonisiert (v3.23.4)“Cockpit-Sub-Tabs jetzt in der Reihenfolge Übersicht → Monatsberichte → PV-Anlage → Balkonkraftwerk → Speicher → Wärmepumpe → Wallbox → E-Auto → Sonstiges (Erzeuger oben, Speicher in der Mitte, Verbraucher unten). Wärmepumpen-KPIs nutzen über alle vier Render-Stellen (Cockpit-Übersicht, WP-Dashboard, Auswertung, Monatsabschluss) dieselbe Reihenfolge JAZ → Wärme → Strom → Ersparnis mit identischen Icons (Thermometer / Flame / Zap / TrendingUp). Anlagenname als Tab-Titel (kein redundantes „Wärmepumpe”-Echo).
Aggregate ignorieren Daten vor dem Anschaffungsdatum (v3.23.0–v3.23.1)
Abschnitt betitelt „Aggregate ignorieren Daten vor dem Anschaffungsdatum (v3.23.0–v3.23.1)“Cockpit- und Auswertungs-Aggregate für Wärmepumpe / Speicher / Wallbox / E-Auto / Balkonkraftwerk berücksichtigen nur noch Monate ab dem Anschaffungsdatum der jeweiligen Komponente. Migrationen (z. B. Wechsel auf Shelly-erfasste WP-Strommessung) verfälschen damit nicht mehr historische JAZ und Ersparnis. Issue #153.
Asymmetrie-Diagnostik im Genauigkeits-Tracking (v3.23.3)
Abschnitt betitelt „Asymmetrie-Diagnostik im Genauigkeits-Tracking (v3.23.3)“Toggle „Kompakt / Diagnostisch” in der Genauigkeits-Tracking-Card. Der Diagnostisch-Modus splittet die Streuung pro Quelle (OpenMeteo / eedc / Solcast) in „darüber”-und „darunter”-Boxen — Ø-Über-/Unterschätzung in Prozent plus Anzahl Tage. Damit sichtbar, ob ein systematischer Hebel vorliegt („bei dichten Wolken zu hoch, bei klarem Himmel zu niedrig”) oder reine Streuung. Issue #151.
Reparatur-Popover bei IST-Datenlücken im Prognosen-Tab (v3.23.0)
Abschnitt betitelt „Reparatur-Popover bei IST-Datenlücken im Prognosen-Tab (v3.23.0)“Klick auf das ⚠ neben einem Tageswert öffnet jetzt einen Popover statt eines Hover-Tooltips. Inhalt: Liste der fehlenden Stunden, kurze Erklärung, Button „Tag neu berechnen” (löst eine Per-Tag-Reaggregation aus) und Fallback-Link zum Sensor-Mapping. Direkter Reparatur-Pfad statt Diagnose-Suche.
Live-Dashboard: Bilanz-Sortierung & Eigenverbrauchs-Cap (v3.23.5)
Abschnitt betitelt „Live-Dashboard: Bilanz-Sortierung & Eigenverbrauchs-Cap (v3.23.5)“Tageswerte-Kacheln im Live-Dashboard in Energie-Logik-Reihenfolge: PV → Batterie → Eigenverbrauch (Quellen-Σ) → Netzbezug → Hausverbrauch → Einspeisung. Eigenverbrauchs-Quote ist jetzt auf 100 % gecappt (vorher konnten ev/pv > 100 % rechnen, wenn Batterie-Entladung aus Vortagen einfloss). Issue #157.
v3.22.0 — Genauigkeits-Tracking & Mobile-Layout (April 2026)
Abschnitt betitelt „v3.22.0 — Genauigkeits-Tracking & Mobile-Layout (April 2026)“MAE und Bias getrennt ausweisen
Abschnitt betitelt „MAE und Bias getrennt ausweisen“Genauigkeits-Tracking zeigt jetzt zwei Kennzahlen pro Quelle: MAE (mittlere absolute Abweichung — Streuung) und MBE (mittlerer signed Error — systematischer Bias). Bias neutral gefärbt (das Vorzeichen ist Information, nicht Wertung). eedc wird zusätzlich zu OpenMeteo und Solcast bewertet. Spaltenstruktur stabilisiert: kein Spaltenflattern mehr nach Tag 7, gedämpfter Header bei fehlendem Lernfaktor.
Mobile-Layout-Bündel
Abschnitt betitelt „Mobile-Layout-Bündel“Sieben Mobile-Layout-Korrekturen aus detLAN-Bugreport: Cockpit-/Energieprofil-SubTabs scrollen aktiven Tab in den sichtbaren Bereich, Monatsberichte-T-Konto auf Mobile als 2-Spalten-Layout (Label | Wert+VJ+Δ gestapelt), Sticky-Bars über Tabellen-thead, Energieprofil-Subtabs mit flex-wrap (umbricht statt rechts rauszulaufen), Aussichten-Langfrist-Steuerung vertikal gestapelt, Tabellen mit vielen Spalten zeigen Querformat-Hinweis. Issue #149.
VM/NM-Split an astronomischer Tagesmitte
Abschnitt betitelt „VM/NM-Split an astronomischer Tagesmitte“Tageshälften (Vormittag/Nachmittag) splitten jetzt am Solar Noon (via Equation of Time, je nach Standort und Datum bis ~30 min von 12:00 abweichend) statt hart bei 12:00 Uhr Clockzeit. Slots, die Solar Noon enthalten, werden proportional verteilt.
Banner: Restzeit bis Lernfaktor-Schwelle
Abschnitt betitelt „Banner: Restzeit bis Lernfaktor-Schwelle“Der Hinweis „eedc-Prognose nicht verfügbar” zeigt jetzt zusätzlich, wie viele Tage bereits gesammelt sind und wie viele bis zur 7-Tage-Schwelle fehlen.
v3.21.0 — Energieprofil-Komfort & WP-Alternativvergleich (April 2026)
Abschnitt betitelt „v3.21.0 — Energieprofil-Komfort & WP-Alternativvergleich (April 2026)“Tage-Tabelle im Auswertung-Monat-Tab + aufklappbare Sektionen
Abschnitt betitelt „Tage-Tabelle im Auswertung-Monat-Tab + aufklappbare Sektionen“Auswertung → Energieprofil → Monat hat jetzt eine prominente Tage-Tabelle als eigene Sektion: pro Tag eine Zeile mit Heatmap-Zellfarben, Negativpreis-Tage mit amber-Streifen + §51-Badge, sticky Σ-Monat-Footer mit Spalten-Aggregat. Alle Sektionen unter <CollapsibleSection> mit localStorage-Persistenz pro Anker. Issue #148.
→ Bedienung §5.8 Energieprofil
Pro-Tag-Reaggregation per Knopf
Abschnitt betitelt „Pro-Tag-Reaggregation per Knopf“Selbsthilfe-Mechanismus für einzelne Tage mit offensichtlich falschen Werten: Refresh-Icon-Button am Ende jeder Tageszeile in der Energieprofil-Datenverwaltung. Klick → Confirmation → API-Aufruf → Reload. Statt manueller DB-Edit oder Vollbackfill. Wirkt auch in Auswertung → Energieprofile (Beta) → Monat (geteilte Komponente). Issue #146.
Snapshot-Job-Toleranz & :55-Live-Preview
Abschnitt betitelt „Snapshot-Job-Toleranz & :55-Live-Preview“Stundenwerte zeigen nicht mehr gelegentlich „Stunde 0.00 + Folge-Spike” durch HA-Statistics-Latenz. Toleranz von 60 → 10 min reduziert (Stunden, die zur Zeit des :05-Jobs noch nicht in HA sind, werden vom späteren Self-Healing-Lauf nachgeholt statt mit dem Vorstunden-Wert beschrieben). Neuer :55-Job schreibt zusätzlich einen Live-Vorschau-Eintrag, damit die laufende Stunde zum Stundenende sofort sichtbar ist. Issue #146.
WP-Alternativvergleich: Zusatzkosten + Monats-Gaspreis
Abschnitt betitelt „WP-Alternativvergleich: Zusatzkosten + Monats-Gaspreis“Zwei Lücken im Gas-vs-WP-Vergleich geschlossen:
- Neuer Investitions-Parameter
alternativ_zusatzkosten_jahr(€/Jahr) für Schornsteinfeger / Wartung / Gaszähler-Grundpreis — wird in allen Berechnungs-Stellen (Aussichten, HA-Export, PDF-Jahresbericht, Investitions-Vorschau) zu den Alt-Heizungs-Kosten addiert, in historischen Aggregaten anteilig pro erfasstem Monat. - Neue optionale
Monatsdaten.gaspreis_cent_kwh-Spalte (analog zukraftstoffpreis_eurofür Benzin): pro Monat gepflegt wird sie in der historischen Aggregation Monat für Monat verwendet, Fallback bleibt der Investitions-Parameteralter_preis_cent_kwh. Damit ändert ein Tarifwechsel nicht mehr rückwirkend die ganze Historie.
Issue #141.
→ Berechnungen §3.5 WP-Einsparung
ROI-Sicht-Hinweise in allen Tooltips
Abschnitt betitelt „ROI-Sicht-Hinweise in allen Tooltips“Alle ROI-/Amortisations-Anzeigen (Cockpit, Investitionen-Tab, ROI-Dashboard, Aussichten-Finanzen) zeigen im Tooltip an, welche Sicht die Zahl darstellt — z. B. „Pro Investition · Jahres-ROI · Mehrkosten-Ansatz · Prognose” vs. „Gesamt-Anlage · IST-Werte · kumuliert”. Adressiert die im Forum berichtete Verwirrung über mehrere parallele ROI-Werte.
v3.20.x — Backward-Slot-Konvention & PR mit GTI (April 2026)
Abschnitt betitelt „v3.20.x — Backward-Slot-Konvention & PR mit GTI (April 2026)“Backward-Slot-Konvention für Stunden-Energie
Abschnitt betitelt „Backward-Slot-Konvention für Stunden-Energie“OpenMeteo, Solcast und IST nutzen jetzt durchgängig Slot N = Energie [N-1, N) — Industriestandard (HA Energy Dashboard, SolarEdge, SMA, Fronius, Tibber). Vorher zeigten die drei Quellen unter demselben Slot-Label physikalisch unterschiedliche Zeitintervalle. Strompreis-Stunden bleiben Forward ([N, N+1), industrieüblich für aWATTar/Tibber/EPEX). Issue #144.
Nach Update einmalig: „Verlauf nachberechnen + überschreiben” auslösen, damit historische Stundenwerte umverteilt werden. Tagessummen bleiben konventionsunabhängig korrekt.
→ Berechnungen §6b Energieprofil
Performance Ratio nutzt GTI statt GHI
Abschnitt betitelt „Performance Ratio nutzt GTI statt GHI“Die PR-Formel berücksichtigt jetzt die Global Tilted Irradiance (auf die Modulfläche projiziert, kWp-gewichtet bei Multi-String-Anlagen) statt der horizontalen Globalstrahlung. Bei steilen Modulen und tiefstehender Wintersonne kann GTI 2–3× höher sein als GHI — vorher liefen PR-Werte im Winter auf physikalisch unmögliche 1.2–2.8. Issue #139.
Snapshot-Lücken-Interpolation
Abschnitt betitelt „Snapshot-Lücken-Interpolation“Fehlt ein stündlicher Sensor-Snapshot, wird die Lücke jetzt linear zwischen den Nachbar-Stunden interpoliert statt das Gesamt-Delta in eine Stunde aufzustauen. Damit kein „Stunde-0 + Folge-Spike”-Muster mehr in den Stundenwerten. Issue #145.
v3.19.0 — Energieprofil aus Zähler-Snapshots (April 2026)
Abschnitt betitelt „v3.19.0 — Energieprofil aus Zähler-Snapshots (April 2026)“kWh-Werte aus kumulativen Zähler-Snapshots statt W-Integration
Abschnitt betitelt „kWh-Werte aus kumulativen Zähler-Snapshots statt W-Integration“Die Stunden-kWh in den Tagesprofilen werden jetzt als Differenz kumulativer Zählerstände berechnet (Quelle: HA Long-Term-Statistics oder MQTT-Energy-Snapshots) statt aus 10-Min-leistung_w-Samples integriert. Drift-Reduktion von ~9 % auf ~0,1 %, validiert auf der Winterborn-Anlage über 538 Tage Backfill. Prognosen-IST, Lernfaktor und Heatmaps stimmen mit dem Live-Dashboard und der Zähler-Realität überein. Issue #135.
Empfohlene Aktion nach Update: Einstellungen → Energieprofil → „Verlauf nachberechnen” mit aktiver „Überschreiben”-Option auslösen (1–5 Min Laufzeit), damit historische Tagesprofile aus den Zählern statt aus Leistungs-Schätzung stammen.
→ Einstellungen §10 Energieprofile-Hintergrund
Daten-Checker: Neue Kategorie „Energieprofil – Zähler-Abdeckung”
Abschnitt betitelt „Daten-Checker: Neue Kategorie „Energieprofil – Zähler-Abdeckung”“Prüft pro Anlage und Komponente, welche kumulativen kWh-Zähler gemappt sind. Warnt mit konkreter Liste fehlender Zähler und verlinkt zum Sensor-Mapping-Wizard. Damit ist beim Onboarding sofort sichtbar, was für genaue Energieprofile noch fehlt.
Live-Dashboard: Lite-Modus jetzt wirklich „lite”
Abschnitt betitelt „Live-Dashboard: Lite-Modus jetzt wirklich „lite”“Drei Performance-Verbesserungen am Energiefluss-Diagramm für iPad und Mobile-Safari: SMIL-Partikel-Animationen werden im Lite-Modus weggelassen, filter-Attribute der Knoten-Karten ebenso, der Hintergrund ist React.memo-gewrappt. Effekt-Modus bleibt unverändert. Forum-Bericht dietmar1968.
v3.18.0 — Eigene Energieprofil-Seite (April 2026)
Abschnitt betitelt „v3.18.0 — Eigene Energieprofil-Seite (April 2026)“Datenverwaltung pro Anlage
Abschnitt betitelt „Datenverwaltung pro Anlage“Neue Seite Einstellungen → Energieprofil bündelt die anlage-spezifischen Auswertungen und Datenverwaltungs-Aktionen. Datenbestand-Kacheln (Stundenwerte/Tagessummen/Monatswerte, Abdeckung, Zeitraum), Tages-Tabelle mit Jahr/Monat-Selektor und Spalten-Selektor in Gruppen (Peak-Leistungen, Tages-Summen, Performance, Wetter, §51-Börsenpreise). Aktionen: Vollbackfill aus HA-Statistik, Kraftstoffpreis-Backfill, Energieprofil-Daten löschen — anlage-spezifisch statt global. Tab-Konsolidierung: Monatsabschluss aus der Einstellungen-Tab-Leiste entfernt (Dropdown-Eintrag bleibt). Issue #133.
→ Einstellungen §1.6 Energieprofil-Seite
v3.17.0 — Echte monatliche Benzinpreise (April 2026)
Abschnitt betitelt „v3.17.0 — Echte monatliche Benzinpreise (April 2026)“Dynamische Kraftstoffpreise für E-Auto-ROI
Abschnitt betitelt „Dynamische Kraftstoffpreise für E-Auto-ROI“Statt statischem benzinpreis_euro-Parameter werden jetzt echte monatliche Kraftstoffpreise aus dem EU Weekly Oil Bulletin verwendet. Neues Feld Monatsdaten.kraftstoffpreis_euro (€/L) mit automatischem Vorschlagswert im Monatsabschluss-Wizard. ROI-Berechnung (Aussichten), HA-Sensor-Export und PDF-Finanzbericht nutzen pro Monat den echten Preis — Fallback auf den statischen Parameter wenn kein Monatswert vorhanden. Backfill-Endpoint befüllt Monatsdaten rückwirkend (Oil Bulletin History seit 2005).
Hinweis: Die E-Auto-Ersparnis kann sich gegenüber früheren Versionen verändern — nach oben oder unten, je nachdem ob der reale Preis über oder unter dem konfigurierten Wert lag.
→ Einstellungen §1.4 Monatsdaten
v3.16.x — Dynamischer Strompreis & Solcast-Prognosen (April 2026)
Abschnitt betitelt „v3.16.x — Dynamischer Strompreis & Solcast-Prognosen (April 2026)“Solcast PV Forecast — Neuer Prognosen-Tab (v3.16.4–v3.16.8)
Abschnitt betitelt „Solcast PV Forecast — Neuer Prognosen-Tab (v3.16.4–v3.16.8)“Neuer Tab „Prognosen” in Aussichten als Evaluierungs-Cockpit für das Zusammenspiel von OpenMeteo, eedc (kalibriert mit Lernfaktor), Solcast und IST. KPI-Matrix Heute/Morgen/Übermorgen mit VM/NM-Split, Stundenprofil-Chart mit p10/p90-Konfidenzband, 24h- und 7-Tage-Vergleichstabellen, Genauigkeits-Tracking. Solcast wird über einen Toggle im Sensor-Mapping-Wizard aktiviert — entweder API-Zugang (Free/Paid) oder via HA-Integration BJReplay. L1/L2-Cache überlebt Neustarts.
Dynamischer Strompreis — Sensor-Mapping + EPEX-Börsenpreis (v3.16.0)
Abschnitt betitelt „Dynamischer Strompreis — Sensor-Mapping + EPEX-Börsenpreis (v3.16.0)“Neues optionales Feld „Strompreis (dynamischer Tarif)” im Sensor-Mapping unter Basis-Sensoren — Tibber, aWATTar, EPEX oder eigener Template-Sensor zuordnen. EPEX Day-Ahead-Preise (DE/AT) werden zusätzlich automatisch via aWATTar-API geholt — als Overlay im Tagesverlauf, auch ohne eigenen Sensor. MQTT-Topic eedc/{id}/live/strompreis_ct für Standalone-Docker-Nutzer.
→ Einstellungen §3 Sensor-Mapping
Saisonaler Lernfaktor (MOS-Kaskade) (v3.16.15)
Abschnitt betitelt „Saisonaler Lernfaktor (MOS-Kaskade) (v3.16.15)“Der Lernfaktor nutzt jetzt eine saisonale Kaskade: Monatsfaktor (≥15 Tage gleicher Kalendermonat) → Quartalsfaktor (≥15 Tage) → 30-Tage-Fenster (≥7 Tage, bisheriges Verhalten). Bei wachsendem Datenbestand wird die Kalibrierung automatisch präziser. Im Prognosen-Tab wird die aktive Stufe angezeigt.
→ Berechnungen §4.1c Prognose-Genauigkeit
Stündliche Strompreis-Mitschrift im Energieprofil
Abschnitt betitelt „Stündliche Strompreis-Mitschrift im Energieprofil“Zwei getrennte Preisfelder pro Stunde: strompreis_cent (Endpreis aus HA-Sensor) und boersenpreis_cent (EPEX, immer befüllt). Tagesaggregation mit Negativpreis-Zählung und Einspeisung bei negativem Börsenpreis (§51 EEG). Datengrundlage für künftige Negativpreis-Auswertungen.
Investitionsformular verschlankt — Stammdaten in Infothek (v3.16.2)
Abschnitt betitelt „Investitionsformular verschlankt — Stammdaten in Infothek (v3.16.2)“Geräte-Stammdaten (stamm_*), Ansprechpartner (ansprechpartner_*) und Wartungsvertrag (wartung_*) sind aus dem Investitionsformular verschwunden — alle diese Daten werden jetzt über die Infothek verwaltet (N:M-Verknüpfung Datenblatt ↔ Investition). Beim Bearbeiten einer Investition erscheinen verknüpfte Infothek-Einträge als kompakte Liste mit Direktlink. PDF-Jahresbericht entsprechend bereinigt.
Ältere Versionen
Abschnitt betitelt „Ältere Versionen“Für Versionen vor v3.16 — siehe CHANGELOG auf GitHub.
Wichtige Meilensteine als Stichworte: Live Dashboard + MQTT-Inbound (v3.0), GTI-Prognose (v3.3), Wettermodell-Kaskade (v3.4), Infothek-Modul Etappe 1 (v3.5), L1/L2-Cache (v3.7), Live-Dashboard-Generalüberholung (v3.9), Import-Strategie (v3.10), Aktueller Monat → Monatsberichte (v3.12), Energieprofil-Monatsauswertung (v3.13), Stilllegungsdatum (v3.14), PDF-Anlagendokumentation + Finanzbericht (v3.15).
Weitere Quellen
Abschnitt betitelt „Weitere Quellen“- Vollständiger CHANGELOG (technisch): CHANGELOG.md auf GitHub — alle Bugfixes und Code-Änderungen, auch die nicht-anwender-sichtbaren.
- GitHub-Releases: supernova1963/eedc-homeassistant/releases — versionsweise gebündelt mit Zusammenfassung.
- Issues und Discussions: supernova1963/eedc-homeassistant — Bugs melden, Features anfragen, Diskussionen mitlesen.
- Online-Dokumentation: supernova1963.github.io/eedc-homeassistant — Web-Variante derselben Hilfe, gut zum Verlinken in Foren.